14/08/2026
𝗪𝗲𝗿 𝗲𝗿𝘀𝘁 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝘁, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗦𝗔𝗣 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗺𝗲𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗻𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘁, 𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗮𝘂𝗺 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗼𝗿𝗲𝗻.
SAP-Systemmessungen und Lizenz-Audits sind in vielen Organisationen inzwischen etabliert. Die größere Herausforderung beginnt danach:
➡️ Welche Maßnahmen sind wirklich notwendig?
𝗚𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁 𝘇𝘄𝗲𝗶 𝗘𝘅𝘁𝗿𝗲𝗺𝗲 𝘇𝘂 𝗯𝗲𝗼𝗯𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻:
⚠️ Auf jede Auffälligkeit wird sofort reagiert.
⚠️ Die Ergebnisse werden dokumentiert und keine Maßnahmen ergriffen.
Beides führt selten zu nachhaltigen Ergebnissen.
𝗘𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝗿 𝗔𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁 𝗱𝗮𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗞𝗹𝗮𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁:
🔍 Auffälligkeiten systematisch strukturieren – nach ungewöhnlich hohen Lizenzklassifizierungen, auffälligen Usergruppen, starken Abweichungen gegenüber Vorperioden und unerwarteten Engine- und / oder Digital‑Access‑Verbräuchen
🧩 Ursachen analysieren – denn Berechtigungen, einmalige Nutzungssituationen, technische Besonderheiten oder falsche Klassifizierungslogiken können die Ergebnisse maßgeblich beeinflussen
⚖️ Relevanz bewerten – nach lizenziellem Einfluss, Audit- oder Compliance-Risiko und wirtschaftlichem Nutzen
🎯 Maßnahmen priorisieren – denn häufig entstehen 80 % des Nutzens durch die Bearbeitung der wichtigsten 20 % der Themen
Ein vollumfängliches, wertfreies, regelmäßiges Monitoring schafft Transparenz und ermöglicht fundierte, kaufmännisch sinnvolle Entscheidungen – lange bevor eine offizielle SAP-Systemvermessung oder ein Lizenz-Audit ansteht.
💡 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Der Wert einer SAP-Systemmessung liegt nicht in den Zahlen.
Er liegt in den Entscheidungen, die Sie auf Basis dieser Erkenntnisse treffen.
👉 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲, 𝘄𝗶𝗲 𝗦𝗶𝗲 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗦𝗔𝗣-𝗟𝗶𝘇𝗲𝗻𝘇𝗹𝗮𝗻𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗽𝗿𝗼𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗻, 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗲𝗻 𝗺𝗶𝗻𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗳𝘂𝗻𝗱𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘁𝗿𝗲𝗳𝗳𝗲𝗻: https://www.qbeyond.de/kontakt/?utm_source=linkedin&utm_medium=organic&utm_campaign=260814-Kontaktseite