22/06/2026
Zeckensocken. Unspektakulär im Namen. Nicht in der Technologie.
Wer im Sommer wandert, radelt oder einfach durch den Wald geht, kennt das Ritual: Hosenbein kontrollieren, Kniekehle abtasten, kurz bereuen, dass man kein Tier ist, dem das egal wäre. FSME und Borreliose sind keine Nischenthemen. Die Infektionszahlen steigen, das Verbreitungsgebiet wächst. Und der Markt für wirklich alltagstauglichen Schutz war lange überschaubar.
Zilla hat sich dem angenommen – und wir haben den Weg von der ersten Idee bis ins Apotheken-Regal begleitet.
Die Zilla-Zeckensocken, entwickelt von Thomas Lindner (Lindner socks) als Partner vor Ort in Sachsen, basieren auf einer neuen cellulosischen Depotfaser: Lyocell, die den Wirkstoff Permethrin aufnimmt und speichert, statt ihn nur aufzubeschichten. Der Unterschied zeigt sich nach dem ersten Waschen – oder eben nicht, weil der Wirkstoff noch da ist. Da er von außen in die Faser eingewebt wird, bleibt er dauerhaft erhalten und ist zugleich besonders allergikerfreundlich. Höhere Permanenz, bessere UV-Stabilität, längerer Schutz.
Ein Projekt, das mit der Umsetzung von Konzept, Design, Verpackung und dem Apothekenvertrieb weit über die klassischen Druckthemen hinausging – und genau das macht es interessant.
Erhältlich sind die Socken bundesweit in zahlreichen Apotheken – ob Chemnitz, Hamburg, Frankfurt, Berlin oder München.