iMes Solutions GmbH

iMes Solutions GmbH Im Bereich der technischen Anlagendokumentation unterstützen wir unsere Kunden mit unserem
Dokumentations-, Betreuungs- und Projektierungstool PLSDOC®.

Die iMes Solutions GmbH mit Hauptsitz im oberbayerischen Burghausen ist spezialisiert auf die Entwicklung von MES-Software-Lösungen im Automatisierungsbereich von Industrieanlagen. Die iMes Solutions GmbH, mit Hauptsitz im oberbayerischen Burghausen, ist spezialisiert auf die Entwicklung von MES-Software-Lösungen im Automatisierungsbereich von Industrieanlagen. In einem starken Team kombinieren wi

r fachliche Kompetenz mit langjähriger Erfahrung, um gemeinsam mit unseren Kunden die Digitalisierung der industriellen Fertigungsprozesse in Richtung Industrie 4.0 voranzutreiben und zu optimieren. Das Portfolio reicht dabei von der Prozessdatenarchivierung über das Alarm- und Energiemanagement, die automatisierte Erfassung von Labor- und Maschinendaten bis hin zum elektronischen Schichtbuch und Reporting. Unsere Ziele sind die bestmögliche Sicherung von Anlagen-Knowhow, die Schaffung optimaler Prozessdatentransparenz sowie Produktivitäts- und Qualitätssteigerung im Rahmen erhöhter Anlagensicherheit. Begleitend zu unseren Produkten bieten wir Workshops im Bereich Alarm- und Energiemanagement sowie die Unterstützung bei der PLS-Dokumentation/-Rückdokumentation, PLS-Migration und PLS-Konfiguration. Darüber hinaus unterstützen wir Sie in den Bereichen IT-Sicherheitsaudits, IT-Sicherheit und Schwachstellenanalyse,IT-Forensik und Datenrettung. Sprechen Sie unverbindlich mit uns über Ihre Anforderungen und Erwartungen – gemeinsam finden wir die passende Lösung. Für heute, morgen und für die Zukunft.

Am 16. September 2026 findet in Ludwigshafen die nächste MEORGA MSR-Spezialmesse statt – die letzte Station in Deutschla...
01/09/2026

Am 16. September 2026 findet in Ludwigshafen die nächste MEORGA MSR-Spezialmesse statt – die letzte Station in Deutschland, bevor das MEORGA-Jahr im November in Tarragona seinen Abschluss findet.

Wir sind mit dabei und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen am Stand M3.

SHIFTGURU steht bei uns am Stand im Mittelpunkt und wir zeigen Ihnen gerne live, wie sich die digitale Schichtübergabe in der Praxis gestaltet. Für Fragen rund um Plant Historian 5 und Prozessdatenarchivierung stehen wir ebenso gerne zur Verfügung.

Darüber hinaus laden wir Sie zum fachlichen Austausch ein: Alarmmanagement, Energiemanagement und die Frage, wie sich moderne Leitsysteme in bestehende Anlagenstrukturen. Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen aus dem Betriebsalltag.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Stand M3.

Der Schichtwechsel ist einer der wichtigsten Zeitpunkte im ganzen Schichtbetrieb. Besonders den noch nicht erledigten Au...
06/08/2026

Der Schichtwechsel ist einer der wichtigsten Zeitpunkte im ganzen Schichtbetrieb. Besonders den noch nicht erledigten Aufgaben kommt eine hohe Wichtigkeit zu, da es zu Verschleppungen oder größeren Problemen wie Ausfällen kommen kann, wenn sie nicht richtig von der einen Schicht an die nächste übergeben werden.

Konventionelle Papierschichtbücher haben hier die Schwierigkeit, dass sie statisch sind und auf der Seite bleiben, wo sie geschrieben wurden. Wenn sie übersehen wird, ist die Gefahr hoch, dass sie erst wieder auftaucht, wenn es ein Problem gibt.

Mit digitalen Schichtbüchern wie SHIFTGURU löst sich dieses Problem, denn hier sind Aufgaben:
- direkt mit dem Schichtereignis verknüpft, aus dem sie entstanden sind,
- dynamisch in einer Tabelle sortierbar und
- werden durch Benachrichtigungen bei Fristüberschreitung oder neuer Aktivität aktiv an die zuständige Person zurückgemeldet.

Selbst wenn eine Aufgabe bei der Übergabe unabsichtlich übersehen wird, bleibt sie auf der persönlichen Aufgabenansicht des zuständigen Mitarbeiters sichtbar und meldet sich bei Fristüberschreitung von selbst zurück.

In Gesprächen mit Betrieben, die ein Digitalisierungsprojekt hinter sich haben, fällt immer wieder dieselbe Formulierung...
30/07/2026

In Gesprächen mit Betrieben, die ein Digitalisierungsprojekt hinter sich haben, fällt immer wieder dieselbe Formulierung: "Die Software war ja eigentlich gut, aber sie hat sich bei uns einfach nicht durchgesetzt." Was auf den ersten Blick nach einem Akzeptanzproblem klingt, ist bei näherer Betrachtung meist ein Hinweis darauf, dass die Einführung des Systems und die Veränderung der Prozesse als zwei getrennte Projekte behandelt wurden, obwohl sie dasselbe sind.

Jede Software bildet Prozesse ab, aber sie verändert sie auch, ob man das beabsichtigt oder nicht. Sie greift in gewachsene Routinen ein, verschiebt Zuständigkeiten, macht bestimmte informelle Absprachen überflüssig und andere plötzlich sichtbar. Wer das nicht aktiv begleitet, überlässt es dem Zufall, wie die Betroffenen damit umgehen. Und der Zufall entscheidet meistens zugunsten des Bekannten. Das ist der Punkt, an dem viele Projekte scheitern: in den Wochen danach, wenn der Projektdruck nachlässt und der Alltag zurückkommt.

Was dagegen hilft, ist weniger eine Frage der Methode als der Haltung. Betriebe, bei denen Digitalisierungsprojekte tatsächlich ankommen, behandeln die betroffenen Mitarbeiter nicht als Endanwender, die am Schluss geschult werden, sondern als Beteiligte, deren Erfahrung mit den bestehenden Prozessen für die Einführung unverzichtbar ist. Diese Herangehensweise beeinflusst das Ergebnis erheblich.

Messenger-Dienste wie WhatsApp sind praktisch. Manchmal sogar so praktisch, dass Schichtbetriebe anfangen, die interne S...
17/07/2026

Messenger-Dienste wie WhatsApp sind praktisch. Manchmal sogar so praktisch, dass Schichtbetriebe anfangen, die interne Schichtkommunikation über so einen laufen zu lassen. „Das funktioniert halt so gut.“ (Wir ignorieren an dieser Stelle mal die Compliance-Hölle, die das mit sich bringt… 😉)

Und irgendwann sucht irgendwer nach einer Entscheidung, die vor 6 Wochen getroffen wurde. Wir wissen alle, dass das keinen Spaß macht.

Das ist nur ein Beispiel dafür: Ein Tool – sei es Excel, ein Messenger oder etwas anderes – wird eingeführt, und das aus gutem Grund. Excel, weil es flexibel ist, ein Messenger, weil er schnell und unkompliziert ist. Für sich genommen ist jede Entscheidung für ein Tool erstmal eine gute gewesen. Nur passiert es allzu oft, dass viele kleine gute Entscheidungen zusammen irgendwann ein unübersichtliches System ergeben.

Ein System, dessen Kosten man gar nicht beziffern kann. Aber die Folgen sind trotzdem zu spüren, wenn z. B. wichtige Informationen im falschen Kanal landen oder schlichtweg verloren gehen oder Entscheidungen doppelt getroffen werden, weil die andere Schicht in einem anderen Messenger-Kanal das Problem auch behandelt. Wenn es blöd läuft, weiß bei einem Audit oder einem Zwischenfall niemand genau, wo die relevanten Informationen liegen.

Solche Reibungen kennt wahrscheinlich jede Organisation mit mehreren Kommunikationskanälen. Aber im Schichtbetrieb wiegt sie besonders schwer, denn hier müssen Informationen verlässlich über Schichtgrenzen hinweg weitergegeben werden.

Deswegen stellt sich irgendwann für viele Betriebe die Frage: Macht man weiter so wie bisher? Oder nimmt man den Aufwand auf sich und konsolidiert die verschiedenen Kanäle in ein zentrales Tool?

Viele Schichtleiter dürften es kennen: Das Handy klingelt im Urlaub und auf dem Display steht der Name eines Kollegen au...
14/07/2026

Viele Schichtleiter dürften es kennen: Das Handy klingelt im Urlaub und auf dem Display steht der Name eines Kollegen aus dem Werk. Nach einem Seufzer geht man ans Telefon und beantwortet eine Frage, für die es eigentlich eine Antwort im Schichtbuch gibt.

Natürlich nervt das. Und man ist verleitet, über den Kollegen den Kopf zu schütteln. Dabei ist das kein Problem, das an einer Person hängt, sondern ein strukturelles. Wenn die Mitarbeiter es gewöhnt sind, dass bestimmte Informationen in den Köpfen ihrer Kollegen sind und sonst nirgends, dann wird dieser Kollege zum unverzichtbaren Ansprechpartner. Und natürlich ruft man ihn an, auch wenn er gerade 500 km entfernt am Strand liegt.

Das eigentliche Problem dabei ist gar nicht der Anruf selbst, denn der ist nur das Symptom eines tieferliegenden Problems: Der Betrieb ist im Alltag abhängig von implizitem Wissen, das nicht weitergegeben wird. Das wirkt sich letztlich auch auf jede Schichtübergabe aus, auch wenn es da weniger auffällt.

Ein solcher Ort lässt sich heutzutage mit IT-Mitteln leicht einrichten, und für den Schichtbetrieb lohnen sich digitale Schichtbücher besonders, denn sie bieten den passenden Rahmen, schichtbezogenes Wissen genau dort zu dokumentieren, wo alle Betroffenen die Informationen leicht finden können.

Dadurch werden Betriebe unabhängiger von einzelnen Personen und können leichter mit der Abwesenheit eines Kollegen umgehen. Während der Kollege seinen Urlaub genießen kann.

In vielen Schichtbetrieben existieren Checklisten bereits als Papierformulare, als Excel-Tabellen, manchmal als beides p...
09/07/2026

In vielen Schichtbetrieben existieren Checklisten bereits als Papierformulare, als Excel-Tabellen, manchmal als beides parallel, aber sie leben außerhalb der eigentlichen Schichtdokumentation und sind damit für alle praktischen Zwecke unsichtbar, sobald der Rundgang abgeschlossen ist.

In SHIFTGURU lassen sich Checklisten direkt in die Schichtdokumentation integrieren, sodass die Ergebnisse eines Kontrollrundgangs, einer Qualitätsprüfung oder einer Instandhaltungsmaßnahme nicht irgendwo in einem Ordner verschwinden, sondern als nachvollziehbarer Eintrag im Schichtbuch landen. Das erleichtert nicht nur die Schichtübergaben, sondern hilft auch bei der Dokumentation für Audits. Und falls es später einmal notwendig wird, lassen sich solche Einträge auch Jahre später noch schnell wiederfinden.

Die Formulare selbst sind mit dem Checklistendesigner frei konfigurierbar: per Drag & Drop lassen sich Textfelder, Checkboxen und Dropdowns so zusammenstellen, wie es der jeweilige Einsatzbereich erfordert, ohne dass dafür Programmierkenntnisse notwendig wären.

Mit den Checklisten in SHIFTGURU sind Abweichungen und Auffälligkeiten, die bei einem Rundgang festgestellt werden, für die Folgeschicht sofort sichtbar und müssen nicht erst mündlich weitergegeben oder aus einem Papierstapel herausgesucht werden.

Wenn Sie neugierig sind, wie das in der Praxis aussieht, zeigen wir es Ihnen gerne in einer Demo.

Gewissenhafte Mitarbeiter, korrekt ausgefüllte Checklisten, vollständige Schichtbücher. Das klingt erstmal gut. Aber der...
07/07/2026

Gewissenhafte Mitarbeiter, korrekt ausgefüllte Checklisten, vollständige Schichtbücher. Das klingt erstmal gut. Aber der Folgeschichtleiter steht bei der Übergabe vor einem Haufen Daten und muss selbst herausfinden, was er davon braucht.

Denn alles aufzuschreiben allein reicht nicht aus. Solange keine Priorisierung stattfindet, die aufgeschriebenen Informationen nicht mit dem richtigen Kontext versehen werden und Unwichtiges von Wichtigem getrennt wird, hat es der Schichtleiter der Folgeschicht schwer zu erkennen, was für ihn relevant ist. Die Schichtübergabe dauert dann unnötig lang, weil viele Dinge geklärt werden müssen, oder der Folgeschichtleiter muss interpretieren, welche Einträge für seine Schicht noch aktuell sind. Das kann schnell fehleranfällig werden.

Digitalisierung per se ist hierfür nicht automatisch die Lösung. Nur weil Daten leichter und vollständig erfasst werden, sind sie noch lange nicht strukturiert und übersichtlich. Das muss durch menschlichen Input geschehen. Sei es durch klare Vorgaben, beispielsweise bei Checklisten, oder indem die Mitarbeiter schon beim Eintragen die Ereignisse bewerten und priorisieren.

Aber die Digitalisierung kann hier durchaus gut unterstützen. Durch Pflichtfelder in Erfassungsmasken können Mitarbeiter erinnert werden, Bewertungen vorzunehmen. Durch Sortier- und Filterfunktionen in Tabellen und Übersichten kann man schon eine grundsätzliche Orientierung schaffen, bevor die Übergabe startet. Und durch automatisiert erstellte Berichte kann der Blick schnell auf das Wesentliche gelenkt werden.

Tools wie ein digitales Schichtbuch können zwar den Arbeitsalltag erleichtern, indem sie Daten erfassen, aber das Wissen hinter den Daten weiterzugeben, bleibt weiterhin Sache der Menschen.

Irgendwann geht immer irgendetwas schief. Menschen machen Fehler, Maschinen haben Defekte. Die Frage ist nur, wie Schich...
02/07/2026

Irgendwann geht immer irgendetwas schief. Menschen machen Fehler, Maschinen haben Defekte. Die Frage ist nur, wie Schichtbetriebe damit umgehen.

Das ist zum Beispiel im Hinblick auf die Dokumentation von Schichtereignissen interessant. Wenn hier die Betriebskultur oder das Teamgefühl nicht stimmt, werden kleine Missgeschicke und Fehler gar nicht erst schriftlich festgehalten. Es gilt: Wer etwas dokumentiert, macht es sichtbar, und sichtbar bedeutet: angreifbar werden. Also im kleinen Kreis schnell und unauffällig lösen und Schwamm drüber. Bloß nicht an die große Glocke hängen. Dieses Verhalten ist nur menschlich und eine logische Reaktion auf eine Kultur, in der Fehler eher bestraft als sachlich ausgewertet werden.

Aber dadurch treten diese kleinen, zeitraubenden Fehler immer wieder auf, ohne dass sich etwas ändert. Wenn es sicherer für die Kollegen ist, Kleinigkeiten nicht weiter zu erwähnen, dann erfährt niemand, wie viel Zeit und Material das immer wieder kostet.

Der Versuch, die Mitarbeiter mit mehr Druck dazu zu bringen, dass sie alles aufschreiben, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Wenn die Kultur im Betrieb oder Team nicht stimmt, dann bleibt das Schichtbuch leer oder es wird geschönt.

Ein Ansatzpunkt ist eine andere Struktur. Wenn im Betrieb nicht mehr nach einem Schuldigen gesucht wird, sondern gemeinsam nach einer Lösung, fällt es Mitarbeitern leichter, Dinge zu melden. Und erst dann wird sichtbar, was sich wirklich ändern muss, z.B. ob es am Material liegt, an Abläufen oder an der Einarbeitung neuer Kollegen.

Der Hebel liegt nicht bei den Mitarbeitern. Er liegt bei der Frage, was im Betrieb passiert, wenn jemand einen Fehler meldet. Wer das ehrlich beantwortet, hat mehr gewonnen als ein volleres Schichtbuch.

Wenn ein erfahrener Mitarbeiter die Firma verlässt, hinterlässt er hoffentlich Erinnerung an schöne Zeiten. Aber viellei...
30/06/2026

Wenn ein erfahrener Mitarbeiter die Firma verlässt, hinterlässt er hoffentlich Erinnerung an schöne Zeiten. Aber vielleicht auch ein großes Problem.

Es ist gar nicht der Abgang des Mitarbeiters, der die Situation schwierig macht, sondern der Wissensverlust, der damit einhergeht. Oft ist das Wissen der Mitarbeiter nur in ihren Köpfen oder in mündlichen Routinen. „Das weiß der Klaus“, und wenn Klaus weg ist, weiß es niemand mehr.

Umso wichtiger ist es, dieses Problem strukturell anzugehen. Wenn Dokumentation nicht in der Firmenkultur verankert ist, fällt Wissen immer wieder weg, wenn Mitarbeiter die Firma verlassen.

Für den Bereich der Schichtarbeit kann hier ein digitales Schichtbuch wie SHIFTGURU helfen. Denn wenn es konsequent geführt wird, wurden alle wichtigen Informationen, Ereignisse und Lösungen irgendwann darin gespeichert. Sei es der Stillstand aufgrund eines seltenen Ventilfehlers vor 3 Jahren, um den Klaus sich gekümmert hat, oder die kleinen Feinheiten, auf die bei einem Rundgang zu achten ist und die Klaus den neuen Kollegen beigebracht hat.

All diese Dinge können in einem digitalen Schichtbuch hinterlegt werden, ob als Kommentar zu einer Aufgabe oder als angehängte PDF-Notiz bei einer Anweisung.

Vielleicht hatte Klaus vor 3 Jahren ein Foto des Ventilfehlers gemacht und die kaputte Stelle eingekreist. Das Foto hat er damals im Eintrag des Schichtereignisses in SHIFTGURU hochgeladen, und so suchen seine Kollegen heute kurz nach diesem Schichtereignis, finden sein Foto und können den Fehler schnell wieder beheben.

Und Klaus kann gemütlich seinen Ruhestand genießen.

Dokumentation im Schichtbetrieb ist ein großes, wichtiges Thema für die Compliance von Unternehmen. Gerade Branchen wie ...
25/06/2026

Dokumentation im Schichtbetrieb ist ein großes, wichtiges Thema für die Compliance von Unternehmen. Gerade Branchen wie die Chemie- und Lebensmittelindustrie sind stark reguliert und müssen daher wichtige Informationen spätestens in Audits griffbereit haben. Und das nächste Audit kommt bestimmt.

Ein Schichtbuch aus Papier ist hierfür denkbar unhandlich. Wenn der Auditor einen bestimmten Nachweis braucht und der Schichtleiter in Aktenordnern blättern muss, wird es stressig. Und mit etwas Pech fehlt irgendetwas.

Die Digitalisierung hilft hier aus: Während Blätter verloren gehen können, sind Einträge in einem digitalen Schichtbuch wie SHIFTGURU nicht nur revisionssicher gespeichert, sie können auch einfach durchsucht und schnell gefunden werden. Außerdem sind Einträge nicht mehr handschriftlich (und zu oft unleserlich) und es ist immer klar, wer was wann eingetragen hat

Das entspannt den Schichtleiter und spart dem Auditor Zeit.

Letztlich ist Compliance in der Industrie nicht bloß ein Thema für die Rechtsabteilung. Sie muss im laufenden Betrieb gelebt werden und gelebt werden können. Genau hier vereinfacht Digitalisierung den täglichen Aufwand immens: Die Mitarbeiter müssen nicht mehr aktiv darauf achten, bei Schichteinträgen compliant zu arbeiten. SHIFTGURU macht Compliance-konforme Dokumentation zum Standard. Durch Checklisten, die die Mitarbeiter durch Arbeitsprozesse führen, durch eine zentrale Ereigniserfassung, durch revisionssichere Schichtübergaben, in denen wichtige Informationen fokussiert werden, und vieles mehr.

Wenn Sie sehen möchten, wie das konkret aussieht, können Sie jederzeit einen Demo-Termin auf www.shiftguru.com buchen.

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