MIC Computer & Kommunikation

MIC Computer & Kommunikation Hardware, Software, Netzwerke - EDV Dienstleistungen ... Unsere Komplettsysteme sind bestens aufeinander abgestimmt und ausgiebig getestet.

Als professioneller IT-Dienstleister sind wir seit über 15 Jahren für kompetente Betreuung rund um Ihre Computersysteme bekannt. Unser Ziel ist es, Ihnen hochwertige Systeme zur Verfügung zu stellen, damit Sie möglichst lange etwas davon haben. Als IT-Systemhaus betreuen wir auch gerne Ihre Netzwerk und Telekommunikationstechnik vor Ort. Insbesondere bieten wir Ihnen hohe Detailkompetenz, langj

ährige IT-Projekterfahrung und die Fähigkeit, individuelle Anforderungen in Ihrem Unternehmen schnell umsetzen zu können. .

04/08/2016

BEDROHUNGEN

Locky geht offline



Das Avira Virus Lab hat eine neues Verhalten der Ransomware Locky entdeckt. Locky kann jetzt auch ohne die Befehle des CnC-Servers Dateien auf befallenen Rechnern verschlüsseln. Bislang konnten System-Administratoren die Verbindungen zu allen CnC-Server blockieren und damit verhindern, dass Locky Dateien verschlüsselt. In der neuen Locky-Variante allerdings setzt ein „Offline-Modus“ ein, wenn Locky keine Verbindung zu einem CnC-Server aufbauen kann. Damit verringern sich die Chancen für betroffene Nutzer, eine Verschlüsselungskatastrophe auf ihrem Rechner zu vermeiden.

hui....................
24/04/2016

hui....................

Air Force One über dem Jägerhof, Obama macht winke winke.

16/07/2015

ISDN Abschaltung.... was nun...?!

Bis 2018 müssen Unternehmen auf neue Technik umstellen.

Ein Klassiker geht in den Ruhestand
Lange Zeit war Deutschland mit seinem gut ausgebauten ISDN-Netz technologischer Vorreiter, doch mit dem weltweiten Wandel zur IP-basierten Technologie, schickt auch die Deutsche Telekom AG als letzter Betreiber das ISDN im Jahr 2018 in den wohlverdienten Ruhestand. Schon jetzt läuft die Migration im Privatbereich. Und auch viele große Unternehmen haben bereits auf IP und SIP-Technologie umgestellt. Bis 2018 müssen alle anderen ebenfalls auf die neue Technologie umstellen. Was es dabei zu beachten gibt, haben wir hier für Sie zusammengestellt:
Aus ISDN wird NGN – das Next Generation Network
Mit dem Ende von ISDN endet auch ein Prozess, der bereits 2002 begann. Damals wurden Telefon und Computer noch über eigene Schnittstellen (TAPI) miteinander verbunden. Schnelle Zugriffe auf das Adressbuch, die automatische Anzeige von Anruferdaten waren damals erste Komfortmerkmale moderner Unternehmenskommunikation. Im Laufe der Zeit sind jedoch fast alle Kommunikationsdienste von proprietären Geräten wie zum Beispiel Anrufbeantwortern oder Telefonen auf computerbasierte Geräte migriert. Was oft noch fehlte, waren Standards, die eine hochwertige Kommunikation zwischen allen Geräten sicherstellten. Mittlerweile sind diese Standards definiert und werden von allen großen Herstellern entsprechend umgesetzt. Herausgekommen ist das „Next Generation Network“ (NGN). Es basiert auf IP und bzw. darauf aufsetzenden Protokollen wie zum Beispiel SIP (Session Initiation Protocol) und bietet folgende Vorteile:
• Es ist multimediafähig.
• Sie benötigen nur einen Anschluss für Sprache und Daten.
• Sie müssen nur ein Netzwerk aufbauen, betreiben und administrieren.
• Sie kommen ganz ohne ISDN Baugruppen aus.
• Die Anzahl der Kanäle ist frei skalierbar.
• Sie erreichen Kostenvorteile von bis zu 70 Prozent.
Was Sie zum Umstieg wissen und prüfen müssen
Mit dem Wechsel von ISDN auf SIP benötigen Sie weitgehend neue Hardware. Zwar wird es für kleine Anlagen Vorschaltgeräte geben, diese verhindern jedoch, dass Sie langfristig von den Vorteilen der neuen Technik profitieren. Deshalb müssen Sie sorgfältig prüfen, wo Sie mit der Umstellung beginnen.
Als erstes sollten Sie einen Blick auf Ihr Netzwerk werfen. SIP verwendet wie eigentlich alle Netzwerke das IP-Protokoll. Über spezielle Mechanismen wird allerdings sichergestellt, dass Datenpakete in der richtigen Reihenfolge und Wertigkeit transportiert werden. Das setzt moderne Router und Switches voraus. Hinzu kommt, dass IP-Netze nicht so geschlossen sind wie das ISDN Netz. Eine sorgfältige Planung aller verwendeten Dienste, Teilnehmer und Zugänge ist deshalb nicht nur aus Leistungs- sondern auch aus Sicherheitsgründen unumgänglich. Folgende Dinge können Sie prüfen:
• Unterstützt das Netzwerk Quality of Service (QoS), VLAN’s und Power over Ethernet (PoE)?
• Sind die installierten Switches (Etagenverteiler) ausreichend dimensioniert?
• Lässt sich das Netzwerk zentral administrieren und kontrollieren?
• Sind drahtlose Netzwerke vorhanden und wenn ja, sind diese mit den gleichen Qualitätsmerkmalen nahtlos in das Gesamtnetzwerk integriert?
Das sind nur grobe Richtlinien. Für eine detaillierte Analyse empfehlen wie Ihnen einen VoIP-Check, den unsere Experten gerne für Sie übernehmen.

Vom Telefon bis zum Messfühler – alle sollten eine Sprache sprechen
Häufig werden bei so komplexen Systemumstellungen Dinge vergessen, die im Hintergrund laufen. Dinge, die entweder automatisch im Verborgenen laufen oder die auf den ersten Blick nichts mit Telekommunikation zu tun haben. Dazu gehören zum Beispiel Brandmelder, Alarmanlagen, Maschinensteuerungen oder ganz simple EC-Cash-Geräte. Die meisten dieser Geräte werden nach der Umstellung nicht ohne weiteres funktionieren. Prüfen Sie deshalb sorgfältig, ob Sie folgende analoge oder ISDN-basierende Dienste nutzen:
• Alarm- und Brandmeldeanlagen
• Messfühler, Maschinensteuerungen, Maschinenabfragen
• ISDN-Datentransferdienste
• EC-Cash Geräte
• Frankiermaschinen
• ISDN-basierte Videokonferenzdienste
Für die meisten Anwendungen gibt es schon jetzt IP-fähige Ersatzlösungen. Beachten Sie jedoch, dass insbesondere bei Anschaltungen zu externen Dienstleistern auf Kompatibilität geachtet werden muss. Das betrifft beispielsweise Alarm- und Brandmeldeanlagen, die mit Notrufstellen verbunden sind. Detaillierte Informationen erhalten Sie von unseren Experten.

Worauf Sie beim Provideranschluss achten sollten
Die gute Nachricht ist: Sie haben beim Anschluss Ihres Unternehmens an das öffentliche Netz eine größere Auswahl. Zumindest in Großstädten und Ballungsgebieten. Doch nicht alle Anbieter liefern den gleichen Service. Insbesondere bei Verfügbarkeit und Qualität sollten Sie keine Abstriche machen, denn in Zukunft hängt die gesamte Unternehmenskommunikation von einer zuverlässigen Internetanbindung ab. Deshalb sollten Sie folgenden Kriterien besondere Beachtung schenken:
• Leitungsqualität: Die Qualität von Telefonaten oder Videokonferenzen hängt stark davon ab, mit welcher Priorität die Daten übertragen werden. Ihr zukünftiger Anbieter sollte also sicherstellen, dass die zur Priorisierung verwendeten Mechanismen über den gesamten Transportweg zur Verfügung stehen.
• Sicherheit: Industriespionage gehört leider zu den Dingen, mit denen sich Unternehmen Tag für Tag auseinandersetzen müssen. Deshalb sollte in jedem Fall eine zuverlässige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Daten unterstützt werden.
• Verfügbarkeit: Da Sie in Zukunft Daten und Sprachkommunikation über eine Leitung abwickeln, kommt dieser eine noch größere Bedeutung zu. Spielen Sie in der Planungsphase unterschiedliche Szenarien durch. Lassen Sie sich maximale Ausfallzeiten per Service-Level-Agreement garantieren oder prüfen Sie eine redundante Anbindung über unterschiedliche Routen.

26/08/2014

Probleme mit der Batterie:
Apple tauscht iPhone5-Akkus aus
von Timo Scheibe ([email protected])

More Sharing ServicesShare Share on printShare on emailShare on facebookShare on twitter25.08.2014
Eine bestimmte Produktions-Charge von iPhone5 weist eine verkürzte Akkulebensdauer auf oder muss häufiger geladen werden. Die betroffenen Geräte tauscht Apple nun kostenlos aus.

Probleme mit dem Akku: Apple tauscht betroffene iPhones kostenlos um. (Foto: snyggg.de - Fotolia.com)
Apple tauscht weltweit die Akkus bei bestimmten iPhones der Serie 5 aus, die zwischen September 2012 und Januar 2013 verkauft wurden. Die Geräte haben eine kürzere Batterielebensdauer oder müssen vergleichsweise häufiger geladen werden, wie der Konzern mitteilt. Die betroffenen Geräte fallen in einen ganz bestimmten Serienbereich. Besitzer, deren iPhone die beschriebenen Symptome aufweist, können über eine Informationsseite [1] anhand ihrer Seriennummer prüfen, ob ihr Gerät von den Problemen betroffen ist.

Vor dem Austausch soll der Kunde einen Termin im Apple Store oder bei einem autorisierten Apple Service Provider vereinbaren und seine Daten auf iTunes oder iCloud sichern. Weiter rät der Konzern, dass die Funktion »Mein iPhone suchen« deaktiviert werden soll und dass das Gerät zurückgesetzt wird. Explizit weist Apple darauf hin, dass Beschädigungen wie beispielsweise ein gesprungenes Display, die sich auf den Austausch des Akkus auswirken, vorher behoben werden müssen.

iPhone-Nutzer, die ihren Akku bereits ausgetauscht haben, besitzen laut Apple Anspruch auf eine Kostenrückerstattung.

24/08/2014
Warnung des BSI: 16 Millionen Online-Konten geknacktBitte Passwort ändern: Auf der BSI-Seite kann man testen, ob das eig...
22/01/2014

Warnung des BSI: 16 Millionen Online-Konten geknackt

Bitte Passwort ändern: Auf der BSI-Seite kann man testen, ob das eigene Postfach betroffen ist

Zugangsdaten in Form von Millionen E-Mail-Adressen und Passwörtern sind Kriminellen in die Hände geraten, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Wer wissen will, ob sein E-Mail-Konto von dem Angriff betroffen ist, kann das ab sofort online überprüfen.



Bonn - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einem großflächigen Identitätsdiebstahl. Bei der Analyse von Botnets haben Forscher und Strafverfolger laut einer Pressemitteilung des BSI "rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten entdeckt". Das heißt: Kriminellen sind 16 Millionen E-Mail-Adressen und dazugehörige Passwörter bekannt. Das BSI hat die entsprechenden Adressen bekommen, um die Betroffenen warnen zu können.

Wer wissen will, ob sein eigenes Postfach betroffen ist, kann das seit Dienstagvormittag auf der Website sicherheitstest.bsi.de prüfen (die Seite ist wegen der vielen Anfragen zeitweise überlastet). Dort kann man eine E-Mail-Adresse eingeben, die wird dann mit der Datenbank abgeglichen. Gehört die Adresse zu jenen, die bei der Botnet-Analyse gefunden wurden, wird eine entsprechende E-Mail an die angegebene Adresse geschickt - samt Tipps, was jetzt zu tun ist. Ist das abgefragte Konto nicht dabei, bekommt der Nutzer auch keine E-Mail. Der Dienst darf ausdrücklich nur für E-Mail-Adressen genutzt werden, deren Eigentümer man ist.

Besonders groß ist die Gefahr für diejenigen Nutzer, die ihr E-Mail-Passwort auch noch für andere Dienste verwenden. Wer das tut, sollte das ohnehin ändern, ganz gleich, ob er diesmal betroffen ist oder nicht. Die grundlegende Regel: Jeder Account bekommt ein eigenes Passwort, ob nun das Konto in einem sozialen Netzwerk, bei einem Online-Händler, dem Urlaubsportal oder der Bewertungsplattform. Sonst nämlich macht man es Angreifern sehr einfach: Wer ein Passwort hat, hat sie alle - und kann viel Schaden anrichten.

Wer von dem "Identitätsdiebstahl" betroffen ist, sollte laut BSI am besten alle Passwörter ändern, die im Zusammenhang mit der betroffenen E-Mail-Adresse genutzt werden. (Tipps für die Wahl eines sicheren Passworts finden Sie übrigens hier.)

Außerdem sollen alle Rechner auf Schadsoftware geprüft werden, denn das ist laut BSI meist der Weg, wie die Angreifer an das Passwort gekommen sind. "Die Schadprogramme werden unbemerkt auf den Rechnern der Anwender platziert, um beispielsweise Tastatureingaben und Anmeldevorgänge zu protokollieren oder Transaktionen direkt zu manipulieren." Wie man Infektionen beseitigt und welche Schutzmaßnahmen man für den eigenen Rechner ergreifen sollte, erklärt das Amt den Betroffenen ebenfalls auf seiner Website.

Anmerkung: In einer früheren Version dieses Artikels war von geknackten E-Mail-Konten die Rede. Bei den gefundenen Daten handelt es sich laut BSI zwar um Kombinationen aus jeweils einer E-Mail-Adresse und einem Passwort. So eine Kombination aber kann nicht nur als Zugang für E-Mail-Konten, sondern auch für andere Online-Dienste dienen. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

juh
Quelle: Spiegel Online

23/06/2013

Datenpanne bei Facebook

Facebook hat eine Datenpanne eingestanden, durch die nicht öffentliche Telefonnummern und E-Mail-Adressen von ungefähr sechs Millionen Facebook-Usern anderen Nutzern zugänglich wurden. Der Fehler trat auf, wenn Facebook-User ihr eigenes Adressbuch zu Facebook hochgeladen haben, damit das Unternehmen nach Bekannten in dem sozialen Netz suchen kann. Wenn ein Facebook-Nutzer dann über das Tool "Download Your Information" ein Archiv der eigenen, bei Facebook gespeicherten Daten herunterlädt, waren darin auch Telefonnummern und E-Mail-Adressen von Bekannten enthalten, die diese nicht für diesen Nutzer freigegeben hatten.

Facebook bemüht sich in Schadensbegrenzung: Lediglich sechs Millionen User seien von der Panne betroffen. Zudem gebe es keinerlei Hinweise, dass die Lücke systematisch ausgenutzt worden sei: Alle betroffenen Daten seien lediglich ein- oder zweimal heruntergeladen worden. Andere persönliche Daten als E-Mail-Adressen und Telefonnummern seien nicht weitergegeben worden. Zudem hätten lediglich Facebook-Nutzer die Daten erhalten können, die bereits in Kontakt mit der betroffenen Person stehen. Weder externe Entwickler noch Werbetreibende hätten Zugriff auf die Daten gehabt.

Entdeckt wurde die Lücke von externen Security-Spezialisten, die sie im Rahmen von Facebooks White-Hat-Programm gemeldet hatten. Das Programm richtet sich an Sicherheitsspezialisten, die für eine neu entdeckte, von Facebook bestätigte Sicherheitslücke eine Prämie von mindestens 500 US-Dollar erhalten können.(odi)

Seit kurzem ist bei MIC Computer der neuartige iBaby Monitor für Apple iPhone, iPad oder iPod touch erhältlich. Im Gegen...
03/04/2013

Seit kurzem ist bei MIC Computer der neuartige iBaby Monitor für Apple iPhone, iPad oder iPod touch erhältlich. Im Gegensatz zu feststehenden Monitoren, folgt die hochauflösende, schwenk- und drehbare IR-Kamera dem Baby auf dem iPhone, iPad oder auch iPod touch. Die Steuerung der Kamera ist über W-LAN sowie mit 3G/UMTS von überall möglich.


Durch die Bewegung oder Weinen des Kindes wird am Mobilgerät ein Alarm ausgelöst. Dank der der 2-Wege-Audiofähigkeit kann der Nutzer das Kind nicht nur sehen und hören, sondern auch mit ihm sprechen. Eine Infrarot Nachsichtfunktion ermöglicht eine Kontrolle, ohne den Schlaf des Kindes zu stören.

Leistungsmerkmale

◾Einfache Anmeldung am iPhone, iPad oder iPod touch
◾Einfache Konfiguration für WiFi Router am PC
◾Schnappschuss- und Sendefunktionen für Fotos
◾Bewegungs- und Klangalarm
◾Bewegungssteuerung per iBaby App (350° Rotation und 70°
◾Neigung)
◾2-Wege-Audiofähigkeit und 1-Weg Videofunktion
◾Zur Verbindung mit PC oder Mobilgeräten
◾Bis zu 4 Nutzer können 4 verschiedene Kameras steuern
◾Hohe Videoauflösung mit Zoom-Funktion
◾Infrarot-Nachtsichtfunktionen
◾Kostenlose iBaby App für iOs im iTunes Store

Ein englisches Produktvideo ist unter http://www.youtube.com/watch?v=sY69rtO3ZRk zu finden.

Ebenfalls neu im Sortiment:

iHealth Funk Blutdruckmessgerät für den Oberarm
Funk-Blutdruckmessgerät zur Messung am Oberam kompatibel zu iPod Touch, iPhone, iPad.
Artikelnummer: 102642
UVP: 119,00 €
i
Health Funk Blutdruckmessgerät, Handgelenk
Funk-Blutdruckmessgerät mit Handgelenksmanschette zur Messung am Handgelenk kompatibel zu iPod Touch, iPhone, iPad.
Artikelnummer: 102643
UVP: 89,00 €
i
Health Blutzucker-Messmodul für iPhone und iPod-Touch
Blutzucker messen mit dem iPhone, iPod touch Starter-Set inkl. Stechhilfe, Lanzetten, Teststreifen, Reise Etui, keine Codierung notwendig.
Artikelnummer: 102644
UVP: 39,00 €

iHealth Digitale Bluetooth Personenwaage
Analysieren Sie Ihren Diät-Trainingserfolg als aussagekräftiges Diagramm auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch.
Artikelnummer: 102645
UVP: 69,00 €

iBaby Monitor for iPod, iPhone & iPad
Babys bewegen sich. Die traditionellen Babyüberwachungsgeräte nicht. Alarmierung wenn Ihr Kind schreit oder sich bewegt: die IR Kamera überträgt die Bilder und Ton an Ihr iPhone oder iPad.
Artikelnummer: 102640
UVP: 199,00 €

Unlike stationary monitors, the iBaby camera lens follows your little one with a quick up/down, left/right swipe of your iPod touch, iPhone, iPad or click of...

Adresse

RetschyStr. 15
Burgdorf
31303

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00

Telefon

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