HEC GmbH

HEC GmbH 🩵 Wir leben Entwicklung gemeinsam. Mit dir!
📍Bremen & Berlin
💻 Individuelle Lösungen für digitale Fragestellungen

„An der HEC finde ich gut, dass man auch in kleinen Teams Großes bewegen kann. Mit Verlässlichkeit, Qualität und echter ...
03/06/2026

„An der HEC finde ich gut, dass man auch in kleinen Teams Großes bewegen kann. Mit Verlässlichkeit, Qualität und echter Freude an der Zusammenarbeit“, sagt Esra. 👩‍💻

Esra ist bei uns Testerin. Wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, reist sie - vor allem durch die Türkei, dem Heimatland ihrer Eltern. Wie sie ihre Reisen plant und wieso sie meist alleine unterwegs ist, lest ihr in ihrem Portrait auf unserer Karriereseite. 🌞🧳🇹🇷

Lernt Esra kennen 👉 Link in der Bio

Erst große Skepsis, dann unverzichtbarer “Pairing Partner”: Unsere Entwicklerin Senay nutzt KI heute ganz selbstverständ...
28/05/2026

Erst große Skepsis, dann unverzichtbarer “Pairing Partner”: Unsere Entwicklerin Senay nutzt KI heute ganz selbstverständlich in ihrem Arbeitsworkflow. Ihre Einschätzung zum Thema KI:

➡️ Wie beeinflusst KI deinen Arbeitsalltag?

“Ich nutze KI gezielt während der Softwareentwicklung, um zeitintensive Probleme effizient zu lösen. Zu Beginn war ich skeptisch, da frühere Assistenten oft zu 'Halluzinationen' neigten und die eigentliche Problemstellung nicht präzise erfassten. Seit ich Claude nutze, hat sich dieses Bild gewandelt.

Durch präzises Prompting erziele ich heute qualitativ hochwertige Resultate, die mich im Workflow unterstützen. Mittlerweile betrachte ich die KI als eine Art 'Pairing Partner'. Sie hilft mir bei akuten Blockaden weiter und fungiert als erste Instanz für Code-Reviews, was die Fehlersuche beschleunigt.”

➡️ Wo siehst du Risiken beim Einsatz von KI in Projekten?

“Die größte Gefahr ist blindes Vertrauen. KI-generierter Code darf niemals ungeprüft übernommen werden. Ein Review durch einen erfahrenen Entwickler ist unerlässlich. Oft fehlen der KI das Verständnis für komplexe architektonische Zusammenhänge oder die nötige Tiefe, was zu suboptimalen Lösungen oder verfehlten Anforderungen führen kann.”

➡️ Was glaubst du, welchen Einfluss KI in zwei bis drei Jahren haben wird?

”KI wird eine immer zentralere Rolle in allen Wirtschaftsbereichen einnehmen, da sie oft kosteneffizienter als menschliche Arbeitskraft agieren kann. Eine kritische Herausforderung sehe ich in der Abhängigkeit von großen, meist US-amerikanischen Anbietern und deren Firmenpolitik. Dies führt zu einem massiven Abfluss von Know-how. Um unsere technologische Souveränität zu wahren, halte ich die Entwicklung starker europäischer oder nationaler KI-Lösungen für zwingend erforderlich.”

🤖 KI verändert bei uns nicht nur Tools, sondern Rollen, Denkweisen und Verantwortung. In dieser Serie teilen unsere Kolleg:innen ihre Erfahrungen, wie sie KI im Arbeitsalltag erleben.

👉 Mehr Perspektiven aus unserem Team folgen.

Magie kann sie nicht, aber durchaus ein wertvoller Sparringspartner sein: die KI im Arbeitsalltag. Wir haben unseren Ber...
13/05/2026

Magie kann sie nicht, aber durchaus ein wertvoller Sparringspartner sein: die KI im Arbeitsalltag. Wir haben unseren Berater Jonas gefragt:

❓Wo kann KI Unternehmen erfolgreich unterstützen - und wo nicht?

”Am ehesten immer dann, wenn es um Sprache geht. Ich unterscheide zwischen dem Einsatz im Büro und dem Einbinden von Large Language Models (LLM) in produktive Workflows.
Im Büro sehe ich Einsatzmöglichkeiten vor allem in der Konzeption oder Gedankensortierung. Also als eine Art Sparringspartner, zum Beispiel für Anforderungskonzepte, Erarbeitung einer Agenda, Sammlung offener Punkte usw.
Im produktiven Workflow sehe ich großes Potenzial bei E-Mail-Eingängen, beispielsweise bei der Erfassung von Auftragsdaten aus unstrukturierten E-Mails mit Anhängen in proprietären Datenformaten wie PDF. Man kann ein LLM zwingen, Output in einem bestimmten Datenformat wiederzugeben. So können saubere Auftragsdaten ohne Medienbruch extrahiert werden. Das spart manuelle Arbeit.”

❓ Wo liegen nach deiner Einschätzung die Grenzen von KI?

”Die Grenzen sind die Informationen, die man bereitstellt, also implizites Wissen. Das können beim Konzeptionieren unvollständige oder veraltete Notizen sein. Sie werden im Grunde richtig vom LLM verarbeitet – die Resultate sind trotzdem falsch. Außerdem sind LLMs keine Magie. Sie können von Haus aus keine Datenanalysen oder tollen Visualisierungen. Sie können allerdings Werkzeuge (in Form von Code bekommen) einsetzen, mit denen sie eben das können.”

🤖 KI verändert bei uns nicht nur Tools, sondern Rollen, Denkweisen und Verantwortung. In dieser Serie teilen unsere Kolleg:innen ihre Erfahrungen, wie sie KI im Arbeitsalltag erleben.

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Letzte Woche Dienstag wurde unsere Mediathek zur Bar – mit Drinks, Knabberkram und vielen, vielen Fragen. Das Employer B...
07/05/2026

Letzte Woche Dienstag wurde unsere Mediathek zur Bar – mit Drinks, Knabberkram und vielen, vielen Fragen. Das Employer Branding Team hatte unsere Kolleg:innen zum Pubquiz "What the HEC?" eingeladen. Unser Kollege Tim führte als Quizmaster durch den Abend. 🍺🥨🤔

Drei Teams traten gegeneinander an. Es wurde gerätselt, geschrieben, geknetet und getrötet. Die Erstplatzierten konnten sich nicht nur über Ruhm und Ehre freuen. Obendrauf gab es einen standesgemäßen Pokal und HEC Tennissocken. 🏆🧦

Danke euch für diesen lustigen Abend! 🩵

Letzten Donnerstag durften wir knapp 50 Softwareentwickler:innen zu den GitHub Copilot Dev Days bei uns im Schuppen Eins...
05/05/2026

Letzten Donnerstag durften wir knapp 50 Softwareentwickler:innen zu den GitHub Copilot Dev Days bei uns im Schuppen Eins begrüßen. 🚀Neben Workshops und Sessions hat uns vor allem eine Frage beschäftigt: Wie verändert KI die Rolle von Entwickler:innen wirklich? 🧑‍💻

Die Ergebnisse der Paneldiskussion in fünf Thesen:
🔹 Code schreiben wird zur Nebensache. Architektur, Qualitätssicherung und das Verstehen von KI-Entscheidungen rücken in den Vordergrund.

🔹 Modularität wird zur Pflicht. Kleine, klar definierte Komponenten und saubere APIs sind die Grundlage für effektive Zusammenarbeit mit KI-Agenten.

🔹 Der Mensch bleibt entscheidend. Kund:innen erwarten weiterhin menschliche Kontrolle und nachvollziehbare Qualität. Human-in-the-Loop bedeutet keinen Rückschritt, sondern Verantwortung.

🔹 KI verkürzt zwar Release-Zyklen, erhöht aber auch den Anspruch. Wer auf viele kleine KI-Komponenten setzt, braucht mehr Kommunikation, Qualitätssicherung und Architektur.

🔹 Lokale Modelle haben Grenzen. Für einfache Aufgaben taugen sie, für komplexe Projekte noch nicht. Legacy-Systeme ohne klare Struktur und Headless-Architektur bleiben eine echte Hürde für KI-Integration.

Die Technologie entwickelt sich rasant. Aber die Kernfragen bleiben menschlich: Was wollen wir bauen und warum?

Danke an unser Orga-Team Sven, Daniel, Bärbel, Uwe sowie an team neusta und alle Referent:innen für einen inspirierenden Tag! 🙏

“Wir könnten uns zu sehr auf KI verlassen und eigene Fähigkeiten verlieren”, befürchtet HEC Testexpertin Gülsah. Von ihr...
28/04/2026

“Wir könnten uns zu sehr auf KI verlassen und eigene Fähigkeiten verlieren”, befürchtet HEC Testexpertin Gülsah. Von ihr wollten wir wissen:

➡️ Welche Risiken siehst du bei der Nutzung von KI?

“Meine Befürchtung ist, dass wir uns irgendwann zu sehr auf die KI verlassen und unsere eigenen Fähigkeiten verlieren. In meinem Bereich, dem Testing, könnte das beim Debuggen oder Generieren von automatisierten Testfällen leicht passieren. Gerade jüngere und noch nicht so erfahrene Tester:innen könnten schnell funktionierenden Code bekommen, ohne aber ein wirklich tiefes Verständnis dafür zu haben.”

➡️ Was glaubst du, welchen Einfluss KI in zwei bis drei Jahren haben wird?

“KI wird schon in wenigen Jahren so normal sein, wie heute das Internet. Daher ist es ganz wichtig, sie zu verstehen, um sie richtig zu nutzen und mit ihr zusammenarbeiten zu können.”

🤖 KI verändert bei uns nicht nur Tools, sondern Rollen, Denkweisen und Verantwortung. In dieser Serie teilen unsere Kolleg:innen ihre Erfahrungen, wie sie KI im Arbeitsalltag erleben.

👉 Mehr Perspektiven aus unserem Team folgen.

🤖 Was passiert, wenn KI nicht schneller macht, sondern anspruchsvoller? Darüber haben wir mit unserem Entwickler Björn g...
15/04/2026

🤖 Was passiert, wenn KI nicht schneller macht, sondern anspruchsvoller? Darüber haben wir mit unserem Entwickler Björn gesprochen.

❓Welche Risiken siehst du bei der Nutzung von KI?
“Das größte Risiko ist blindes Vertrauen. KI-Output klingt überzeugend, muss es aber nicht sein. Wer als Einsteiger nie selbst durch Fehler gelernt hat, kann das gar nicht beurteilen: kein Bauchgefühl, kein Kontext, kein echtes Verständnis dafür, ob etwas nicht nur funktioniert, sondern auch sinnvoll ist. Und für erfahrene Entwickler schleicht sich was anderes ein: die Erwartungen steigen mit der Tool-Geschwindigkeit. Irgendwann ist man schneller, aber nicht fertig. Das kann in Überlastung enden. KI braucht Lernräume für Junioren und gesunde Skepsis für alle.”

❓Welches KI-Tool hat deinen Arbeitsalltag immens erleichtert?
“Claude Code – aber nicht als Code-Automat, sondern als Sparringspartner für das ganze Team. Bei uns begleitet es mittlerweile die komplette Kette: Meeting-Transkript rein, User Stories raus, sinnvoll geschnitten, direkt ins Ticketing. In der Umsetzung kümmert es sich nebenbei um all die Dinge, die sonst gerne wegfallen – Branch, MR, Testbeschreibung, Doku, ADR. Und automatisierte UI-Tests schreiben wir jetzt einfach. Das war vorher wirtschaftlich schlicht nicht drin. Der echte Gewinn ist nicht Geschwindigkeit, sondern dass Dinge passieren, die vorher nie passiert sind.”

💻 KI verändert bei uns nicht nur Tools, sondern Rollen, Denkweisen und Verantwortung. In dieser Serie teilen unsere Kolleg:innen ihre Erfahrungen, wie sie KI im Arbeitsalltag erleben. 👉 Mehr Perspektiven aus unserem Team folgen.

Was sind die Trends in der digitalen Logistik? 🚚 🚛 Im Sommersemester wollen wir das zusammen mit Studierenden der HSB Ho...
13/04/2026

Was sind die Trends in der digitalen Logistik? 🚚 🚛 Im Sommersemester wollen wir das zusammen mit Studierenden der HSB Hochschule Bremen herausfinden. Die angehenden Betriebswirt:innen werden in den nächsten Wochen Sekundärmaterial auswerten, einen Fragen-Leitfaden entwickeln, Interviews mit Expert:innen aus Logistik-Unternehmen führen und die Ergebnisse analysieren.

Zum Semesterauftakt haben wir das Projekt vorgestellt und hatten unsere Ausgangsfragen dabei: Wie hoch ist der Grad der Digitalisierung in der Kontrakt- und Transportlogistik tatsächlich? Welche digitalen Anwendungen und Technologien werden die Zukunft dieser Unternehmen bestimmen? 🤖

Für uns ist die gemeinsame Studie ein kleines Experiment. Wir hoffen, dass wir den Studierenden eine gute Gelegenheit bieten können, in die Praxis hineinzuschauen. Mit Professor Frank Giesa haben wir dafür einen tollen Partner aus der Wissenschaft gewonnen. Und Heiko und Annekathrin vom HEC Logistik-Team freuen sich darauf, gemeinsam zu lernen, und sind gespannt auf die Ergebnisse. 🤜🤛

Entdeckt ihr alle Ostereier, die wir versteckt haben? 🐣Das gesamte Team der HEC wünscht euch frohe Ostern! Habt ein ents...
02/04/2026

Entdeckt ihr alle Ostereier, die wir versteckt haben? 🐣

Das gesamte Team der HEC wünscht euch frohe Ostern! Habt ein entspanntes Fest und einen sonnigen Start in den Frühling. 🐰🌷

🤖 „KI wird systematisch dumm. Das wird irgendwann zum Problem werden”, schätzt unser Berater Christian eine mögliche Ent...
01/04/2026

🤖 „KI wird systematisch dumm. Das wird irgendwann zum Problem werden”, schätzt unser Berater Christian eine mögliche Entwicklung von KI ein.

❓Wo liegen nach deiner Einschätzung die Grenzen von KI?
“Je mehr digitaler Content durch KI ersetzt wird, je weniger neues Wissen entsteht. Auch ist KI anfällig für Manipulationen, weil sie auf Algorithmen basiert und nicht auf Wahrheit. Große Mengen unwahrer Informationen bewertet die KI als "wahrscheinlich wahr". Aktuell liegen viele Herausforderungen noch im Haptischen. Es wird noch einige Jahre dauern, bis eine KI zum Beispiel Flüssigkeiten zielgerichtet umfüllen kann und ein Bier oder Teig anders behandelt als Wasser.”

❓Wie beeinflusst KI deinen Arbeitsalltag?
“Ich verwende mehrmals täglich KI-Unterstützung bei der Content-Erzeugung. Das Formulieren von Angeboten und anderen Texten ist stark vereinfacht. Anstatt Text zu erzeugen, begrenzt sich die Arbeit auf das "Entkünstlichen" und etwas Anpassen von Content. Bei der Arbeit als Product Owner bekommt man im kompletten Anforderungsprozess Unterstützung bei der Erstellung von Produktvision, Personas, User Storys und sogar Story Maps.”

💻 KI verändert bei uns nicht nur Tools, sondern Rollen, Denkweisen und Verantwortung. In dieser Serie teilen unsere Kolleg:innen ihre Erfahrungen, wie sie KI im Arbeitsalltag erleben.
👉 Mehr Perspektiven aus unserem Team folgen.

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