KIT3D GmbH

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Bei diesem Bauteil wurden Gewindeeinsätze von Ruthex in ein additiv gefertigtes Kunststoffteil eingebracht.Gerade bei SL...
05/09/2026

Bei diesem Bauteil wurden Gewindeeinsätze von Ruthex in ein additiv gefertigtes Kunststoffteil eingebracht.

Gerade bei SLS- und MJF-Bauteilen ist die spätere Montage oft ein wichtiger Teil der Konstruktion. Wenn Schraubverbindungen mehrfach gelöst, belastet oder sauber geführt werden müssen, reicht ein direkt gedrucktes Gewinde je nach Anwendung nicht immer aus. Metallische Gewindeeinsätze schaffen hier eine robuste Schnittstelle und sorgen dafür, dass das Bauteil dauerhaft montierbar bleibt.

Wichtig ist, dass die Aufnahmen für die Gewindeeinsätze bereits konstruktiv berücksichtigt werden. Durchmesser, Wandstärke, Einpresstiefe und Position müssen zum Material, zum Verfahren und zur späteren Belastung passen. So entsteht aus einem gedruckten Teil ein funktionales Bauteil, das zuverlässig in einer Baugruppe eingesetzt werden kann.

KIT3D übernimmt diesen Schritt bei Bedarf direkt mit: von der Fertigung der SLS- oder MJF-Bauteile bis zum Einbringen der Gewindeeinsätze. Das spart zusätzliche Arbeitsschritte und sorgt dafür, dass Konstruktion, 3D-Druck, Nachbearbeitung und Montage sauber zusammenpassen.

Gerade im Maschinenbau, Vorrichtungsbau, bei Gehäusen, Haltern und technischen Baugruppen ist diese Kombination aus industriellem 3D-Druck und Verbindungstechnik besonders sinnvoll.

MJF-3D-Druck ist besonders interessant, wenn technische Kunststoffteile nicht einzeln, sondern wirtschaftlich in Serie g...
03/09/2026

MJF-3D-Druck ist besonders interessant, wenn technische Kunststoffteile nicht einzeln, sondern wirtschaftlich in Serie gefertigt werden sollen.

Bei Multi Jet Fusion können viele Bauteile effizient im Bauraum angeordnet und in einem Druckjob hergestellt werden. Das macht das Verfahren stark für Kleinserien, Serienteile, Ersatzteile, Funktionsbauteile und technische Komponenten im Maschinenbau, Vorrichtungsbau, Anlagenbau und in der industriellen Automatisierung.

Die gezeigten MJF-Bauteile zeigen typische Vorteile additiver Fertigung: komplexe Innenkonturen, stabile Wandstrukturen, geringes Gewicht und hohe Designfreiheit ohne Werkzeugkosten. Gleichzeitig lassen sich Varianten oder konstruktive Änderungen schnell umsetzen, wenn sich Anforderungen in der Anwendung ändern.

MJF-Bauteile aus technischem Kunststoff, häufig PA12 oder vergleichbaren Polyamid-Werkstoffen, bieten eine gute Kombination aus Maßhaltigkeit, Belastbarkeit und reproduzierbarer Qualität. Durch Nachbearbeitung wie Strahlen, Färben oder chemisches Glätten können Oberfläche, Optik und Haptik zusätzlich an die spätere Anwendung angepasst werden.

So wird industrieller 3D-Druck zu einer wirtschaftlichen Lösung für funktionale Kunststoffbauteile, Kleinserienfertigung, Prototypen, Ersatzteile und einsatzfähige Baugruppen – besonders dann, wenn Flexibilität, kurze Lieferzeiten und technische Funktion zusammenkommen müssen.

30/08/2026

SLS-Bauteile im Finish – Glasperlenstrahlen für eine saubere, gleichmäßige Oberfläche

Auch größere Bauteile lassen sich im FDM-Verfahren wirtschaftlich und funktional umsetzen.Dieses Bauteil zeigt gut, dass...
28/08/2026

Auch größere Bauteile lassen sich im FDM-Verfahren wirtschaftlich und funktional umsetzen.

Dieses Bauteil zeigt gut, dass FDM nicht nur für kleine Prototypen oder einfache Musterteile interessant ist. Gerade bei großen Kunststoffteilen, Gehäusen, Abdeckungen, Vorrichtungen oder technischen Funktionsbauteilen kann das Verfahren eine sinnvolle Lösung sein, wenn klassische Fertigung zu aufwendig, zu teuer oder zu unflexibel wäre.

Bei großen FDM-Bauteilen kommt es besonders auf die richtige Konstruktion an. Wandstärken, Rippen, Verschraubungspunkte, Bauteilausrichtung und Materialwahl müssen sauber auf die spätere Anwendung abgestimmt werden. So lassen sich stabile, leichte und anpassbare Bauteile fertigen, die in Entwicklung, Maschinenbau, Vorrichtungsbau oder Sonderanfertigungen eingesetzt werden können.

Ein großer Vorteil liegt in der Wirtschaftlichkeit: Es werden keine Werkzeuge benötigt, Änderungen an der Geometrie können schnell umgesetzt werden und auch Einzelteile oder kleine Serien bleiben gut planbar. Für viele Anwendungen ist genau diese Flexibilität entscheidend.

Bei KIT3D fertigen wir auch größere FDM-Bauteile für funktionale Anwendungen – von Prototypen über Vorrichtungen bis hin zu technischen Kunststoffteilen für reale Einsätze.

24/08/2026

Diese Orthese wurde im industriellen 3D-Druck gefertigt, blau über DyeMansion eingefärbt und anschließend chemisch geglä...
17/08/2026

Diese Orthese wurde im industriellen 3D-Druck gefertigt, blau über DyeMansion eingefärbt und anschließend chemisch geglättet.

Gerade bei körpernahen Anwendungen spielt nicht nur die Funktion eine Rolle, sondern auch die Oberfläche. Durch die chemische Glättung wird die typische raue Struktur additiv gefertigter Kunststoffbauteile deutlich reduziert. Das sorgt für eine geschlossene, gleichmäßigere Oberfläche, verbessert die Haptik und macht das Bauteil angenehmer in der Anwendung. Gleichzeitig lässt sich die Orthese dadurch einfacher reinigen und wirkt insgesamt hochwertiger.

Die blaue Einfärbung mit DyeMansion ergänzt diesen Prozess sinnvoll. Sie sorgt für eine gleichmäßige, beständige Farbgebung und verleiht dem Bauteil eine saubere technische Optik. Besonders bei Orthesen ist das interessant, weil Funktion, Tragekomfort und Erscheinungsbild zusammen betrachtet werden müssen.

Hinzu kommt die konstruktive Freiheit des 3D-Drucks. Durchbrüche, angepasste Konturen und leichte Strukturen lassen sich direkt in die Orthese integrieren. So entsteht ein Bauteil, das nicht nur individuell angepasst werden kann, sondern auch leicht, funktional und für den praktischen Einsatz ausgelegt ist.

Für uns zeigt dieses Beispiel gut, wie Fertigung und Nachbearbeitung zusammenwirken: Erst durch die Kombination aus additiver Fertigung, chemischer Glättung und DyeMansion-Färbung entsteht eine Orthese, die technisch und optisch überzeugt.

16/08/2026

Kurzer Einblick in unseren MJF-Druck 👀
So entsteht Teil für Teil direkt aus dem Pulverbett.

Diese Bauteile wurden im SLA-Verfahren aus grauem Tough Resin gefertigt.SLA eignet sich besonders für Bauteile, bei dene...
12/08/2026

Diese Bauteile wurden im SLA-Verfahren aus grauem Tough Resin gefertigt.

SLA eignet sich besonders für Bauteile, bei denen feine Details, scharfe Konturen und eine saubere Oberfläche wichtig sind. Gerade bei kleinen Funktionsteilen, Rastgeometrien, Clips oder präzisen technischen Mustern spielt die hohe Auflösung des Verfahrens eine große Rolle.

Tough Resin wird eingesetzt, wenn ein Bauteil nicht nur gut aussehen, sondern auch eine gewisse Zähigkeit und Stabilität mitbringen soll. Es eignet sich für funktionale Prototypen, Gehäuseteile, Prüfmuster und Bauteile, bei denen Passform, Maßhaltigkeit und mechanisches Verhalten früh bewertet werden müssen.

Die graue Oberfläche macht Details gut sichtbar und eignet sich besonders für technische Muster und Designprüfungen. Nach dem Druck werden SLA-Bauteile gereinigt und UV-nachgehärtet, damit die Materialeigenschaften zuverlässig erreicht werden.

So entstehen präzise 3D-Druck-Bauteile für Entwicklung, Funktionsprüfung und anwendungsnahe Tests – besonders dann, wenn Details und Oberfläche im Vordergrund stehen.

Im FDM-Verfahren spielt die Materialauswahl eine wichtige Rolle – nicht nur technisch, sondern auch optisch.Je nach Anwe...
03/08/2026

Im FDM-Verfahren spielt die Materialauswahl eine wichtige Rolle – nicht nur technisch, sondern auch optisch.

Je nach Anwendung kommen unterschiedliche Filamente zum Einsatz. PLA eignet sich sehr gut für Musterteile, Sichtteile, Designmodelle und wirtschaftliche Kleinserien. Es lässt sich zuverlässig verarbeiten, bietet eine saubere Oberfläche und ist in vielen Farben verfügbar. Gerade bei Bauteilen, bei denen Optik, Maßhaltigkeit und kurze Lieferzeiten im Vordergrund stehen, ist PLA oft eine sinnvolle Wahl.

Für robustere Anwendungen können Materialien wie PLA Mate oder Tough PLA interessant sein. Diese Filamente sind auf eine angenehmere Haptik, eine mattere Oberfläche oder eine höhere Zähigkeit ausgelegt. Dadurch wirken Sichtteile weniger „typisch gedruckt“ und lassen sich gut für Abdeckungen, Gehäuse, Halter oder funktionale Muster einsetzen.

ABS wird häufig genutzt, wenn Bauteile temperaturbeständiger und mechanisch belastbarer sein müssen. Das Material eignet sich für technische Anwendungen, Gehäuse und Funktionsteile, bei denen mehr Robustheit gefragt ist als bei Standard-PLA. Je nach Einsatzbereich können auch Nachbearbeitung, Lackierung oder andere Oberflächenbehandlungen sinnvoll sein.

Ein großer Vorteil im FDM-3D-Druck ist die große Auswahl an Farben und Materialvarianten. Bauteile können direkt in Weiß, Schwarz, Grau, technischen Farbtönen oder auffälligen Signalfarben gefertigt werden. Das ist besonders praktisch bei Sichtteilen, Serienbauteilen, Prototypen oder Baugruppen, bei denen Farbe zur Kennzeichnung, Optik oder Funktion beiträgt.

Am Ende entscheidet nicht nur das Druckverfahren, sondern die Kombination aus Material, Farbe, Konstruktion und Anwendung darüber, ob ein FDM-Bauteil wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist.

Adresse

KIT3D GmbH
Bodenwöhr
92341

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Dienstag 08:00 - 17:00
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