PCC - Digital Controlling

PCC - Digital Controlling - Die Spezialisten für Controlling -
Unternehmensberatung und Softwareentwicklung · Berlin

- Die Spezialisten für Controlling -
Unternehmensberatung und Softwareentwicklung · Erbach

30/03/2023

Aufgabe des Projektcontrollings ist es die Umsetzung geplanter Projekte zu begleiten, Budgets und Meilensteine zu überwachen und bereits bei drohenden Planabweichungen rechtzeitige Anpassungen vorzunehmen. Das Projektcontrolling ist somit vorrangig dafür verantwortlich, dass das Projektziel nicht gefährdet wird. Zusätzlich kann es durch den Ausweis der Abweichungshistorie das Projektmanagement dabei unterstützen, zukünftige Projekte realistischer zu planen und potenziellen Störungen vorzubeugen.

Um alle Arten von Projekten im Unternehmen zu unterstützen, haben wir unser Projektcontrolling als ein Modul im Digitalen Arbeitsplatz der UCM Middleware entwickelt und somit eine zentrale Integration zu allen Abteilungen, Prozessen und Datenstrukturen geschaffen. Diese zentrale Integration ermöglicht neben einer mitlaufenden monetären Bewertung aller Aufgaben auch deren Verrechnung auf Kundenaufträge, interne Aufträge, Kostenstellen oder Profitcenter.

Zum Vorgehen beim Projektcontrolling auf Basis einer integrierten Systemlandschaft: Im Modul PMC der UCM Middleware lassen sich kinderleicht Projekte anlegen, Meilensteine definieren und Aufgaben erstellen. Diese werden Abteilungen oder Mitarbeitern zugewiesen und entsprechend mit aktuellen Kostensätzen aus der integrierten Kosten- und Leistungsrechnung bewertet. Status- und Zeitmeldungen erfolgen ganz einfach über das integrierte Rückmelde-Tool.

Zugriffsberechtigungen und verschiedene Ansichten, wie Gantt-Diagramm, Projekt-Einzelsicht oder die Übersicht über alle persönlichen Aufgaben und Rückmeldungen sorgen dafür, dass Projektleiter und -mitglieder stets den Überblick über den Status ihrer Projekte, Aufgaben, Meilensteine und Budgets behalten. Und das, in einer sich ständig optimierenden Umgebung. Denn wenn der Dynamische Produktionsabgleich (DPA) das Produktionsprogramm anpasst, kann das auch Auswirkungen auf die Priorisierung und Terminierung aktueller Aufgaben haben.

Abweichungen lassen sich jederzeit auf Projekt- und Abteilungsebene auswerten. Damit es nicht zu größeren Abweichungen kommt, werden Projektmitglieder bei Störungen und drohenden Verzögerungen unmittelbar informiert, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten. Abschließende Projektauswertungen ermöglichen eine differenzierte Ursachenanalyse und decken Defizite im Unternehmen auf, die dann im Hinblick auf zukünftige Projekte gezielt behoben werden können.

Und es wird noch besser: Der digitale Arbeitsplatz der UCM Middleware stellt allen Modulen seine integrierten Services zur Verfügung. Und die Vielfalt der UCM Module ist unbegrenzt. Neben den Standardmodulen, wie dem PMC Projektcontrolling, können Anwender eigene Module und mobile Apps entwickeln oder einfach Daten verschiedener Systeme als dynamisch geladene Module einbinden. Durch diese Integration lassen sich in jedem Arbeitskontext und über alle Systemgrenzen hinweg flexibel Aufgaben erstellen und zuweisen, Notizen anlegen und verknüpfen, Erinnerungen einrichten und Events zur automatischen Erstellung von Aufgaben definieren.

BERGHOF UCM - Hier geht alles. Zusammen.

02/03/2023

Die Bildung von Auftragsnetzen verhindert, dass Mengen- und Kosteninformationen einzelner Produktionsstufen verloren gehen. Dies ermöglicht eine dynamische Kostenoptimierung im Produktionsprogramm. Maximieren Sie in Kombination mit der Bildung dynamischer Angebotspreise Ihr Unternehmensergebnis und sichern Sie gleichzeitig die Liquidität.

Zum Vorgehen:

Bei Auftragseingang im ERP-System wird ein Kundenauftrag zunächst in seine Primär- und Sekundärbedarfe zerlegt und entsprechende Bevorratung und Fertigungsaufträge fristgerecht terminiert. Während im ERP-System nach der Zusammenfassung von Fertigungs- und Beschaffungsaufträgen jedoch nur noch mit Durchschnittspreisen gerechnet wird, stellt der DPA die ursprünglichen Pegging-Beziehungen wieder her.

Und auch nach der Fertigung bleibt die Transparenz der eingegangenen Mengen, Leistungen und Kosten vollständig erhalten. Dies gilt ebenso für einzelne Arbeitsschritte, wie für Zwischenprodukte, Endprodukte und für das gesamte Auftragsnetz sowie für die Teil- oder Vorfertigung an anderen Standorten.

Die Pegging-Beziehungen, d.h. die Zuordnungen von Bedarfsverursachern und Bedarfsdeckern in diesen Auftragsnetzen sind jedoch keineswegs starr. Sie werden vom DPA stets auf die aktuellen Entwicklungen reagierend angepasst, um Ablauf, Bedarfsdeckung, Auslastung und Effizienz fortlaufend zu optimieren.

In der Kostenrechnung können diese Veränderungen parallel in Soll-Ist-Vergleichen zum Ursprungs-Pegging-Netz zum Zeitpunkt der Angebotserstellung ausgewertet werden. So können Sie jede Störung, Verschiebung oder auch Verbesserung im Produktionsprogramm verursachungsgerecht bewerten und priorisieren. Gleichzeitig haben Sie volle Transparenz über die Profitabilität vom Einzelauftrag bis zum Gesamtunternehmen.

Und wie verändern sich die Deckungsbeiträge, wenn zusätzliche Kundenaufträge angenommen werden? Unsere Simulationsplattform beantwortet diese Frage, indem kostenoptimierte Anpassungen der Pegging-Beziehungen simuliert werden. Hierbei sollte die veränderte Kosten-Leistungs-Dynamik des gesamten Produktionsprogrammes berücksichtigt werden.

Damit Sie zusätzliche Aufträge in jedem Fall profitabel annehmen können, sichert Ihnen die Bildung dynamischer Angebotspreise, in Abhängigkeit zur simulierten Kostensteigerung, die Zielmarge auf Unternehmensebene.

Die dynamische Bildung von Auftragsnetzen bietet also die Vorteile der fortlaufenden, vollständigen Kostentransparenz vom untersten Sekundärbedarf bis zur Unternehmensebene, der mitlaufenden Bewertung von Abweichungen im Produktionsprogramm, der Erstellung dynamischer Angebotspreise und des Ausweises der Profitabilität jedes Simulationsszenarios und deren Auswirkungen auf die GuV, auf die Bilanz und die Liquidität.

22/12/2022

Ziel der Grunddatensimulation ist die Bestimmung der Produktkosten nach einer Anpassung der Grunddaten. Hierfür erfolgt zunächst eine Kopie der benötigten Daten aus der Produktivumgebung Ihres ERP-Systems in unsere Simulationsplattform.

In dieser können Sie beliebig viele Was-wäre-wenn-Szenarien erstellen, berechnen und vergleichen.

Dabei können Sie Anpassungen in den verschiedenen Bereichen in beliebigem Detail vornehmen.

Zum Vorgehen bei der Produktkostensimulation auf Basis bestehender Werte: Zunächst legt der Dynamische Produktionsabgleich DPA eine selektive Kopie der für die Simulation benötigten Produktivdaten als digitalen Schatten ab. Diese Kopie stellt er über die Middleware der UCM der Digitalen Controlling-Basis zur Verfügung, wo sie als Ausgangsszenario für beliebig viele Simulationsszenarien dient. Auf Basis der bestehenden Werte können Sie nun, die Kostensätze anpassen, bewerten ob Sie Zwischenprodukte besser kaufen oder selbst fertigen sollten, Sie können Preise, Preiseinheiten, Mengeneinheiten, Losgrößen und Zuschläge verändern, Einsatz- und Rüstmengen und deren Mengenbasen anpassen, neue Produktvarianten erstellen und in der Angebotskalkulation die Profitabilität von Staffelmengen auswerten.

Sie können in Ihren Simulationen aber auch exakte Kostensätze errechnen und somit den Austausch von Maschinen, oder die Anschaffung zusätzlicher Maschinen bewerten, gezielt einzelne Kostenarten anpassen oder den Berechnungen andere Leistungsmengen zugrunde legen. Auch der BAB und die Zuschläge in der Produktkalkulation errechnen sich hieraus neu. Für diese zusätzliche Detaillierung benötigt die Simulationsplattform lediglich die monatlichen Buchungen der GuV-Konten aus der Finanzbuchhaltung und die Verrechnungslogik der Kostenplanung.

Zusätzlich zu den Auswirkungen auf die Produktkosten, können Sie Ihre Anpassungen auch in der mehrstufigen und mehrdimensionalen Deckungsbeitragsrechnung auswerten. So können Sie evaluieren, inwiefern sich die Margen von Kunden- und Produktgruppen durch Ihre Anpassungen verändern, und welche Margen Sie mit den aktuellen oder angepassten Vertriebskonditionen bei einer Erhöhung der Verkaufsmengen erzielen könnten. Durch eine Übernahme Ihrer Simulationen in das Finanz- und Liquiditätsmanagement ermitteln Sie zusätzlich jeweils das GuV-Ergebnis, die Bilanz und die Liquidität. Mit Hilfe des DPA können Sie schließlich Ihre Simulationsanpassungen in die Planung ihres ERP-Systems übernehmen.

Wir sind heute Morgen mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück in den Tag gestartet. Stilecht haben sich einige von uns da...
01/10/2019

Wir sind heute Morgen mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück in den Tag gestartet. Stilecht haben sich einige von uns dafür „aufgebrezelt“. O’zapft is! 🥨🍻

Gestern haben wir feierlich den Wanderpokal an die glückliche Siegerin unserer 1. PCC-Kicktipprunde überreicht. Am Ende ...
27/07/2018

Gestern haben wir feierlich den Wanderpokal an die glückliche Siegerin unserer 1. PCC-Kicktipprunde überreicht. Am Ende konnte sich unsere Kollegin Vivian Wolff mit deutlichem Vorsprung vor den restlichen männlichen Tippern absetzen und sich so den Gesamtsieg sichern. Wir gratulieren herzlich!

Schee wars! Stuttgart, wir sehen uns bald wieder!Die PCC Akademie verabschiedet sich nun in die Sommerpause. Am 18.09.20...
06/07/2017

Schee wars! Stuttgart, wir sehen uns bald wieder!
Die PCC Akademie verabschiedet sich nun in die Sommerpause. Am 18.09.2017 geht es in Stuttgart mit dem Seminar P2 | Kostenträger-Controlling für Praktiker im Park Inn by Radisson Hotel weiter.

Drei spannende Tage in Köln liegen hinter uns. In der kommenden Woche geht’s weiter in die schwäbische Metropole Stuttga...
29/06/2017

Drei spannende Tage in Köln liegen hinter uns. In der kommenden Woche geht’s weiter in die schwäbische Metropole Stuttgart. Wir freuen uns schon darauf, unsere Teilnehmer zum nächsten Seminar P1 | Kostenstellen-Controlling für Praktiker vom 03.07. – 05.07.2017 im Park Inn by Radisson Hotel begrüßen zu dürfen.

14/06/2017

Endlich ist es wieder soweit! Unsere nächste Seminarreihe P | Flexible Plankosten- und Deckungsbeitragsrechnung für Praktiker startet in der kommenden Woche in Köln. Wir freuen uns bereits sehr, die Teilnehmer unseres dreitägigen Seminars P1 | Kostenstellen-Controlling für Praktiker vom 19. - 21.06. im The New Yorker Hotel kennenzulernen.

"Alle wissen jetzt im Lenz kriegen Hühner Konkurrenz.Hasen müh´n sich weit und breit, jetzt ist wieder Osterzeit."Wir wü...
13/04/2017

"Alle wissen jetzt im Lenz kriegen Hühner Konkurrenz.
Hasen müh´n sich weit und breit, jetzt ist wieder Osterzeit."

Wir wünschen frühlingshafte Osterfeiertage.

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Berlin
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