Berliner Systemhaus

Berliner Systemhaus Ihr kompetenter und zuverlässiger Partner für IT-Outsorcing, Netzwerkmanagement, Datenrettung, Sof Office, Datev, etc.

Das Berliner Systemhaus ist ein renommierter, überregional tätiger Servicepartner mit einem sehr hohen Spezialisierungsgrad und umfassenden Kompetenzen in den Bereichen:

Administration / Systembetreuung
Betriebssysteme, speziell Microsoft und Linux
Daten- und Netzwerksicherheit
Anwendersoftware, z.B. Unser Service für Sie: Wir planen, installieren und unterstützen Sie mit unserem

technischen Know-How, um eine optimale Infrastruktur ihrer IT-Landschaft zu realisieren. Damit haben Sie die Sicherheit, dass alle Daten und Informationen jederzeit und schnell verfügbar, professionell gesichert und vor unbefugten Zugriffen und Veränderungen geschützt sind. Das Berliner Systemhaus ist damit Ihr Ansprechpartner wenn es um Systembetreuung, Softwareentwicklung, Netzwerkmanagement, Voice over IP Anlagen, Videokonferenzsysteme, Branchensoftware und komplettes IT-Outsourcing geht. Unser Service-Konzept beinhaltet neben einer kurzen Reaktionszeit optimal ausgebildete Techniker, so dass Ihnen kompetent bei der Suche und Behebung des Problems geholfen werden kann. Unsere Mitarbeiter nehmen regelmäßig an Schulungen und Weiterbildungen teil, so dass technische Neuerungen und Weiterentwicklungen ohne lange Einarbeitungszeit direkt in die alltäglichen Arbeiten integriert werden. Unsere Tätigkeitsfelder im Überblick:

Administration
IT-Outsourcing
Systembetreuung
Softwareentwicklung
Planung und Beratung
Störungsdienst
Netzwerkmanagement
Telekommunikationsanlagen
Voice over IP Anlagen
Videokonferenzsysteme
Branchensoftware

Bitte kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern!

Apple’s Versuch günstiger zu werden – buntes Gehäuse, veraltete Hardware, viel zu hoher PreisNach dem schleppenden Verka...
20/03/2014

Apple’s Versuch günstiger zu werden – buntes Gehäuse, veraltete Hardware, viel zu hoher Preis

Nach dem schleppenden Verkaufsstart des iPhone 5C in der 16 GB Variante versucht Apple den Absatz nun durch die etwas preiswertere Version mit bescheidenen 8 GB Speicherplatz voranzutreiben.

Schon einmal ging die Vermarktung schief. Ein buntes Gehäuse und veraltete Hardware für einen zu hohen Preis waren bisher für potenzielle Käufer nicht interessant. Erst die Veröffentlichung eines billigeren und vor allem hochwertigeren Gerätes brachte den gewünschten Erfolg.

Das 5C ist bisher bekannt als das colourful iPhone in einem stilvollen Plastikgehäuse mit rund 3 Millionen Geräten, die noch auf ihren Einsatz warten, jedoch als Ladenhüter gelten. Wer sich sehnlichst auf ein „Einstiegsgerät“ der Marke Apple gefreut hat, wurde leider enttäuscht.

Nachdem am Dienstag dieser Woche das iPhone 5C als 8 GB Modell in die Shops kam, standen auch die Preise endgültig fest. Mit lediglich 50 Euro Preisnachlass zwischen der 16 GB und der 8 GB Variante wird die Kleinere der beiden im Apple Store für überteuerte 549 Euro und veralteter Hardware angeboten. Im O2-Shop ist das Gerät bereits für eine Einmalzahlung von 509 Euro erhältlich. Auch wurden hier die Preise für die 16 GB und die 32 GB Modelle gesenkt.

Die Veröffentlichung der 8 GB Version stößt bei vielen jedoch auf harte Kritik. Während das im Jahr 2007 veröffentlichte iPhone 4S mit 8 GB Speicher als ausreichend erschien, gilt dieses mittlerweile als absolut ungenügend. Allein das aktuelle Betriebssystem iOS 7 benötigt bis zu 3 GB freien Speicherplatz. Zu viele Applikationen und Multimediadateien bestimmen das alltägliche Leben. Für die meisten sind somit die knapp 5 GB verfügbarer Speicher nicht genügend.

Gegenüber der Konkurrenz von Android tut sich Apple mit dem Durchbruch eines ultimativen Einsteiger-Smartphones noch deutlich schwer.

Bildquelle: Apple

Die „neue“ CeBIT – weniger Besucher, mehr Business Vor 26 Jahren fand zum ersten Mal die CeBIT (Centrum für Büroautomati...
18/03/2014

Die „neue“ CeBIT – weniger Besucher, mehr Business

Vor 26 Jahren fand zum ersten Mal die CeBIT (Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation) auf dem Messegelände in Hannover statt. In diesem Frühjahr präsentierte sich die Ausstellung erstmalig als reine Fachmesse, welche sich somit auf Montag bis Freitag beschränkte, unter dem Motto „Datability“.

Unter „Datability“ wird die verantwortungsvolle und nachhaltige Nutzung großer Datenmengen verstanden. Dabei stehen der richtige und sichere Umgang mit Daten innerhalb des Firmennetzwerks im Vordergrund. Zusätzlich im Zentrum des Interesses stand die Methode „Bring Your Own Device“ (BYOD), welches die Integration privater, mobiler Geräte in die Netzwerkstruktur des Unternehmens beschreibt.

Weitere CeBIT Themen in diesem Jahr waren Sicherheit, Cloud Computing, Social Business und mobile Geräte.

Eine zentrale Rolle unter den Produktneuheiten spielten Router, Festplatten und Erweiterungen für das Heimnetzwerk. Auch Smartphones wie zum Beispiel das Huawei Ascend Y330 oder das äußerst robuste Cat B15 der Firma Bullitt Mobile Ltd. wurden vorgestellt.

Die Gesamtbesucherzahl entsprach in diesem Jahr lediglich 210.000 Besuche. Das sind rund 75.000 Besucher weniger als im Vorjahr. Jedoch waren etwa 92% der Besucher IT-Professionals und jeder Dritte davon kam nach Angaben der Messe aus dem Top Management des jeweiligen Unternehmens. Mehr als ein Viertel der Gäste waren aus dem Ausland angereist.

Die Vergabe von Freikarten für „Fachbesucher“ sollte jedem Interessenten den Besuch ermöglichen. Diese sorgten jedoch für eine Fachbesucherminderheit an den Ständen der namenhaften Hersteller Samsung, Microsoft & Co.

CeBIT-Vorstand Oliver Frese gibt sich dennoch zufrieden. So wurden nach Angaben der Deutschen Messe auf der diesjährigen CeBIT Investitionen im Wert von rund 25 Milliarden Dollar angeschoben. Dies entspricht einem neuen Rekord.

Bildquelle: Deutsche Messe

Microsoft XP – Eine Ära neigt sich dem Ende zuAuf jedem dritten internetfähigen Rechner ist Windows XP noch installiert....
13/03/2014

Microsoft XP – Eine Ära neigt sich dem Ende zu

Auf jedem dritten internetfähigen Rechner ist Windows XP noch installiert. Nun soll am 8. April diesen Jahres ein letztes Sicherheitsupdate veröffentlicht und der Support anschließend eingestellt werden.
Die mittlerweile 13 Jahre alte Windows-Version ist, neben den jüngeren Versionen, die unsicherste und am häufigsten infizierte. Mit Ende des Supports wächst die Gefahr vor Angriffen natürlich weiter, denn es wird auch künftig gezielt Schadsoftware entwickelt. Für XP-Nutzer bleiben daher nur drei Möglichkeiten: ausmustern, aktualisieren oder vom Netz nehmen.
Windows 7 und Windows 8.1 laufen auf bis zu drei Jahre alten Rechnern mit Dual-/Quadcore Prozessoren und mindestens 4GB Arbeitsspeicher ausreichend performant. Der Wechsel zu einer neueren Version biete den idealen Zeitpunkt für den Umstieg von einem 32-Bit zu einem 64-Bit Betriebssystem, welches mehr Arbeitsspeicher (3GB+) verwalten kann. Der Umzug auf eine neuere Version bringt jedoch den mühseligen Umzug von Daten und Programmen mit sich.
Tipp 1: Unter dem Punkt „Systemsteuerung“ „Software“ lassen sich mit einem Blick die letzten Zugriffe erkennen und welche Programme schon seit einigen Jahren nicht mehr verwendet wurden.
Es sollte in jedem Fall der Rechner auf Lauffähigkeit von Windows 7 oder Windows 8.1 getestet werden. Sollten die Lizenzschlüssel einiger Programme verlegt worden sein, so können Anwendungen wie „License Crawler“ oder „Produkey“ Ihnen helfen.
Tipp 2: Es bleibt auch die Windows-Aktualisierung ohne Hardwarewechsel. Der Vorteil hierbei ist, dass alle Dateien, Anwendungen und Einstellungen vorhanden bleiben.
Achtung: Microsoft sieht nur die Update Installation auf die nächsthöhere Version vor. Ein 32-Bit Windows kann hierbei also nicht auf ein 64-Bit Windows aktualisiert werden. Auch ist nicht jede Windows XP-Version für jede Vista-Version geeignet. Dies lässt sich allerdings mit dem kostenlosen Tool „Windows 7 Upgrade Advisor“ von Microsoft testen.

Apple „iPhone Air“ – zukünftig schmalste Phone?Nach der Vorstellung des iPhone 5S, des günstigeren iPhone 5C im Septembe...
12/03/2014

Apple „iPhone Air“ – zukünftig schmalste Phone?

Nach der Vorstellung des iPhone 5S, des günstigeren iPhone 5C im September und der Veröffentlichung des iPad Air im Oktober, wird bereits über ein zukünftiges iPhone 6 spekuliert. Wir haben die interessantesten Gerüchte einmal zusammengefasst.

Ersten Konzepten zufolge, soll das nächste iPhone wesentlich dünner und leichter sein als der Vorgänger. So stellte der Designer Federico Ciccarese der Firma „SET Solution“ seine Vorstellung eines 1,7 mm dünnen und 70 Gramm leichten iPhone in HTC One Optik vor. Dies erscheint eher als unrealistisch, da gegenwärtige iPhones andere Stecker unterstützen und das bedeuten würde, dass neue Stecker in Planung wären. Angeknüpft an diese Vorstellung stellte die Firma „Fuse Chicken“ ihr Konzept eines 4,5 mm schmalen iPhones vor.

Das bislang dünnste Smartphone Vivo X3 mit 5,75 mm Dicke und einem 5 Zoll Display stammt von der chinesischen Firma „BBK“ und würde mit der Realisierung dieses iPhones starke Konkurrenz erfahren.

Ebenfalls gibt es die Spekulationen eines „Wrap Around Screens“, bei denen sich der Touchscreen auch an den Seiten des Gerätes befindet, sowie einem biegsamen und komplett transparenten Display. Zusätzlich soll eine Frontseite aus extrem robustem und kratzfreiem Saphirglas geplant sein, womit nicht mehr, wie bisher, nur der Home Button und die Kameraabdeckung geschützt sind. Auch die beleuchteten Seitentasten und eine Displayauflösung von 4K sind bislang nur Gerüchte. Wie der taiwanische Auftragsproduzent „TSMC“ berichtete, arbeite man jedoch bereits am A8-Quadcore-Prozessor, der für mehr Arbeitsspeicher und ein flüssiger laufendes iOS 8 sorgen soll.

Einigen Vermutungen zufolge soll das neue iPhone in mehrfacher Ausführung schon im Juni in unterschiedlichen Größen vorgestellt und im September 2014 veröffentlicht werden. Durch die schleppenden iPhone 5C Verkäufe könnte sich das Release des iPhone 6 jedoch verzögern.

Auf genaue Aussagen von Apple’s CEO Tim Cook ist bislang noch zu warten.

Von HTC gibt es ab April ein neues Smartphone, das die preisbewussten Verbraucher ansprechen soll: Das HTC Desire 310 is...
07/03/2014

Von HTC gibt es ab April ein neues Smartphone, das die preisbewussten Verbraucher ansprechen soll: Das HTC Desire 310 ist mit einem 4,5 Zoll-Display mit 854 x 480 Pixeln, Quad-Core-Prozessor und einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet. Auf der Vorderseite befindet sich eine VGA-Kamera.

Mit einem Gewicht von rund 140 Gramm und einer Gesamtgröße von ca. 132 x 68 x 11 Millimetern ist das Desire 310 ein handlicher Begleiter. Der interne Speicher beträgt 4 GB und ist mit Hilfe einer microSD-Speicherkarte um bis zu 32 GB erweiterbar. Das Gerät 310 ist in den Farben Schwarz, Weiß oder Orange erhältlich.

Die maximale Gesprächszeit gibt der Hersteller mit 11 Std. an, im Standby-Modus schafft das Gerät 852 Std.

Das vorinstallierte Betriebssystem ist Android 4.2. Der HTC Blinkfeed zeigt neue Ereignisse aus sozialen Netzwerken sofort übersichtlich auf der Startseite, die sich individuell einrichten lässt, an.

Der empfohlene Verkaufspreis des Herstellers liegt bei 159 Euro.

Bild: Wiki Commons/MR White

Countdown zur CeBit 2014In Hannover startet in einer Woche die diesjährige CeBit. Vom 10.-14. März werden auf dem Messeg...
03/03/2014

Countdown zur CeBit 2014

In Hannover startet in einer Woche die diesjährige CeBit. Vom 10.-14. März werden auf dem Messegelände Hannover täglich von 9:00-18:00 Uhr etwa 3500 Aussteller aus rund 70 Nationen Neuigkeiten der IT Branche vorstellen. Dabei geht es zum einen um das Präsentieren von Produktneuheiten, zum anderen um den Austausch untereinander in den zahlreichen Foren sowie um das Setzen digitaler Trends.

Themen wie Open Source, Future Talk, Security, Business Intelligence und CRM stehen auf der Tagesordnung der zahlreichen Fachkonferenzen, bei denen große Namen der Branche wie Eugene Kaspersky, Steve Wozniak und Jimmy Wales als Oratoren angekündigt sind. Per Livestream können Interessierte, die keine Möglichkeit haben live vor Ort zu sein, den Conferences beiwohnen.

Besondere Verdienste werden auch in diesem Jahr durch verschiedene Auszeichnungen gewürdigt. Unter anderem werden beim mit insgesamt 100.000 Euro dotierten CeBit Innovation Award 2014, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Messe AG initiiert wird, drei junge Talente ausgezeichnet, die Lösungen für innovative Interaktionsformen entwickeln.

Die Ausrichtung der Messe hat sich in den letzten Jahren dahingehend verändert, dass zu 100 Prozent auf Business gesetzt wird. Laut Oliver Frese, CeBit-Vorstand der Deutschen Messe AG, sei das der Wunsch der Kunden. Tatsächlich hat sich die CeBit in den letzten Jahren immer stärker in Richtung Fachmesse entwickelt, 2013 lag der Anteil der professionellen Besucher bei 82 Prozent. Um den Business-Charakter der Veranstaltung zu unterstreichen, verschiebt sich auch der Zeitraum der Messe, 2014 findet sie erstmals von Montag bis Freitag statt.

Zur feierlichen Eröffnungsfeier am 9. März werden neben anderen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britische Premierminister David Cameron als Redner erwartet.

Bild: Deutsche Messe

Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Belgien, Dänemark oder den Niederlanden, ist bei Deutschlands Unternehm...
28/02/2014

Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Belgien, Dänemark oder den Niederlanden, ist bei Deutschlands Unternehmen die Versorgung mit schnellem Internet noch stark verbesserungswürdig. Nur ein Viertel der internetnutzenen Firmen konnte im letzten Jahr auf schnelles Internet mit Datenübertragungsraten von über 30 Mbit/s zurückgreifen, acht Prozent der deutschen Firmen gehen sogar noch per ISDN oder per Modem online.

Obwohl die Zahl derer, die Zugriff auf schnelles Internet haben, mit jedem Jahr steigt, liegt Deutschland deutlich hinter Ländern wie Dänemark mit 44 Prozent oder Belgien und den Niederlanden mit jeweils 41 Prozent.

Der Zugriff auf eine schnelle Internetverbindung ist für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ein wichtiger Faktor, da er Voraussetzung für die Nutzung moderner digitaler Anwendungen ist. 2013 verfügten 66 Prozent der deutschen Firmen über eine eigene Website, 37 Prozent nutzten für ihre Online-Präsenz soziale Medien. Rund die Hälfte der Befragten gab an, E-Commerce für ihre Ein- und Verkäufe zu nutzen.

Die Ergebnisse wurden diese Woche vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht, befragt wurden deutsche Firmen mit mehr als 10 Beschäftigten.

Bild: Wiki Commons/U5K0

Verschlüsselungsspezialist RSA Security räumt Zusammenarbeit mit der NSA einBei der diesjährigen RSA Conference in San F...
27/02/2014

Verschlüsselungsspezialist RSA Security räumt Zusammenarbeit mit der NSA ein

Bei der diesjährigen RSA Conference in San Francisco vom 24. – 28. Feb 2014 ging Art Coviello, CEO des Entwicklungsunternehmen für Verschlüsselungssoftware RSA, in seiner Eröffnungsrede auf die Zusammenarbeit mit der NSA ein.

Laut Coviello sei die Kooperation mit der NSA schon seit zehn Jahren allgemein bekannt. Zum damaligen Zeitpunkt sei die Behörde der größte Kunde von RSA gewesen, aus diesem Grund sei man auf den Kundenwunsch eingegangen und hatte ihn umgesetzt.

RSAs Zufallsgenerator „BSafe“ wurde lange kritisiert, weil in ihm der wenig sichere Algorithmus Dual_EC_DRBG verwendet wird. Dieser abgeschwächte Algorithmus zur Verschlüsselung der Daten wurde in Zusammenarbeit mit der NSA entwickelt und führt zu einer Backdoor.
Erst als die US-Behörde NIST (National Institute of Standards and Technology) Anfang September 2013 vor der Verwendung dieses Moduls warnte, riet auch kurze Zeit darauf RSA Security davon ab, das Produkt weiterhin zu verwenden.

Als Grund für diese Zusammenarbeit mit der Behörde wird die Verteidigung des Landes genannt. Allerdings übte Coviello auch starke Kritik an der NSA. So verlangt er unter anderem die stärkere Trennung von legitimer Aufklärung und massenhafter Überwachung, damit Unternehmen entscheiden können, für welchen Zweig sie arbeiten wollen.
Des Weiteren präsentiert er vier Grundsätze, nach denen die Sicherheitsindustrie in Zukunft handeln sollte. So schlägt er die Abwehr von Cyberwaffen, die Hilfe bei Ermittlungen und Verfolgungen von Tätern, die Wirtschaftsförderung sowie den Schutz des geistigen Eigentums und der Privatsphäre als primäre Richtlinien vor.

Zu den Vorwürfen bezüglich der Zahlung von 10 Millionen US-Dollar durch die NSA an RSA Security äußerte Coviello sich nicht.

Auch sein Nachredner Scott Charney, Chef der Sicherheitsabteilung von Microsoft, hob in seiner Ansprache das gestörte Verhältnis zwischen den Nutzern, den Unternehmen und den Regierungen hervor und ging dabei weiter auf den Schutz der Privatsphäre und das Vertrauen ein. Dass Microsoft auch diese „Backdoors“ in seinen Produkten enthält, dementiert er mit seiner Aussage: „[...]Das wäre wirtschaftlicher Selbstmord…“

Bildquelle: Wiki Commons Dixq

Zweite gravierende Sicherheitslücke bei Apple innerhalb von wenigen TagenNachdem die Sicherheitslücke im Apple-Betriebss...
26/02/2014

Zweite gravierende Sicherheitslücke bei Apple innerhalb von wenigen Tagen

Nachdem die Sicherheitslücke im Apple-Betriebssystem, die es Hackern ermöglichte, sich in vermeintlich sichere SSL-Verbindungen einzuklinken und deren Inhalte mitzulesen und zu manipulieren, geschlossen wurde, sorgt nun eine neue Schwachstelle für Aufruhr.

Wie die Website Ars Technica gestern berichtete, konnten Forscher der Sicherheitsfirma FireEye in der Vergangenheit eine App im App Store platzieren, die alle Touch-Eingaben auf dem Gerät, wie zum Beispiel getippte Eingaben auf der Soft-Tastatur, jede Nutzung des Homebuttons, sowie jegliche Betätigung des Lautstärkereglers mitschreibt und an einen externen Server weiterleitet. So können Passwörter, Bank-Pins und weitere vertrauliche Daten problemlos getrackt werden.

Offensichtlich nutzt die Proof-of-Concept-App Ressourcen, die es Apps ermöglichen, im Hintergrund mitzulaufen. Bisher gibt es noch keinen Patch, der die Sicherheitslücke behebt, jedoch soll Apple bereits gemeinsam mit FireEye an deren Beseitigung arbeiten. iOS-Nutzern wird geraten, mit Hilfe des Task-Managers fragwürdige Apps, die im Hintergrund laufen, zu beenden.

Bild: Wiki Commons/Kelvinsong

Durch die Übernahme des Messenger-Dienstes Whatsapp durch Facebook sehen viele Nutzer die Sicherheit ihrer Daten in Gefa...
21/02/2014

Durch die Übernahme des Messenger-Dienstes Whatsapp durch Facebook sehen viele Nutzer die Sicherheit ihrer Daten in Gefahr und schauen sich nach einer Alternative zum praktischen Whatsapp um. Wir haben eine kurze Übersicht von sowohl kostenlosen als auch kostenfreien Messenger-Diensten erstellt, aus der Sie ersehen können, was der einzelne Messenger kann und für welche Geräte er verfügbar ist.

Threema
Ermöglicht den verschlüsselten Austausch von Textnachrichten, Fotos, Videos und das Teilen des Standortes, auch über Gruppenchat. Threema bietet naximale Sicherheit durch End-to-End-Verschlüsselung, außerdem können die Nutzer den Schlüssel anderer User über einen QR-Code scannen. Verfügbar für iOS und Android.

Telegram
Telegram ist eine Open Source-Anwendung, die das Senden von Textnachrichten, Fotos, Videos, Dokumenten und des Standortes ermöglicht. Hohe Sicherheit versprechen die End-to-End-Verschlüsselung und die Möglichkeit, gesendete Nachrichten mit Setzen eines Timers automatisch vom Gerät des Empfängers und des Absenders zu löschen. Erhältlich für Android und iOS.

MyEnigma
MyEnigma ist ein Messenger mir Serverstandort in der Schweiz, der eine End-to-End-Verschlüsselung bietet.
Ermöglicht den Austausch von Textnachrichten, Videos, Voicemessages und Fotos. Auch Gruppenchats sind möglich. Erhältlich für Android, iOS, und Blackberry OS.

KakaoTalk
Instant Messenger aus Südkorea. Ermöglicht den Austausch von Textnachrichten, Videos, Fotos und Voicemessages. Verschlüsselte Übertragung laut Entwickler. Verfügbar für iOS, Android, Blackberry OS und Windows Phone.

Skype
VoIP-Software dessen Hauptaugenmerk auf der Videotelefonie liegt, es können aber auch verschlüsselt Textnachrichten und Dateien versendet werden. Verfügbar für Android, iOS, Windows Phone, Blackberry OS, und auch für Tablets, Spielekonsolen und Desktop.

ChatOn
Messenger von Samsung, der Whatsapp sehr ähnlich ist. Unterstützt den Austausch von Textnachrichten, Voicemessages, Fotos, Dokumenten und auch Videotelefonie. Auch Gruppenchats sind möglich. Ein besonderes Feature bei ChatOn ist die Möglichkeit, innerhalb der Anwendung einen Übersetzer zu verwenden, der sowohl eingehende, als auch ausgehende Nachrichten automatisch übersetzt. Verfügbar für Android, iOS, Blackberry OS, Windows Mobile, Tablets und Desktop.

Viber
VoIP-Software, die auch den Versand von Textnachrichten, Fotos, Videos und das Teilen des Standortes unterstützt. Auch Gruppen-Chats sind möglich. Laut Viber werden die Textnachrichten verschlüsselt übertragen.
Verfügbar für Android, Windows Phone, iOS, Blackberry OS, Nokia und Desktop.

Obwohl Whatsapp-Gründer Jan Koum noch vor kurzem betont hat, dass sein Messaging-Dienst unabhängig bleiben werde, und da...
20/02/2014

Obwohl Whatsapp-Gründer Jan Koum noch vor kurzem betont hat, dass sein Messaging-Dienst unabhängig bleiben werde, und dass momentan der Focus nicht auf dem Geld verdienen, sondern auf dem Wachstum der Anwenderzahl läge, wurde gestern bekannt, dass Facebook seinen Rivalen für 19 Milliarden US-Dollar (rund 13,8 Milliarden Euro) gekauft hat.

Jan Koum bleibt CEO und erhält einen Sitz im Facebook-Verwaltungsrat. Zusammen mit seinem Freund Brian Acton hatte er Whatsapp 2009 gegründet, nachdem beide sich bei Facebook beworben hatten und abgelehnt wurden. Derzeit nutzen rund 450 Millionen User weltweit den Dienst als kostengünstige SMS-Alternative, täglich kommen rund eine Million Nutzer hinzu.

Über Whatsapp können Textnachrichten, Fotos, Videos und Sprachnachrichten kostenlos versandt werden, der Download der App kostet lediglich einen Euro. Gerade bei den jüngeren Kunden sind Messenger-Dienste wie Snapchat und Whatsapp sehr beliebt. Facebook dagegen hatte jüngst mit einem Rückgang der jüngeren User zu kämpfen.
Zuletzt hatte Facebook mit dem Kauf der Foto-Plattform Instagram Furore gemacht, die Begründung für deren Übernahme lautete damals, das Nutzer die Zeit, die sie auf Instagram verbringen, nicht auf Facebook verbringen könnten.

Bisher hat Whatsapp keine Nutzerdaten gesammelt und auch keine Werbung eingeblendet, laut Mitteilung auf http://blog.whatsapp.com/?lang=de werde das auch in Zukunft so bleiben.

Noch haben die Kartellbehörden in den USA dem Kauf nicht zugestimmt, mit einer Entscheidung wird im Laufe des Jahres gerechnet.

Die Studenten der Universität Glasgow in Schottland haben Edward Snowden am Dienstagabend zu ihrem Rektor gewählt. Er se...
19/02/2014

Die Studenten der Universität Glasgow in Schottland haben Edward Snowden am Dienstagabend zu ihrem Rektor gewählt. Er setzte sich mit 3.347 Stimmen gegen Kelvin Holdsworth und zwei weitere Anwärter durch.
Damit ist er für die kommenden drei Jahre dafür verantwortlich, die Studenten bei Beschwerden an die Verwaltung der Universität zu vertreten, außerdem ist er Vorsitzender des Finanzausschusses.

Grund für die Wahl Snowdens ist laut den Studenten, dass sie ihn nicht für einen Verräter, sondern für einen Held halten. Ihrer Meinung nach sollten Whistleblower geehrt werden.
Die Wahl des Rektors gilt traditionell als politisches Statement der Studenten. In diesem Jahr steht es dafür, dass ein Zeichen gegen Massenüberwachung und Eingriffe in die persönliche Freiheit durch Geheimdienste gesetzt werden soll.

Da Snowden sich derzeit im Exil in Russland an einem unbekannten Ort aufhält, wird er das Amt voraussichtlich nicht persönlich wahrnehmen können. Das kam allerdings schon häufiger vor.

Prominente Vorgängerin Snowdens ist unter anderen Winnie Mandela, die Frau des kürzlich verstorbenen ehemaligen Präsidenten Südafrikas Nelson Mandela.

Snowden sagte, er fühle sich geehrt.

Bild: Wiki Commons/Laura Poitras

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