Vielcom Smatphone Table Laptop Reparatur am ALEXA

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30/03/2017

Neues iPhone 7 (Plus) in Rot vorgestellt!

Das iPhone 7, ebenso wie das iPhone 7 Plus, zählt zu den Flaggschiffen von Apple. Der Markenhersteller mit Sitz im US-Bundesstaat Kalifornien ist für innovative Produktneuheiten bekannt. In den letzten Tagen war es wieder so weit, eine „RED Special Edition“ der beiden oben genannten iPhone 7 Modelle kam auf den Markt. Zugleich wurde das Angebot in den Apple Stores erweitert: Das iPhone SE gibt es nun auch in 128 GB Ausführung.

Smartphones so vielfältig wie noch nie

Mit dem Smartphone hat jeder von uns die Möglichkeit, seinen individuellen Stil zu verwirklichen. Durch Schutzhüllen in verschiedenen Motiven, passenden Gadgets oder Apps auf dem Gerät. Gab es das iPhone 7 und iPhone 7 Plus bis dato nur in klassischem Schwarz, Silber, Gold, Diamantschwarz und Roségold, erweitert sich die Auswahlmöglichkeit nun um ein besonders starkes Rot. Der Beiname (Product)RED Special Edition rührt von der gleichnamigen Organisation des U2-Frontmanns Bono her. Seit dem 24. März 2017 ist das Modell im weltweiten Handel verfügbar, mit jedem Verkauf wird die Organisation mit einem entsprechenden Anteil bedacht.

Was steckt hinter der Organisation (RED)?

(RED) ist eine global agierende Organisation, die zur in der Schweiz ansässigen Organisation The Global Fund gehört. Apple zählt nicht erst seit gestern zu den Unterstützern dieser Gesellschaft, die sich dem Kampf gegen die Infektionskrankheiten AIDS, Tuberkulose und Malaria verschrieben hat. Nach eigenen Angaben wurde The Global Fund von Apple im vergangenen Jahr mit Spenden über 130 Millionen Euro unterstützt.

30/03/2017

Apple bringt neues 9,7-Zoll-iPad für 399 Euro auf den Markt
Nachdem Apple zuletzt versuchte, mit dem iPad Air 2 eine neue Nutzerklientel zu erschließen, besinnt man sich nun wieder auf Altbewährtes. Das Nachfolgemodell trägt wieder den schlichten Namen „iPad“ und wird interessierten Kreisen als günstiges und kompaktes Einstiegsmodell mit 9,7“ vorgestellt. Es ist hinsichtlich des Case-Designs und der Abmessungen identisch mit dem 9,7-Zoll-iPadd-Pro sowie dem alten iPad Air 2. Dennoch ist es etwa 1,4 Millimeter dicker, zugleich wiegt es mit etwa 470 Gramm (WLAN-Spezifikation) etwas mehr.
Antireflexbeschichtung nicht mehr integriert
Laut Apple wurde der Bildschirm des neuen 9,7-Zoll-iPad heller, es ist gemäß Datenblatt nicht mehr „vollständig laminiert“. Damit verfügt das Display, welches mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel ideal für mobile Darstellungen ist, über keine bei früheren Modellen bewährte Antireflexbeschichtung gegenüber Spiegelungen. Anders als beim iPad Pro, wo Touchsensor und Glasabdeckung untrennbar mit dem LCD-Display verbunden sind.
Dennoch weiß das neue Modell mit hohen Leistungskennzahlen zu überzeugen. Verbaut ist ein A9-Chip mit M9-Koprozessor, welcher laut Hersteller 1,6x schneller als der alte A8-Chip sei. Auch die Grafik habe sich um den Faktor 1,8x verbessert. Damit lassen sich beispielsweise Nutzerbewegungen des Anwenders erfassen. Die Akkulaufzeit bleibt mit bis zu zehn Stunden im gewohnten Rahmen. Auffällig ist aber die fehlende Kompatibilität mit Apple Pencil und Apple Smart Keyboard. Während diese in den Pro-Ausführungen gleichermaßen unterstützt werden, fehlen sie in dem nun vorgestellten Modell gänzlich.

30/03/2017

Was kann das iPhone 7 von Apple?
Als das neue iPhone 7 im vergangenen Herbst vorgestellt wurde, entbrannten sich tiefgehende Diskussionen über Produktmerkmale, Designanteilen und Co. Vor allem das bewährte Design, das sich nun mit neuer Technik den Weg bahnt, war ein Thema hierbei. Da ist naturgemäß die Frage erlaubt, was der Einzelne vom iPhone 7 tatsächlich erwarten kann. Wir schauen uns das Ganze ein halbes Jahr später an und geben einen Überblick über die wichtigsten Produktspezifikationen – kompakt und leicht verständlich.
Gleiche Design-Abmessungen, andere Farben, der Kopfhöreranschluss fehlt
Auf den ersten Blick wird die Ähnlichkeit des iPhone 7 mit dem alten iPhone 6 S deutlich. Lediglich auf der Rückseite wurden die für die Antenne nötigen Streifen an die oberen und unteren Ränder verlegt. Ansonsten ist es mit 138 Gramm ein wenig leichter, bei identischen Außenmaßen von 138,3 x 67,1 x 7,1 Millimeter. Für den Nutzer von Interesse ist hierbei aber wohl die zweite, auf der Rückseite integrierte Kamera, die nun komplett vom sie umgebenden Aluminiumgehäuse umrahmt ist. Rein vom Handling her eine sichere Sache in bewährter Apple-Qualität!
Gewöhnungsbedürftig ist hingegen die fehlende Buchse für den Kopfhöreranschluss. Wer in den Genuss von Musik oder Filmen kommen möchte, muss die im Lieferumfang enthaltenen Ohrhörer mittels Lightning-Stecker anschließen. Die technisch notwendigen A/D-Wandler sind also nicht im Smartphone selbst, sondern den Ohrhörern verbaut. Dieses Plus an Kapazität nutzt Apple für eine Erweiterung bestehender Systeme, insbesondere für einen zweiten Lautsprecher. So wird ein realer Stereosound möglich. Doch keine Sorge: Wer auch weiterhin mit analogen Ausgängen arbeitet, kann mittels beigelegtem Lightning-Adapter alle bisherigen Kopfhörer problemlos nutzen.
Force Touch im Homebutton
Kräftesensoren, die nach dem Force-Touch-Prinzip des Trackpads arbeiten, sind nun anstelle der mechanischen Komponente im Homebutton verbaut. Je nach Nutzungsart kann das Ganze in drei verschiedene Klickwiderstände eingestellt werden. Der übliche Fingerabdrucksensor ist weiterhin implementiert.
Höhere Leistung für noch mehr Spielspaß
Im iPhone 7 (Plus) kommt ein A10 Fusion zum Einsatz, der gegenüber dem A9 eine um bis zu 40 Prozent schnellere Rechenkapazität bietet. Zudem ermöglicht der Quad-Core eine Optimierung: Während zwei Kerne für die Geschwindigkeit sorgen, fokussieren sich die anderen zwei auf Effizienzsteigerungen. So können problemlos Mobile Games mit hoher Grafikstruktur gespielt werden, ohne dass die dabei parallel ablaufenden Rechenoperationen hierdurch beeinflusst würden.

30/03/2017

CeBIT Innovation Award 2017 verliehen
Innovationen im IT-Segment sind häufig Hybride, denn Technik und Mensch werden zunehmend zueinander geführt. Zugleich zeigen viele Entwicklungen erst deutlich später, welches wirtschaftliche und gesellschaftliche Potential in ihnen schlummert. Aus diesem Grund wurde in diesem Jahr bereits zum fünften Mal der CeBIT Innovation Award verliehen. Deutsche Messe AG und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) loben insgesamt 100.000 Euro aus. Im Zentrum stehen in diesem Jahr laut CeBIT „besonders herausragende Innovationen auf dem Feld innovativer und anwendungsorientierter IT-Entwicklungen.“
Der Hauptpreis (50.000 Euro) geht an Plantix
Anders als im Vorjahr, lag der Schwerpunkt des diesjährigen Hauptpreises insbesondere an der Schnittstelle automatisierter und intelligenter Steuerungssysteme. Simone Strey und Pierre Munzeln, die für die PEAT GmbH in Hannover an der Entwicklung von „Plantix“ arbeiten, wurden mit dem CeBIT Innovation Award 2017 ausgezeichnet. Die App für das Smartphone erkennt Pflanzenschäden und soll langfristig insbesondere automatisiert daran mitwirken, Ernteertrag und Pflanzenwachstum zu sichern und zu steigern. Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka überreichte den Hauptpreis im Rahmen der CeBIT Welcome Night.
Zweiter Preis (30.000 Euro) für die Viewlicity GmbH
Dass Sport nicht nur im realen Leben stattfindet, sondern auch von Technik profitieren kann, beweisen Christoph Pregizer und Lukas Posniak in Zusammenarbeit mit Niclas Schopf (Viewlicity GmbH). Eine App namens „PuttView“ macht es Anwendern möglich, den beim Putten im Idealfall verlaufenden Weg des Balles zu errechnen und zu vergleichen. Ein direktes Feedback ermöglicht somit eine deutlich schnellere und umfassende Verbesserung der Schlagtechnik.
Der Dritte Preis, welcher mit 20.000 Euro dotiert ist, geht an die Entwickler der „Boxify-Technologie“. Fabian Bendun, Sven Obser und Philipp von Styp-Rekowsky haben diese Technik entwickelt, sie kommt in der App namens „SYOD“ (Secure Your Own Device) aus dem Hause Backes-SRT GmbH (Saarbrücken) zum Einsatz. Hiermit wird es Arbeitnehmern, die in kleinen und mittelständischen Unternehmen beschäftigt sind, ermöglicht, gleichermaßen private wie geschäftliche Daten und Apps auf eigenen Endgeräten sicher zu nutzen.
Zudem wurde in diesem Jahr ein Sonderpreis für Digitales Lehren und Lernen ausgelobt. Preisträger sind die Entwickler von „senseBox“, einem Programm der Universität Münster. Bürger werden damit zu Forschern in eigener Angelegenheit. Es handelt sich dabei um einen Technik-Baukasten, der vor allem eine Sensibilisierung gegenüber technischen Prozessen, MINT-Fächern im Allgemeinen und dem Programmieren und Auswerten von Umweltdaten auf Basis geodatenbasierter Messwerte erreichen soll.

30/03/2017

Deutsche Telekom mit Rollout von LTE 900
Am 17. März 2017 lud die Deutsche Telekom zur Pressekonferenz, um der interessierten Öffentlichkeit einen Einblick in die Neuerungen des deutschen Mobilfunknetzes zu geben. Einige Tage zuvor gab es in Fachkreisen mehr oder weniger konkrete Hinweise darauf, dass „LTE 900“ zur Sprache kommen würde. Und so kam es. Die Telekom berichtete über eine weitere Stufe des seit Längerem forcierten Netzausbaus.
LTE 900 = „LTE überall“
Hinter dem Begriff „LTE 900“ verbirgt sich synonym die Frequenzbereich 900 MHz, der laut Experten besondere Eignung dazu erlangt, Mobilfunksignale auch in verkappte Gebäude- und Wohnkomplexe zu übertragen. Mit dem nun initiierten, großflächigen Rollout von LTE 900, geht also eine deutliche Qualitätssteigerung einher. Damit agiert die Telekom in einem Bereich, der vielerorts noch für Probleme sorgt. Längst nicht überall gibt es eine flächendeckende Versorgung mit schneller LTE-Verbindung. Das Ziel der Deutschen Telekom lautet daher, LTE 900 oder „LTE überall“ entsprechend auch überall bis zum Jahre 2019 anbieten zu können.
Den Anfang nahmen die ersten Standorte des Frequenzbereiches. Köln, Bonn, Berlin, Leipzig und Stuttgart. Bis Ende 2017 sind weitere 4.000 Standorte auf Basis von LTE 900 geplant. Um in den Genuss dieser neuartigen Frequenztechnik zu kommen, bedarf es weder eines Tarifwechsels oder der Buchung einer Zusatzoption. Einzige Voraussetzung ist, dass das Smartphone entsprechend das LTE 900 Frequenzband unterstützt. Dies ist beispielsweise bei den iPhone-Modellen der letzten Jahre der Fall.

30/03/2017

Neues Huawei P10 Lite vorgestellt
Huawei steht seit Längerem für hochwertige Smartphones, die sich insbesondere durch ein konkurrenzstarkes Preis-/Leistungsverhältnis auszeichneten. Nicht ohne Grund waren die Absatzzahlen bisheriger Modelle aus der P-Reihe deshalb entsprechend hoch. Und so war auch die Aufregung im Vorfeld zu erklären, was Huawei mit seinem neuen P10 Lite für 349 Euro im Schilde führt. Wir haben uns das Smartphone einmal näher angesehen.
5,2-Zoll-Display und hohe Farbwiedergabe überzeugen
Dass wir mittlerweile bei Smartphones mit über 5 Zoll angekommen sind, hat mit den breiten Nutzungsmöglichkeiten zutun. Smartphone Games und Video, Live-Streaming und Co. erfordern nicht nur Leistungsdichte und Kapazität, sondern eine realitätsnahe und farbgetreue Darstellung. Und so ist auch die Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixel beim Huawei P10 Lite zu sehen. Mit 16 GB Speicher liegt das Modell jedoch bei der Hälfte des P10, gleichwohl ist es aber problemlos erweiterbar.
Dennoch sind weiterhin 4 GB Arbeitsspeicher verbaut, was einen absolut flüssigen Betrieb des Android 7.0 ermöglicht. Doch wo genau liegen die Ursachen für die annähernd auf die Hälfte reduzierten Anschaffungskosten des Huawei P10 Lite? Sieht man sich ganz allgemein die Verarbeitung und das Design an, so kann es hieran nicht liegen. Aluminiumrahmen und eine aus Glas bestehende Rückseite sind gemeinhin eher Merkmale im oberen Segment von Smartphones.
Unterschiede gibt es aber sehr wohl in der Prozessorleistung. Kirin 658 biete 4x2,1 und 4x1,7 Gigahertz, was gegenüber dem Kirin 960 schon spürbar ist. Im Normalbetrieb ist aber von keinen wesentlichen Leistungseinbußen auszugehen. Anders könnte dies aber beim Betrieb an der Leistungsgrenze aussehen. Mehrere Magazine haben zudem Benchmarkt-Tests durchgeführt, die im Vergleich zu klassischen Mittelklasse-Smartphones wie dem Samsung Galaxy A5 2017 absolut auf Augenhöhe agieren.

14/03/2017

Vielcom am Alexa ist unsere Hauptfiliale und größte Werkstatt mit ca150m² , hier werden Highlevel

14/03/2017
17/01/2017
11/01/2017

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