BITS Servermanagment, Desktopmanagment, Netzwerkmanagment,
Online-Backup und IT Security wir kümmern uns

Analyse
- dokumentierte Bestandsaufnahme Ihrer Hard- und Software
- Analyse von Fehlern und Störungen

Produktivität
- schnelle Reaktion
- vor-Ort Support
- Fernwartung
- Remote Serveradministration

Unterstützung
- Bezug von Servern, PCs und Software
- professionelle Wartung Ihrer Software
- Mailarchivierung
- Smartphone(IPhone, Windows, Android,) Synchronisation über das Web
- Heim- und Remotea

rbeitsplatzanbindungen

Kommunikation
- direkte Kontaktanwahl (TAPI)
- Internet und Email
- Telefonie- und Faxlösungen

Der 14. Januar 2020 bedeutet auch für die Serverbetriebssysteme Windows Server 2008 und 2008 R2 eigentlich das Ende. Die...
14/01/2020

Der 14. Januar 2020 bedeutet auch für die Serverbetriebssysteme Windows Server 2008 und 2008 R2 eigentlich das Ende. Diese sollten von Nutzern stufenweise auf neue Versionen aktualisiert oder ebenfalls mit erweiterten Sicherheitsupdates betrieben werden.
Der 14. Januar 2020 ist der Tag, an dem viele Nutzer theoretisch ihre Windows-7-Systeme ersetzen sollten. Das gilt allerdings auch für die Serverbetriebssysteme aus dieser Zeit, namentlich Windows Server 2008 und 2008 R2. Beide OS-Versionen laufen am gleichen Termin ab und Sicherheitslücken bleiben für die meisten Nutzer ungeschlossen. Microsoft weist in einem FAQ-Dokument darauf hin, dass es ab diesem Zeitpunkt keine neuen Sicherheitspatches oder Funktionsupdates für die Server-Betriebssysteme mehr geben wird.

Das Upgrade auf eine neuere Version beschreibt Microsoft ebenfalls In einem Beitrag. Dieser wurde mittlerweile ergänzt, denn die ursprüngliche Grafik verwies nicht auf das direkte Update von der Version 2008 R2 auf den Nachfolger Windows Server 2012. Das wurde inzwischen korrigiert. Trotzdem bleibt: Um von Server 2008 auf die aktuelle Version Windows Server 2019 zu patchen, müssen zunächst zwei weitere Instanzen installiert werden: beispielsweise Windows Server 2012, dann Server 2016 und schließlich Server 2019. Wichtig dabei ist, dass nicht alle Serverrollen von neuen Betriebssystemen noch unterstützt werden. Eine entsprechende Matrix zum Abgleich hat Microsoft in einer Dokumentation bereitgestellt.

Normalerweise sollten Betreiber von älteren Servern ihre Systeme bereits aktualisiert haben. Das ist realistisch gesehen bei Produktivsystemen nicht immer möglich. Deshalb bietet Microsoft auch für Windows Server 2008 und Server 2008 R2 kostenpflichtige erweiterte Sicherheitsupdates an. Das ist bei Windows 7 und auch bei den veralteten Versionen SQL-Server 2008 und 2008 R2 der Fall.

Der Support kann für maximal drei Jahre lang gebucht werden und beinhaltet das Beheben von Sicherheitslücken, die als kritisch und wichtig eingestuft werden. Microsoft weist darauf hin, dass darin kein technischer Support enthalten ist.

Es geht los: Windows 10 Oktober 2018 Update ist ab sofort verfügbar.Verteilung geht losDie ersten Windows 10-Anwender kö...
04/10/2018

Es geht los: Windows 10 Oktober 2018 Update ist ab sofort verfügbar.

Verteilung geht los
Die ersten Windows 10-Anwender können das neue Aktualisierungspaket ab sofort beziehen. Da es vom Redmonder Software-Riesen gestaffelt verteilt wird, heißt es nicht automatisch, dass man noch heute die neue Oktober 2018-Version per Windows-Update erhält.

Die Erfahrung zeigt nämlich: Sobald die Bereitstellung beginnt, können unter Umständen mehrere Wochen vergehen, bis Microsoft tatsächlich jedem Nutzer das Windows 10 Oktober 2018 Update angeboten hat. Davon muss man sich jedoch nicht abhalten lassen und kann Version 1809 auch schon jetzt manuell beziehen oder updaten, ohne Nachteile befürchten zu müssen.

21/09/2018

Außerplanmäßige Updates für alle Windows 10 Versionen erschienen

Aller guten Dinge sind drei: Microsoft hat soeben einen weiteren Rutsch an Windows 10-Updates veröffentlicht. Für einige Versionen ist es nun bereits das dritte Update in diesem Monat - und dieses Mal ist die Liste der Änderungen lang.
Microsoft hat weitere kumulative Updates für das Windows 10 April 2018 Update, Version 1803, und für das Fall Creators Update, Version 1709 herausgegeben. Zudem gibt es auch ein Update für das Creators Update, Version 1703, und für das Anniversary Update, Version 1607. Neuerungen sind bei diesen Updates nicht zu erwarteten. Die Aktuali­sie­rungen beheben lediglich Fehler, und davon eine ganze Menge, außerdem verbessern sie laut Microsoft die System-Stabilität.

Nur Microsoft-Browser sind immun gegen aktuelle Download-BombenMicrosofts Browser können aktuell in einem Punkt glänzen,...
05/07/2018

Nur Microsoft-Browser sind immun gegen aktuelle Download-Bomben
Microsofts Browser können aktuell in einem Punkt glänzen, bei dem die Konkurrenz weitgehend versagt: In den jeweils aktuelleren Versionen zeigen sich sowohl der Internet Explorer als auch Edge immun gegen eine neue Welle von Angriffen, bei denen so genannte Download-Bomben eine zentrale Rolle spielen.

Bei der Attacke handelt es sich nicht um ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem, vielmehr ist es eine Methode, mit der Betrüger sich einen Weg zum Nutzer ebnen. Auf einer entsprechend manipulierten Seite wird eine vermeintliche Fehlermeldung inklusive einer Telefonnummer angezeigt, über die angeblich der Microsoft-Support zu erreichen ist. Die parallel gestartete Download-Bombe sorgt nun dafür, dass der Browser überlastet wird und nicht mehr auf die Nutzereingaben reagiert.

Die Betrüger spekulieren hier natürlich darauf, dass unerfahrene Nutzer denken, an ihrem Rechner sei etwas kaputt gegangen, und Hilfe bei der angegebenen Telefonnummer suchen. Bei dieser handelt es sich natürlich um einen teuren Premium-Dienst, der den Angreifern direkt Geld in die Taschen spült.

Das Ende von Windows 7Jetzt wechseln auf Windows 10 Pro.Der Support von Windows 7 wird am 14.01.2020 eingestellt.
03/04/2018

Das Ende von Windows 7
Jetzt wechseln auf Windows 10 Pro.Der Support von Windows 7 wird am 14.01.2020 eingestellt.

Windows 10 Spring Creators Update fertig: Build 17133 soll RTM seinBei einem darf man sich immer sicher sein: Umso näher...
29/03/2018

Windows 10 Spring Creators Update fertig: Build 17133 soll RTM sein
Bei einem darf man sich immer sicher sein: Umso näher ein geplanter Veröffentlichungstermin rückt, umso mehr Gerüchte gibt es auch. Beim kommenden Major-Update von Windows 10 betrifft das nun die Versionsnummer des "fertigen" Preview-Builds, das als RTM gelten soll.
Den RTM-Status, also das "Release To Manufacturing"-Siegel, soll die bisher noch nicht für Windows Insider zugängliche Vorschauversion 17133.1 bekommen. Das berichten verschiedene Quellen unabhängig voneinander, unter anderem der Autor der News-Seite WindowsCentral, Zac Bowden. Demnach kursiert jetzt das Gerücht, dass Microsoft in der vergangenen Woche am Freitag noch eine weitere Windows-10-Vorschau für das als Spring Creators Update bezeichnete neue Windows intern verteilt hat.

Mega-Sicherheitslücke erschüttert Tech-Welt: Prozessor-Fehler betrifft Milliarden Geräte.Was können Sie tun? Jetzt Updat...
09/02/2018

Mega-Sicherheitslücke erschüttert Tech-Welt: Prozessor-Fehler betrifft Milliarden Geräte.

Was können Sie tun? Jetzt Updates installieren!
Von diesen Sicherheitslücken dürfte nahezu jeder betroffen sein, der einen Computer oder ein Mobilgerät verwendet. Daher sollten Sie umgehend die Sicherheits-Updates für die Betriebssysteme Ihrer Geräte installieren, sobald sie verfügbar sind.
Während Linux-Systeme in den vergangenen Wochen schon erste Patches erhalten haben, hat nun auch Microsoft nachgezogen, zumindest für Windows 10. Heute, und damit 6 Tage vor dem nächsten offiziellen Patchday, hat Microsoft das Sicherheitsupdate KB4056890 bereitgestellt, das via Windows Update automatisch installiert wird und die Sicherheitslücke schließen soll. Updates für Windows 8 und 7 erwarten wir ebenfalls in Kürze.
Apple wird ebenfalls in Kürze ein Update für macOS veröffentlichen. Die Version 10.13.3 soll das Problem endgültig beheben. Laut Apple hat jedoch bereist das Anfang Dezember veröffentlichte Update 10.13.2 die Sicherheitslücke adressiert.

Hallo Leute, ein massiver Ransomware-Angriff bedroht aktuell Unternehmen und Institutionen in Deutschland und weltweit. ...
18/05/2017

Hallo Leute,

ein massiver Ransomware-Angriff bedroht aktuell Unternehmen und Institutionen in Deutschland und weltweit. Seit Freitag verbreitet sich WannaCry / WCRY über eine Schwachstelle in älteren Windows-Versionen, um auf infizierten Systemen kritische Daten zu verschlüsseln und Lösegeld zu erpressen. Durch diesen Angriff ist es europaweit bereits zu schweren Störungen kommen, unter anderem bei der Krankenversorgung.

Nach der ersten Infektionswelle können weitere folgen, wenn in den nächsten Stunden und Tagen derzeit abgeschaltete, verwundbare Systeme wieder in Betrieb gehen.

Was tun gegen "WannaCry"?

Wenn ein Rechner von dem Virus befallen ist, kann man nicht mehr viel tun, um die Dateien wieder herzustellen. Matthias Gärtner, Pressesprecher des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), sagt, man könne lediglich das Betriebssystem zurücksetzen beziehungsweise neu aufspielen. Damit gingen jedoch Dateien und Systemänderungen nach dem letzten Back-up verloren. Sollte ein Rechner befallen sein, sollte man das Gerät unbedingt vom Netzwerk nehmen. Somit kann der Virus nicht weiter übertragen werden.

Windows 10 Creators Update: Letzte kumulative Updates kurz vor Start.Ab morgen ist das Creators Update für Windows 10 of...
06/04/2017

Windows 10 Creators Update: Letzte kumulative Updates kurz vor Start.
Ab morgen ist das Creators Update für Windows 10 offiziell verfügbar, wer die neueste Version von Microsofts Betriebssystem haben will, der kann den Download manuell anstoßen und zwar mit Hilfe des Update-Assistenten. Regulär über Windows Update geht es dann ab dem 11. April los. Kurz zuvor hat Microsoft aber noch zwei kumulative Updates für Build 15063 verteilt.

16/03/2017

FritzOS 6.83 ist da: Behebt Fehler mit gebremsten Datendurchsatz

Das Berliner Unternehmen AVM hat damit begonnen, für drei seiner Router-Modelle das Update auf FritzOS 6.83 auszuliefern. Vor allem für ihr Flaggschiff-Modell, die FritzBox 7490, bringt die Aktualisierung wichtige Fehlerbehebungen. Für die FritzBox 4020 gibt es dazu ein paar Neuerungen, das Update erschien aber auch schon vergangene Woche.

FritzOS 6.83 ist für die FritzBox 7490 und für die FritzBox 7412 gestartet, für die 4020 wurde es schon vergangene Woche veröffentlicht. Das FritzOS 6.83 kommt vorrangig mit nötig gewordenen Anpassungen aufgrund Veränderungen im Telefonnetz der Telekom. Zudem gab es bisher Nutzer der FritzBox 7490, die an ihren DSL-Anschlüssen mit DHCP plötzlich einen gedrosselten WLAN-Durchsatz bemerkten. Das Update fixt laut AVM dieses Problem und bringt wieder einen höheren WLAN-Durchsatz.

Nachgereicht für FritzBox 4020
Interessant ist dazu eine neue "Absicherung" für den Hauptnutzer eines WLANs, die AVM laut den Releasenotes jetzt für Besitzer der FritzBox 4020 vorsieht. Denn mit dem Update auf FritzOS 6.83 können sich Anwender nun darauf verlassen, dass sie selbst auch dann ungehindert surfen und streamen können, wenn ihr Gastnetz stark genutzt wird. Sie entscheiden, welche Übertragungsraten ihnen selbst und den Gästen zugestanden werden. Ist der Hauptnutzer nicht online, stehen dem Gastnetzwerk automatisch höhere Datenraten zur Verfügung. Andere Router hatten diese Funktion bereits erhalten.

Die Änderungen im Einzelnen:
Telefonie:
Verbesserung - Notwendige Anpassungen für Veränderungen des Telefoniedienstes beim Anbieter Telekom
Behoben - In den Anschlusseinstellungen für eine eigene Rufnummern fehlte in seltenen Fällen die Eingabemöglichkeit von Zugangsdaten für die separate Verbindung der Internettelefonie
Änderung - Das Einrichten eines IP-Telefons erfordert eine Mindestlänge von 8 Zeichen bei der Vergabe des Benutzernamens
Änderung - Die Option für IP-Telefone, die Anmeldung aus dem Internet zu erlauben, ist nach dem Update deaktiviert
WLAN:
Behoben - WLAN-Durchsatz verbessert bei DSL-Anschlüssen ohne Zugangsdaten (DHCP am Anschluss)
System:
Verbesserung - Ereignismeldung weist auf ein IP-TV störendes Gerät im Heimnetz hin (Aussetzer bei T-Entertain mit Media Receiver 400)
Verbesserung - Text im Dialog der zusätzlichen Bestätigung überarbeitet

Zudem für FritzBox 4020
Neue und verbesserte Funktionen in FRITZ!OS 6.83
NEU - Option für selbständige Portfreigaben (UPnP/PCP) pro Gerät aktivierbar
Heimnetz: NEU - Änderung der IP-Adresse (DHCP) direkt in den Gerätedetails
WLAN: NEU - FRITZ!Hotspot: der WLAN-Gastzugang mit Zusatzfunktionen für Café, Laden oder Praxis: Vorschaltseite mit eigenem Logo, Text und Link auf eigene Homepage
Details unter https://avm.de/ratgeber/praktische-wlan-features/der-fritzhotspot-fuer-gaeste/
MyFRITZ!: NEU - Benutzeroberfläche myfritz.box um Komfortfunktionen erweitert und optimal auf Smartphone und Tablet abgestimmt (Responsive Design)
Sicherheit: NEU - Das Kennwort für die Anmeldung eines IP-Telefons an der FRITZ!Box muss mindestens achtstellig sein. IP-Telefone mit kürzerem Kennwort werden beim Update deaktiviert.
NEU - Bestimmte Einstellungen und Funktionen erfordern eine zusätzliche Bestätigung des Anwenders am Ort der FRITZ!Box
Speicher/NAS: NEU - FRITZ!NAS-Benutzeroberfläche nun auch optimal auf Smartphone und Tablet abgestimmt (Responsive Design)
USB/UMTS: NEU - Für Mobilfunksticks im Modembetrieb empfangene SMS als Ereignis ausgeben

Erfinder des Lithium-Ionen-Akkus schlägt mit 94 Jahren nochmal zu.John Goodenough, der im Grunde als Erfinder des heute ...
13/03/2017

Erfinder des Lithium-Ionen-Akkus schlägt mit 94 Jahren nochmal zu.
John Goodenough, der im Grunde als Erfinder des heute breit eingesetzten Lithium-Ionen-Akkus gilt, hat es dann doch noch zu seinen Lebzeiten geschafft, seine berühmte Technologie entscheidend zu verbessern. Die Batterien funktionieren ähnlich, sind aber in vielen Belangen besser.
Lithium-Ionen-Akkus gehören insbesondere in mobilen Geräten zum Besten, was aktuell verfügbar ist. Doch ideal sind sie bei weitem nicht. Sie lassen sich nur ziemlich langsam aufladen, kämpfen immer wieder mit Sicherheitsrisiken und haben eine recht begrenzte Lebenszeit. Allerdings ist der große Bedarf an wesentlich besseren Akkus noch ein vergleichsweise junges Phänomen, weshalb die Forschung erst seit recht kurzer Zeit ordentlich aufgestockt wurde und nach und nach auch Ergebnisse produziert.

Das Team um den 94-jährigen Goodenough hat nun eine Feststoff-Batterie vorgestellt, die in vielen Belangen wesentlich besser ist als der Lithium-Ionen-Akku. Hier wird beispielsweise das flüssige Elektrolyt durch feste Materialien ersetzt, was die Sicherheit deutlich steigert. Durch das Glas-Elektrolyt wird außerdem die Bildung von Dendriten verhindert, die an den Elektroden wachsen und zu Kurzschlüssen im Stromspeicher führen können. Die Lebensdauer der Batterien wird dadurch enorm gesteigert.

Mehr Energie für längere Zeit
Der neue Akku-Typ kann außerdem etwa die dreifache Energiedichte aufnehmen und somit wesentlich längere Laufzeiten ermöglichen. Und wenn der Strom dann doch mal alle ist, lässt sich das Speichersystem viel schneller aufladen als die heute gebräuchlichen Akkus.

In Tests mit Prototypen haben die Akkus mehr als 1.200 Ladezyklen bewältigt, ohne dass es zu nennenswerten Leistungsverlusten gekommen wäre. Im Vergleich dazu halten Lithium-Ionen-Akkus nur wenige hundert Zyklen durch. Die festen Materialien sorgen auch dafür, dass die Nutzung auch bei starkem Frost möglich ist. Und da statt des Lithiums in den Elektroden auch problemlos Natrium eingesetzt werden kann, dürfte die Fertigung auch hinsichtlich der benötigten Rohstoffe billiger werden. Goodenough sieht die Anwendungsfelder allerdings erst in zweiter Linie bei mobiler Elektronik. Vielmehr geht es vor allem darum, Elektrofahrzeuge oder Zwischenspeicher für dezentrale Kleinkraftwerke wesentlich besser zu machen.

Adresse

Heinrich-Kämpchen Str. 9
Bergkamen
59192

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 15:00

Telefon

+49230739208

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von BITS erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen