26/02/2026
Kreativwirtschaft ist kein „nice-to-have“, sondern Innovationsmotor.
Neulich hatten wir im W&W Atelier in Bayreuth Besuch von Andreas Zippel und den Kandidat*innen der SPD.
Es war ein intensiver Austausch über das, was Andrea Wunderlich und ich hier täglich (international & regional) tun – und was die Branche für unsere Stadt Bayreuth bedeutet.
Drei Kernbotschaften, die wir platziert haben:
Weg vom Klischee der „armen Künstlerinnen“: Kreative Arbeit ist professionelle, selbstständige Erwerbsarbeit. Punkt.
Strategie statt „schöne Bildchen“: Wir haben aufgezeigt, was der unverbrauchte Blick und die visuelle Begleitung von (Transformations-)Prozessen in Unternehmen wirklich bringt.
Bilder als Wissensspeicher: Visualisierungen sorgen dafür, dass komplexe Inhalte in den Köpfen der Zielgruppe bleiben. Es ist die Übersetzung von abstrakten Plänen in greifbare Realität.
Mit dem Vorstellen unserer Arbeit haben wir aufgezeigt, wie viele konkrete Ideen sich daraus für Unternehmen ableiten lassen:
Von kreativen Weiterbildungs- & Teambuildingformaten bis hin zu Transformationsprozessen & Events, die mit Visualisierungen begleitet werden – sie machen komplexe Prozesse sichtbar, übersetzen sie und helfen dabei, Zusammenarbeit neu zu denken.
Genau hier liegt die Schnittstelle:
Kreativorte wie unser Atelier sind die Herzkammern der Stadtidentität und gleichzeitig Ideenschmieden für die Wirtschaft.
Wie Annegret Schnick es treffend formulierte:
„Solche Orte zeigen, wie viel Innovationskraft, Internationalität und Frauenpower in Bayreuth steckt – und wie wichtig es ist, diese stärker mit Wirtschaft und Stadtgesellschaft zu vernetzen.“
Danke für den offenen Austausch auf Augenhöhe!
Es braucht genau diesen Dialog, um die Brücke zwischen Kreativwirtschaft, Politik und klassischer Wirtschaft weiter zu bauen.