27/05/2026
„Können wir das Training nicht genau auf uns zuschneiden?"
Diese Frage hören wir oft. Meistens am Ende eines Gesprächs, in dem es eigentlich um ein klassisches Zertifizierungstraining ging und plötzlich kommt heraus:
Da ist ja noch dieses Migrationsprojekt. Und diese eine Legacy-Anwendung, die niemand so richtig anfassen will. Und das neue Security-Konzept, das nächstes Quartal greifen soll.
Standardtrainings sind großartig, wenn es um strukturiertes Wissen und Zertifizierungen geht. Wir bieten sie aus gutem Grund, denn sie funktionieren.
Aber manchmal liegt der eigentliche Lernbedarf woanders. Zwischen den Modulen. In der konkreten Systemlandschaft. In einem Projekt, das nächste Woche startet und für das es kein offizielles Curriculum gibt.
Für diese Fälle bauen wir Inhouse Workshops. Module aus verschiedenen Trainings kombinieren, eigene Use Cases einbringen, Inhalte an die Anforderungen des Teams anpassen. Vor Ort, remote, hybrid so wie es eben passt.
Drei Fragen, die dabei meistens am Anfang stehen:
→ Was soll euer Team nach dem Workshop konkret können, nicht in der Theorie, sondern am Montagmorgen?
→ Welche Systeme, Tools und Daten sollen Teil des Trainings sein?
→ Was hat in der Vergangenheit nicht funktioniert?
Die Antworten bestimmen, was im Workshop passiert: welche Inhalte, welche Übungen, welche Tiefe. Kein vorgefertigter Lehrplan, sondern ein Programm, das zum tatsächlichen Bedarf passt.
Wenn ihr gerade über genau so eine Situation nachdenkt: https://training.claranet.com/de/de/inhouse-workshops