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Kartendesaster: Apple feuert weiteren Manager28.11.2012 Stephan von Voithenberg Kartendesaster: Apple feuert weiteren Ma...
03/12/2012

Kartendesaster: Apple feuert weiteren Manager
28.11.2012 Stephan von Voithenberg

Kartendesaster: Apple feuert weiteren Manager (Foto: M&S Fotodesign - Fotolia.com)

Richard Williamson, der das Desaster um den neuen Kartendienst "Apple Maps" direkt zu verantworten hatte, musste nun den Konzern verlassen.

Apple hat weitere personelle Konsequenzen aus dem peinlichen Kartendesaster um den neuen Dienst "Apple Maps" gezogen. Wie das „Wall Street Journal” berichtete, wurde bereits vor drei Wochen der Top-Manager Richard Williamson gefeuert, der direkt für das Projekt die Verantwortung getragen hatte.

Williamson ist nicht der einzige Mitarbeiter, der Apple gezwungenermaßen verlassen hat: Zuvor mussten bereits andere führende Manager ihren Hut nehmen, unter anderem auch wegen interner Auseinandersetzungen mit Konzernchef Tim Cook.

Der Hintergrund: Mit der Einführung des neuen iPhone 5 hatte Apple zeitgleich einen eigenen Kartendienst gestartet. Doch "Apple Maps" entpuppte sich schnell als unausgegorene Anwendung, die einen heftigen Sh*tstorm auslöste.

Die Kritik der Nutzer ging sogar so weit, dass sich Cook öffentlich entschuldigen musste - und den eigenen Nutzern empfahl, bis zur Überarbeitung von "Apple Maps" vorerst Karten der Konkurrenz zu nutzen. Bei der Optimierung des Dienstes will Apple nun angeblich die Navigations-Spezialisten von TomTom mit an Bord holen.

Samsung: Galaxy Camera jetzt verfügbar27.11.2012 Boris Boden Samsung Galaxy CameraMit dem Galaxy Camera bringt Samsung j...
03/12/2012

Samsung: Galaxy Camera jetzt verfügbar
27.11.2012 Boris Boden

Samsung Galaxy Camera

Mit dem Galaxy Camera bringt Samsung jetzt eine ungewöhnliche Mischung aus Digitalkamera und Android-Smartphone auf den deutschen Markt. Das neue Hightech-Produkt hat allerdings seinen Preis.

Auf der IFA erregte Samsung vor einigen Monaten Aufsehen mit einer neuartigen Mischung aus Digicam und Smartphone, jetzt kommt das Galaxy Camera endlich in deutsche Shops. Damit ist es vor allem möglich, Fotos in Kameraqualität sofort zu bearbeiten und über das integrierte WLAN sowie HSPA+ in soziale Netzwerke oder auf Fotoseiten hochzuladen.

Das Galaxy Camera verwendet Android 4.1 als Betriebssystem – man kann zwar nicht direkt telefonieren, aber zumindest im Web surfen. Die 16-Megapixel-Kamera soll mit einem 21-fachen optischen Zoom, einem Xenon-Blitz und einem 23-mm-Weitwinkelobjektiv punkten. Im Videomodus nimmt sie Bilder mit bis zu 1.080p und maximal 120 Frames pro Sekunde auf. Fotografen können diverse vorgefertigte Programme nutzen oder die Einstellungen der Kamera komplett selbst vornehmen. Dazu gibt es interessante Zusatzfunktionen wie die Möglichkeit, den Sucher des Smartphones als Remote-Sucher für die Kamera zu verwenden.

Mit 300 Gramm ist die Galaxy Camera allerdings deutlich schwerer als die meisten Smartphones. Der Touchscreen mit 12,1 Zentimeter Diagonale hat eine hohe Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Außerdem sind ein 1,4-GHz-Quadcore-Prozessor, Bluetooth und GPS an Bord. Der interne Speicher hat 8 GB und kann per MicroSD-Karte um bis zu 64 GB erweitert werden.

Soviel Ausstattung hat allerdings ihren Preis: Samsung verlangt 599 Euro für die Galaxy Camera.

W O W - für begrenzte Zeit !!!o2-Geschäftskunden-Vertragskonditionenauch für Privatleute erhältlich!!!Bei Interesse bitt...
03/12/2012

W O W - für begrenzte Zeit !!!

o2-Geschäftskunden-Vertragskonditionen
auch für Privatleute erhältlich!!!

Bei Interesse bitte per PN an mich wenden !

Erster Apple-Rechner von 1976 für Rekordsumme versteigert26.11.2012 Christopher Bertele Erster Apple-Rechner von 1976 fü...
26/11/2012

Erster Apple-Rechner von 1976 für Rekordsumme versteigert
26.11.2012 Christopher Bertele

Erster Apple-Rechner von 1976 für Rekordsumme versteigert (Foto: Creative Commons Licence)

"Apple 1"

Im Jahr 1976 startete Apple mit der Herstellung seiner ersten Computer-Systeme. Einer von insgesamt 200 gebauten "Apple 1" wurde nun in Köln versteigert, der Preis übertraf alle Erwartungen.

Am Wochenende wurde mit dem "Apple 1" einer der ersten jemals von Steve Jobs und Steve Wozniak in Serie gebauten Computer versteigert. Im Jahr 1976 musste man die damals schon stolze Summe von 666,66 US-Dollar berappen, der Hammer fiel am Samstag in einem Kölner Auktionshaus allerdings bei einer weitaus höheren Summe.

Ursprünglich habe man mit einem Betrag zwischen 120.000 und 200.000 Euro gerechnet, heißt es von dem Auktionshaus. Am Ende zahlte ein unbekannter Käufer rund eine halbe Million Euro. Das Startgebot hatte bei 70.000 gelegen.

Von den insgesamt 200 jemals gebauten "Apple 1" sollen nur noch 6 voll funktionsfähige Geräte existieren.

Klapp-Smartphone soll über 2.000 Euro kosten Samsung kündigt Android-Klapphandy für 2013 anvom 26.11.2012, 14:07 (0)Mit ...
26/11/2012

Klapp-Smartphone soll über 2.000 Euro kosten Samsung kündigt Android-Klapphandy für 2013 an
vom 26.11.2012, 14:07 (0)

Mit dem Einzug der Smartphones in die Handywelt verschwinden zusehends die sogenannten Klapphandys. Samsung bringt die Handybauweise nun in einer Smartphone-Variante zurück. Der Elektronikhersteller veröffentlichte auf seiner chinesischen Homepage Bilder und Details zu dem W2013. Wie der Name vermuten lässt, wird das Klapp-Smartphone im kommenden Jahr auf den Markt kommen.
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Bereits vor eineinhalb Jahren brachte Sharp mit dem Hybrid 007SH das erste Klapphandy auf den Markt, das mit dem Android-Betriebssystem läuft. Auch wenn genaue Verkaufszahlen nicht bekannt sind, verschwand das Sharp-Handy genauso schnell wie es aufgetaucht ist.

Beewi: Mini-Helikopter mit Infrarot-Kanone für Tablet und Smartphone23.11.2012 Christopher Bertele Mini-Helikopter mit I...
23/11/2012

Beewi: Mini-Helikopter mit Infrarot-Kanone für Tablet und Smartphone
23.11.2012 Christopher Bertele

Mini-Helikopter mit Infrarot-Kanone für Tablet und Smartphone

Von Beewi gibt es mit Sting Bee einen kleinen Hubschrauber, der über eine App gesteuert wird und per Infrarot-Emitter andere Helis "abschießen" kann.

Nettes Männer-Spielzeug: Der Zubehöranbieter Beewi bringt einen fernsteuerbaren Mini-Helikopter auf den Markt, der sich mit anderen baugleichen Hubschraubern Luftduelle liefern kann. Die Steuerung erfolgt über eine kostenlose App.

Der Sting Bee kostet 79,90 Euro und kann mit einer Akku-Ladung bis zu 10 Minuten in der Luft bleiben. Koaxialrotoren sorgen für stabilere Flugeigenschaften als die klassische Bauart mit Heckrotor. Die Reichweite beträgt bis zu 20 Meter. Über eine Infrarot-Diode können andere Sting Bees "abgeschossen" werden, an dem mitgelieferten und zur Wandmontage geeigneten IR-Pad lassen sich außerdem Zielübungen durchführen.

Der Beewi-Heli ist in zwei Varianten verfügbar, das rote Modell ist kompatibel zu iOS und Android, der schwarze Hubschrauber unterstützt nur Android.

M-Payment: Die Geldbörse öffnet sich22.11.2012 Boris Boden M-Payment: Die Geldbörse öffnet sichSeit Jahren sagen Marktfo...
23/11/2012

M-Payment: Die Geldbörse öffnet sich
22.11.2012 Boris Boden

M-Payment: Die Geldbörse öffnet sich

Seit Jahren sagen Marktforscher dem M-Payment großes Wachstum voraus, doch in der Realität bewegt sich das Thema vor allem auf dem Niveau ­diverser Feldversuche. Jetzt bringen neue Anbieter und Technologien endlich Schwung ins Bezahlen mit dem Smartphone.

Dass die Deutschen beim Bezahlen deutlich häufiger als andere Nationen auf Bargeld statt auf Karten setzen, haben Umfragen immer wieder belegt. So auch eine im Oktober publizierte Studie der Bundesbank, nach der 53 Prozent der Privatpersonen am liebsten bar bezahlen. Mit 28 Prozent folgt die Girocard (die frühere EC-Karte) an zweiter Stelle, Kreditkarten mit gerade einmal sieben Prozent noch weit dahinter. Im Durchschnitt hatte jeder der Befragten 103 Euro an Bargeld dabei.

Das ist die Realität, gegen die eine neue Art des Bezahlens antritt: 2013 könnte das Jahr werden, in dem M-Payment, also das mobile Bezahlen von Waren oder Dienstleistungen per Handy oder Smartphone, seinen Durchbruch haben könnte. Dazu ist allerdings noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten – in der Bundesbank-Studie, die 2011 durchgeführt wurde, gab es praktisch niemanden, der solche Methoden nutzte, auch wenn sie fast der Hälfte der Befragten bekannt waren.

Die Studie zeigt immerhin auch, dass vor allem mit zunehmendem Einkommen und in mittleren Altersgruppen die Bereitschaft zur bargeldlosen Zahlung per Kreditkarte steigt. Damit gibt es eine solvente Zielgruppe für M-Payment. Dazu müssen die Kunden aber die passenden Angebote bekommen, denn auch wenn Analysten den Erfolg des Handy-Payment seit Jahren vorhersagen, ist dieser in Deutschland noch nicht ansatzweise erkennbar. Seit einigen Monaten tut sich zumindest etwas auf dem Markt, und die durchaus vorhandenen technischen Bedingungen werden zunehmend in Pilotversuche und erste konkrete Projekte umgesetzt.

Dabei führen diverse Wege zum Ziel des mobilen Bezahlens: So kann dieses in der ersten Stufe ohne zusätzliche Hard- oder Software umgesetzt werden, etwa indem der Anwender eine Zahlung per SMS einleitet. Die Abrechnung kann dann über die Mobilfunkrechnung oder über eine beim Netzbetreiber vorliegende Bankverbindung erfolgen. Ein Beispiel hierfür ist Mpass, ein Projekt, an dem alle deutschen Netzbetreiber außer E-Plus beteiligt sind.

Vertu ernennt neuen Marketing-Chef23.11.2012 Daniel Pöhler Edel-Handy von VertuMassimiliano Pogliani hat die Leitung des...
23/11/2012

Vertu ernennt neuen Marketing-Chef
23.11.2012 Daniel Pöhler

Edel-Handy von Vertu

Massimiliano Pogliani hat die Leitung des globalen Marketings beim Luxus-Handy-Hersteller Vertu übernommen. Pogliani kommt aus einer ganz anderen Branche in die TK-Welt.

Der erst kürzlich von Nokia an die Investmentgesellschaft EQT verkaufte Luxus-Mobiltelefon-Hersteller Vertu hat einen neuen globalen Marketing-Chef. Massimiliano Pogliani hat die Position des Global Chief Marketing & Communications Officer Mitte November übernommen.

Pogliani kommt vom Lebensmittelkonzern Nestlé, wo er in der Abteilung "Super Premium" für die Marke Nespresso verantwortlich war. Davor war Pogliani in Führungspositionen im Marketing des Kaffeemaschinenherstellers Saeco tätig.

"Massimilianos reiche Erfahrung im Marketing von Luxus-Gütern gepaart mit seiner tiefen Kenntnis des Premium-Handels wird von unschätzbarem Wert für das Team sein", sagte Perry Oosting, President und CEO von Vertu.

Sam Sung arbeitet also für Apple ... ... und sein Kollege heißt Mike Rosoft.
20/11/2012

Sam Sung arbeitet also für Apple ... ... und sein Kollege heißt Mike Rosoft.

Test Nokia Lumia 920: Comeback im Schwergewicht19.11.2012 Boris Boden Test Nokia Lumia 920: Comeback im SchwergewichtDas...
19/11/2012

Test Nokia Lumia 920: Comeback im Schwergewicht
19.11.2012 Boris Boden

Test Nokia Lumia 920: Comeback im Schwergewicht

Das neue Nokia-Flaggschiff Lumia 920 mit Windows Phone 8 soll Nokia endlich aus der Krise führen. Unser Test zeigt, ob das Smartphone genug Potenzial hat, um diese Herkulesaufgabe zu stemmen.

Wieder auf Augenhöhe mit den Top-Smartphones zu kommen – das ist das Ziel von Nokia mit der neuen Lumia-Serie mit Windows Phone. Nachdem der Start im letzten Jahr eher verhalten war, soll jetzt die zweite Generation mit Windows Phone 8 Marktanteile zurückgewinnen. Wir haben das Topmodell Lumia 920 getestet.

Zu alter Communicator-Größe findet Nokia auf jeden Fall bei den Dimensionen und dem satten Gewicht von 185 Gramm, was das Smart­phone­ zum Klotz in der Tasche werden lässt. Dafür stimmt die Wertigkeit, noch nie sah Kunststoff so edel aus. Das Unibody-Gehäuse gibt es in verschiedenen Farben von zurückhaltend bis knallbunt. Die solide Bauweise bringt leider einen fest eingebauten Akku mit sich. Auch auf einen Speicherkarten-Slot verzichten die Finnen, wenigstens sind 32 GB an Bord.

Die Oberseite wird komplett vom Display und seinem Rahmen eingenommen. ­Mit einer Diagonale von 11,3 Zentimetern ­(4,5 Zoll) ist dieses üppig dimensioniert und die Auflösung von 1.280x720 Pixeln ein klarer Fortschritt gegenüber bisherigen Win­dows Phones. Leider ist die Anzeige recht anfällig für Spiegelungen. Keine Klagen gibt es beim Arbeitstempo des Dualcore-Prozessors von Qualcomm mit 1,5 GHz: Alle Menüwechsel und das Aufrufen von Mediadateien sind sehr schnell. Nur die Aktivierung der Kamera und die Auslöseverzögerung sind durchschnittlich.

O2 Business: Neue Datenpakete fürs Surfen im Ausland19.11.2012 Waltraud Ritzer O2 Business: Neue Datenpakete fürs Surfen...
19/11/2012

O2 Business: Neue Datenpakete fürs Surfen im Ausland
19.11.2012 Waltraud Ritzer

O2 Business: Neue Datenpakete fürs Surfen im Ausland (Foto: © Darren Baker - Fotolia)

Der Münchner Carrier Telefónica Deutschland bringt neue Datenpakete für Geschäftskunden auf den Markt.

Telefónica Deutschland startet am 3. Dezember 2012 neue Tarif-Optionen für das weltweite Surfen und Telefonieren für Geschäftskunden. Diese können bei den neuen Daten-Tarifoptionen zwischen verschiedenen Flatrates wählen, die entweder nur einen Tag oder einen ganzen Monat nutzbar sind.

So gibt es beispielsweise das Internet Day Pack Travel in drei Varianten: In der Weltzone 1 (Länder der Europäischen Union) kostet das Paket 2 Euro pro Tag, für die Weltzone 2 fallen 15 Euro an. Kunden können damit auch in den USA, Kanada und weiteren europäischen Ländern wie beispielsweise Albanien oder der Türkei mobil surfen. Das weltweite mobile Surfen an einem Tag schlägt mit 40 Euro zu Buche (alle Preise netto). Im Paket enthalten ist jeweils ein Datenvolumen von 30 MB, danach wird auf GPRS bzw. 2 Kbit/s gedrosselt. Im Vergleich zum bislang geltenden Angebot Internet Day Pack World, das schon jetzt nicht mehr angeboten wird, verdoppelt O2 Business das Datenvolumen von 15 auf 30 MB - allerdings verdoppelt sich auch der Preis.

Darüber hinaus bringt O2 Business noch neue Monatsflatrates mit jeweils 150 MB Datenvolumen. Das Internet Pack EU kostet 10 Euro pro Monat, die weltweite Variante 50 Euro.

Zudem gibt es neue Roaming-Pakete: Das International Pack umfasst 120 Freiminuten für Gespräche von Deutschland in die Mobilfunk- und Festnetze in Europa, Nordamerika, Russland und der Türkei. Das Roaming Pack World 120 umfasst ebenfalls 120 Freiminuten und gilt für ankommende und abgehende Gespräche in Mobilfunk- und Festnetze im weltweiten Ausland.

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