16/06/2026
Unter dem Leitmotiv „Sehen, Steuern, Schützen“ zeigte Allied Telesis beim IT Security Day 2026 von CompData, wie schnell aus Alltag ein Sicherheitsrisiko wird.
Denn manchmal beginnt ein Cyberangriff ganz unspektakulär:
An diesem Morgen war alles ein bisschen anders…
Der Dienstlaptop fiel aus – also griff eine Mitarbeiterin kurzerhand zu ihrem privaten Notebook. Schnell verbunden, alles lief. Für sie: ein ganz normaler Arbeitstag.
Was sie nicht wusste:
Ihr Gerät war längst kompromittiert.
Während sie Besucher begrüßte und Kaffee trank, begann im Hintergrund ein stiller Angriff. Unauffällige Scans, verdächtige Anfragen, steigende Last im Netzwerk.
Bis die IT feststellte:
Die Bedrohung kommt nicht von außen, sondern von INNEN.
👉 Genau hier liegt eine der größten Schwachstellen:
Geräte, die niemand auf dem Radar hat.
Unbekannte oder ungeprüfte Endgeräte gehören heute zu den häufigsten Einfallstoren für Cyberangriffe – besonders durch private Geräte oder externe Zugriffe.
Allied Telesis machte deutlich:
Viele Unternehmen fehlt genau hier die entscheidende Transparenz.
Die Lösung: Sehen. Steuern. Schützen.
🔒 Network Access Control (NAC) entscheidet, welche Geräte überhaupt ins Netzwerk dürfen
🔍 Inventory & Transparenz zeigen, welche Endgeräte aktiv sind – in Echtzeit
🛡️ Klare Zugriffsregeln minimieren Risiken nachhaltig
Das Ziel: Volle Kontrolle über alle Zugänge – bevor aus einem kleinen Moment ein großes Sicherheitsproblem wird.
Vielen Dank an Marco K. von Allied Telesis für diesen eindrucksvollen und praxisnahen Vortrag beim ITSD 2026.
Mehr zu den IT-Sicherheitslösungen von CompData finden Sie hier: https://www.compdata.de/it-systeme/it-security