27/05/2026
Ein Blick in unser Monitoring. Was ihr nie seht, weil es gar nicht passiert.
Jeden Tag laufen bei uns im Hintergrund tausende automatische Prüfungen auf die Systeme unserer Kunden.
Festplatten, Server-Temperaturen, Backup-Jobs, verdächtige Anmeldeversuche, abgelaufene Zertifikate, überfüllte Speicher, ungewöhnliche Netzwerk-Aktivität.
Der normale Alltag sieht so aus:
Ein Backup-Job ist in der Nacht nur zu 97 Prozent durchgelaufen. Das Monitoring meldet das automatisch. Wenn morgens um 07:30 Uhr der erste Kollege bei uns ins Büro kommt, sieht er den Hinweis, schaut rein, startet den Job neu, dokumentiert alles. Noch bevor der Kunde im eigenen Büro den Rechner hochfährt, läuft bei ihm wieder alles wie es soll.
Der Kunde hat davon nichts gemerkt.
Genau so soll es sein.
Gute IT fällt erst dann auf, wenn sie ausfällt. Wenn bei unseren Kunden niemand über uns spricht, haben wir unseren Job richtig gemacht.
Das ist übrigens auch der Grund, warum Zufriedenheit in der IT so schwer zu messen ist. Niemand feiert einen Tag, an dem nichts kaputt war. Niemand bedankt sich für einen Server, der einfach läuft.
Aber genau das ist unser Anspruch.
Wenn ihr wissen wollt, was bei euch aktuell überhaupt überwacht wird, oder ob es überhaupt überwacht wird, schreibt uns.