16/09/2026
Neu bei uns: Aries Cerat Legend Series
Die Aries Cerat Aether Vorstufe aus der Legend Series ist bei uns angekommen.
Wir haben über viele Jahre unglaublich viele High-End-Komponenten besessen, verkauft und gehört – unterschiedlichste Technologien, Konzepte und praktisch jede Preisklasse. Darunter waren und sind fantastische Produkte, die völlig zu Recht zur Spitze des High Ends gehören.
Aber die Aries Cerat Legend Series hat meine persönliche Messlatte verschoben.
Viele Komponenten hinterlassen einen klanglichen Fingerabdruck. Man hört die Röhre, den Transistor oder manchmal sogar das Digitale. Bei der Aether verschwindet für mich genau dieser Eindruck.
Ich habe persönlich noch nichts gehört, das gleichzeitig so livehaftig, so detailliert, so musikalisch und vor allem so echt klingt.
Und dann passiert etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte: Der eigene Musikkatalog verändert sich.
Aufnahmen, die ich nie als besonders audiophil betrachtet habe, klingen plötzlich richtig, richtig gut. Nicht, weil schlechte Aufnahmen einfach schöngefärbt werden – sondern weil aus ihnen auf einmal viel mehr Musik herauskommt.
Man hört nicht mehr ständig die Aufnahme oder die Anlage. Man hört die Performance. Plötzlich macht der ganze Musikkatalog Spaß und nicht nur die üblichen audiophilen Vorzeigeaufnahmen.
Das ist für mich vielleicht sogar eine der größten Leistungen der Aether: Sie bringt mich nicht dazu, bessere Aufnahmen zu suchen. Sie bringt mich dazu, mehr Musik hören zu wollen.
Aries Cerat klingt für mich nicht nach Röhre. Nicht nach Transistor. Nicht nach HiFi.
Es klingt nach Musik.
Und die Aether ist erst der Anfang.
Als Nächstes kommt der Homerus 3X Legend Series DAC in maximaler Ausbaustufe zu uns. Auf der Verstärkerseite wird es entweder die Geminae oder wir gehen direkt auf die Achilleas. Aktuell haben wir außerdem eine Vulcan als Leihgabe bei uns.
Ja, die Aether wiegt rund 180 kg und kostet über CHF 100’000.–. Das alles ist vollkommen verrückt. Aber bei solchen Produkten geht es nicht um Preis/Performance.
Es geht darum, wie nah eine Anlage an das Gefühl echter Musik kommen kann.
Und näher war ich persönlich noch nie.