18/03/2026
Renuo schreibt Code – und das soll reichen. Serverinfrastruktur verwalten? Nicht ihr Job. Genau deshalb wechselten sie von Heroku zu Deploio. 💻
Der Auslöser? 2022 erhöhte Heroku die Preise so drastisch, dass sich die Kosten für die Renuo AG fast vervierfacht hätten. Ein Schlag, der viele Schweizer Entwicklungsteams traf und bei Renuo die Frage aufwarf: Wie weiter?
Die Antwort kam schnell: «git push», CI/CD, fertig. Der Rest soll jemand anderes übernehmen. Deploio übernahm und seither läuft alles reibungslos. In der Schweiz, unter Schweizer Recht, ohne CLOUD Act und ohne Salesforce im Hintergrund. 🇨🇭
💬 Josua Schmid, CTO bei Renuo, bringt es auf den Punkt: «Cloud ja, aber am liebsten in der Schweiz von einer Schweizer Firma mit fähigen Ingenieuren, nicht nur Amazon-Resellern.»
👉 Die ganze Geschichte gibt's hier: https://nine.ch/de/blog/von-heroku-zu-deploio-wie-renuo-den-schweizer-cloud-umstieg-meisterte/