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Gene Keys

Kennst du das Gefühl wenn du weisst, dass du eigentlich genug tust und trotzdem nichts vorangeht? Nicht weil du zu wenig...
18/06/2026

Kennst du das Gefühl wenn du weisst, dass du eigentlich genug tust

und trotzdem nichts vorangeht?

Nicht weil du zu wenig gibst. Sondern weil du in die falsche Richtung ziehst?

Eine Klientin von mir kannte dieses Gefühl sehr gut. Sie hatte jahrelang geglaubt dass sie nur hart genug arbeiten, schnell genug wachsen und stark genug sein müsste, dann würde es endlich klappen. Mit sich selbst, mit ihrem Business, mit dem Leben das sie sich wünschte.

Also zog sie. Jeden Tag und mit voller Kraft. Aber - und jetzt kommt's - je mehr sie zog, desto weniger bewegte sich. Und desto erschöpfter wurde sie.

Was sie in unserer Zusammnarbeit lernte hatte nichts mit neuen Strategien oder mehr Disziplin zu tun. Es hatte damit zu tun, aufzuhören sich selbst anzupassen und anzustrengen und damit anzufangen sich wirklich zuzuhören. Ihrem Körper wie auch ihrer inneren Stimme. Dem was sie schon lange wusste aber selbst nie wahrnehmen konnte, weil der Lärm des Funktionierens zu laut war.

Irgendwann sagte sie mir - und jetzt wird es lustig: "Ich habe gemerkt, es geht ja nicht schneller, wenn ich am Gras ziehe."

Das war kein Statement aus einer Resignation heraus. Sondern aus purer BEFREIUNG. Als hätte sie in diesem einen Satz alles zusammengefasst was sie gelernt hatte - dass echter Wandel nicht durch mehr Druck entsteht, sondern durch eine tiefere Verbindung zu sich selbst.

Danach begannen sich die Dinge zu bewegen. Nicht weil sie härter arbeitete. Sondern weil sie aufgehört hatte gegen sich selbst zu arbeiten und komplett aus dem Widerstand rausging, ja sogar gelernt hatte, ihr Leben anzunehmen und anzuerkennen, wie es gerade war. Mit allen Sonnen- und Schattenseiten. Und - weil sie endlich wieder wusste wer sie ist wenn sie aufhört sich anzupassen.

Erkennst du dich in ihrer Geschichte?

Es gab einen Moment in meinem Leben der mich bis heute nicht loslässt.Ich sass nach einem langen Arbeitstag alleine in m...
17/06/2026

Es gab einen Moment in meinem Leben der mich bis heute nicht loslässt.

Ich sass nach einem langen Arbeitstag alleine in meinem Büro und jemand fragte mich ganz beiläufig: "Was willst du eigentlich?" Nicht beruflich. Nicht was als nächstes ansteht. Sondern wirklich - was willst du, Nicole?

Ich war total verdutzt über diese Frage und hatte in dem Moment auch keine spontane Antwort. Nicht weil die Frage zu gross war. Sondern weil ich sie mir so lange nicht gestellt hatte, dass ich schlicht nicht mehr wusste wo ich aufhöre und die Erwartungen anderer anfangen.

Ich hatte jahrelang so perfekt funktioniert, so präzise geliefert was gebraucht wurde, mich so fein auf jede Situation eingestellt, dass ich mich selbst dabei vollständig verloren hatte.

Nach aussen war alles rund. Guter Job, Anerkennung, ein Lebenslauf der stimmte. Wie sah es jedoch in meinem Inneren aus? Innen war nur noch diese merkwürdige Stille. Keine Sehnsucht mehr und null Feuer auf nix. Nur noch das nächste Meeting, die nächste Reise, die nächste Aufgabe.

Das war der Moment wo ich verstanden habe was ANPASSUNG auf Dauer wirklich kostet. Nicht den Job und auch nicht die Karriere. Sondern sich selbst.

Heute begleite ich Frauen die genau an diesem Punkt stehen - ob in einer Führungsrolle im Unternehmen oder als selbständige Coach die anderen hilft sich zu finden während sie sich selbst gerade verliert. Die Geschichte ist oft dieselbe. Nur die Kulisse ändert sich.

Der Weg zurück zu sich selbst beginnt nicht mit einer grossen Entscheidung.

Er beginnt mit einer ehrlichen Antwort auf eine einfache Frage:
Was willst du eigentlich - wirklich?

Ich war sehr gut darin mich anzupassen. Sogar so gut, dass ich irgendwann nicht mehr wusste wer ich ohne diese Anpassung...
16/06/2026

Ich war sehr gut darin mich anzupassen. Sogar so gut,

dass ich irgendwann nicht mehr wusste wer ich ohne diese Anpassung eigentlich bin.

In der Schule hatte ich gelernt was erwartet wird und es geliefert. Im Job hatte ich gelernt wie eine Führungskraft auszusehen hat und es gespielt. In Meetings hatte ich gelernt wann man spricht, wann man schweigt und wann man nickt, selbst dann, wenn innen etwas ganz anderes passierte.

ANPASSUNG funktioniert und exakt das ist das Tückische daran.

Sie wird belohnt, sie öffnet Türen, sie sorgt dafür dass man dazugehört. Und genau deshalb merken wir so lange nicht was sie WIRKLICH kostet.

Was sie kostet ist schleichend. Erst ist es nur ein kleines Verbiegen hier, ein Schlucken dort. Dann wird es zur Gewohnheit. Und irgendwann ist es die einzige Art wie du dich kennst - als die Frau die funktioniert, liefert und dazugehört. Nicht als die Frau die du wirklich ist.

Wir sensitiven Frauen zahlen diesen PREIS besonders hoch. Weil wir so fein wahrnehmen was erwartet wird und uns so präzise darauf einstellen können. Was nach aussen wie eine Stärke aussieht ist innen oft eine jahrelange ERSCHÖPFUNG.

Der Moment wo ich das wirklich verstanden habe war nicht dramatisch. Ganz im Gegenteil - er war sehr still. Ich sass da und merkte dass ich keine Ahnung hatte was ich eigentlich wollte. Warum? Weil ich so lange nur geliefert hatte was andere wollten.

Das war der Anfang von allem.

Ob du ein Team führst, ein Unternehmen aufbaust oder als Coach andere begleitest - die Frage ist dieselbe: Weisst du noch wer du bist wenn du aufhörst dich anzupassen?

Für die Frau die gerade denkt: Bei mir ist doch alles okay. Vielleicht liest du das heute und denkst: das ist nicht für ...
14/06/2026

Für die Frau die gerade denkt: Bei mir ist doch alles okay.

Vielleicht liest du das heute und denkst: das ist nicht für mich. Ich habe zwar viele grossen Herausforderungen, welche mich nachts wach halten. Aber ich funktioniere doch - irgendwie und das muss hald reichen.

Und genau das ist der Moment wo ich innehalten möchte.

Weil "irgendwie funktionieren" so leise klingt. So unspektakulär. Nicht dramatisch genug um es ernst zu nehmen. Nicht schlimm genug um etwas zu verändern. Und doch kostet es jeden Tag ein bisschen mehr. Mehr Energie, Freude, das Gefühl wirklich da zu sein in deinem eigenen Leben.

Viele Frauen die in meine Mentorings kommen haben lange gedacht sie hätten kein Problem. Sie hatten einfach das Gefühl dass etwas fehlt. Dass sie vieles tragen ohne zu wissen warum. Dass sie Entscheidungen treffen und danach trotzdem zweifeln. Dass sie allem vertrauen — ausser sich selbst und weiter funktionieren und innerlich jedoch immer mehr ausbrennen.

Heute ist Sonntag. Und meine Einladung und einzige Frage an DICH ist diese: Wann hast du zuletzt einer Entscheidung vertraut die aus dir heraus kam ohne sie danach sofort wieder zu hinterfragen?

In Verbindung und HAPPY SUNDAY,
Deine Nicole 🌟

Es gibt einen Moment in meiner Arbeit den ich immer wieder erlebe. Und der mich jedes Mal aufs Neue berührt.Der Moment w...
12/06/2026

Es gibt einen Moment in meiner Arbeit den ich immer wieder erlebe.

Und der mich jedes Mal aufs Neue berührt.

Der Moment wo eine Frau aufhört zu fragen "Was ist die richtige Entscheidung?" und anfängt zu spüren "Was fühlt sich wahr an?"

Eine Unternehmerin, die seit Jahren ihr Business aufgebaut hatte kam zu mir in einer Phase wo eigentlich alles funktionierte. Die Zahlen stimmten, die Klientinnen waren zufrieden und ihr Angebot klar.

Und trotzdem traf sie jede Entscheidung wie gegen eine unsichtbare Wand. Sie analysierte, verglich, holte Meinungen ein und fühlte sich danach nie wirklich sicherer. Nur erschöpfter.

Was ich in unserem ersten Gespräch sofort spürte: Sie vertraute allem ausser sich selbst.

In unserer Arbeit zusammen haben wir nicht an ihrem Business gearbeitet. Wir haben daran gearbeitet dass sie wieder lernt ihre eigene innere Stimme von dem Lärm der Erwartungen zu unterscheiden. Dass sie merkt wann eine Entscheidung aus Angst kommt und wann sie aus KLARHEIT kommt.

Im Verlaufe der Zusammenarbeit schrieb sie mir einmal zu später Stunde: "Ich habe heute eine Entscheidung getroffen und zum ersten Mal seit Jahren nicht danach gezweifelt. Ich wusste es einfach."

Diesen Satz habe ich nicht vergessen. Wieso? Weil er beschreibt worum es in meiner ganzen Arbeit geht - nicht darum mehr zu wissen oder mehr zu analysieren, sondern darum wieder zu sich selbst zu finden und der eigenen inneren Stimme mehr Wahrheit zu geben als dem Lärm von AUSSEN.

Es war eine Entscheidung die auf dem Papier keinen Sinn ergab. Und doch die beste die ich je getroffen habe.Ich hatte ge...
11/06/2026

Es war eine Entscheidung die auf dem Papier keinen Sinn ergab. Und doch die beste die ich je getroffen habe.

Ich hatte gerade den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und alle sagten mir dasselbe: Positioniere dich so spitz wie möglich, wähle eine klare Nische, triff eine mutige Entscheidung für eine bestimmte Zielgruppe.

Ich wusste das. Ich hatte es gehört, gelesen, verinnerlicht. Und trotzdem zögerte ich, weil der Verstand immer noch nach Sicherheit suchte während der Körper längst wusste wohin.

Dann kam dieser eine Moment wo ich tief in mir wusste: Es sind diese Frauen. Die sensitiven. Die die zu viel wahrnehmen und nicht wissen wohin damit. Die nach aussen stark sind und innerlich am Limit. Die ich kenne, weil ich eine von ihnen war.

Am Ende des Tages war es dieses ruhige, klare Wissen im Körper das keine weitere Erklärung brauchte und auf keine Bestätigung von aussen wartete. Ich habe auf meine innere Stimme gehört. Und Lebensglitzer so ausgerichtet wie es sich von INNEN richtig angefühlt hat.

Und ich sehe es immer wieder in meiner Arbeit - ob bei Führungsfrauen in Unternehmen oder bei selbständigen Coaches und Unternehmerinnen. Sie haben dieses Wissen auch. Sie spüren es. Aber sie vertrauen ihm nicht, weil ihnen niemand je gesagt hat, dass dieses Spüren eine Kompetenz ist und keine Schwäche.

Genau das ist der Unterschied zwischen Entscheidungen die sich richtig anfühlen und solchen die sich nur vernünftig anhören.

Du kennst den Unterschied, da bin ich mir sicher. Die Frage ist nur ob du dir erlaubst ihm zu folgen.

Die beste Entscheidung meiner Karriere habe ich nicht mit dem Kopf getroffen.Es war gegen Ende 2017. Ich sass da mit ein...
10/06/2026

Die beste Entscheidung meiner Karriere habe ich nicht mit dem Kopf getroffen.

Es war gegen Ende 2017. Ich sass da mit einem sicheren Job, einem guten Gehalt und einem Lebenslauf der nach aussen rund wirkte. Alle Argumente sprachen für Vernunft. Für Sicherheit. Für Weitermachen wie bisher.

Und trotzdem wusste ich es. Nicht im Kopf, sodern ich konnte es in jeder Zelle meines Körpers fühlen. Dieses ruhige, klare Wissen das keine Erklärung brauchte und keiner Bestätigung von aussen.

Ich habe gekündigt - und nicht nur meinen Job, sondern auch meine Wohnung - und was gemacht? Meine eigene Firma LEBENSGLITZER gegründet.

Was ich damals noch nicht verstand und mir auch überhaupt nicht bewusst war, aber heute täglich in meiner Arbeit sehe:

Sensitive Frauen in Führung - ob im Unternehmen oder selbständig als Coach oder Unternehmerin - treffen ihre besten Entscheidungen nicht wenn sie mehr analysieren. Sie treffen sie wenn sie aufhören den Lärm von aussen lauter zu gewichten als die Stille von innen.

Das Problem ist nur: Die meisten haben nie gelernt dieser inneren Stimme zu vertrauen. Sie wurde jahrelang übertönt von Erwartungen, von Strukturen, von dem was "vernünftig" ist. Also analysieren sie weiter. Holen eine Meinung nach der anderen ein. Schlafen drüber und fühlen sich trotzdem nicht sicherer.

Und die One Million Dollar Frage ist jetzt - warum tun sie das, wieder und wieder? Weil Sicherheit bei sensitiven Frauen nicht im Aussen entsteht. Sie entsteht wenn der Körper JA sagt.

Das ist keine Mystik. Das ist die intelligenteste Form von Führung die ich kenne, sobald du weisst wie du ihr vertraust.

Erkennst du dich in meiner Geschichte wieder?

Ich spüre es gerade überall.In Gesprächen die plötzlich aufgeladener sind als sonst. In Menschen die rastloser wirken, u...
07/06/2026

Ich spüre es gerade überall.

In Gesprächen die plötzlich aufgeladener sind als sonst. In Menschen die rastloser wirken, unruhiger, irgendwie suchend. In dieser kollektiven Anspannung die sich wie ein leises Summen durch den Alltag zieht.

Die Welt ist gerade laut. Geopolitisch, energetisch, menschlich. Und viele Menschen wissen gerade nicht so richtig wo sie stehen in all dem.

Wir sensitiven Frauen spüren das besonders intensiv. Nicht weil wir schwächer wären, sondern weil wir feiner kalibriert sind. Wir nehmen diese kollektive Unruhe auf wie ein Schwamm, tragen sie mit nach Hause, schlafen schlechter, fühlen uns erschöpft ohne genau zu wissen warum.

Wenn du das gerade auch kennst- dann ist das kein Zeichen, dass etwas mit dir nicht stimmt. Es ist ein Zeichen dass du wahrnimmst was wirklich passiert.

Und genau in solchen Zeiten ist deine Wahrnehmung nicht dein Problem. Sie ist dein KOMPASS. Der Unterschied liegt darin ob du weisst wie du sie nutzt oder ob sie dich einfach mitreisst.

Heute ist Sonntag. Nimm dir einen Moment nur für dich. Atme. Spüre wo du stehst. Nicht in der Welt da draussen, sondern in dir und bei dir. Das ist mehr als genug, denn DU bist genug.

Ich wünsche dir einen wundervollen und enspannten Sonntag.

In Verbindung,
Deine Nicole 🌟

In meiner Arbeit beobachte ich immer wieder dasselbe Muster.Frauen die wahnsinnig viel wahrnehmen - im Team, in Gespräch...
05/06/2026

In meiner Arbeit beobachte ich immer wieder dasselbe Muster.

Frauen die wahnsinnig viel wahrnehmen - im Team, in Gesprächen, mit Klientinnen oder auch in ihrem privaten Umfeld - und trotzdem ständig an sich zweifeln.

Nicht weil sie falsch liegen. Sondern weil ihnen nie jemand gesagt hat dass dieses WAHRNEHMEN eine STÄRKE ist.

Stattdessen haben sie jahrelang gehört: Du bist zu sensibel. Du denkst zu viel nach. Du nimmst das zu persönlich.

Ob sie ein Team von zwanzig Personen führen oder als Coach täglich Menschen durch tiefe Veränderungen begleiten, der Satz der mir am häufigsten begegnet ist immer derselbe: "Ich weiss nicht ob ich dem vertrauen kann was ich spüre."

Und genau da beginnt meine Arbeit. Nicht daran die Wahrnehmung zu reduzieren oder zu managen. Sondern daran ihr zu vertrauen.
Denn was diese Frauen als Last erleben - diese Tiefe, diese Feinheit, dieses Spüren bevor andere es sehen - ist in Wahrheit ihr schärfstes Führungs-Instrument.

Die Veränderung die ich immer wieder beobachte wenn das wirklich landet ist bemerkenswert. Entscheidungen werden klarer und ruhiger. Gespräche tiefer und wirkungsvoller. Und das ständige Zweifeln an sich selbst wird leiser, weil sie endlich verstehen dass ihre Wahrnehmung sie nicht schwächt sondern trägt.

"Ich habe mein ganzes Leben gedacht ich bin zu sensibel. Dabei war das die ganze Zeit meine grösste Stärke."

Das ist der Satz den ich in meiner Arbeit am liebsten höre. Und weisst du was - er zaubert meinen Klientinnen wieder den GLITZER in ihre Augen, und das liebe ich sowieso, denn daraus ist auch der Name für meine Personal Brand entstanden🌟. So - jetzt habe ich auch dieses Geheimnis gelüftet!

Erkennst du dich? Dann schreib mir - ich bin neugierig auf deine Situation.

Ich muss dir heute etwas sagen das ich selten so öffentlich ausspreche.Ich arbeite täglich an meiner eigenen Wahrnehmung...
03/06/2026

Ich muss dir heute etwas sagen das ich selten so öffentlich ausspreche.

Ich arbeite täglich an meiner eigenen Wahrnehmung. Nicht weil ich es muss, sondern weil ich weiss wie schnell man wieder in alte Muster zurückfällt.

Auch ich schaue manchmal auf das Konto, ins Postfach, auf die Nachricht die noch nicht gekommen ist. Auch bei mir läuft manchmal noch diese alte Schallplatte: Ist es genug? Bin ich genug? Kommt es wirklich?

Und dann bemerke ich es. Diese Sekunde wo ich merke, dass ich wieder im Aussen suche was nur im Innen entstehen kann.

Das ist Wahrnehmung. Nicht als abstrakte Fähigkeit - sondern als gelebte tägliche Praxis.

Ich habe viele Jahre geglaubt, dass ich wirklich glaube. Dabei hatte ich in Wahrheit nur gehofft. Und Hoffnung und Glaube sind nicht dasselbe. Die Hoffnung wartet auf Bestätigung von aussen. Echter Glaube betritt eine Wahrheit bevor das Aussen sie zeigt.

Heute weiss ich das nicht nur im Kopf. Ich erfahre es im Körper durch meine tägliche Arbeit mit verschiedenen Methoden die mir helfen immer wieder zu mir zurückzufinden, wenn die alte Geschichte, die Musik auf der Schallplatte, welche in meinem Unterbewusstsein spielt, lauter wird.

Und genau das ist der Grund warum ich diese Arbeit als Mentorin für sensitive Frauen in Führung mache. Nicht weil ich perfekt darin bin. Sondern weil ich den Weg kenne. Jeden Rückfall. Jeden Durchbruch. Jede Schicht die sich löst.

Ich kenne den Weg, weil ich ihn selbst gehe und ich begleite dich sehr gerne auch auf deinem Weg.

Schreib mir, wenn das Thema mit dir resoniert. Ich freue mich auf dich🌟.

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Bederstrasse 80
Zürich
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