Swisspeers

Swisspeers Firmenkredite für Schweizer KMU. Zinsanlagen für private und institutionelle Investoren. Unternehmen benötigen für ihre Entwicklung finanzielle Mittel.

Investoren suchen nach sinnvollen Anlagemöglichkeiten für ihr Geld. Auf dem swisspeers Online-Marktplatz treffen Unternehmen mit Finanzierungsbedarf auf Investoren mit Anlagebedarf. Bequem, einfach, transparent und fair für beide Seiten.

30/09/2026

Wie viel Direct Lending gehört in ein Anlageportfolio?

Direct Lending kann als Private-Debt-Baustein den festverzinslichen Teil eines Anlageportfolios ergänzen. Als mögliche Grössenordnung für die Allokation werden rund 10% des Gesamtportfolios eingeordnet.

Mindestens ebenso wichtig wie die Gewichtung ist die Diversifikation innerhalb des Direct-Lending-Portfolios. Das Kapital sollte auf eine ausreichende Zahl einzelner Kredite sowie unterschiedliche Branchen und Risikokategorien verteilt werden.

Als Orientierung gilt: mindestens 30 Kredittranchen, besser 50 und idealerweise rund 100 Positionen.

So reduziert sich die Abhängigkeit von einzelnen Kreditnehmern und es entsteht ein breiter diversifiziertes Kreditportfolio.

Über swisspeers investieren Anleger direkt in Kredite an Schweizer KMU in Schweizer Franken. Direct Lending ist dabei eine Strategie innerhalb von Private Debt beziehungsweise Private Credit und kann eine zusätzliche Kreditkomponente neben klassischen festverzinslichen Anlagen und CHF-Obligationen darstellen.

Mehr zu Investitionen in Schweizer KMU-Kredite:
https://www.swisspeers.ch/investieren/firmenkredite

28/09/2026

Was ist Direct Lending und wie unterscheidet es sich von klassischen Obligationen?

Direct Lending ist eine Strategie innerhalb von Private Debt beziehungsweise Private Credit. Anleger investieren dabei direkt in Kredite an Unternehmen, ohne dass die Finanzierung über eine Bankbilanz oder einen öffentlichen Anleihenmarkt läuft.

Über swisspeers können private und institutionelle Anleger direkt Kredite an Schweizer KMU finanzieren. Dadurch ist nachvollziehbar, welches Unternehmen mit dem Kapital finanziert wird.

Bei amortisierenden Krediten fliesst neben dem Zins laufend auch ein Teil des investierten Kapitals zurück. Damit unterscheidet sich die Rückzahlungsstruktur von einer klassischen Obligation, bei der das Kapital typischerweise am Ende der Laufzeit zurückbezahlt wird.

Direct Lending ist kein identischer Ersatz für CHF-Obligationen. Kreditrisiko, Liquidität und Rückzahlungsstruktur unterscheiden sich. Als Private-Debt-Baustein kann es jedoch den festverzinslichen Teil eines diversifizierten Portfolios ergänzen.

Mehr zu Direct Lending mit Schweizer KMU:
https://www.swisspeers.ch/investieren/firmenkredite

26/09/2026

Welche Funktion haben festverzinsliche Anlagen in einem Anlageportfolio?

Aktien und festverzinsliche Anlagen übernehmen unterschiedliche Rollen in der Vermögensallokation. Festverzinsliche Anlagen weisen typischerweise geringere Wertschwankungen auf als Aktien und können dadurch eine stabilisierende Funktion im Portfolio übernehmen.

Wie hoch ihr Anteil sein sollte, hängt unter anderem vom Anlagehorizont, der Risikofähigkeit und der Risikowilligkeit des Anlegers ab.

Neben klassischen CHF-Obligationen können auch private Unternehmenskredite Teil der Kreditallokation sein.

Direct Lending ist eine Strategie innerhalb von Private Debt beziehungsweise Private Credit. Über swisspeers erhalten Anleger Zugang zu Krediten an Schweizer KMU in Schweizer Franken und damit zu einer zusätzlichen Möglichkeit, den festverzinslichen Teil ihres Portfolios zu ergänzen.

Mehr zu Schweizer KMU-Krediten als Anlage:
https://www.swisspeers.ch/investieren/firmenkredite

24/09/2026

Festverzinslich bedeutet nicht risikofrei. Welche Risiken sollten Anleger kennen?

Bei festverzinslichen Anlagen sind insbesondere drei Risikofaktoren relevant: Marktpreis- beziehungsweise Zinsrisiko, Kredit- oder Ausfallrisiko sowie Liquiditätsrisiko.

Steigt das allgemeine Zinsniveau, können bestehende festverzinsliche Anlagen an Marktwert verlieren. Beim Kreditrisiko geht es darum, ob der Schuldner seinen Verpflichtungen nachkommen und das Kapital zurückzahlen kann.

Eine geringe Liquidität wiederum kann bedeuten, dass sich eine Anlage nicht jederzeit zu einem angemessenen Preis verkaufen lässt.

Wie stark diese Risiken ins Gewicht fallen, hängt von der jeweiligen Anlageform und ihrer Struktur ab. Eine börsengehandelte Obligation weist beispielsweise andere Liquiditäts- und Preiseigenschaften auf als ein direkt gehaltener Unternehmenskredit.

Auch bei Private Debt und Direct Lending gehören Kreditrisiko und Diversifikation deshalb zur Anlageentscheidung.

Über swisspeers investieren Anleger direkt in Kredite an Schweizer KMU in CHF. Diese können als Private-Debt-Komponente den festverzinslichen Teil eines diversifizierten Portfolios ergänzen.

Mehr zu swisspeers:
https://www.swisspeers.ch/investieren/firmenkredite

22/09/2026

Was sind festverzinsliche Anlagen und welche Rolle spielen sie im Portfolio?

Zu den klassischen festverzinslichen Anlagen gehören insbesondere Obligationen und andere Darlehensformen. Anleger stellen Unternehmen oder Staaten Kapital für eine definierte Laufzeit zur Verfügung und erhalten dafür vereinbarte Zinszahlungen.

Bei einer klassischen Obligation wird das Kapital am Ende der Laufzeit zurückbezahlt, sofern der Schuldner seinen Verpflichtungen nachkommen kann.

Festverzinsliche Anlagen bilden für viele private und institutionelle Anleger einen wichtigen Bestandteil der Vermögensallokation. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Anlageformen unter anderem hinsichtlich Kreditrisiko, Laufzeit, Liquidität und Rückzahlungsstruktur.

Auch Private Debt gehört in dieses Kredituniversum. Beim Direct Lending investieren Anleger direkt in Kredite an Unternehmen.

Über swisspeers erhalten private und institutionelle Anleger Zugang zu Krediten an Schweizer KMU in Schweizer Franken. Diese können den festverzinslichen Teil eines Anlageportfolios ergänzen, beispielsweise neben klassischen CHF-Obligationen.

Mehr zu Investitionen in Schweizer KMU-Kredite:
https://www.swisspeers.ch/investieren/firmenkredite

21/09/2026

Direct Lending vs. Obligationen: eine Ergänzung im CHF-Portfolio?

Wer den festverzinslichen Teil seines Portfolios breiter aufstellen möchte, muss nicht ausschliesslich auf klassische Unternehmensobligationen setzen.

Direct Lending eröffnet einen anderen Zugang zum Kreditmarkt: Anleger investieren direkt in Kredite an Unternehmen. Bei swisspeers sind das Kredite an Schweizer KMU in Schweizer Franken.

Der Unterschied zu klassischen Obligationen liegt nicht nur bei der Rendite. Direct Lending weist eine andere Struktur auf: Die Kredite werden nicht an der Börse gehandelt, das Kapital fliesst direkt an das finanzierte Unternehmen und wird bei amortisierenden Krediten schrittweise zurückbezahlt.

Damit unterscheiden sich auch Liquidität, Kreditrisiko und Cashflow-Profil.

Direct Lending ist eine Strategie innerhalb von Private Debt beziehungsweise Private Credit und kann klassische CHF-Obligationen im festverzinslichen Teil eines diversifizierten Portfolios ergänzen.

Im Video vergleichen wir die historische Rendite von Direct Lending mit Schweizer Unternehmensanleihen und in CHF abgesicherten ausländischen Bonds.

Mehr zu Direct Lending mit Schweizer KMU:
https://www.swisspeers.ch/investieren/firmenkredite

Für institutionelle Anleger:
https://www.swisspeers.ch/investieren/institutionelle-anleger

20/09/2026

Wie beurteilt swisspeers das Risiko eines Firmenkredits? Rating und Sicherheiten spielen dabei eine zentrale Rolle.

Für jeden geprüften Firmenkredit ermittelt swisspeers ein Bonitätsrating. Grundlage sind Finanzkennzahlen aus den Bereichen Liquidität, Rentabilität und Kapitalstruktur, die auch mit Unternehmen derselben Branche verglichen werden.

Das Rating zeigt, wie die finanzielle Situation eines Unternehmens eingeschätzt wird, und beeinflusst das Zinsband des Kredits. Auf dem swisspeers Kreditmarktplatz können Investoren dadurch Kreditprojekte unterschiedlicher Risikokategorien beurteilen.

Zusätzlich können kreditverstärkende Massnahmen und Sicherheiten Teil eines Firmenkredits sein, beispielsweise eine persönliche Haftung, die Abtretung von Forderungen oder ein Grundpfand auf einer Schweizer Immobilie.

Bei werthaltigen Sicherheiten ermittelt swisspeers zusätzlich ein Transaktionsrating. Dieses berücksichtigt neben der Bonität des Unternehmens auch die vorhandenen Sicherheiten.

So erhalten Investoren vor ihrer Anlageentscheidung Informationen zur Bonität, zur Struktur und zu möglichen Sicherheiten des jeweiligen Firmenkredits.

Mehr zu Investitionen in Schweizer KMU-Kredite:
https://www.swisspeers.ch/investieren/firmenkredite

19/09/2026

Firmenkredit beantragen: Was passiert nach dem Online-Kreditantrag bei swisspeers?

Schweizer KMU können ihren Kreditantrag bei swisspeers online einreichen. Der Antrag dauert bei vorbereiteten Unterlagen rund 20 Minuten.

Nach der Einreichung beginnt die Kreditprüfung. Dabei werden zunächst Informationen und Unterlagen systemgestützt aufbereitet. Anschliessend prüft ein Kreditspezialist den Kreditantrag und beurteilt unter anderem die Kreditwürdigkeit und Kreditfähigkeit des Unternehmens.

Bei der Kreditwürdigkeit geht es unter anderem um die bisherige Zahlungs- und Unternehmenshistorie. Bei der Kreditfähigkeit wird geprüft, ob die finanzielle Situation des Unternehmens die Rückzahlung des gewünschten Kreditbetrags über die vorgesehene Laufzeit erlaubt.

Dazu werden unter anderem die Bilanz und Erfolgsrechnung sowie Informationen aus externen und öffentlichen Quellen analysiert.

Der Kreditantragsprozess ist damit digital, die eigentliche Kreditbeurteilung bleibt aber persönlich.

Mehr zum Firmenkredit für Schweizer KMU:
https://www.swisspeers.ch/finanzieren/firmenkredit

18/09/2026

Was bedeutet eigentlich «zweiter Rang» bei einer nachrangigen Hypothek?

Bei einer Immobilienfinanzierung können mehrere Grundpfandrechte mit unterschiedlichem Rang bestehen. Im ersten Rang steht typischerweise die bestehende Bankfinanzierung. Eine nachrangige Hypothek wird dahinter im zweiten Rang abgesichert.

Der Rang bestimmt, in welcher Reihenfolge die Gläubiger bei einer Verwertung der Immobilie aus dem Erlös bedient werden.

Bei swisspeers können nachrangige Hypotheken eine bestehende Bankhypothek ergänzen und die Finanzierung einer nicht selbstgenutzten Immobilie bis zu einer Belehnung von 80% LTV erweitern.

Damit kann zusätzlicher Finanzierungsspielraum entstehen, beispielsweise für Projekt-, Zwischen-, Zusatz- oder Refinanzierungen.

Mehr zur nachrangigen Hypothek:
https://www.swisspeers.ch/finanzieren/nachrangige-hypothek

17/09/2026

Die Bank finanziert Ihre Immobilie nicht bis zur gewünschten Belehnung? Eine nachrangige Hypothek kann die Finanzierung bis 80% LTV erweitern.

Bei swisspeers stammt das Kapital für die Finanzierung direkt von privaten und institutionellen Investoren. Anders als bei einer klassischen Bankfinanzierung bestehen dadurch andere strukturelle und regulatorische Rahmenbedingungen.

Das ermöglicht es swisspeers, bei nicht selbstgenutzten Immobilien auch Finanzierungen bis zu einer Belehnung von 80% des Immobilienwerts zu prüfen.

Eine nachrangige Hypothek kann dabei eine bestehende Bankhypothek ergänzen und so eine Finanzierungslücke schliessen, beispielsweise bei Projekt-, Zwischen-, Zusatz- oder Refinanzierungen.

Im Video erklären wir, weshalb sich die Finanzierungsmodelle von Banken und Direct-Lending-Plattformen unterscheiden.

Mehr zur nachrangigen Hypothek für Unternehmen:
https://www.swisspeers.ch/finanzieren/nachrangige-hypothek

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