Cowe Webdesign

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02/09/2012

Dynamisches oder Statisches Webdesign? Was ist der Unterschied?

1. Dynamisches Design

Bei Dynamischen Websites, wird der komplette Inhalt der Seite aus Datenbanken ausgelesen. Die Inhalte sind also nicht fest in einem Quellcode verankert, sondern werden je nach Wunsch von den Datenbanken angefordert und entsprechend auf der Webseite dargestellt.

In den meisten Fällen, gibt es für die Administration des Webauftrittes ein so genanntes “Content Management System”, kurz CMS. Auf diese Art und Weise, kann jeder, ganz ohne Programmierkenntnisse, sämtliche Inhalte (z.B. Texte, Bilder usw.) eigenhändig ändern und hinzufügen. Dynamisches Webdesign eignet sich besonders gut, für komplexere Webauftritte wie Firmenpräsenzen, Redaktionssysteme, Blogs, Foren, Communities und viele mehr. Sie können regelmässig, einfach und bequem Ihre Internetpräsenz nach Belieben aktualisieren, Inhalte erneuern oder austauschen.

2. Statisches Design

Statisches Webdesign bezeichnet den Vorgang, in dem der Inhalt für einen Webauftritt direkt aus einer Datei ausgelesen wird. Am bekanntesten ist hierbei die Programmierung in (x)HTML und CSS. Diese Art derProgrammierung ist nicht nur kostengünstig, sondern erlaubt auch viel mehr Freiheiten beim Gestalten der Inhalte. Hierbei sind den Ideen nahezu keine Grenzen gesetzt. Zudem bietet das statische Webdesign auch eine ideale Basis für die Suchmaschinenoptimierung.

Bei der Darstellung Ihrer Inhalte können Sie aus dem Vollen der Möglichkeiten schöpfen. Statisches Webdesigneignet sich besonders gut, wenn sich der Inhalt Ihres Webauftritts nur selten ändert. Häufige änderungen sind eher kontraproduktiv, da jede Aktualisierung eine erneute Programmierung voraussetzt. Statisches Webdesign eignet sich somit optimal für kleinere Firmen, Restaurants, Anwälte und viele mehr.

Unsere eigene Website Cowe Webdesign wurde mit Dynamisches Webdesign (CMS von WordPress) erstellt.

22/05/2012

Wir helfen Ihnen mit unseren Existenzgründer-Paketen zu einem erfolgreichen Unternehmen

Zu einer erfolgreicher Gründung eines Unternehmens gehört auch ein professionelles Auftreten.

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14/05/2012

Werden Keywords-Meta-Tag beim Ranking verwendet?

Frage: Verwendet Google jemals das "keywords"-Meta-Tag beim Ranking der Suchergebnisse?

Antwort: In einem Wort: Nein.
Die sog. Google Search Appliance - und dieses Produkt bietet die Möglichkeit, Meta-Tags zu matchen, was auch das "keywords"-Meta-Tag einschliessen kann, ist eine Search Appliance, gedacht als Unternehmenslösung, die vollständig getrennt von einer eigentlichen Websuche ist. Die Websuche (die bekannte Suche auf Google.com, die Hunderte Millionen Menschen täglich nutzen) lässt die "keywords"-Meta-Tags völlig ausser Acht! Diese Tags haben gegenwärtig einfach keinerlei Auswirkungen auf das Ranking.

Weshalb verwendet Google das "keywords"-Meta-Tag nicht?

Vor ungefähr einem Jahrzehnt bewerteten Suchmaschinen Seiten nur anhand des Inhalts auf diesen Seiten, ohne jegliche sog. "off-page"-Faktoren wie zum Beispiel die Links, die auf eine Seite verweisen. Damals wurden die "keywords"-Meta-Tags schnell dazu missbraucht, um grosse Mengen an (häufig irrelevanten) Keywords unterzubringen, welche die meisten gewöhnlichen User nie zu Gesicht bekamen. Dadurch, dass das "keywords"-Meta-Tag so häufig missbraucht wurde, haben wir bei Google schon vor vielen Jahren damit begonnen, es zu ignorieren.

Bedeutet das, dass Google das "keywords"-Meta-Tag für immer ignorieren wird?
Es kann sein, dass wir diese Informationen zukünftig nutzen - es ist aber unwahrscheinlich. Google hat das "keywords"-Meta-Tag seit Jahren ignoriert und sieht derzeit keinen Grund, dies zu ändern.

01/03/2012

Schlechtes Webdesign steigert Blutdruck!

Eine britische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass schlecht designte Websites bei Internet-Nutzern für erhöhten Blutdruck, Schweissausbrüche und Wutausbrüche sorgen. Das Krankheitsbild wird als Mouse Rage Syndrom bezeichnet.

Das Internet und neue Technologien fordern ihre Opfer und bringen ganz neue Krankheitsbilder mit sich:

Eine aktuelle Studie des britischen Social Issues Research Center [SIRC] mit 2.500 Probanden kommt zu dem Schluss, dass schlechtes Webdesign schuld an erhöhtem Blutdruck, übermässigem Schwitzen sowie wütendem Klicken und Schmeissen der Computermaus sein kann. In manchen Fällen kann es demnach sogar Schreianfälle verursachen.

Nutzer wollen Websites a la Google

Als Mouse Rage Syndrom werden die Symptome in der Studie umschrieben, und früher oder später soll jeder Internet-Nutzer einmal daran erkranken. Die Ursachen kennt jeder: Websites, die zu langsam laden, unübersichtliche Navigationsmöglichkeiten, ärgerliche Pop-ups und Banner sowie nicht verfügbare Dienste.

Die Resultate zeigen, dass sich die Nutzer Geschwindigkeit, Funktionalität und Genauigkeit a la Google von allen Websites wünschen - und zwar jetzt, heisst es in der Studie. Unglücklicherweise können sehr viele Websites und deren Server genau das aber nicht bieten.

Schlechte Websites wecken Ärger

Bei den Tests wurde den Teilnehmern erst eine laut SIRC perfekte Website, die übersichtlich und schnell war, präsentiert.

Danach wurden sie mit eine Reihe von Websites mit verrückter Grafik und langsamem Seitenaufbau konfrontiert. Nur ein kleiner Teil blieb ruhig, während die meisten laut der Studie ausgeprägte Zeichen von Stress und Angst entwickelten.

Plädoyer für bessere Webauftritte

Wie weiter berichtet wird, litten manche Nutzer unter extremer Muskelanspannung. Auch die Gesichter wirkten verkrampft, viele hatten die Zähne fest zusammengebissen. Laut den Autoren vermindern diese physisch unangenehmen Situationen die Konzentration und erzeugen Ärger.

Der Auftraggeber der Studie, das britische Web-Hosting-Unternehmen Rackspace, sieht in dem Ergebnis vor allem für E-Commerce-Firmen einen Ansporn, ihren Online-Auftritt so stressfrei wie möglich zu gestalten. Das Ergebnis ist klar: Firmen müssen simple und einfach zu navigierende Layouts bereitstellen und den Fokus auf die Geschwindigkeit und die Uptime richten.

Darum: besser gleich zu Cowe gehen und Nerven sparen!

Telefon 033 535 34 98

17/10/2011

Die Entwicklung von Social Media

Womit hat eigentlich alles angefangen? Welches waren die ersten Social Networks und vor allem wann war der Start. Antworten liefert diese Übersicht.

Als ich im Internet unterwegs war und über diese Infografik gestolpert bin, habe ich mich an meine ersten Erfahrungen mit dem Internet erinnert. An das Jahr kann ich mich jetzt nicht mehr so genau erinnern, wohl aber an die erste Telefonrechnung. Ich glaube es waren so um die Fr. 200.- und meine damalige Partnerin war nicht gerade begeistert. Einen Browser gab es zu der Zeit auch noch nicht, man war im BTX unterwegs. Obwohl die dort angebotenen Informationen ziemlich dünn waren, gab es dennoch jede Menge spannende Dinge zu entdecken. War ja schliesslich alles so neu und aufregend.

Dann kamen die ersten Versuche im Usenet. Kennt das noch jemand von Euch? Hier konnte man sich austauschen, also auch eine Art von Social Media. Man suchte sich das passende Forum und stellte seine Frage. Ein paar Stunden oder Tage später antwortete irgend jemand auf die Frage und so half man auch selbst den anderen weiter.

Irgendwann kamen dann die Anbieter wie Bluewin usw. um die Ecke oder man nutzte Compuserv oder wie der Dienst auch immer hiess. Beides Services waren ein Stück Software mit dem man sich einloggte um im Netz surfen zu können. Auch ziemlich spannend und ebenfalls nicht gerade billig.

Das richtige "echte" Internet kam dann noch etwas später, hier konnte man sich endlich selbst einwählen ohne dazwischen geschaltetem oder was auch immer. Mit einem 56 k Modem war die Geschichte natürlich nicht gerade besonders schnell, aber dafür eine richtig coole Sache.

Als ISDN dann herauskam konnte man mich sogar wieder telefonisch erreichen, schliesslich gab es jetzt mehrere Leitungen. Per Mail hätte mich damals kaum einer erreicht, Internet war da eher was für Freaks.

Kommuniziert hat man damals zwar wesentlich schwieriger, aber es gab dafür etwas was heute nicht mehr so weit verbreitet ist. Man trat dem Gegenüber mit Respekt entgegen und würdigte seine Leistungen. Heute ist Respekt immer seltener anzutreffen, kann aber auch sein, dass ich es vielleicht zu negativ sehe.

Tja, und dann nahmen die Dinge im Bereich Social Media ihren Lauf. Dazu kommt mir diese Infografik (PDF) wie gerufen.

http://www.mofo.com/files/Uploads/Images/A-Short-History-of-Social-Media.pdf

Nun bin ich gespannt wie Eure Anfänge waren. Vielleicht hat ja der eine oder andere Lust seine Erfahrungen als Blogartikel zu veröffentlichen. Interessant wäre es allemal.


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