eBanking - aber sicher

eBanking - aber sicher Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von eBanking - aber sicher, Computer- und Internet-Webseite, Rotkreuz.

«eBanking – aber sicher!» ist eine unabhängige Plattform der Hochschule Luzern – Informatik, die Sie dabei unterstützt, Ihre persönliche Informationssicherheit mit Fokus auf E-Banking wahrzunehmen. Auf der Website www.ebas.ch finden Interessierte praxisnahe Informationen zu notwendigen Massnahmen und Verhaltensregeln für eine sichere Anwendung von E-Banking-Applikationen. Die Hochschule Luzern – I

nformatik wurde von führenden Schweizer Finanzinstituten mit dem Aufbau dieses Portals beauftragt und es wird zurzeit von über 90 Finanzinstituten aus der ganzen Schweiz und aus dem Fürstentum Lichtenstein getragen.

05/06/2026

«LINDA schützt vor Phishing!» – unter diesem Motto steht die Kampagne von Card Security, einer Initiative der Polizei und der Finanzbranche zum Thema Kartensicherheit. Fischerin LINDA hilft dabei, sich an die wichtigsten Verhaltensregeln im Umgang mit Debit- und Kreditkarten zu erinnern.

Jeder Buchstabe von LINDAs Name steht für einen Merksatz, mit dem man Phishing erkennen kann:

L = Links und Anhänge misstrauisch prüfen
I = Inhalte kritisch prüfen
N = Neutrale Anrede anzweifeln
D = Druck und Dringlichkeit hinterfragen
A = Absender überprüfen

LINDA checkts! Und Sie?

Phishing wird raffinierter.Cyberkriminelle setzen zunehmend auf sogenannte «Man-in-the-Middle»-Angriffe. Dabei wird die ...
29/05/2026

Phishing wird raffinierter.

Cyberkriminelle setzen zunehmend auf sogenannte «Man-in-the-Middle»-Angriffe. Dabei wird die Kommunikation zwischen Nutzer und legitimer Webseite in Echtzeit abgefangen, oft ohne dass Betroffene etwas bemerken.

Besonders kritisch:
👉 Benutzername und Passwort werden direkt weitergeleitet
👉 Selbst MFA-Codes werden abgefangen
👉 Angreifer übernehmen Sitzungen direkt mit diesen Daten

Die aktuelle Entwicklung zeigt klar:
Technische Schutzmassnahmen allein reichen nicht mehr aus. Aufmerksamkeit und moderne Authentifizierungsmethoden werden immer wichtiger.

Worauf geachtet werden sollte:
✔️ Login-Links kritisch prüfen
✔️ URLs genau kontrollieren
✔️ Passwortmanager nutzen
✔️ Passkeys oder FIDO2 einsetzen
✔️ Systeme und Browser aktuell halten
✔️ Mitarbeitende regelmässig schulen

Der Mensch bleibt der wichtigste Schutzfaktor in der Cybersecurity.

«Bequemlichkeit» ist heute eines der grössten Sicherheitsrisiken.Wir leben in einer Welt, in der alles schnell, einfach ...
22/05/2026

«Bequemlichkeit» ist heute eines der grössten Sicherheitsrisiken.

Wir leben in einer Welt, in der alles schnell, einfach und möglichst reibungslos funktionieren soll – besonders im digitalen Banking. Banken investieren massiv in technische Sicherheitsmassnahmen. Doch die grösste Schwachstelle bleibt oft der Mensch selbst.

Denn Sicherheit und Komfort stehen häufig im Widerspruch.
👉 Ein starkes Passwort ist unbequem.
👉 2FA kostet ein paar Sekunden extra.
👉 Eine URL manuell einzutippen ist mühsamer als einfach zu klicken.

Genau darauf setzen Cyberkriminelle.

Mit Social Engineering, Fake-Pushmeldungen oder künstlichem Zeitdruck nutzen sie unsere Gewohnheit aus, Dinge «schnell mal eben» zu bestätigen. Ein reflexartiger Klick reicht oft bereits aus.

Deshalb braucht digitale Sicherheit heute vor allem eines: bewusste Aufmerksamkeit statt blinden Komfort.

Ein paar einfache Gewohnheiten können einen enormen Unterschied machen:
✔️ Einzigartige Passwörter mit Passwort-Manager verwenden
✔️ Zwei-Faktor-Authentifizierung konsequent aktivieren
✔️ Push-Anfragen und Zahlungsfreigaben bewusst prüfen
✔️ Automatische Updates aktivieren
✔️ Bei biometrischen Logins kurz innehalten und prüfen

Digitale Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein aktiver Prozess.
Wer bereit ist, den «extra Schritt» zu gehen, macht es Angreifern deutlich schwerer.

Wer haftet bei Phishing? Neue Impulse – und die Lage in der SchweizEin aktuelles Urteil aus Deutschland sorgt für Bewegu...
14/05/2026

Wer haftet bei Phishing? Neue Impulse – und die Lage in der Schweiz

Ein aktuelles Urteil aus Deutschland sorgt für Bewegung: Ein Gericht verpflichtete eine Bank zur Rückerstattung von über 200’000 Euro an ein Phishing-Opfer – und forderte gleichzeitig bessere technische Schutzmassnahmen. Damit werden erstmals nicht nur Kunden, sondern auch Finanzinstitute stärker in die Verantwortung genommen.

Bisher argumentieren Banken häufig mit einer Verletzung der Sorgfaltspflicht durch Kunden. Entschädigungen erfolgen meist nur teilweise – wenn überhaupt. Das Berliner Urteil stellt dieses Verständnis infrage: Bei professionell inszenierten Betrugsangriffen könne man nicht mehr einfach von grober Fahrlässigkeit sprechen. Vielmehr hätten Banken solche Muster technisch erkennen und verhindern können.

Und in der Schweiz? Hier bleibt die Praxis zurückhaltender. In vielen Fällen entscheiden Banken weiterhin selbst über Rückerstattungen – oft zulasten der Betroffenen. Die Verantwortung liegt damit vorerst primär beim Kunden.

👉 Fazit: Die Diskussion ist eröffnet. Mit zunehmend ausgefeilten Angriffen rückt auch die Rolle der Banken stärker in den Fokus.

🚨 Neue Betrugsmasche in der Schweiz: SMS-Blaster umgehen MobilfunknetzeCyberkriminelle setzen zunehmend auf sogenannte S...
07/05/2026

🚨 Neue Betrugsmasche in der Schweiz: SMS-Blaster umgehen Mobilfunknetze

Cyberkriminelle setzen zunehmend auf sogenannte SMS-Blaster – eine besonders raffinierte Methode, um betrügerische SMS direkt auf Smartphones in der Umgebung zu senden. Dabei benötigen die Täter weder Telefonnummern noch das reguläre Mobilfunknetz.

So funktioniert der Angriff:
📡 Geräte in der Nähe werden kurzfristig auf das veraltete 2G-Netz umgeleitet.
📩 Anschliessend erhalten Betroffene täuschend echte SMS im Namen von Banken, Behörden oder Paketdiensten.
🎯 Ziel ist der Diebstahl sensibler Daten wie Kreditkarten- oder E-Banking-Zugänge.

Besonders problematisch:
➡️ Die Nachrichten umgehen klassische Spam- und Phishing-Filter der Mobilfunkanbieter.
➡️ Die Angriffe können lokal und situativ angepasst werden (z. B. gefälschte Parkbussen).
➡️ Auch moderne Smartphones sind betroffen, solange 2G aktiviert ist.

Wichtig zu wissen:
Diese Angriffsmethode betrifft ausschliesslich klassische SMS. Dienste wie WhatsApp, Signal oder Telegram sind davon nicht betroffen.

🔐 Empfehlungen zum Schutz:
• Keine Links in unerwarteten SMS anklicken.
• Webseiten immer direkt im Browser oder über offizielle Apps öffnen.
• Keine sensiblen Daten über SMS-Links eingeben.
• Verdächtige Nachrichten löschen und melden.
• Im Zweifel direkt bei der angeblichen Organisation nachfragen.

📱 2G deaktivieren:
• Android: Einstellungen → Netzwerk & Internet → Mobilfunknetz → «2G zulassen» deaktivieren (Bezeichnung je nach Hersteller unterschiedlich).
• iPhone: Eine direkte Deaktivierung von 2G ist nicht möglich. Als Alternative kann unter Einstellungen → Datenschutz & Sicherheit der Blockierungsmodus aktiviert werden, der Verbindungen zu 2G-Netzen einschränkt (kann auch die Funktionalität des Geräts einschränken).

🚨 Erkennen Sie Phishing?Betrugsfälle im Bereich Phishing nehmen zu, und die Methoden werden immer ausgefeilter.In unsere...
30/04/2026

🚨 Erkennen Sie Phishing?

Betrugsfälle im Bereich Phishing nehmen zu, und die Methoden werden immer ausgefeilter.

In unserem kurzen, kostenlosen Webinar zeigen wir Ihnen:
🔍 Mit welchen Maschen die Betrüger arbeiten
🧠 Warum ihre Methoden so überzeugend wirken
💡 Wie Phishing-Angriffe ablaufen und wie sie diese rechtzeitig entlarven und sich schützen

📅 Termine:
• Montag, 18. Mai 2026 um 19:00 Uhr
• Dienstag, 19. Mai 2026 um 13:00 Uhr

Schützen Sie sich, Ihre Daten und Ihr Vermögen – informieren Sie sich jetzt (Anmeldelink in den Kommentaren)!

Wie KI die Finanzkriminalität revolutioniertDie Zeiten von plumpen Phishing-Mails und leicht erkennbaren Betrugsversuche...
24/04/2026

Wie KI die Finanzkriminalität revolutioniert

Die Zeiten von plumpen Phishing-Mails und leicht erkennbaren Betrugsversuchen sind vorbei. Was früher einzelne Täter waren, ist heute eine global skalierende Industrie. Organisierte Netzwerke nutzen KI, um Angriffe zu automatisieren, zu personalisieren und nahezu perfekt zu inszenieren. Immer mit der Absicht den Menschen als Schwachstelle zu nutzten.

💡 Was bedeutet das konkret?
Klassische Warnsignale wie Rechtschreibfehler oder unpersönliche Anreden verlieren an Bedeutung. Betrug ist heute oft sprachlich perfekt, kontextbezogen und emotional überzeugend.

⚠️ Der entscheidende Faktor bleibt daher die «Human Firewall»:
• Ungewöhnliche Anfragen immer über einen zweiten Kanal verifizieren.
• Zeitdruck bewusst hinterfragen.
• Vier-Augen-Prinzip nutzen.
• Persönliche Daten im Netz bewusst reduzieren.
• Sicherheitsmechanismen wie 2FA konsequent einsetzen.

KI verändert die Spielregeln – auch im Bereich Cyberkriminalität. Umso wichtiger ist es, dass wir unser Bewusstsein und unsere Sicherheitskultur kontinuierlich weiterentwickeln.

Wir sind an der BEA!Heute Freitag und Montag unterstützen wir das BACS an ihrem Stand und setzen gemeinsam ein Zeichen f...
24/04/2026

Wir sind an der BEA!

Heute Freitag und Montag unterstützen wir das BACS an ihrem Stand und setzen gemeinsam ein Zeichen für mehr Sensibilisierung im Umgang mit digitalen Risiken. Denn Cybersicherheit beginnt nicht bei der Technologie, sondern beim Menschen.

Die BEA bietet eine grossartige Gelegenheit für Austausch, neue Impulse und spannende Begegnungen – wir sind gespannt auf inspirierende Gespräche.

👉 Besucht uns vor Ort und kommt mit uns ins Gespräch!

🎲 Social Engineering Game @ EBAS-SchulungHeute wurde es spielerisch – und gleichzeitig richtig spannend: Beim Social Eng...
23/04/2026

🎲 Social Engineering Game @ EBAS-Schulung

Heute wurde es spielerisch – und gleichzeitig richtig spannend: Beim Social Engineering Game haben wir gemeinsam erlebt, wie Angriffe auf Menschen funktionieren und worauf es im Alltag wirklich ankommt.

💡 Erkenntnisse des Tages:
– Awareness ist der beste Schutz
– Angriffe erkennen, bevor man darauf reinfällt
– Sicherheit beginnt bei jedem Einzelnen

🤝 Neben viel Lachen gab es vor allem eines: echte Aha-Momente!

Danke an alle Teilnehmenden für die tolle Energie und den offenen Austausch 🙌

Phishing und digitale Betrugsversuche sind allgegenwärtig und wirken durch den Einsatz von KI zunehmend glaubwürdig. Gen...
14/04/2026

Phishing und digitale Betrugsversuche sind allgegenwärtig und wirken durch den Einsatz von KI zunehmend glaubwürdig. Genau hier setzt die Sensibilisierungskampagne «S U P E R.ch» an. Vom 13. April bis 10. Mai 2026 sensibilisieren das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS), die Schweizerische Kriminalprävention SKP, Polizeikorps, SBB, Post und der SVV gemeinsam für mehr Wachsamkeit im Internet. Anhand alltagsnaher Beispiele zeigt die Kampagne, wie leicht Routine zu Fehlern führen kann, und ruft dazu auf, Informationen kritisch zu prüfen und Sicherheitsmassnahmen konsequent anzuwenden. Die siebte Ausgabe der Kampagne legt den Fokus darauf, das bereits erworbene Wissen im Alltag aktiv umzusetzen. Weitere Informationen: https://www.s-u-p-e-r.ch

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