Linkpro AG

Linkpro AG Die Linkpro AG ist ein
IT-Dienstleistungsunternehmen für KMU und Private.

•Beratung vor, während und nach der Anschaffung
•Installation und Inbetriebnahme Ihrer Systemumgebung
•Betreuung Ihrer bestehenden Installation

Die Linkpro AG wird ab Frühjahr 2018 in die neuen Büroräume in Inwil einziehen. Gemeinsam mit der Hauser Sicherheitssyst...
19/10/2017

Die Linkpro AG wird ab Frühjahr 2018 in die neuen Büroräume in Inwil einziehen.
Gemeinsam mit der Hauser Sicherheitssysteme GmbH wird der nächste Schritt in eine spannende Zukunft gestartet.

Pictures: Ausbauphase der Büroräumlichkeiten

06/04/2017

Beratung, Verkauf, Installation und Betreuung von Heimnetzwerkumgebungen. Computer, Notebook, Printer, Tablet, TV, Hifi, Telefon oder Mobile, Internet und lokale Netzwerke alles aus einer Hand

Kinder im Internet
05/07/2016

Kinder im Internet

Swisscom schaltet das Analog-Telefon ab! Ende 2017 verschwindet das analoge Festnetztelefon. Für die Kunden bringt das e...
05/07/2016

Swisscom schaltet das Analog-Telefon ab!

Ende 2017 verschwindet das analoge Festnetztelefon. Für die Kunden bringt das einige Vorteile. Doch nicht nur.

Das klassische Festnetztelefon ist am Ende. Das weiss auch die Swisscom. Der Telekom-Gigant will darum die herkömmliche Festnetztelefonie (analog und ISDN) ablösen. Bereits Ende 2017 soll es so weit sein. 900'000 Kunden müssen bis dahin noch auf die neue Technologie umgestellt werden. «Der Plan ist ambitioniert, wir sind aber auf Kurs», sagt Beat Döös. Er ist bei der Swisscom zuständig für die Umstellung.
All IP heisst die Nachfolgetechnologie. Die ist heute bereits bei 1,3 Millionen Swisscom-Kunden im Einsatz – was etwa der Hälfte der Kundschaft entspricht.
Kunden, die heute noch analog telefonieren, werden ab diesem Monat von der Swisscom kontaktiert. Um sie beim Wechsel auf All IP «zu begleiten», so der Konzern.
Spam-Filter und bessere Sprachqualität
Das Unternehmen will bei seinen Kunden mit besserer Sprachqualität, automatischer Namensanzeige und Sperrung von unerwünschten Anrufen punkten. Zudem will der Konzern ab November 2016 einen automatischen Spam-Filter für seine All-IP-Kunden anbieten. Ob das reicht?
Denn mit der neuen Technik ist Schluss mit einfach. Bisher musste man nur das Telefonkabel in die Buchse stecken – und schon konnte man telefonieren. Strom war überflüssig. Neu braucht es einen Router, der Strom frisst. Dort wird dann das bisherige Telefon angeschlossen. Immerhin: den Router gibt es kostenlos.
Grundversorgung über Satellit
Es gibt aber auch Ausnahmen. Bereits heute gibt es laut Swisscom rund 1000 Kunden, deren Grundversorgung nicht mit einem Festnetz, sondern über Satellit oder Mobilfunk gedeckt wird. Laut Swisscom könnte aufgrund der Umstellung auf IP die Zahl leicht ansteigen.
Das wäre überall dort der Fall, wo weniger als ein Megabyte durch die Kupferleitung geht. Die Kosten für eine Umstellung auf Satellit oder Mobilfunk müsse nicht der Kunde übernehmen, versichert die Swisscom.
Hier können Sie sich für Fragen melden:

Linkpro AG
+41 41 448 41 41

KeRanger: Erste Ransomware-Kampagne bedroht Mac OS XEin Erpressungs-Trojaner verschlüsselt erstmals auch Daten von Mac-N...
08/03/2016

KeRanger: Erste Ransomware-Kampagne bedroht Mac OS X

Ein Erpressungs-Trojaner verschlüsselt erstmals auch Daten von Mac-Nutzern. Der Schädling versteckt sich im BitTorrent-Client Transmission. Apple und die Entwickler haben bereits reagiert.

Zum ersten Mal hat es ein voll funktionsfähiger Verschlüsselungs-Trojaner auf Apples Betriebssystem OS X abgesehen. Das Sicherheitsunternehmen Palo Alto Networks hat die Malware Ende vergangener Woche in zwei verschiedenen Installern für den OS-X-BitTorrent-Client Transmission entdeckt und KeRanger getauft.

Betroffen ist den Sicherheitsforschern zufolge die Version 2.90. Diese soll vom 4. März ab 20 Uhr bis 5. März um 4 Uhr zum Download angeboten worden sein. OS-X-Nutzer sollten dringend die Version 2.92 einspielen, die den Schädling entfernt. Version 2.91 sei nicht infiziert, entferne aber den Trojaner nicht. Wie sich der verseuchte Installer auf die Webseite des Open-Source-Projektes Transmission geschlichen hat, ist derzeit nicht bekannt.

Im Jahr 2014 hat es zwar schon der Erpressungs-Trojaner FileCoder auf OS-X-Nutzer abgesehen, die Ransomware war aber nicht voll funktionsfähig und damit keine Bedrohung, berichtete Kasperksy. Demnach handelt es sich offensichtlich um die erste Ransomware-Kampagne gegen Mac-Besitzer.

Gültiges Entwicklerzertifikat

Die infizierte Anwendung soll Palo Alto Networks zufolge mit einem von Apple zugelassenen Entwicklerzertifikat versehen gewesen sein. Demzufolge springe der Sicherheitsmechanismus Gatekeeper nicht an. Laut den Sicherheitsforschern bleibt KeRanger zunächst drei Tage ruhig und kontaktiert dann einen Command-and-Control-Server über eine anonymisierte Tor-Verbindung.

Anschließend beginnt die Ransomware Daten zu verschlüssen, warnt Palo Alto Networks. Welche Dateitypen betroffen sind, verschweigen die Kryptologen. Bei der Verschlüsselung kommt den Kriminellen zufolge RSA-2048 zum Einsatz.

Ist die Verschlüsselung beendet, verlangt die Ransomware vom Opfer ein Lösegeld von einem Bitcoin (aktuell rund 370 Euro). Die Ransomware sei noch "unter aktiver" Entwicklung und versuche auch, Time-Machine-Backups zu verschlüsseln, um Nutzern den Zugriff auf das Backup unmöglich zu machen, warnen die Sicherheitsforscher.

Apple und Transmission reagieren

Palo Alto Networks gibt an, am 4. März Informationen zu KeRanger an Apple und das Transmission-Projekt weitergereicht zu haben. Apple versichert, dass das Zertifikat der Ransomware mittlerweile zurückgezogen wurde. So soll eine Installation der infizierten Tansmission-Version nicht mehr möglich sein.

Zudem wurde der OS-X-Dateischutz XProtect mit einer Signatur des Schädlings versehen. Das Transmission-Projekt hat die infizierten Installer von seiner Website genommen und warnt Nutzer über die integrierte Update-Funktion, Transmission 2.90 nicht auszuführen und auf eine höhere Version zu aktualisieren.

Adresse

Inwil
6034

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Linkpro AG erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Linkpro AG senden:

Teilen