Fabienne Truffer - die Mondfrau

Fabienne Truffer - die Mondfrau Wo Hüterinnen sich treffen, verbinden und nähren. Für ein ganzheitliches Wirken im Rhythmus der natürlichen Zyklen. Entdecke dein Zeitmanagement neu.

Dank der Weisheit der universellen Zyklen darf es auch leicht gehen in unserem Alltag.

Sei einfach vorbereitet. Wisse um die natürlichen Zyklus, so dass du Verständnis hast für dich und deine Reaktionen. Der...
27/08/2026

Sei einfach vorbereitet. Wisse um die natürlichen Zyklus, so dass du Verständnis hast für dich und deine Reaktionen.

Der Kalender ist übersichtlich und klar. Jetzt kostenlos!!! Für 2027! Link in bio oder kommentiere Kalender

Nähe? Unbedingt.Vertrauen? Hoffentlich.Aber deine Tochter ist nicht dafür da, dich emotional zu tragen, deine Einsamkeit...
22/08/2026

Nähe? Unbedingt.

Vertrauen? Hoffentlich.

Aber deine Tochter ist nicht dafür da, dich emotional zu tragen, deine Einsamkeit aufzufangen oder deinen Partner zu ersetzen.

Denn Freundschaft und Elternschaft sind nicht dieselbe Position.

Warum diese Ordnung Kindern mehr Freiheit gibt – und was Bert Hellinger damit zu tun hat, erzähle ich in meiner neuen Podcastfolge.

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«Wir sagen es erst nach der zwölften Woche.»Diesen Satz kennen wahrscheinlich viele von uns.Ein Paar erfährt, dass ein K...
19/08/2026

«Wir sagen es erst nach der zwölften Woche.»
Diesen Satz kennen wahrscheinlich viele von uns.
Ein Paar erfährt, dass ein Kind unterwegs ist. Die Freude ist riesig. Vielleicht wissen es die Eltern, die beste Freundin – vielleicht auch niemand.
Denn man wartet bis zur zwölften Woche, bis die Schwangerschaft «sicherer» ist.
Und dahinter steckt ein Gedanke, den ich durchaus nachvollziehen kann:
Falls wir das Kind verlieren, müssen wir es wenigstens nicht allen erzählen.
Aber genau dieser Gedanke beschäftigt mich.
Denn was passiert, wenn dieses Kind tatsächlich geht?
Dann verliert eine Frau vielleicht ein Kind, von dessen Existenz kaum jemand wusste.
Sie trauert – und rundherum läuft die Welt einfach weiter.
Niemand fragt nach.
Niemand weiss, warum sie stiller ist.
Warum sie gerade nicht feiern möchte.
Warum ein bestimmter errechneter Geburtstermin Monate später noch einmal etwas in ihr auslöst.
Natürlich entscheidet jede Frau selbst, wann und wem sie von einer Schwangerschaft erzählen möchte. Es geht mir überhaupt nicht darum, daraus eine neue Regel zu machen.
Aber vielleicht dürfen wir die alte Regel hinterfragen.
Warum soll ein Kind erst ab einer bestimmten Schwangerschaftswoche einen sichtbaren Platz in unserer Geschichte bekommen?
In der systemischen Arbeit nach Bert Hellinger begegnet uns ein sehr berührender Gedanke:
Auch Kinder, die nicht lebend geboren wurden oder nur sehr kurz bei uns waren, können in der Familiengeschichte ihren Platz behalten.
Damit das, was war, sein darf.
Vielleicht braucht es dafür manchmal nur einen Satz:
Du warst da. Du gehörst zu unserer Geschichte. Und du hast deinen Platz.
Mich berührt dieser Gedanke sehr.
Denn Familien bestehen nicht nur aus den Menschen, die heute mit uns am Tisch sitzen.
Da sind auch jene, die vor uns waren.
Menschen, die früh gegangen sind.
Kinder, die nicht bleiben konnten.
Geschichten, über die jahrzehntelang geschwiegen wurde.
Und manchmal auch Menschen, deren Platz irgendwann unbewusst von jemand anderem eingenommen wurde.
Genau darum geht es in meiner neuen Podcastfolge über Bert Hellinger und die Ordnung innerhalb von Familien.

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Und plötzlich bist du innerlich wieder fünf.Warum uns ein einziger Satz in alte Rollen zurückwerfen kann – und was Virgi...
11/08/2026

Und plötzlich bist du innerlich wieder fünf.

Warum uns ein einziger Satz in alte Rollen zurückwerfen kann – und was Virginia Satir und die vier Elemente damit zu tun haben:

🎧 In meiner neuen Podcastfolge
«Warum du bei deiner Mutter plötzlich wieder fünf bist»

Der Link findest du im aktuellen Blog oder kommentiere Podcast

Wir haben uns daran gewöhnt, aus allem eine Aufgabe zu machen.Sogar aus der Natur.Der Neumond soll uns erneuern.Der Voll...
09/08/2026

Wir haben uns daran gewöhnt, aus allem eine Aufgabe zu machen.
Sogar aus der Natur.
Der Neumond soll uns erneuern.
Der Vollmond soll uns etwas loslassen lassen.
Die Sonnenfinsternis soll unser Leben verändern.
Doch vielleicht muss nicht jedes Naturereignis etwas mit dir machen.
Vielleicht darf es dich einfach daran erinnern, dass du Teil von etwas viel Grösserem bist.
Ohne etwas erreichen zu müssen.
Ohne eine Botschaft entschlüsseln zu müssen.
Ohne dich schon wieder verändern zu müssen.
Einfach schauen.
Einfach staunen.
Einfach sein.
Vielleicht ist genau das das schönste Ritual.
🌑 Folge mir für Naturwissen, Mondzyklen und die Kunst, eine Hüterin zu sein.

Vielleicht bist du tatsächlich nicht mehr wie früher. Aber wer hat eigentlich beschlossen, dass das etwas Schlechtes sei...
01/08/2026

Vielleicht bist du tatsächlich nicht mehr wie früher.
Aber wer hat eigentlich beschlossen, dass das etwas Schlechtes sein muss?
Die Natur erinnert uns daran, dass Reife nicht einen Wertverlust ist.

Diese Fragen begleiten uns in der Augustausgabe: Briefe einer Hüterin:
Kleine Rituale für den August
Impulse zu Neu- und Vollmond
Pflanzenkraft
Und mehr

Kein Kurs oder Programm oder Ratgeber.
Einfach ein liebevoller, digitaler Monatsbegleiter um in der Ruhe und Kraft und ganz bei sich zu bleiben, egal was im Aussen geschieht.

Augustbrief für nur 7.-

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In den Wechseljahren geschieht etwas Ungeheuerliches:Frauen beginnen, Nein zu sagen.Nein, nein, sie werden nicht wirklic...
28/07/2026

In den Wechseljahren geschieht etwas Ungeheuerliches:

Frauen beginnen, Nein zu sagen.

Nein, nein, sie werden nicht wirklich schwierig, sondern können nicht länger Ja sagen, wenn sie Nein meinen.

Sie haben lange genug getragen.
Genährt.
Vermittelt.
Ausgeglichen.
Rücksicht genommen.
Dafür gesorgt, dass es allen gut geht.

Und irgendwann meldet sich etwas in ihnen, das sich nicht mehr beruhigen lässt.

Eine Wahrheit.

Darum sind die Wechseljahre nicht der Anfang vom Ende.

Vielleicht sind sie Lammas.

Der Beginn der Erntezeit im Leben einer Frau.

Lammas liegt mitten im Sommer. Noch ist es warm, noch blüht und summt es überall. Und doch hat die Natur ihre Richtung bereits verändert.

Die Tage werden kürzer.
Die ersten Ähren sind reif.
Die Zeit des grenzenlosen Wachsens geht langsam zu Ende.

Aus Wachstum wird Reife.

Sie verliert nicht ihre Kraft, sondern die Kraft verändert ihre Richtung.

Sie fliesst nicht mehr selbstverständlich in alles und jeden.

Sie fragt:

Was davon ist wirklich meines?
Was will ich noch nähren?
Was darf ich ernten?
Und wofür verschwende ich keinen weiteren Sommer?

Der Vollmond im Wassermann verstärkt genau diese unbequeme Bewegung.

Er erinnert uns daran, dass Anpassung keine Zugehörigkeit ist.

Dass ein Nein nicht lieblos sein muss.

Und dass eine Frau nicht schwierig geworden ist, nur weil sie aufgehört hat, es allen leicht zu machen.

Vielleicht bist du nicht zu viel.

Vielleicht bist du einfach in einer Lebenszeit angekommen, in der du dich nicht mehr kleiner machen kannst.

Das ist kein Verlust.

Das ist Reife.

Das ist Ernte.

Das ist deine leise Rebellion.

🌕 Wo sagst du noch Ja, obwohl in dir längst ein Nein gereift ist? Nutze diesen Vollmond für eine ehrliche Reflektion.

Kennst du das? Jemand bietet dir Hilfe an, und du fühlst dich gleich schuldig, schlechtes Gewissen plagt dich und du bis...
21/07/2026

Kennst du das? Jemand bietet dir Hilfe an, und du fühlst dich gleich schuldig, schlechtes Gewissen plagt dich und du bist sogleich am Überlegen, wie du das ausgleichen kannst.

Dann höre dir unbedingt die neueste Podcastfolge an. Link in bio oder kommentiere Blog

Die Elemente verhandeln nicht mit uns.Vor einer Woche stand ich noch in Kanada und war überwältigt von der Weite dieses ...
17/07/2026

Die Elemente verhandeln nicht mit uns.

Vor einer Woche stand ich noch in Kanada und war überwältigt von der Weite dieses Landes – und von den Menschen, die mir mit so viel Offenheit, Respekt und Begeisterung begegnet sind. Persönliche Gespräche, Rücksichtsnahme, Offenheit und eine Freude, dich ich niemals erwartet habe.

Heute brennt es dort.

Die Bilder lassen mich nicht los. Vielleicht, weil die Orte plötzlich eine Erinnerung tragen. Weil „Kanada“ für mich nicht mehr nur ein Name ist, sondern Gesichter, Stimmen und Erlebnisse bedeutet.

In meinem Buch Die Hüterin geraten die Elemente aus dem Gleichgewicht. Feuer, Wasser, Luft und Erde zeigen ihre unbezähmbare Seite. Was beim Schreiben wie eine grosse Geschichte erschien, fühlt sich angesichts solcher Ereignisse erschreckend gegenwärtig an.

Die Natur braucht uns nicht als ihre Beherrscherinnen.

Sie braucht Menschen, die sich wieder erinnern: an Achtung, Verantwortung und Verbundenheit. An Hüterinnen und Hüter, die ihre Kraft respektieren, bevor sie zur Gewalt wird.

Darum fühlt sich mein Buch heute nicht wie Werbung an. Eher wie eine Mahnung, die ich selbst noch einmal neu verstehe.

Meine Gedanken sind bei Kanada – bei den Menschen, den Tieren und diesem grossartigen Land, das mich so herzlich empfangen hat.

Die Hüterin findest du in meinem Mond-Shop oder auf Amazon. Oder schreibe Hüterin für den direkten Link.

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