10/12/2025
Open Source bei PAWECO – warum wir teilen
Wir haben in den letzten 20 Jahren unzählige Web-Projekte gebaut. Und jedes Mal begann alles gleich:
Login. Rollen. Nutzerverwaltung. Logs. Cronjobs. API-Struktur.
Immer und immer wieder.
Ehrlich gesagt: Irgendwann nervt es, wenn man dieselbe Basis zum 50. Mal baut.
Also haben wir bei PAWECO angefangen, unsere Grundlage zu standardisieren.
Immer sauberer. Immer modularer.
Und plötzlich standen wir an einem Punkt, an dem wir uns gefragt haben:
„Warum eigentlich nicht teilen?“
Nicht, weil wir zu viel Zeit haben.
Nicht, weil wir ein grosses Open-Source-Imperium aufbauen wollen.
Sondern weil wir gemerkt haben, dass Offenheit uns schneller macht.
Seit wir Saaster als Open Source veröffentlichen:
👉 arbeiten wir klarer strukturiert
👉 bauen wir Features wiederverwendbar
👉 profitieren wir selbst von unseren Standards
👉 und Kunden profitieren davon, dass wir nicht jedes Projekt bei Null starten müssen
Viele haben Angst, Code zu teilen.
Wir nicht.
Weil unser Wert nicht nur im Code steckt, sondern im Handwerk dahinter:
Architektur, Erfahrung, Qualität, Schweizer Präzision.
Das kann man nicht einfach kopieren.
Wir engagieren uns aktiv in Open-Source-Communities – unter anderem in der Lucee Association Switzerland – weil wir überzeugt sind, dass gemeinsames Wissen bessere Software schafft.
Und es gibt noch etwas:
Transparenz schafft Vertrauen.
Gerade in der Schweiz.
Open Source macht unsere Arbeit nachvollziehbarer.
Es senkt Hürden für KMUs, die sich keine teure Individualentwicklung leisten können.
Und es eröffnet Entwicklern die Möglichkeit, Saaster als Basis für eigene Ideen zu nutzen.
Wir starten nicht gross -> wir starten offen.
Und genau das fühlt sich richtig an.