Notnagel GmbH

Notnagel GmbH Wir verarbeiten und erstellen Ihre Werbebotschaft und sorgen dafür das es beim Empfänger an kommt. Machen Sie aus Ihrem Mailing eine exklusive Botschaft.

Gut geplant, gut gestaltet und an die richtige Personengruppe gerichtet kann Ihr Mailing glänzen: Kein Mitbewerber stört, kein redaktionelles Umfeld lenkt ab. Wir helfen Ihnen dabei Ihre Ziele zu erreichen. Der Zweck des Mailings...
..ist mit dem Fachbegriff 'Dialogmarketing' präzise beschrieben: Mit dem potentientellen Kunden in Kontakt treten, einen Dialog initiieren und einen Impuls auslösen,

das sind die Wesenszüge dieses Marketinginstruments. Der Mensch reagiert mit allen Sinnen:
Das Anfassen gehört dazu und die Haptik Ihres Mailings ist neben dem Inhalt ein nicht zu unterschätzender Teil Ihrer Werbebotschaft. Bei der Auswahl des Papiers, der Kuverts, der Frankierung und des Drucks beraten wir Sie gerne. Nicht vergessen! Geben Sie dem Empfänger die Möglichkeit zu reagieren. Das Response-Element - ob als Bestellformular, Anmeldung oder Abfrage nach weiteren Informationswünschen - macht den Dialog erst so richtig wertvoll: Sie erhalten eine unmittelbare Reaktion. Den Rest machen wir. Der Inhalt des Mailings steht, jetzt sind wir dran. Wir gestalten und fertigen für Sie oder Sie liefern den Inhalt an. Maschinell oder manuell konfektioniert sind wir als professioneller Lettershop zuständig für Druck, Adressierung, Kuvertierung, Portooptimierung und Einlieferung. Hört sich einfach an? Lesen Sie mehr auf unserer Homepage unter: www.not-nagel.ch

13/11/2014

So kommt der Brief und das Werbematerial (Prospekte) in den Umschlag...

Verpackungsmaschine Bell & Howell im Einsatz

13/11/2014
13/07/2014

Handarbeiten mit grosser Hingabe und voller Sorgfalt ausgeführt. Abfüllen von Hand mit verschiedenen Beilagen und Mengen in Umschläge C4 durch unsere Mitarbeiterin Mikireme Aliji
Wir sind stolz auf unsere tollen Mitarbeiter die mitdenken und sauber arbeiten.
Marco Kälin GF

07/07/2014

Bei uns wird gedruckt und verpackt! Schön wenn der Drucker so läuft.
Kundenauftrag auf zwei unterschiedlichen Seiten synchroner, personalisierter Druck. Danach wird im Zweiseiten - Modus gefalzt, so dass immer Blatt 1 und 2 ineinander liegen und beim Empfänger ankommen.

26/06/2014

Hier wird gezeigt wie es nach dem Verpacken der Drucksachen und Botschaften bei der Post weiter geht! Sensationell die Leistung welche von diesen Leuten täglich erbracht wird...

Heute einmal etwas zum Thema Adressdaten…Adressen und Ihr Wert… die viel zu oft verkannte Kostenfalle!Was wären Unterneh...
24/06/2014

Heute einmal etwas zum Thema Adressdaten…

Adressen und Ihr Wert… die viel zu oft verkannte Kostenfalle!

Was wären Unternehmen ohne korrekte und aktuelle Adressdaten?

Im Arbeitsalltag erscheinen Meetings, Telefonate und E-Mails stets wichtiger und dringender als die Datenpflege. Doch wenn diese völlig auf der Strecke bleibt, geht eine der wichtigsten Geschäftsgrundlagen nach und nach schleichend verloren.
Veraltete oder doppelt angelegte Adressen führen nicht nur dazu, dass Mailings ins Leere laufen und keinen Erfolg bringen. Sie verursachen auch unnötige hohe Material- und Versandkosten je nach Datenaktualität. Fehlerhafte Daten können ausserdem zu Image-Schäden führen.

Wer freut sich schon über Briefe, in denen der eigene Name falsch geschrieben oder die Anrede verwechselt oder falsch geschrieben wurde?

Doch es gibt Lösungen, die die Datenbankpflege in Unternehmen massgeblich vereinfachen. Sie erkennen und beseitigen Fehler und sorgen für einen möglichst aktuellen Adressdatenstand. Auch wenn diese Lösungen auf den Kunden zugeschnitten programmiert werden müssen, ist es günstiger ein solches Programm oder eine solche Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, als veraltete Daten immer wieder und bei jedem Versand ins leere laufen zu lassen.

Die Lebensumstände von Kunden, respektive potenziellen Neukunden ändern sich schnell.

Aus eigener Erfahrung wissen viele:
Seinen Wohnsitz behält man selten bis ans Lebensende. Ausbildung, Studium und Beruf führen so manchen mehrmals im Leben von einer Stadt in die nächste. Durch Hochzeiten oder Scheidungen kommen Änderungen des Namens hinzu. Umzüge und Namensänderungen gibt es natürlich ebenso bei geschäftlichen Kunden. Etwa zehn Prozent der Adressdaten bei Firmen und Privatkunden ändern sich jährlich durch Umzüge, etwa fünf Prozent der Firmen ändern pro Jahr den Namen. Unternehmen müssen versuchen, bei all diesen Änderungen Schritt zu halten, wenn sie den Kundenkontakt nicht verlieren möchten.

Da zu einem Grossteil der Kunden aber kein regelmässiger Kontakt besteht, ist die Gefahr gross, dass Daten nicht mehr auf dem neuesten Stand sind. Ein Abgleich der eigenen Adressdaten mit aktuellen Adress-Referenzdatenbanken ist deshalb unbedingt notwendig.

Sehr wichtig bei der Datenbankpflege ist es ausserdem, Sterbefälle zu berücksichtigen. Gerade aufgrund der derzeitigen demografischen Entwicklung in der Schweiz spielt dies eine immer grössere Rolle. Unternehmen, die einen Datenabgleich ignorieren, riskieren, Hinterbliebene mit Briefen an verstorbene Empfänger vor den Kopf zu stossen. Damit schaden sie letztlich auch sich selbst.

Vielfältige Fehlerquellen bei der Datenpflege

Doch es gibt noch weitere Fehlerquellen, die die Qualität von Adressdatenbanken nahezu zwangsläufig beeinflussen. Wie so oft steckt der Teufel hier im Detail. Weil häufig die Zeit für eine gründliche Recherche fehlt, sind manche Kontaktdaten nur unvollständig eingetragen und damit eventuell unbrauchbar.

Dubletten sind ein weiteres Problem, vor allem wenn mehrere Mitarbeiter Kontaktdaten neu anlegen oder pflegen. In der Regel stimmen dabei die Datensätze nicht hundertprozentig überein und müssen deshalb nochmals recherchiert werden. Einige Empfänger sind eventuell mehrfach oder sowohl mit einer veralteten als auch mit ihrer aktuellen Adresse in der Datenbank hinterlegt. Manche erhalten die Post dann doppelt, beispielsweise an die aktuelle Adresse und die Adresse der Eltern. Zahlendreher bei Postleitzahlen oder Hausnummern sowie falsche Strassen- und Ortsnamen lassen sich ebenfalls schwer vermeiden. Ein kleiner Fehler in der Anschrift führt dann leicht dazu, dass ein Brief auf eine mehrwöchige Reise geht, um schliesslich doch wieder zum Empfänger zurückzukommen.

Briefe, bei denen der Empfängername über Jahre hinweg falsch geschrieben wird, machen ebenfalls einen sehr schlechten Eindruck. Wenn Mitarbeiter Namen in die Datenbank eintragen, die sie vielleicht nur einmal am Telefon gehört haben, sind auch hier Fehler vorprogrammiert. Schliesslich haben nur manche Kunden so unkomplizierte Namen wie Markus Becker oder Heidi Müller. Doch selbst bei diesen weiss man oft nicht: Wird der Name mit oder ohne Umlaut geschrieben etc.?

Klassisch ist auch der Fall ‚Meier‘ mit seinen drei weiteren Schreibvarianten Meyer, Maier und Mayer. Bei seltenen oder ausländischen Namen ist die Gefahr noch viel grösser, dass sich Fehler einschleichen, vor allem in der Anrede respektive welcher Teil der Adresse ist nun der Vor- welcher der Nachname? Und das gilt nicht nur für Personen, sondern auch für ausgefallene Strassennamen. Man kann schliesslich nicht davon ausgehen, dass jeder Mitarbeiter weiss, wie man alle Strassennamen korrekt schreibt.

Unternehmen müssen also dafür sorgen, dass sie die Fehlerquellen durch eine regelmässige Aktualisierung, Ergänzung und Korrektur ihrer Adressdaten vermieden werden.

Wir helfen Ihnen dabei, fragen Sie uns an!

22/06/2014

Auch Sonntagsarbeit ist ab und zu angesagt.
Haben heute einen Expressauftrag für einen Kunden erledigt damit dieser pünktlich am Montag (Morgen) der Post für die Zustellung übergeben werden kann.
Wir wünschen allen noch einen tollen Fussballabend die sich für Fussball interessieren du einen schönen Abend auf der Terrasse oder Gartensitzplatz oder einfach da wo es ihnen am besten gefällt.
Beste Grüsse Notnagel GmbH

Einige Tipps für die Lettershop-Phase...- 1.Beschaffen Sie für die maschinelle Verarbeitung Couverts mit gummierten Klap...
20/06/2014

Einige Tipps für die Lettershop-Phase...

- 1.
Beschaffen Sie für die maschinelle Verarbeitung Couverts mit gummierten Klappen. Couverts mit Haftklebestreifen sind dafür nicht geeignet oder es entstehen für das verschliessen zusätzliche Kosten da dies in den meisten Fällen von Hand gemacht werden muss.

- 2.
Achten Sie bei der Wahl Ihres Lettershops auf seine Infrastruktur. Intelligente Druck- und Kuvertiersysteme erkennen beispielsweise, wenn ein Empfänger mehrmals vorkommt, bündeln die Briefe und stecken sie zusammen in einen Briefumschlag. Jedoch verfügt nur jeder 25 Lettershop über ein solches Kuvertiersystem in der Schweiz.

- 3.
Klären Sie rechtzeitig ab, welche Anforderungen Ihr Lettershop an die einzelnen Mailingbestandteile stellt. Zum Beispiel müssen die Teile bei älteren Kuvertiermaschinen mindestens eine geschlossene Kante aufweisen, kein Zickzack- Falz Leporellofalz) oder Querfalz weil die Kuvertiersysteme an der Längsseite das Druckgut abziehen. Zu dünnes, unförmiges, an Ecken geklammertes Papier lässt sich fast, oder gar nicht maschinell abziehen und es entstehen Mehrkosten da solche Beilagen von Hand nachgefüllt werden müssen.

- 4.
Prüfen Sie bei manueller Kuvertierung (z. Beispiel bei 3D-Beilagen wie Mustern oder Gadgets) auch die Angebote von Behindertenwerkstätten. Die Qualität solcher Institutionen ist hoch und die Preise sind marktgerecht. Bei Zeitintensiven Arbeiten ist es jedoch sinnvoller dies durch den Lettershop erledigen zu lassen. Ist "etwas" Kostenintensiver aber dafür Termin- und Weiterverarbeitungsgerecht.

- 5.
Kataloge oder Zeitschriften lassen sich auch folieren. Die Adresse wird dann auf das Printobjekt oder direkt auf die Folie gedruckt. Beachten Sie dazu die postalischen Vorschriften. Jedoch verfügt nicht jeder Lettershop über eine solche Technik da sie sehr Kostspielig ist und wenig angewendet wird.

- 6.
Prüfen Sie frühzeitig, ob Ihr Mailing von Vorleistungen beim Postversand profitieren kann. Dazu gehört beispielsweise das Sortieren und Bündeln der Sendungen nach Botenbezirken (Botenfile). Die Sortierung nach Botenfile muss bereits vor der Adressaufbereitung erfolgen. Der Lettershop übernimmt gewöhnlich das Kennzeichnen der Botenfile-Bunde. Es ist aber heute so das die eingesparten Kosten den Aufwand für die Bootenroutierung nicht mehr abdecken. Zudem sparen Sie nur dort Kosten bei der Post ein wo sie auch eine Routierung vornehmen können. Alle nicht zugeordneten Empfänger werden als normale Briefpost verrechnet. Lassen Sie sich genau durch den Lettershop diesbezüglich informieren und welche Kosten Sie wirklich einsparen werden.

- 7.
Überlegen Sie bereits in der Konzeptionsphase, wie Sie Ihr Mailing frankieren möchten. In Frage kommen P.P.-Frankaturen (auch selbst gestaltete), Frankierung mit IFS (Intelligentes Frankiersystem) oder Briefmarken. Für das maschinelle Aufkleben gibt’s Briefmarken auf Rollen. Dieser Arbeitsgang übernimmt Ihr Lettershop. Aber auch da ist es wichtig sich zuerst beim Lettershop bezüglich der maschinellen Verarbeitung zu informieren. Wir beispielsweise verfügen über eine solche Etikettier-Maschine mit der auch andere Kleber aufgespendet werden können.

- 8.
Briefen Sie Ihren Lettershop gut und fertigen Sie pro Sorte ein Muster mit der gewünschten Anordnung der Beilagen an. Nicht immer ist es maschinell jedoch möglich die Reihenfolge maschinell so zu verarbeiten wie sie sich dies vorstellen. Dann ist Handarbeit angesagt was mit Mehrkosten verbunden ist.

- 9.
Wenn bei Ihrem Mailing mehrere Bestandteile personalisiert sind, ist es wichtig, dass in kurzen Abständen Stichproben gemacht werden. Dies erledigt der Lettershop in der Regel selbständig mit automatisierten optischen Lesegeräten oder auch manuell. Meist werden die Teile auf einem Druckbogen personalisiert, dann geschnitten und danach kuvertiert.

- 10.
Lassen Sie die Mailings in Ihrem Namen bei der Post aufgeben. Nur so profitieren Sie von allfälligen Umsatzrabatten die von der Schweizer Post gewährt werden.

- 11.
Prüfen Sie mit Ihrem Response Management, ob es sinnvoll ist, die Mailings gestaffelt aufzugeben, um den Rücklauf innert nützlicher Frist bearbeiten zu können. Auch Ihr Lettershop ist in der Lage solche Tätigkeiten zu übernehmen und den Respons, z. Beispiel Adressinformationen von Weggezogenen, verstorbenen, unrichtigen etc. Adressen zu erfassen.

- 12.
Für die Adressierung und Sortierung von Mailings ins Ausland gibt es besondere Bestimmungen. Ab 500 Exemplaren ist es möglich, die Sendung mit «Direct Mail» aufzugeben. Bei dieser Beförderungsart ist das Porto in der Regel tiefer als beim normalen Grosskundenangebot, das Sortieren ist jedoch viel aufwendiger und erzeugt dadurch beim Lettershop Mehrkosten. Aus diesem Grund sollten Sie diesen Aspekt mit Ihrem Lettershop genau abklären.

- 13.
Taggenaue Zustellungen müssen der Post mindestens 10 Tage im Voraus ankündigen werden. Denken Sie deshalb bei einer solchen Werbeaktion daran das Mailing frühzeitig in Auftrag zu geben.

- 14.
Klären Sie immer frühzeitig alle Punkte mit Ihrem Lettershopanbieter ab damit ein Mailing auch an kommt. Dabei geht es nicht immer nur um den Inhalt des Mailings sondern auch darum wie die Adressqualität vorliegt, ob Material für Verpackung und Druck hinzugekauft werden müssen, ob Kapazitäten frei sind um Ihr Mailing zu verarbeiten etc.

Immer wieder ein Thema... Das Frankieren, Postaufgabekosten für Firmen.Aus diesem Grund stellen wir heute einen Link zur...
18/06/2014

Immer wieder ein Thema...
Das Frankieren, Postaufgabekosten für Firmen.
Aus diesem Grund stellen wir heute einen Link zur Schweizer Post ein und geben so Einsicht für Firmenkunden, aber auch Privatpersonen die Post versenden im grösseren Umfang.

Link:
http://www.post.ch/post-startseite/post-geschaeftskunden/post-briefe.htm

Die Post unterstützt Sie mit einem breiten Angebot von Dienstleistungen rund um den Briefversand.

Adresse

Lerzenstrasse 21
Dietikon
8953

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