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Top Netzwerk! Danke Rino für deine wertvolle Präsentation heute bei BNI Schweiz - Suisse - Svizzera
29/05/2026

Top Netzwerk!
Danke Rino für deine wertvolle Präsentation heute bei BNI Schweiz - Suisse - Svizzera

Der erste Eindruck dauert 7 Sekunden.Sieben Sekunden.So lange braucht ein Mensch, um sich ein Urteil zu bilden.Über dich...
26/05/2026

Der erste Eindruck dauert 7 Sekunden.

Sieben Sekunden.
So lange braucht ein Mensch, um sich ein Urteil zu bilden.

Über dich. Über dein Geschäft. Über das, was als Nächstes kommt.

Bei einem Anruf hat dein Gegenüber kein Gesicht zu sehen.
Keine Kleidung. Keinen Händedruck. Kein Lächeln.

Es gibt nur eines:
Den Moment, in dem das Telefon angenommen wird.

Oder eben nicht.


⏱️ In diesen sieben Sekunden entscheidet sich:
→ Fühlt sich der Anrufer willkommen?
→ Oder fühlt er sich wie eine Störung?
→ Spürt er Professionalität?
→ Oder Hektik?
→ Denkt er: "Hier bin ich richtig."
→ Oder: "Hier werde ich nicht ernst genommen."

Und wenn niemand abnimmt?
Dann sind die sieben Sekunden schon vorbei, bevor sie begonnen haben.

Das Bittere daran:
💡 Du bekommst keine zweite Chance.
Der erste Eindruck ist gemacht — ob du dabei warst oder nicht.

Wir investieren viel in Webseiten, Logos, Broschüren.
Aber der wichtigste erste Eindruck entsteht oft am Telefon.
In sieben Sekunden.

Da bin ich jetzt gespannt, falls ihr euch das wirklich hinterfragen möchtet (aber solltet):
👉 Wie klingen eure ersten sieben Sekunden, wenn ein Kunde anruft?
Ehrlich gefragt.

Gemeinsam ans Ziel. 🎯Letzten Freitag haben wir den Laptop früher zugeklappt.Kein Druck, keine Agenda — nur das Team. Ein...
24/05/2026

Gemeinsam ans Ziel. 🎯

Letzten Freitag haben wir den Laptop früher zugeklappt.

Kein Druck, keine Agenda — nur das Team. Ein Tag voller gemeinsamer Erlebnisse, guter Gespräche und viel Gelächter. ☀️

Warum wir das machen? Weil hinter jeder Lösung, jedem Anruf und jedem Projekt Menschen stehen — unser wertvollstes Kapital.

Darum heute einfach: Danke, Team. 🙌
Für eure tägliche, wertvolle Arbeit.

Herzlichen Dank an Anic Grand von House of Moments Events für die tolle Organisation🙂

Warum wir gerne bei Kunden sitzen.⸻Heute war ich wieder unterwegs.Beim Kunden vor Ort. Kaffee. Tisch. Gespräch.⸻Manche f...
20/05/2026

Warum wir gerne bei Kunden sitzen.

Heute war ich wieder unterwegs.
Beim Kunden vor Ort. Kaffee. Tisch. Gespräch.

Manche fragen mich:
"Manfred, warum macht ihr das eigentlich noch? Vor-Ort-Termine kosten Zeit. Das ginge doch auch per Video."

Stimmt.
Es ginge auch per Video und wird auch bei uns angewendet.

Aber wenn ich vor Ort darf verpasse ich nicht:
→ Den freundlichen Empfang im Eingang.
→ Die Werkstatt-Geräusche im Hintergrund.
→ Den frischen Kaffee, der noch dampft.
→ Den Blick aus dem Fenster auf die Berge.
→ Den Stolz, mit dem mir der Inhaber seine Maschinen zeigt.

Und vor allem:
👉 Ich würde nicht spüren, wie ein Betrieb wirklich lebt.

Eine Praxis am Vormittag — voller Patienten und Telefonklingeln.
Eine Garage am Mittag — zwischen zwei Pneuwechseln.
Eine Treuhandfirma am Nachmittag — mit Stapeln von Akten und konzentrierter Stille.

Jeder Betrieb hat einen Rhythmus. Jeder hat eine Geschichte. Jeder hat Menschen.

Wenn ich vor Ort sitze, verstehe ich nicht nur, was ihr braucht.
💡Ich verstehe, wer ihr seid.

Und das ist der Unterschied zwischen einer guten Lösung und einer, die wirklich passt.

Vor-Ort-Termine sind keine Tradition.
Sie sind unsere wichtigste Recherche.

Heute war ich in Visp.
Morgen in Brig und im Goms.
Nächste Woche in Bern.

Und ehrlich gesagt:
Es gibt keinen schöneren Job als den, bei dem man jeden Tag in andere Welten eintauchen darf.

👉 Wann hattet ihr das letzte Mal jemanden zu Besuch, der euch wirklich zugehört hat?
Schreibt es in die Kommentare. Bin gespannt.

Wir lassen unsere Kunden nicht alleine.⸻In den letzten Wochenhabe ich viel über Telefonie geschrieben.⸻Über verpasste An...
18/05/2026

Wir lassen unsere Kunden nicht alleine.

In den letzten Wochen
habe ich viel über Telefonie geschrieben.

Über verpasste Anrufe.
Über KI-Telefonie.
Über das, was Kommunikation heute leisten kann.

Heute geht es um etwas anderes.

Denn Telefonie ist nur ein Teil
unserer Aufgabe.

Wenn ein Kunde uns wählt,
heisst das nicht nur:
"Bitte sorgt dafür,
dass mein Telefon klingelt."

Es heisst auch:
"Sorgt dafür, dass meine Daten sicher sind.
Sorgt dafür, dass keine bösartige Mail durchkommt.
Sorgt dafür, dass meine Mitarbeitenden geschult sind.
Sorgt dafür, dass ich nachts schlafen kann."

Genau das tun wir.

Denn die Realität 2026 ist hart:
→ 91 % aller Cyberangriffe beginnen
mit einer Phishing-E-Mail.
→ 82 % der Datenpannen entstehen
durch menschliches Verhalten.
→ Ein einziger Klick reicht,
um eine Firewall im Wert von 100'000 Franken
zu umgehen.

Technische Schutzmassnahmen alleine
reichen heute nicht mehr.
Der Mensch ist das grösste Einfallstor.
Aber gleichzeitig die stärkste Verteidigung —
wenn er regelmässig geschult wird.

Genau hier setzen wir an.

Mit Security-Awareness-Programmen,
die automatisiert laufen.
Mit simulierten Phishing-Tests,
die Schwachstellen aufdecken,
bevor Angreifer sie finden.
Mit Trainings,
die niemanden blossstellen,
aber alle weiterbringen.

Vier Säulen,
die wirklich wirken:
→ Kontinuität.
Kurze, regelmässige Einheiten statt
jährlicher Marathon-Schulungen.
→ Automatisierung.
Die Plattform läuft selbst.
Neue Mitarbeitende werden automatisch eingebunden.
→ Transparenz.
Dashboards zeigen Risiken in Echtzeit.
Compliance auf Knopfdruck.
→ Kulturwandel.
Sicherheit wird zur Selbstverständlichkeit —
nicht zur IT-Last.

Das Resultat?
Bis zu 70 % weniger Sicherheitsvorfälle
durch kontinuierliche Awareness-Trainings.

Bei NETKUM ist Telefonie nur der Anfang.
→ Wir schützen.
→ Wir stärken.
→ Wir lassen niemanden alleine.

Wie der Drache:
ruhig im Hintergrund —
stark, wenn es darauf ankommt. 🐉


👉 Wann habt ihr eure Mitarbeitenden
das letzte Mal in Cybersicherheit geschult?

Was wir aus der guten alten Zeit mitnehmen sollten.⸻Gestern habe ich gefragt:"Was vermisst ihr an der guten alten Zeit?"...
12/05/2026

Was wir aus der guten alten Zeit mitnehmen sollten.

Gestern habe ich gefragt:
"Was vermisst ihr an der guten alten Zeit?"

Bisher wenig Kommentare.
Vielleicht zu früh.
Vielleicht zu nah.
Vielleicht denkt einfach noch jeder darüber nach.

Macht nichts.
Denn das Thema hat mich
selbst nicht losgelassen.

Heute Morgen habe ich für mich
weitergedacht:
Was sollten wir aus der guten alten Zeit
mitnehmen?
Und was lieber dort lassen?

Mitnehmen sollten wir:
→ Präsenz.
Wenn ein Gespräch wichtig war,
war es wirklich wichtig.
Keine zweite Aufmerksamkeit nebenher.
→ Pausen.
Mittagspause war Mittagspause.
Feierabend war Feierabend.
Punkt.
→ Verbindlichkeit.
"Ich rufe dich morgen an" hiess: morgen.
Nicht: irgendwann diese Woche.
→ Geduld.
Eine Antwort durfte einen Tag dauern.
Heute fühlen sich 30 Minuten wie eine Ewigkeit an.

Dort lassen sollten wir:
→ Schlechte Erreichbarkeit.
2 Wochen warten auf einen Termin?
Nicht mehr.
→ Verlorene Anrufe.
Wer nicht durchkommt, geht verloren —
das ist nie ein gutes Geschäft gewesen.
→ Lange Wartezeiten.
45 Minuten Warteschleife bei der Krankenkasse —
nein, danke.
→ Bürokratie auf Papier.
Adressänderungen, Anträge, Bestätigungen —
auf 5 Formularen, in 3 Briefen, mit 2 Stempeln.

Die Kunst ist nicht,
in die Vergangenheit zurückzukehren.
Die Kunst ist,
das Beste aus beiden Welten zu nehmen.

→ Die Ruhe von früher.
→ Die Schnelligkeit von heute.
→ Die Präsenz von gestern.
→ Die Effizienz von morgen.

Genau das versuchen wir bei NETKUM täglich:
Werkzeuge zu schaffen,
die Schnelligkeit ermöglichen —
ohne Ruhe zu opfern.
Erreichbarkeit zu garantieren —
ohne Mitarbeitende zu überlasten.

Damit wir alle wieder
ein bisschen gegenwärtig sein können.

Mich würde interessieren:
👉 Was möchtet ihr aus der guten alten Zeit
unbedingt mitnehmen?
Auch wenn's spät kommt — ich lese alles. 😉

Was vermisst ihr an der guten alten Zeit?Ich gebe ehrlich zu — heute Morgen kam mir so ein Gedanke.⸻Früher hat ein Telef...
11/05/2026

Was vermisst ihr an der guten alten Zeit?

Ich gebe ehrlich zu — heute Morgen kam mir so ein Gedanke.

Früher hat ein Telefonat nicht zwischen Mails, Chats, Push-Nachrichten und WhatsApp-Sprachnachrichten stattgefunden.

Es war einfach ein Telefonat.

Man saugte sich auf einen Stuhl. Nahm den Hörer in die Hand. Wählte langsam eine Nummer.

Und dann sprach man.

Ganz präsent. Ohne nebenbei zu surfen. Ohne zu denken: "Was muss ich gleich machen?"

Früher hatten Mitarbeitende Pause.
Heute haben sie Push-Notifications.



Früher kam man nach Hause — und Feierabend war Feierabend.
Heute kommt man nach Hause — und die Mail vom Chef leuchtet auf dem Display.

Früher hatte man Zeit, über eine Antwort nachzudenken.
Heute erwartet jeder eine Antwort innerhalb von Minuten.

Aber ich wäre nicht ehrlich, wenn ich nur das sehen würde.

Denn früher war auch:
→ Eine Bestellung dauerte 14 Tage.
→ Eine Frage am Wochenende? Bis Montag warten.
→ Eine Krankenkassen-Auskunft? 45 Minuten Warteschleife.
→ Eine Adressänderung? Brief schreiben und hoffen.



Was wir vermissen, ist nicht die Vergangenheit.
😊 Was wir vermissen, ist die Ruhe, die darin lag.



Und das Schöne daran:
Diese Ruhe können wir uns auch heute zurückholen.
Nicht, indem wir die Uhr zurückdrehen.
Sondern, indem wir Werkzeuge nutzen, die uns wieder Pausen schenken.

👉 Was vermisst "DU" aus der Zeit, bevor alles sofort sein musste?
Bin neugierig.

Gestern war ich beim Friseur.Eigentlich nichts Besonderes.Stuhl. Schere. Schwatz.⸻Aber etwas hat mich nicht losgelassen....
07/05/2026

Gestern war ich beim Friseur.

Eigentlich nichts Besonderes.
Stuhl. Schere. Schwatz.

Aber etwas hat mich nicht losgelassen.

In den 45 Minuten, die ich dort sass,
hat das Telefon siebenmal geklingelt.

Manchmal nahm jemand ab.
Manchmal nicht.

Und ich dachte:
Das passiert gerade
in tausenden Schweizer Betrieben.

In der Praxis,
während die MPA Akten sortiert.
In der Anwaltskanzlei,
während die Sekretärin einen Mandanten betreut.
In der Spitex-Zentrale,
während die Disponentin gerade einen Tourenplan überarbeitet.
In der Bauleitung,
während der Polier auf der Baustelle steht.
In der Hotelrezeption,
während der Receptionist gerade einen Gast eincheckt.

Überall dasselbe Bild:
Das Telefon klingelt.
Jemand muss reagieren.
Etwas anderes wird unterbrochen.

Und das ist nicht eine Frage der Firmengrösse.
Im Einmannbetrieb passiert es dem Inhaber.
Im KMU mit 20 Leuten passiert es den Mitarbeitenden.
Im Pflegeheim mit 80 Angestellten passiert es der ganzen Schicht.

Es ist immer dasselbe Muster:
→ Konzentration weg.
→ Fokus weg.
🧐→ Effizienz weg.

Und am Ende des Tages
sind alle gestresst — und niemand weiss genau, warum.

Das muss nicht so sein.

👉Es gibt Lösungen,
die genau diese Unterbrechung übernehmen.
Damit das Praxisteam wieder beim Patienten ist.
Damit die Sekretärin wieder dem Mandanten zuhört.
Damit die Disponentin wieder planen kann.
Damit der Receptionist wieder Gäste empfängt.

Das ist 2026 keine Vision mehr.
Das ist nur eine Frage, ob man sich umschaut.

Mich würde interessieren:
👉 Wie oft wird in eurem Betrieb täglich
eine Konzentration unterbrochen,
die eigentlich wichtig wäre?

Schreibt es in die Kommentare. Bin gespannt.

Wir verlernen das Telefonieren.⸻Letzte Woche im Büro.Junge Praktikantin, 19 Jahre.Schlau. Sympathisch. Schnell.⸻Ich frag...
06/05/2026

Wir verlernen das Telefonieren.


Letzte Woche im Büro.
Junge Praktikantin, 19 Jahre.
Schlau. Sympathisch. Schnell.

Ich frage sie:
"Kannst du kurz Herrn Müller anrufen?"

Sie schaut mich an.
Pause.
Dann:
"Anrufen? Können wir ihm nicht eine Sprachnachricht schicken?"

Ich lache.
Sie meint es ernst.

In ihrer Welt ist ein Anruf
das, was man macht, wenn jemand stirbt.
Oder bei der Polizei.
Oder beim Notarzt.
Sonst:
WhatsApp. Sprachnachricht. Voice Message.
Asynchron, jederzeit, unverbindlich.

Und ich verstehe sie.

Telefonieren bedeutet:
→ Jetzt sofort reden
→ Keine Bedenkzeit
→ Direkter Kontakt
→ Spontan reagieren müssen
→ Keine Möglichkeit, zu überlegen

Für eine Generation, die mit Chats aufgewachsen ist,
ist das anstrengend.
Vielleicht sogar beängstigend.

Aber jetzt kommt der Punkt,
der mich seit Tagen nicht loslässt:

👉 Diese Generation ist deine zukünftige Kundin.

Sie wird in 3 Jahren Praxen führen.
In 5 Jahren Treuhandbüros.
In 10 Jahren ganze KMU.

Und sie wird nicht mehr anrufen,
um einen Termin zu vereinbaren.
Sie wird:
→ chatten
→ buchen
→ scrollen
→ klicken
Aber nicht mehr telefonieren.

Wenn deine Telefonie für sie noch heisst:
"Drücken Sie 1 für Termine. Drücken Sie 2 für Auskunft. Drücken Sie 3 für..."
Dann hast du sie verloren,
bevor sie je deine Kundin war.

Die Lösung ist nicht,
das Telefon abzuschaffen.
Es bleibt für viele wichtig.
Die Lösung ist,
es so zu gestalten,
dass es sich anfühlt wie ein Chat.
→ Schnell.
→ Asynchron, wenn gewünscht.
→ Mit Bestätigung.
→ Mit Übersicht.
→ Mit Wahlmöglichkeit.

Eine moderne Telefonie versteht Generationen.
Die ältere Kundin, die anrufen will?
Wird sofort verstanden.
Die jüngere Kundin, die lieber chattet?
Bekommt einen Chat — nahtlos.
Beide werden ernst genommen.
Beide bekommen, was sie brauchen.

Mich würde interessieren:
👉 Wie geht ihr in eurem Betrieb damit um,
dass jüngere Kunden anders kommunizieren?
Schreibt es in die Kommentare. Bin gespannt.

Kennst du das Montagsgefühl?Sonntagabend, 21:30 Uhr.Du sitzt auf dem Sofa. Schaltest den Fernseher aus.⸻Und dann kommt e...
04/05/2026

Kennst du das Montagsgefühl?

Sonntagabend, 21:30 Uhr.
Du sitzt auf dem Sofa. Schaltest den Fernseher aus.


Und dann kommt er.
Der Gedanke.

"Was wartet morgen alles auf mich?"

Ungelesene Mails. Vermisste Anrufe. Mailbox-Nachrichten ohne Kontext. Kunden, die schon wieder nicht durchkamen.


Und der unangenehme Verdacht:
🤷‍♂️ Vielleicht hat dieses Wochenende wieder ein Kunde aufgegeben und beim Mitbewerber angerufen.

Du wirst es nie wissen.
Und genau das ist das Problem.


💡
Stell dir vor, der Sonntagabend wäre anders.
Du machst den Fernseher aus. Du gehst ins Bett.
Und in deinem Kopf: Stille.

Weil du weisst:
→ Anrufe wurden beantwortet → Termine wurden gebucht → Anliegen wurden erfasst → Notfälle wurden weitergeleitet

Auch um 17:42 Uhr. Auch um 21:08 Uhr. Auch um 00:34 Uhr.

Am Montagmorgen kommst du ins Büro.
Auf deinem Bildschirm: Eine ruhige, übersichtliche Zusammenfassung.
8 Anrufe übers Wochenende. 4 Termine bereits gebucht. 2 Anliegen sauber dokumentiert. 2 abgeschlossen.

Du atmest tief durch.
Trinkst deinen Kaffee.
Und beginnst die Woche.
Mit Klarheit.

Genau dafür gibt es uns.
KI-Telefonie, die das Wochenende übernimmt — damit du wieder Sonntag haben kannst.

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Adresse

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Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 12:00
13:15 - 17:00
Dienstag 07:30 - 12:00
13:15 - 17:00
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