09/05/2026
๐๐ถ๐ป๐ฑ๐ฒ๐ฟ๐๐ฐ๐ต๐๐๐ ๐ถ๐บ ๐ช๐ฎ๐ป๐ฑ๐ฒ๐น: ๐๐ฒ๐๐ถ๐ฒ๐ต๐๐ป๐ด ๐๐๐ฎ๐๐ ๐๐ผ๐ป๐๐ฟ๐ผ๐น๐น๐ฒ
Digitale Rรคume sind kein ยซOrtยป, den man betritt und wieder verlรคsst.
Sie sind immer da.
Fรผr uns und genau so fรผr unsere Kinder.
Das hat eine Konsequenz, die wir gerne รผbersehen:
Wenn es keinen klaren รbergang mehr gibt, funktioniert auch Kontrolle nicht mehr so, wie wir sie uns vorstellen.
Nicht zeitlich.
Nicht rรคumlich.
Und oft auch nicht inhaltlich.
Was bleibt, ist etwas Unbequemeres:
Orientierung entsteht nicht durch รberwachung, sondern durch Beziehung.
Durch Gesprรคche, die nicht erst dann stattfinden, wenn etwas aus dem Ruder lรคuft.
Durch Prรคsenz, die mehr ist als ยซich habe es im Griffยป.
Und durch Vorbilder, die zeigen, wie man selbst mit digitalen Rรคumen umgeht.
Mobbing, Sextortion oder soziale Isolation sind lรคngst keine Randphรคnomene mehr, sondern Teil dieser stรคndigen รberlagerung von analoger und digitaler Welt.
In unserer neuen Podcast-Episode mit Adrian Essl von Kinderschutz Schweiz geht es genau um diesen Wandel โ und darum, warum der klassische Gedanke von Schutz so nicht mehr trรคgt und neu gedacht werden muss.
Es geht nicht darum, digitale Rรคume zu kontrollieren. Sondern darum, sie รผberhaupt noch begleiten zu kรถnnen.
๐ง Wenn dich interessiert, was Kinder heute wirklich stรคrkt, hรถr rein.
https://open.spotify.com/episode/3OnRthurPVtZYJKO9kuGAU?si=E32NDOdbRGq-a03BBA-jFw