29/05/2026
Wir brauchen sofort externe Unterstützung, kombiniert mit einer Liste an Anforderungen. Dies erleben wir bei GHR häufiger, als man denkt. Meist in Momenten, in denen Projekte unter Druck geraten, Ressourcen knapp werden oder Spezialwissen fehlt.
Vor einigen Monaten standen wir genau in so einer Situation bei einem öffentlichen Auftraggeber. Ein komplexes HR Digitalisierungsprojekt, ambitionierte Timeline, mehrere Rollen gleichzeitig vakant.
Wir entschieden uns, eine freie Fachkraft einzubinden. Keine langen Entscheidungswege, kein monatelanges Recruiting. Sie kam ins Projekt, analysierte die Lage, stellte die richtigen Fragen und brachte sofort Struktur hinein.
Was dann geschah, bestätigt unsere Erfahrung aus vielen Mandaten:
🔹 Sie stabilisierte das Projekt in einer kritischen Phase
🔹 Sie brachte Expertise, die intern nicht verfügbar war
🔹 Sie entlastete das Kernteam spürbar
🔹 Sie setzte Impulse, die das Projekt nachhaltig verbessert haben
Für uns bei GHR sind freie Mitarbeitende keine Notlösung. Sie sind eine strategische Ergänzung, wenn es darum geht, Projekte handlungsfähig zu halten, Qualität zu sichern und Engpässe professionell zu überbrücken.
Das Risiko entsteht nicht durch freie Mitarbeitende. Das Risiko entsteht, wenn man sie nicht einsetzt, obwohl sie den Unterschied machen könnten.
Darum interessiert uns als GHR: Welche Erfahrungen habt ihr mit freien Fachkräften gemacht – besonders in anspruchsvollen Projekten?
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