EDV-Wien

EDV-Wien IT matters. Hosting / EDV-Betreuung / IT2rent
Consulting, Server & Netzwerke, Security & Backup Diese Dienstleistung finden Sie nun unter
www.edv-wien.at

Mehr als nur Lösungen

Wir sind ein IT-Dienstleister, jung genug, um schnell und frei vom Ballast der früheren Dotcom-Tage effizient und unter Ausnützung aller zur Verfügung stehenden Technologien maßgeschnei-
derte Leistungspakete zu schnüren. Aber auch erfahren genug, um prompte Abwicklung, straffes Projekt-
management und mittels viel Know How aus der Praxis Aufträge friktionsfrei durchzuführen

– Knowledge matters. Dabei konzentrieren wir uns auf vier Bereiche:
• Client/Server Infrastrukturbetreuung
• Microsoft Dynamics CRM
• Microsoft Dynamics NAV
www.IT2RENT.at

Die von S3+ eingesetzten Produkte sind mehr als die Summe ihrer einzelnen Stärken. Die sorgsam ausgewählten Komponenten sind Module, die gemeinsam ein vielfach leistungs-
fähigeres Gesamtkonzept ergeben. Wir werden natürlich oft gefragt: „Was bedeutet S3+?“ Nun, dazu müssten wir weit ausholen. Vielleicht erfahren Sie es im Laufe eines persönlichen Gesprächs, im Vordergrund aber stehen nicht Na- men, sondern Zuverlässigkeit und
Leistung – IT matters.

25/03/2020

Förderung für Heimarbeitsplätze! Wir unterstützen Sie beim Antrag! - www.edv-wien.at

Förderung für Heimarbeitsplätze! Wir unterstützen Sie beim Antrag! - www.edv-wien.at
23/03/2020

Förderung für Heimarbeitsplätze! Wir unterstützen Sie beim Antrag! - www.edv-wien.at

Frist für SIM-Wertkarten endet!!! Die Anmeldefrist für Wertkarten endet am 1. September. Dann können nicht registrierte ...
27/08/2019

Frist für SIM-Wertkarten endet!!!

Die Anmeldefrist für Wertkarten endet am 1. September. Dann können nicht registrierte SIM-Karten unbrauchbar werden.

Der Stichtag für das Ende der gesetzlichen Registrierungspflicht für Mobilfunk-Wertkarten rückt näher. Wer bis zum 31. August keine Anmeldung vorgenommen hat, kann seine Wertkarte nicht mehr aufladen. Nach Angaben des Forum Mobilkommunikation (FMK) sind in Österreich hunderttausende Karten noch immer nicht registriert. Insgesamt sind in Österreich 6,6 Millionen Prepaid-Wertkarten in Umlauf.

Wie registriert man eine SIM-Karte?

Die Anmeldeoptionen variieren je nach Anbieter. Fachhändler, bei denen man SIM-Karten kaufen kann, nehmen auch die Registrierung vor. Dazu gehören beim Anbieter HoT auch Hofer-Filialen und bei S Budget Mobil kann man sich an der Interspar-Kassa registrieren. Auch Online bieten alle Betreiber die Registrierung an. Hierfür nutzen viele die Video-Identifikation. Über die Kamera des Smartphones wird ein Video-Telefongespräch geführt. Im Laufe des Telefonats muss dem Gesprächspartner ein amtliches Ausweisdokument gezeigt werden. Andere Möglichkeiten wie die Bürgerkarte oder Handy-Signatur und Bank-Ident, also die Bestätigung über die Vertragsdaten des Online-Bankings, sind bei vielen Anbietern möglich.

Informieren kann man sich über die Webseiten der Anbieter. Bei A1-Partnern kann so auf der Webseite wertkartenregistrierung.at die Rufnummer eingegeben werden. Anschließend erhält man eine Liste von Optionen, wie man die Registrierung vornehmen kann.

Was wird für die Anmeldung benötigt?

Für die Anmeldung muss ein amtlicher Lichtbildausweis und die Telefonnummer der SIM-Karte vorgelegt werden. Zusätzlich wird der PIN oder PUK, beziehungsweise das Kundenkennwort, benötigt. Diese Informationen sind auf den Dokumenten, die man mit dem Erwerb der Karte erhalten hat, vermerkt. Wer die Anmeldung, im Shop oder bei Drittanbietern, für jemand anderen vornimmt, benötigt dafür eine Vollmacht.

Welche Geräte nutzen eine SIM-Karte?

Nicht nur in Handys kommen Wertkarten zum Einsatz. Das vergisst man leicht, nach dem 1. September könnte es dann zu bösen Überraschungen kommen. Tablets, Router und einige Notebooks nutzen SIM-Karten. Auch smarte Rasenmäher, Kühlschränke, Staubsauger, Diebstahlsicherungen oder Haustier-Tracker haben SIM-Karten an Bord. Sie sorgen dafür, dass die Geräte über das Internet steuerbar sind. Kann man also über eine Smartphone-App unterwegs den Staubsauger, Rasenmäher oder die Alarmanlage bedienen, so besteht die Möglichkeit, dass in den Geräten eine SIM-Karte zum Einsatz kommt.

Moderne Navigationsgeräte für das Auto nutzen ebenfalls SIM-Karten, da sie regelmäßig neue Kartendaten und Updates aus dem Netz herunterladen müssen. Musste man sich beim Kauf um die Aktivierung der SIM-Karten selbst kümmern, sollte man sie auch selbst registrieren. Fand die Inbetriebnahme durch den Hersteller statt, kann man davon ausgehen, auch weiterhin nicht aktiv werden zu müssen.

Was passiert am 1. September?

Wurde die SIM-Karte bis Samstag, 31. August, nicht registriert, kann man anschließend kein Geld mehr aufladen. Ist noch Restguthaben auf der Karte gespeichert, kann dieses über den 1. September hinaus noch aufgebraucht werden. Lädt man die Karte also jetzt noch einmal auf, kann man so lange weiter telefonieren, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Wertkarten müssen jedoch in der Regel innerhalb eines Jahres einmal aufgeladen werden, da die Anbieter sie sonst deaktivieren. Spätestens mit dem nächsten Aufladen muss man die SIM-Karte dann anmelden.

Apple-Updates beheben schwere Lücken in iOS und macOSEntfernte Angreifer können möglicherweise Schadcode auf dem iPhone ...
15/05/2019

Apple-Updates beheben schwere Lücken in iOS und macOS

Entfernte Angreifer können möglicherweise Schadcode auf dem iPhone ausführen, warnt Apple. Nutzer sollten die jüngsten Updates zügig einspielen.

Mit den jüngsten System-Updates hat Apple auch zahlreiche Schwachstellen behoben – darunter kritische. iOS 12.3 beseitigt nach Angabe des Herstellers über 40 Sicherheitslücken auf iPhone, iPad und iPod touch. Dazu gehören gravierende Schwachpunkte, die das Ausführen von Schadcode, Rechteausweitung, die Modifizierung des Dateisystems und das Auslesen von Speicher ermöglichen.

(Quelle: Heise Online)

WhatsApp: Eigenständige iPad-App angeblich in EntwicklungWhatsApp will 2019 einem Bericht zufolge eine "richtige" iPad-A...
10/04/2019

WhatsApp: Eigenständige iPad-App angeblich in Entwicklung

WhatsApp will 2019 einem Bericht zufolge eine "richtige" iPad-App einführen, die unabhängig vom iPhone – und dessen Rufnummer – funktionieren soll.

Die Facebook-Tochter WhatsApp will den populären Messenger offenbar doch noch als eigenständige App auf das iPad bringen: Eine iPad-Version von WhatsApp sei seit einigen Wochen in aktiver Entwicklung, wie die auf WhatsApp-Betas spezialisierte Seite Wabetainfo berichtet, die erste Screenshots der angepassten Bedienoberfläche veröffentlicht hat.

Eigenständiges WhatsApp – ohne iPhone-Kopplung

WhatsApp wolle auch das an das iPhone geknüpfte WhatsApp Web in Form einer App auf das iPad bringen, heißt es in dem Bericht. Parallel werde aber an einer eigenständigen App gearbeitet, die keine Kopplung mit dem Smartphone erfordert – stattdessen funktioniere diese mit einer eigenen Telefonnummer.

Die iPad-App soll alle vom iPhone bekannten Funktionen enthalten, derzeit fehle aber der Zugriff auf die Live-Kamera-Ansicht, um neue Fotos aufzunehmen, schreibt Wabetainfo. Wie bei anderen Messengern auch will WhatsApp den zusätzlichen Platz auf dem Tablet den Screenshots zufolge dafür nutzen, neben einem einzelnen Chat auch die gesamte Konversationsliste darzustellen, um so einen schnellen Wechsel zwischen Unterhaltungen zu ermöglichen.

WhatsApp iPad erfordert angeblich eigene Rufnummer

WhatsApp werde wohl für alle iPad-Modelle angeboten, heißt es weiter, der genaue Zeitplan für eine Veröffentlichung sei noch unklar. Derzeit lässt sich WhatsApp gar nicht auf dem iPad installieren – auch die iPhone-App läuft nicht auf dem Tablet. Nutzer können lediglich WhatsApp Web über den Browser verwenden oder auf eine von zahlreichen Dritt-Apps zurückgreifen, die ebenfalls die Kopplung mit dem Smartphone erfordern.

Wie man die Rufnummer für das iPad freischalten soll, bleibt allerdings unklar. Auf dem iPhone erfolgt die Authentifizierung durch einen per SMS zugestellten Code, Apples Tablet unterstützt jedoch den Empfang von SMS-Nachrichten nicht – auch nicht in der LTE-Version. Für WhatsApp Business lassen sich inzwischen auch Festnetznummern aktivieren, dies erfolgt über einen automatisierten Anruf.

Quelle: Heise.de

Schwere Sicherheitslücken in Apples Betriebssystemen – Updates einspielenSchwachstellen machen das Einschleusen von Scha...
29/03/2019

Schwere Sicherheitslücken in Apples Betriebssystemen – Updates einspielen

Schwachstellen machen das Einschleusen von Schadcode auf iPhone und Mac möglich, warnt Apple. Apps und Webseiten können heimlich das iPhone-Mikro aktivieren.

Apps können iPhone zur Wanze machen

Durch eine Lücke in ReplayKit ist es Apps außerdem möglich, das Mikrofon von iPhone und iPad zu aktivieren ohne dass der Nutzer davon etwas mitbekommt, wie Apple in den Detailinformationen zu den Sicherheitsneuerungen von iOS 12.2 ausführt. Durch eine WebKit-Schwachstelle können auch manipulierte Webseiten das Mikro heimlich aktivieren, merkt der Hersteller an.

Eine Schwachstelle in Apples GeoServices erlaubt das Ausführen von Schadcode beim Anklicken eines manipulierten Links in einer SMS-Nachricht, schreibt Apple ohne weitere Details zu nennen. Die Lücke (CVE-2019-8553) sei von einem "anonymen Sicherheitsforscher" gemeldet worden. Derartige Schwachstellen werden Berichten zufolge unter anderem von staatlichen Stellen eingesetzt, um gezielt iPhones von Zielpersonen zu übernehmen. Insgesamt zählt Apple über 50 Schwachstellen auf, die iOS 12.2 beseitigen soll.

Microsoft erinnert an das Supportende von Windows 7Microsoft informiert Win-7-Nutzer über das Supportende zum 14. Januar...
19/03/2019

Microsoft erinnert an das Supportende von Windows 7

Microsoft informiert Win-7-Nutzer über das Supportende zum 14. Januar 2020 und will ab April 2019 zyklisch Hinweise auf noch laufenden Systemen anzeigen.

Dass Microsoft den Support für das Betriebssystem Windows 7 SP 1 zum 14. Januar 2020 beenden und ab diesem Zeitpunkt keine Sicherheitsupdates mehr verteilen wird, hat das Unternehmen bereits vor Jahren in einem Informationsblatt zum Lebenszyklus von Windows angekündigt.

Ein jüngst veröffentlichter Beitrag in den "Windows Blogs" ruft Windows-7-Nutzern dieses Supportende nun noch einmal in Erinnerung und weist zudem darauf hin, dass auch Microsoft Office 2010 "kurze Zeit später" – konkret ab dem 13. Oktober 2020 – keine Updates, also auch keine Sicherheitsupdates, mehr erhalten wird.

Kontaktieren Sie EDV-wien.at um Ihre Umstellung rechtzeitig zu planen, wir unterstützen Sie gerne!

[email protected]

17/02/2016

Heute haben wir wieder eine dem Gesetze entsprechende "Neue Registrierkasse" bei einem unserer Kunden in Betrieb genommen...und alles lief perfekt!

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Wien
1190

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Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
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