15/06/2026
Montagmorgen. Der Server steht, nichts funktioniert mehr, und irgendwo klingelt das Telefon des IT-Dienstleisters. 📞
Das ist reaktiver Support. Notwendig, wenn es so weit kommt. Aber teuer, unplanbar und in vielen Fällen vermeidbar.
👉 Mit einem aktiven Supportvertrag wäre es in den meisten Fällen gar nicht erst so weit gekommen. Denn proaktiver Support bedeutet aktives Monitoring und das heißt in der Praxis, dass unsere Kunden von uns erfahren, dass es ein Problem gibt, bevor es kritisch wird und/oder sie es selbst bemerken.
Proaktiver Support bedeutet nicht, dass keine Probleme auftreten. Wer das behauptet, ist nicht ehrlich. Er bedeutet, dass Probleme früher erkannt werden, ihre Auswirkungen kleiner bleiben und Lösungen schneller greifen. Das Erlebnis auf beiden Seiten ist ein völlig anderes.
Oft kommt die Frage, ob proaktiver Support nicht teurer sei. Unsere Erfahrung zeigt etwas anderes. Die Kosten sind kalkulierbar, und die Einsparung durch vermiedene Ausfälle und Stillstände ist fast immer höher als die vermeintliche Ersparnis durch rein reaktiven Support.
Wie reagiert dein IT-Dienstleister, wenn es darauf ankommt? 🔧