16/06/2026
Was ist sinnvoller: Zeit in Neubesetzungen zu investieren oder in die Stärkung von Bindung und Engagement des aktuellen Teams?
Wir sind überzeugt: Letzteres. Warum?
Eine Neubesetzung bedeutet immer einen hohen Zeit- und Kostenaufwand: Recruitingmaßnahmen, Auswahl- und Aufnahmeverfahren, Einarbeitung.
Dazu kommen Wissensverlust und geringere Produktivität in der Einarbeitungsphase - ganz zu schweigen vom Risiko eines frühzeitigen Weggangs (Stichwort Frühfluktuation), der den gesamten Aufwand dann schnell verdoppeln kann.
Die Bedürfnisse und Motivatoren eurer Mitarbeiter wirklich zu verstehen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten spart hingegen nicht nur die Kosten der Neubesetzung, sondern schafft auch Mehrwert durch höheres Engagement und die Produktivität der bestehenden Mitarbeiter.
Denn Mitarbeitende, die sich gesehen, gehört und ernst genommen fühlen, bleiben nachweislich länger treu, arbeiten engagierter und fallen seltener krankheitsbedingt aus. Präventives Handeln zahlt sich hier also mehrfach aus.
Also: egal, wie man es dreht: Zeit wird in Mitarbeitende ohnehin investiert. Die eigentliche Frage ist nur: Wofür genau? Und was bringt eurem Unternehmen langfristig mehr?
👉 Wie erlebt ihr das im Arbeitsalltag? Wird bei euch aktuell mehr Zeit in das Halten der Mitarbeitenden oder in das Nachbesetzen offener Stellen investiert?