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Persentis Arbeitsbeziehungen stärken & die Teamperformance steigern. 🚀 Mit unserem HR-Analysetool PERSENTIS.

Wer sich für Führung, Menschen und die oft entscheidenden Zwischentöne interessiert, sollte hier unbedingt mal reinhören...
08/09/2026

Wer sich für Führung, Menschen und die oft entscheidenden Zwischentöne interessiert, sollte hier unbedingt mal reinhören: shipLEADER - der Podcast für Führungskräfte mit Herz. 👉🏼 https://shipleader.podigee.io/

Gastgeber Aleko Vangelis von HEAD & HEART spricht mit wechselnden Gästen aus dem Team über alles, was Führung heute wirklich ausmacht: Menschen verstehen, Entwicklung ermöglichen, Verantwortung tragen, ... und dabei selbst gesund bleiben.

Im Zentrum steht die Idee, aus Führungskräften Führungspersönlichkeiten mit Herz und Verstand zu entwickeln. Menschen, die emotional reif führen, klar bleiben und gleichzeitig empathisch handeln. Denn gute Führung wirkt nicht nur nach außen, sie schützt auch die, die sie ausüben.

Der Podcast greift spannende Themen rund um Menschen und Führung auf. Dynamisch, unterhaltsam und voller echter Geschichten aus dem Leben. Mit viel Know-how und noch mehr Gespür für das, was Menschen in Führung wirklich brauchen. Eine super Möglichkeit, sich Impulse abzuholen und vielleicht genau den Gedanken zu finden, der im richtigen Moment etwas in Bewegung setzt.

shipLEADER - der Podcast für die Führungskraft mit Herz. Kurze, thematische, praktische Inputs. Inspirierende Interviews rund um das Thema Leadership. Unter Einbezug ihrer Fragen und Expertise machen wir uns miteinander auf den Weg, um durch Persönlichkeitsentwicklung zu den besten Führungskräf...

Warum 80 % der Mitarbeiterbefragungen nette Infos bleiben, aber nichts verändern:Unternehmen investieren Zeit und Budget...
20/08/2026

Warum 80 % der Mitarbeiterbefragungen nette Infos bleiben, aber nichts verändern:

Unternehmen investieren Zeit und Budget in Mitarbeiterbefragungen. Das Ergebnis: 50-seitige Auswertungen, bunte Diagramme, viele Daten. Und dann? Nichts. Die Erkenntnisse versanden, Führungskräfte sind überfordert, Mitarbeiter fühlen sich nicht gehört.

Dies 5 Fehler machen aus wertvollem Feedback wertlose Datenfriedhöfe:

1: Zu kompliziert: Zig Fragen und unklare Formulierungen führen zu niedrigen Teilnahmequoten und oberflächlichen Antworten. Mitarbeiter brechen ab oder klicken sich durch. Die Datenqualität leidet.

2: Zu spät auswerten: Befragungen werden durchgeführt, die Auswertung dauert Wochen oder Monate. Bis die Ergebnisse vorliegen, hat sich die Situation bereits verändert. Mitarbeiter, die kritisches Feedback gegeben haben, sind längst gegangen oder haben innerlich gekündigt.

3: Keine Priorisierung: Hunderte Datenpunkte, Dutzende Handlungsfelder. Führungskräfte wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Ohne klare Priorisierung nach Wirkung und Dringlichkeit bleibt alles beim Alten. Statt Fokus entsteht Lähmung.

4: Keine Rückkopplung: Mitarbeiter investieren Zeit in ehrliches Feedback – und hören nie wieder davon. Keine Kommunikation der Ergebnisse, keine sichtbaren Maßnahmen. Das Ergebnis: Vertrauen ist verloren.

5: Kein Verantwortlicher: Die Ergebnisse liegen vor, aber niemand fühlt sich zuständig für die Umsetzung. HR schiebt es den Führungskräften zu, Führungskräfte verweisen auf fehlende Ressourcen. Ohne klare Verantwortlichkeiten und Umsetzungsplan bleibt Feedback folgenlos.

Diese fünf Fehler machen aus einem potentiellen Steuerungssystem ein bürokratisches Ritual. Das Resultat: Sinkende Teilnahme, verlorenes Vertrauen, verpasste Chancen zur Früherkennung von Fluktuation und mentaler Belastung.

Der eigentliche Denkfehler: Viele Unternehmen betreiben Mitarbeiterbefragung wie ein Frage-Antwort-Spiel.

→ "Wie viele haben 'zufrieden' angekreuzt?"
→ "Wie viele haben 'eher nicht' gesagt?"
→ Ergebnis: Prozentzahlen, Balkendiagramme, ein 50-Seiten-PDF.

Was dabei fehlt, ist der Zusammenhang.

Wie steigern wir Teamleistung? Wo verlieren wir Zeit und Geld? Wo ist der Hebel am größten - und wo verpufft jede Maßnahme wirkungslos?

...

→ errechnet Zusammenhänge zwischen Antworten, nicht nur Häufigkeiten.
→ identifiziert die tatsächlichen Treiber von Bindung, Belastung und Leistung.
→ priorisiert nach Wirkung und Dringlichkeit statt nach Fragenkatalog.
→ übersetzt Daten in konkrete, verständliche Handlungsfelder für Führungskräfte.

Was Mitarbeiterbefragungen wirklich leisten müssen: Sie müssen Handlungsfelder sichtbar machen – und zwar so, dass Führungskräfte sofort wissen, was zu tun ist.

Wenn eure letzte Mitarbeiterbefragung im PDF-Friedhof gelandet ist: Lasst uns darüber sprechen, wie ihr beim nächsten Mal konkrete Ergebnisse erzielt!

Nicht jeder Mensch passt in jedes Setting. Und das ist die gute Nachricht!Ein introvertierter Analytiker ist nicht "schl...
06/08/2026

Nicht jeder Mensch passt in jedes Setting. Und das ist die gute Nachricht!

Ein introvertierter Analytiker ist nicht "schlechter" als ein extrovertierter Netzwerker. Ein Mensch, der Struktur braucht, ist nicht weniger wertvoll als jemand, der im Chaos aufblüht. Unterschiedlichkeit ist kein Störfaktor. Sie ist der Grund, warum Teams überhaupt funktionieren.

Das Problem im Recruiting ist selten die fehlende Qualifikation im Lebenslauf. Das Problem ist die stille Frage, die kaum jemand stellt: Passt dieser Mensch wirklich zu dieser Rolle, diesem Team, diesem Arbeitsumfeld?

Meist läuft Rekrutierung nur in eine Richtung: Passt der Bewerber zur Stelle? Die Gegenfrage – passt der Job zur Person? – fehlt fast immer. Die Folge: lange Vakanzzeiten, teure Fehlbesetzungen, Frühfluktuation trotz top Qualifikation. Nicht, weil jemand "nicht gut genug" war. Sondern weil die Passung gefehlt hat.

PERSENTIS Profiling liefert die Lösung – mit einem schnellen, unkomplizierten 2-Way-Matching:

▻ Zielprofil
▻ Persönlichkeitsprofil
▻ Abgleich

Keine Bauchentscheidung mehr, kein Lebenslauf-Bingo, sondern eine fundierte Grundlage, bevor die Entscheidung über eine Stellenbesetzung fällt.

Das Beste: Das erste Matching ist gratis. Einfach unverbindlich ausprobieren und selbst sehen, was sichtbar wird, wenn man beide Seiten betrachtet.

👉 https://www.persentis.com/profiling

„Bei uns läuft’s eh super.“Woran erkennt man das eigentlich?Daran, dass alle ihre Aufgaben erledigen? Dass keine Beschwe...
27/07/2026

„Bei uns läuft’s eh super.“
Woran erkennt man das eigentlich?
Daran, dass alle ihre Aufgaben erledigen? Dass keine Beschwerden kommen? Dass die Krankenstände unauffällig sind und niemand offen über Kündigung spricht?
Das kann ein gutes Zeichen sein. Muss es aber nicht.

Menschen können lange funktionieren, obwohl sie innerlich längst auf Abstand gegangen sind. Teams können aufgehört haben, Probleme anzusprechen, weil sie gelernt haben, dass sich ohnehin nichts ändert. Einzelne Mitarbeitende übernehmen immer mehr Verantwortung, gleichen Schwächen im System aus und halten den Betrieb am Laufen – bis ihre eigene Belastungsgrenze erreicht ist.

Von außen entsteht dabei schnell ein beruhigendes Bild: Die Arbeit wird erledigt, die Stimmung wirkt in Ordnung, größere Konflikte sind nicht sichtbar.
Nur bedeutet Ruhe nicht automatisch Stabilität.

Viele Entwicklungen zeigen sich zunächst leise. Das Engagement nimmt ab. Die Bindung wird schwächer. Belastungen werden normalisiert. Aus Mitdenken wird Dienst nach Vorschrift. Und wenn das Problem schließlich sichtbar wird, ist die Entscheidung zu gehen manchmal längst gefallen.
Deshalb reicht es nicht, sich nur auf den Eindruck im Führungsalltag zu verlassen. Wer wirklich wissen möchte, wie es um Bindung, Engagement, Belastung und Arbeitgeberattraktivität steht, muss systematisch und anonym
nachfragen.

Nicht erst, wenn Kündigungen auf dem Tisch liegen, sondern deutlich früher.
PERSENTIS macht Entwicklungen sichtbar, die im Tagesgeschäft leicht übersehen werden, und wird damit zu einem Frühwarnsystem für Führung und HR.

Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur: Läuft es?
Sondern: Wie lange noch - und auf wessen Kosten?

👉 Woran macht ihr fest, ob es in einem Team wirklich gut läuft?

People Analytics beginnt nicht erst bei Schlüsselpositionen.Bei Führungskräften, Spezialisten und Schlüsselpositionen is...
23/07/2026

People Analytics beginnt nicht erst bei Schlüsselpositionen.

Bei Führungskräften, Spezialisten und Schlüsselpositionen ist es längst üblich, genauer hinzusehen.
Passt die Person zur Aufgabe? Zum Team? Zur Kultur? Zum Führungsverständnis? Zu den Erwartungen, die auf beiden Seiten unausgesprochen mitschwingen?

Dort werden Potenzialanalysen gemacht, Profile erstellt, Gespräche vertieft, Entscheidungen abgesichert. Verständlich. Eine Fehlbesetzung ist teuer.
Interessant ist nur: Auf anderen Ebenen wird noch immer weggeschaut.

Dabei entscheidet Passung nicht erst im Management über Erfolg oder Misserfolg. Sie entscheidet jeden Tag. Im Team, in der Zusammenarbeit, im Umgang mit Gästen, Kunden, Kollegen und Führungskräften. In der Frage, ob jemand Orientierung findet, Verantwortung übernimmt, gerne bleibt oder innerlich schnell wieder aussteigt.
Gerade dort, wo Arbeit operativ, unmittelbar und oft unter Druck stattfindet, wird Passung schnell spürbar.

Mit PERSENTIS Profiling wird der Abgleich einfacher und breiter nutzbar.
Das Matching-System vergleicht Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite und zeigt, wie hoch die Chancen auf eine gelungene Arbeitsbeziehung stehen. Das Persönlichkeitsprofil fasst jene Faktoren zusammen, die für Zusammenarbeit wirklich relevant sind: Motive, Werte und Ziele, bevorzugte Arbeitsweise, Teamverhalten, Führungsstil, Stressoren.

Nicht als psychologisches Großgutachten. Sondern als klare, verständliche Orientierung für bessere Entscheidungen.

Denn auch Mitarbeitende ohne Schlüsselposition brauchen ein Umfeld, in dem sie ihre Bestleistung abrufen können. Und auch Unternehmen brauchen auf jeder Ebene Menschen, die nicht nur fachlich passen, sondern auch menschlich, kulturell und in ihren Erwartungen.

Und? Wo steht Ihr? Macht gleich den Selbstcheck!
16/07/2026

Und? Wo steht Ihr? Macht gleich den Selbstcheck!

C wie Corporate Benefit-FehlerDer Klassiker: Obstkorb für alle, obwohl keiner Obst isst. Benefits wirken nur dann, wenn ...
09/07/2026

C wie Corporate Benefit-Fehler

Der Klassiker: Obstkorb für alle, obwohl keiner Obst isst. Benefits wirken nur dann, wenn sie zur Motivstruktur der Teams passen. Während manche Entwicklung suchen, wünschen sich andere Stabilität, und wieder andere größtmögliche Flexibilität.

Ohne Daten bleibt Benefit-Politik ein Ratespiel. PERSENTIS macht Motive sichtbar und verhindert teure Symbolmaßnahmen.

Praxisregel: Relevanz schlägt Großzügigkeit.

Jeder fünfte Mitarbeiter arbeitet engagiert. 80% tun es nicht. Nein, das sind keine zugespitzten Marketing-Zahlen, sonde...
02/07/2026

Jeder fünfte Mitarbeiter arbeitet engagiert. 80% tun es nicht. Nein, das sind keine zugespitzten Marketing-Zahlen, sondern die errechnete globale Engagement-Rate aus dem aktuellen Gallup Workplace Report.

Unbequem? Auf jeden Fall.
Aber wir reden trotzdem darüber, und zwar, weil es auch Lösungen gibt.
Findet den „Schlüssel zum Engagement“ 🔑 in unseren Postings, auf unserer Webseite (https://www.persentis.com/) oder in unseren Blogartikeln (https://www.persentis.com/blog/).

Und wer einen Telefonjoker braucht: gerne melden 🙋🏻

25/06/2026

Gedanken zur ⚽️ : Große Namen machen Schlagzeilen, große Teams schreiben Geschichte!

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Lessingstraße 6
Salzburg
5020

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