02/06/2026
Was 𝐊𝐈 𝐢𝐦 𝐒𝐨𝐟𝐭𝐰𝐚𝐫𝐞 𝐄𝐧𝐠𝐢𝐧𝐞𝐞𝐫𝐢𝐧𝐠 wirklich verändert, ist das Tempo, jedoch nicht den Bedarf an fundierten Kompetenzen.
Ob Anforderungen erstellt oder ergänzt werden, ob Architekturvorschläge generiert oder Testfälle automatisiert werden:
KI kann vieles beschleunigen und unterstützen. Aber sie setzt immer voraus, dass jemand den fachlichen Kontext versteht, Entscheidungen bewerten kann und die richtigen Fragen stellt.
Denn unklare 𝐀𝐧𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 werden durch KI nicht klarer – sie werden nur schneller formuliert.
𝐀𝐫𝐜𝐡𝐢𝐭𝐞𝐤𝐭𝐮𝐫 bleibt eine Frage von langfristigen Strukturen und bewussten Entscheidungen.
Und 𝐓𝐞𝐬𝐭𝐢𝐧𝐠 ist nicht nur das Erzeugen von Fällen, sondern das Verstehen von Risiko und Relevanz.
Die eigentliche Verschiebung ist daher nicht technologisch, sondern kompetenzseitig:
Je stärker KI Teile der Umsetzung übernimmt, desto wichtiger wird das Verständnis der Grundlagen. Wer diese beherrscht, kann KI sinnvoll einsetzen.
Wer diese Grundlagen systematisch stärken möchte, findet klar strukturierte Aus- und Weiterbildungswege:
👉 IREB® Certified Professional for Requirements Engineering
👉 iSAQB® Certified Professional for Software Architecture
👉 ISTQB® Certified Tester
Welche Kompetenzen werden aus Ihrer Sicht durch den Einsatz von KI im Software Engineering noch wichtiger?