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sermocore Als Hersteller unserer eigenen Middleware sind wir in der Lage, alle Systeme innerhalb Ihres Unternehmens und Ihre Geschäftspartner miteinander zu vernetzen.

Unsere maßgeschneiderten EDI-Lösungen setzen auf Vertrauen, Innovation und gemeinsames Wachstum.

Mauritius zieht bei der digitalen Steuerüberwachung das Tempo an: Für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 40 Mio...
14/10/2026

Mauritius zieht bei der digitalen Steuerüberwachung das Tempo an: Für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 40 Mio. MUR (~800.000 €) gilt seit 1. September 2026 die gesetzliche Pre-Clearance-Pflicht.

Die mauritische Steuerbehörde (MRA) verlangt eine direkte Echtzeit-Fiskalisierung: Jeder Beleg muss vor der Übergabe an den Kunden digital eingereicht, registriert und mit einer offiziellen Registrierungsnummer (IRN) sowie einem MRA-QR-Code versehen werden.

Für international agierende IT-Abteilungen bietet das Modell einen entscheidenden Vorteil: Es ist kein lokaler Dienstleister vorgeschrieben. Globale ERP- und Middleware-Systeme können über ein bei der MRA registriertes EBS an die MRA-Infrastruktur angebunden werden.

Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick:
→ Seit 30.06.2026: Pflicht ab 80 Mio. MUR Umsatz (~1,6 Mio. €)
→ Seit 01.09.2026: Pflicht ab 40 Mio. MUR Umsatz (~800.000 €)
→ Technik: MRA JSON Schema v1.2 mit lückenloser Belegverkettung
→ Sanktionen: Monatsstrafen von 10.000 MUR (~200 €) bei Verstößen
→ Compliance: 5 Jahre Aufbewahrungspflicht aller Transaktionsdaten inkl. IRN

Eine flexible Middleware bindet ERP-Landschaften direkt an die Behörden-API an und steuert die synchrone Belegverknüpfung sowie die Beleg-Anreicherung im Hintergrund.

Ist Ihre internationale ERP-Infrastruktur auf strikte Pre-Clearance-Vorgaben vorbereitet?

Die Ablöse der SAP PI/PO ist kein lästiges Pflichtprojekt, sondern die beste Gelegenheit zur Altlastenbereinigung.Über J...
13/10/2026

Die Ablöse der SAP PI/PO ist kein lästiges Pflichtprojekt, sondern die beste Gelegenheit zur Altlastenbereinigung.

Über Jahre gewachsene Schnittstellenstrukturen enthalten oft Prozesse, die längst veraltet oder ineffizient sind. Ein strukturierter Systemwechsel bietet IT-Verantwortlichen die Chance, das digitale Nervensystem des Unternehmens zu verschlanken und zukunftssicher aufzustellen.

sermocore-Geschäftsführer Andreas Köfler fasst das Potenzial der Migration zusammen: „Die Ablöse der Middleware wird oft als Bürde empfunden. Die Wahrheit ist: Sie ist eine Riesen-Chance zur Bereinigung, Verschlankung und Optimierung.“

Wie Sie die PI/PO-Ablöse nutzen können, um veraltete Schnittstellen aufzuräumen, besprechen die Experten im Finale unserer Podcast-Serie.

Hier geht es direkt zur Roadmap:
▶️ https://youtu.be/bsAfEICS-CM

08/10/2026

Wie sieht eine erfolgreiche Ablöse der SAP PI/PO aus? Indem der Wechsel ohne Stichtagsdruck erfolgt und die Umstellung im laufenden Betrieb unbemerkt bleibt.

Ein harter Wechsel aller Schnittstellen an einem einzigen Stichtag bringt unnötige Risiken in das Unternehmen. Fällt eine zentrale Verbindung aus, stehen im schlimmsten Fall die Fertigung und die Logistik still.

Wesentlich verlässlicher ist ein kontrollierter Umstieg nach dem Wellenmodell: Schnittstellen werden priorisiert, schrittweise umgestellt, parallel getestet und erst bei nachgewiesener Stabilität umgeschaltet.

Zum Finale unserer Podcast-Reihe sprechen Moderator Ralf Vychodil, Dr. Rafael Horenian und Alexander Roth von best-reactions sowie sermocore-Geschäftsführer Andreas Köfler über die konkrete Roadmap zur geordneten Migration.

Wie Dr. Rafael Horenian im Video unterstreicht: Der beste Wechsel ist der, von dem Ihre Kunden, Lieferanten und Logistikpartner im laufenden Betrieb nichts merken.

Jetzt ansehen und reinhören:
▶️ YouTube: https://youtu.be/bsAfEICS-CM

Die größte Sorge jedes IT-Leiters bei der Ablöse einer Kern-Middleware: Der Stillstand am Tag X.Die gleichzeitige Umstel...
06/10/2026

Die größte Sorge jedes IT-Leiters bei der Ablöse einer Kern-Middleware: Der Stillstand am Tag X.

Die gleichzeitige Umstellung von hunderten Schnittstellen zu Lieferanten, ERP-Systemen und Logistikdienstleistern ist enorm riskant. Ein einziger Fehler im Mapping reicht aus, damit Aufträge hängen bleiben oder LKW im Hof stillstehen.

Genau deshalb darf es bei kritischen Infrastrukturen keinen „Big Bang“ geben.

Diesen Donnerstag veröffentlichen wir das Finale unserer Podcast-Reihe zur SAP PI/PO Ablöse. Wir zeigen, wie eine schrittweise Migration nach dem Wellenmodell funktioniert und wie Sie die Umstellung mit Zero-Downtime meistern.

Andreas Köfler, Alexander Roth und Dr. Rafael Horenian liefern im Gespräch mit Ralf Vychodil den konkreten Fahrplan für die Praxis.

▶️ Donnerstag, 08.10. ab 09:30 Uhr auf YouTube und Spotify.

🎓 Vom Ferialpraktikanten zum Masterabschluss!Was 2024 mit einem Ferialpraktikum bei sermocore begann, führte über die ge...
05/10/2026

🎓 Vom Ferialpraktikanten zum Masterabschluss!

Was 2024 mit einem Ferialpraktikum bei sermocore begann, führte über die gemeinsame Bachelorarbeit zum Thema KI im EDI bis hin zum berufsbegleitenden Masterstudium.

Nun hat Manuel Back seinen Master in Digital Business Management (DBM) erfolgreich abgeschlossen. 🥂

In den vergangenen Jahren hat Manuel, neben seinem Studium, zahlreiche Projekte bei sermocore mitgestaltet, von der Weiterentwicklung unseres Marketings bis hin zu Website, Content und Markenauftritt.

Wir gratulieren dir ganz herzlich zu diesem Meilenstein und freuen uns, dich auf deinem Weg begleitet zu haben! 🎉

Die Vereinigten Arabischen Emirate stellen den B2B-Rechnungsaustausch ab 2026/2027 auf ein verpflichtendes digitales E-I...
30/09/2026

Die Vereinigten Arabischen Emirate stellen den B2B-Rechnungsaustausch ab 2026/2027 auf ein verpflichtendes digitales E-Invoicing-System um.

Technisch setzen die VAE auf ein dezentrales 5-Parteien-Modell: Der Datenaustausch zwischen Geschäftspartnern läuft über zugelassene Dienstleister (Accredited Service Provider = ASP), während sich die staatliche Steuerbehörde (FTA) für das Echtzeit-Reporting direkt zuschaltet.

Der operative Zeitdruck ist hoch: Großunternehmen müssen ihre Provider-Auswahl und Systemanbindung bereits bis zum 30.10.2026 abgeschlossen haben.

Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick:
→ Bis 30.10.2026: Verbindliche Provider-Wahl (ASP) & Anbindungsentscheidung (für Unternehmen ≥ 50 Mio. AED / ~12 Mio. € Umsatz)
→ Ab 01.01.2027: Sendepflicht für Großunternehmen (ab 50 Mio. AED / ~12 Mio. € Umsatz)
→ Ab 01.07.2027: Flächendeckende Sendepflicht für alle übrigen B2B-Unternehmen
→ Formate: PINT-AE XML (UBL 2.1) für den Austausch & TDD 1.0.3 für das Behörden-Reporting

Eine flexible Middleware steuert die duale Übermittlung sowie das Peppol-Routing zentral, ohne dass bestehende ERP-Systeme umgebaut werden müssen.

Ist Ihre internationale E-Invoicing-Strategie auf dezentrale Peppol-Modelle vorbereitet?

Muss wirklich jeder Schnittstellen-Prozess in die Cloud, nur weil es der Softwarehersteller so vorgibt?Wer lokale Schnit...
29/09/2026

Muss wirklich jeder Schnittstellen-Prozess in die Cloud, nur weil es der Softwarehersteller so vorgibt?

Wer lokale Schnittstellen ohne Notwendigkeit auslagert, gibt Handlungsspielraum auf und schafft neue Abhängigkeiten. Was im Betrieb zählt, ist der tatsächliche Nutzen für die eigene Infrastruktur, nicht das Erfüllen starrer Vorgaben.

Alexander Roth von unserem Partner best-reactions bringt die Haltung vieler IT-Leiter und Geschäftsführer auf den Punkt:
„Ich habe es ungern, wenn mir ein Hersteller Restriktionen gibt. Es wird jetzt aufgezwungen, in eine Cloud zu gehen. Aber nicht jeder Unternehmer möchte das.“

Ein hybrides Modell sichert Ihre unternehmerische Handlungsfreiheit. Es nutzt die Stärken der Cloud dort, wo sie echten Mehrwert bringt, und belässt zeitkritische Schnittstellen direkt vor Ort. So schaffen Sie eine performante Integrationslandschaft, die exakt zu Ihren betrieblichen Anforderungen passt.

Worauf es bei der kaufmännischen und technischen Bewertung von Cloud- und Hybrid-Modellen ankommt, analysieren die Experten in der zweiten Folge unserer Podcast-Serie.

Jetzt reinhören:
▶️ https://youtu.be/o1k85mjhX7g

24/09/2026

Warum sollten Daten zwischen zwei Maschinen im selben Werk einen Umweg über ein Rechenzentrum im Ausland nehmen?

In der betrieblichen Realität zeigt sich: Reine Cloud-Ansätze stoßen bei Fertigungs- und EAI-Prozessen schnell an physikalische Grenzen. Latenzen und lange Leitungswege gefährden die reibungslose Produktion vor Ort. Eine verlässliche Integrationsarchitektur hält die Wege kurz, wo es der operative Ablauf verlangt.

In Folge 2 unserer Experten-Podcasts diskutiert Moderator Ralf Vychodil mit sermocore-Geschäftsführer Andreas Köfler sowie den SAP-Spezialisten Alexander Roth und Dr. Rafael Horenian von best-reactions die Wahl der passenden Integrationsarchitektur bei der PI/PO-Ablöse.

Wie Andreas Köfler im Video erläutert: Echte Ausfallsicherheit entsteht nicht durch das blinde Verfolgen von Cloud-Trends, sondern durch eine Infrastruktur, die zu den realen Datenflüssen im Werk passt.

Jetzt ansehen und reinhören:
▶️ YouTube: https://youtu.be/o1k85mjhX7g
🎧 Spotify: https://open.spotify.com/episode/2A4F2xdoJO4wAEDzWBYyB5?si=lQw6N5aGQ7KZM6A9sqqgYA

Die Versandpflicht für E-Rechnungen rückt in Deutschland immer näher. Ab dem 1. Januar 2027 gelten für Unternehmen mit m...
23/09/2026

Die Versandpflicht für E-Rechnungen rückt in Deutschland immer näher. Ab dem 1. Januar 2027 gelten für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz neue Anforderungen beim Versand von Rechnungen.

Während der Empfang von E-Rechnungen in vielen Unternehmen bereits umgesetzt ist, stellt vor allem der Versand eine Herausforderung dar. Unterschiedliche Formate, Übertragungswege und Anforderungen der Geschäftspartner machen einfache Punkt-zu-Punkt-Lösungen schnell komplex und wartungsintensiv.

Mit einem zentralen Output-Management werden Rechnungsdaten direkt aus dem ERP übernommen, gegen gesetzliche Vorgaben validiert, in das benötigte Format konvertiert und zuverlässig an den jeweiligen Empfänger übermittelt.
So reduzieren Unternehmen den manuellen Aufwand, entlasten ihre IT-Ressourcen und schaffen frühzeitig die Grundlage für sichere und zukunftsfähige E-Rechnungsprozesse.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Prozesse rechtzeitig auf die E-Rechnungspflicht 2027 vorbereiten.

👉 Mehr Infos: https://www.sermocore.com/loesungen/e-rechnung

Adresse

Hafenstraße 47
Linz
4020

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
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