31/08/2026
„Wir sind in Europa zu abhängig von nicht-europäischen Anbietern“ – Anexia Group CEO Alexander Windbichler im Interview mit dem KURIER.
Sein Punkt: Europa fehlen eigene KI-Lösungen – und auch bei Rechenzentren braucht es Modelle, von denen mehrere heimische Firmen profitieren, statt einzelner Großprojekte für einen Konzern. Sein Appell geht auch an die öffentliche Hand: Bei Ausschreibungen sollte regionale Wertschöpfung stärker berücksichtigt werden. Deshalb hat er im Sommer die „Initiative Digitale Souveränität“ mitgegründet – gemeinsam mit A1, Erste Bank, Spar und anderen österreichischen Leitbetrieben.
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Statt US-Techkonzerne riesige Datacenter in Österreich bauen zu lassen, sollten lieber europäische Unternehmen und Wertschöpfung unterstützt werden, fordert Anexia-Chef Alexander Windbichler.