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inndata inndata Datentechnik GmbH, Innsbruck International:

Unsere Dienstleistungen stehen in 7 Sprachen im gesamten Zentraleuropäischen Raum zur Verfügung.

Das in Innsbruck ansässige Systemhaus inndata Datentechnik GmbH betreibt ein leistungsfähiges Rechenzentrum und den offenen industriedatenpool. Neben e-Commerce-Systemen für den Baustoffhandel entwickeln und betreiben wir mit interchange eine innovative Lösung für den zwischenbetrieblichen Datenaustausch. Unsere neuesten Projekte sind Infoterminals für den Baustoffhandel und icontent ein leistungs

fähiges Contentmanagementsystem. Zu unseren Partnern zählen führende Handels- und Industrieunternehmen sowie Gewerbebetriebe, Bauträger und gemeinnützige Wohnbauunternehmen. Informieren Sie sich auf unserer Website über unsere zahlreichen Services und überzeugen Sie sich selbst von unserer Kompetenz als Dienstleister für Baustoffhandel und Industrie.

Suchen ohne ReueNur mal schnell suchen, wer, wo, wann, was. In einer Minute gehen weltweit über 4 Millionen Suchanfragen...
19/06/2023

Suchen ohne Reue

Nur mal schnell suchen, wer, wo, wann, was. In einer Minute gehen weltweit über 4 Millionen Suchanfragen bei der US-Plattform „Google“ ein. Ist ja so einfach und bequem! Aber wer hat nicht schon mal erlebt, dass er oder sie Werbung aufs Handy oder den PC bekommen hat – exakt zu einem Produkt, über das man sich nur kurz vorher informiert hat. Ein wenig beängstigend ist das schon … Die Ursache dafür ist eine Suchmaschine, die nicht nur für einen sucht, sondern einen auch überwacht. Persönliche Daten werden gespeichert, analysiert und weiterverkauft. Was kostenlos und unkompliziert daherkommt, hat einen hohen Preis – die Privatsphäre.

Doch was kann man dagegen tun? Eine Alternative möchte die französische Suchmaschine „Qwant“ sein, die gegenüber dem großen amerikanischen Anbieter mehr Anonymität verspricht.

Mit der Suchmaschine, „die nichts über Sie weiß“, können Kunden selbst entscheiden, was mit ihren Daten passiert. Statt die Nutzer zu tracken, um möglichst viele Informationen über ihr Kaufverhalten und ihre Interessen herauszubekommen, räumt „Qwant“ dem Thema Datenschutz einen großen Stellenwert ein.

www.qwant.com

Persönliche Daten werden weder gespeichert noch weiterverkauft. Damit tut „Qwant“ nur das, was es soll: suchen und finden.

Übrigens,
auch andere Suchmaschinen versprechen Datenschutz. Aber www.qwant.com funktioniert auch richtig gut!

Wie können wir von Anfang an ökologisch bauen und gleichzeitig ökonomisch sinnvolle Ergebnisse erzielen?Da das ökologisc...
19/06/2023

Wie können wir von Anfang an ökologisch bauen und gleichzeitig ökonomisch sinnvolle Ergebnisse erzielen?

Da das ökologische Bewusstsein wächst und auch rechtliche Anforderungen in diesem Bereich zunehmen, sind Verantwortungsträger im Bauwesen immer mehr gefordert, sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu beschäftigen. Bereits in der Planungsphase ist es unerlässlich, wesentliche ökologische Entscheidungen zu diskutieren, zu bewerten und zu beschließen. Folgende Faktoren müssen dabei unbedingt berücksichtigt werden:

- Laufender Energiebedarf – Heizen, Kühlen, Warmwasser usw.
- Umwelteinflussfaktoren – z.B. OI3-Index
- Rückbau- und Kreislauffähigkeit sowie Trennbarkeit
- Auswirkungen auf die Finanzierungskosten – Taxonomie, Werteerhalt
- Baukosten und laufende Infrastruktur- bzw. Betriebskosten sowie
- Gesamtkostenbelastung
- Architektonische Qualität
- Nutzflächenbilanz

Erst wenn ein Variantenvergleich über den Umwelteinfluss von Gebäuden über den gesamten Lebenszyklus hinweg inklusive Rückbau stattfindet, können wir dem Ziel des ökologischen Bauens näher kommen. Die dazu notwendige Bewertung, Optimierung, Dokumentation und Nachweispflicht ist dabei nur auf der Basis strukturierter und vergleichbarer Daten möglich. Diese Datenbasis muss leistungsfähig, dauerhaft, mit vielen Softwaresystem kompatibel und verlässlich befüllt werden, um einen zukunftsorientieren Mehrwert zu haben.

Basierend auf dem Industriedatenpool der österreichischen Baustoffverbände wird die IT-basierte ökologische Bauwerksoptimierung kooperativ entwickelt und in Anwendung gebracht. Ziel ist es, vorhandene Datenbanken, Datenstrukturen und Informationen inhaltlich, strukturell und technisch so zu erweitern, dass ein schneller Abgleich notwendiger Faktoren mit den vorhandenen Ressourcen gelingt. Auf dieser Basis können dann schon in der Planungsphase ökologisch, ökonomisch und gesellschaftlich ideale Entscheidungen getroffen werden.

SensorBIM – das Gateway fürs intelligente Energiemanagementim Interreg II Forschungsprojekt ITAT1083 wurde für die perio...
19/06/2023

SensorBIM – das Gateway fürs intelligente Energiemanagement
im Interreg II Forschungsprojekt ITAT1083 wurde für die periodische Messung von Umfeldbedingungen und Zuständen in einem oder mehreren Gebäuden die sensorBIM-Kommunikationsplattform für Sensordaten entwickelt. Hochwertige Sensorikbauteile sind in der Lage, an beliebigen Punkten des Gebäudes fast beliebige Informationen von Temperatur über Spannung bis hin zur Feuchtigkeit zu ermitteln.
Die generierten Sensordaten sind nicht nur als Datenbasis für die Haustechniksteuerung wichtig, sondern auch für weitere Anwendungen wie statistische Auswertungen, Lastkurvenberechnungen und das rechtzeitige Reagieren auf möglicherweise bald eintretende Störfälle durch zeitgerechte Wartungsmaßnahmen.
über das sensorBIM Gateway können diese Daten flexibel von unterschiedlichsten Sensoren im gesamten Gebäudebestand gesammelt und verdichtet für die Haustechniksteuerung bereitgestellt sowie live im Digitalen Zwilling im BIM-Gebäudemodell abgerufen werden.
Die Forschungsarbeiten an sensorBIM sind Teil des EU-geförderten Programms „Interreg VI-A Italia-Österreich 2021-2027“, bei dem mit Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission mehrere italienische und österreichische Forschungsstätten und Unternehmen gemeinsam Möglichkeiten und Anwendungen für die Integration von Live-Sensordaten in Applikationen wie BIM oder die Haustechniksteuerung erforschen. Die Einstufung des Projektes sieht voraus, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungsinstituten zu stärken und gleichzeitig die Innovationsbasis für Unternehmen zu verbessern.
Das Projekt befasst sich mit einer der wichtigsten technologischen Herausforderungen für die Bauindustrie, und zwar dem intelligenten Management von Energieeffizienz und Gebäudekomfort. Die Gebäudeplanung und der Gebäudebetrieb sollen – durch die Anwendung von BIM und die Nutzung von RFID-Sensoren – für den gesamten Lebenszyklus optimiert werden.
Diese Systeme können eine drastische Reduzierung des realen Energieverbrauchs von Gebäuden und eine Verbesserung der Effizienz, der Wartungsarbeiten und der Inspektion der Elemente ermöglichen.
Neben dem erforderlichen BIM-Plugin für SensorBIM hat inndata auch das zentrale Datengateway entwickelt.
Weitere Informationen über die Vorteile von SensorBIM finden Sie im Buch „Digital bauen – Trends. Technologien. Schnittstellen.“ (inndata GmbH). Hier können Sie ein Exemplar bestellen: www.digital-bauen.at

Alle zwei Jahre findet der internationaler Branchentreffpunkt, die „BAU – Weltleitmesse für Architektur, Materialen, Sys...
19/06/2023

Alle zwei Jahre findet der internationaler Branchentreffpunkt, die „BAU – Weltleitmesse für Architektur, Materialen, System“ in München statt. Viele namhafte Aussteller aus der Baubranche waren bei dieser größten Bau- und Architekturmesse der Welt dabei. Egal, ob es ums Planen, Bauen oder Gestalten geht – alle, die in dieser Branche Rang und Namen haben, waren unter den rund 2300 Ausstellern mit von der Partie.

Unter ihnen waren auch viele unserer Kunden, die wir dort treffen konnten. Auch neue Kontakte konnten wir knüpfen und freuen uns über den Erfahrungsaustausch. Gerade die branchenübergreifenden Kontakte machen diese Messe so relevant für uns.

Einige Trends, die in den nächsten Jahren auf die Baubranche zukommen werden, wurden hier thematisiert. Dabei spielen beispielsweise die Zukunft des Wohnens, die Herausforderungen aufgrund des Klimawandels bis hin zur digitalen Transformation eine große Rolle.

Gerade bei diesem Thema wurde deutlich, dass „die Chancen der Digitalisierung der Baubranche zwar erkannt worden sind, die Potenziale von neuen Technologien jedoch bisher aufgrund von fehlendem Basiswissen unzureichend genutzt werden.“ Und genau hier setzen wir an. Denn die Zukunft der Baubranche wird spannend. Und da sind sich die Organisatoren der BAU 2023 und wir uns einig: Ohne Digitalisierung im Bauwesen geht es nicht!

Webinar: Die neuen Baustoff - Stammdaten am besten nutzen24.3., 09:00Wir laden Sie herzlich ein zum Webinar „Wie Sie am ...
22/03/2023

Webinar: Die neuen Baustoff - Stammdaten am besten nutzen
24.3., 09:00
Wir laden Sie herzlich ein zum Webinar „Wie Sie am besten von den neuen Stammdaten profitieren können“. Die Veranstaltung findet am 24. März 2023 um 9 Uhr im Rahmen der Initiative „Digitalisierung im Baustoffhandel“ statt und wird präsentiert vom „Verband der Baustoffhändler Österreichs“ in Zusammenarbeit mit den Industrieverbänden „Zentralverband industrieller Bauproduktehersteller Österreichs“ und dem „Forschungsverband der österreichischen Baustoffindustrie“. Begleitet und unterstützt wird das Informationsevent von der inndata GmbH in Zusammenarbeit mit der GS1 Austria.

https://lnkd.in/e44aMa7u

Im Webinar zum Schwerpunkt Artikelstamm- und Produktdatenwartung erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen am meisten Gewinn aus der Nutzung der neuen Stammdaten ziehen kann.

Einige Schwerpunkte des Webinars werden sein:
- Stammdatenwartung für verschiedene ERP-Systeme
- Laufende Informationen per E-Mail über Datenaktualisierung
- Leistungserklärungen und Sicherheitsdatenblätter auf der Website
- Integrierte Produktinfos im eigenen ERP-System
- Integration mit Online-Systemen für Preislisten
- Ableitung von Bestellungen aus LV und Gebäudeplan (BIM-Integration für Baustoffhändler)

„Die Basis für alle zukunftsweisenden Online-Handelsstrategien ist die Schaffung von Datenstandards“, ist sich Mag. Susanne Aigner-Haas, Geschäftsführerin VBÖ sicher. Deshalb legt der VBÖ seit einigen Jahren den Schwerpunkt auf das Thema der Artikelstammdaten. Das geplante Webinar ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.

Die Anmeldung zum Webinar erfolgt über folgenden Link:
https://lnkd.in/e44aMa7u

Wie lässt sich Bauen und Umweltschutz vereinbaren? Es gäbe viele Möglichkeiten, um das Bauen zu optimieren und ökologisc...
15/03/2023

Wie lässt sich Bauen und Umweltschutz vereinbaren?

Es gäbe viele Möglichkeiten, um das Bauen zu optimieren und ökologisch sinnvoller zu gestalten. Dazu bräuchte es Veränderungen in der Bauorganisation und der Bauweise. Sechs Vorschläge haben wir bereits gemacht. Hier nun die letzten vier:

7. Bemessung auf Gebrauchslast mit Sicherheit statt auf Maximalverformung
Der Ressourceneinsatz in den Tragwerken für gleichartige Gebäude ist in den letzten 30 Jahren erheblich angestiegen. Einer der Gründe ist eine Verlagerung der Anforderungen in der Tragwerksbemessung weg von der Gebrauchstauglichkeit und Gebäudesicherheit hin zur möglichst weitgehenden Vermeidung von Verformungen.

Nicht nur bei neuartigen, ökologischeren Bauweisen mit CO2-armen Betonen oder Holzverbundkonstruktionen stellt dies die Tragwerksbemessung vor erhebliche Herausforderungen, die nur durch ökologisch bedenkliche Mehrmengen an Bewehrungsstahl und ähnlichem gelöst werden können.

8. Energieschonende Gebäudekonzeption statt übertriebener Haustechnik
Die Ökologisierung von konzeptionell energieintensiven Gebäuden durch überhöhten Einsatz von haustechnischen Anlagen ist kostenintensiv, wartungsintensiv und insgesamt auch ökologisch fragwürdig.

9. Bereinigung hinderlicher Föderalisierung
Eine Vielzahl von regionalen Abweichungen in den bautechnischen Vorschriften (z.B. Ländersache Bauordnung, nationale Normung) erschwert den Kompetenzaufbau und die zweckdienliche Umsetzung von Planung und Errichtung.

10. Förderung von Modulbauweisen
Bauten in „Losgröße 1“ mit ständig wechselnden Teams, Planungsgrundlagen und Ausführungen zu errichten, verhindert jede Form von Skaleneffekten und bringt die Lernkurve bei jedem Projekt wieder fast auf Null. Modulare Bauweisen können wesentliche qualitative und ökologische Verbesserungen erreichen, scheitern aber oft an einer eingeforderten Individualität der Architektur, die sich aufgrund von Sachzwängen dann häufig aber nicht umsetzen lässt.

Zehn Vorschläge für ökologischeres Bauen – Teil 1Es gäbe viele Möglichkeiten, um das Bauen zu optimieren und ökologisch ...
15/02/2023

Zehn Vorschläge für ökologischeres Bauen – Teil 1

Es gäbe viele Möglichkeiten, um das Bauen zu optimieren und ökologisch sinnvoller zu gestalten. Dazu bräuchte es Veränderungen in der Bauorganisation und der Bauweise. Hier vier konkrete Vorschläge (weitere dann in Folge):

1. Planungsvorlauf mit klaren Verantwortlichkeit und Zeitplan für Informationsbereitstellung
Die häufigste Ursache für Verschwendung bei Bauprojekten ist die verspätete oder unvollständige Bereitstellung von Ausführungsunterlagen und im schlimmsten Fall deren nachträgliche Änderung während der Bauphase. Diese Prozessstörungen sind schwerwiegender, als wenn Ausführungsunterlagen zeitgerecht, aber fehlerbehaftet sind. Planungsfehler können bei zeitgerechter Bereitstellung noch geprüft und korrigiert werden, verspätete Angaben führen aber immer zu schwerwiegenden Ablaufstörungen, Folgefehlern, Rückbau und enormer Ressourcenverschwendung. Die Verantwortlichkeit beginnt dabei nicht beim Planer, sondern schon beim Auftraggeber! Eine sinnvolle mögliche Regelung hierzu ist in der Ö-Norm A 6241-2 im Abschnitt Projektphasenmodell zu finden.

2. Planerhaftung höher bewerten als Warnpflicht
Die grundsätzlich sinnvolle Warnpflicht von insbesondere kleinbetrieblichen Gewerksunternehmern gegenüber Auftraggebern wird häufig ausgenutzt, um die Haftung für Planungsmängel oder verspätete Angaben auf die Ausführenden abzuwälzen, die im Regelfall in einem wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnis stehen (Freigabe und Zahlung der Abrechnung, Folgebeauftragungen). Dadurch werden planungsseitige Fehler nicht rechtzeitig aufgedeckt und führen zu erheblichen Folgeschäden in der Betriebsphase.

3. Rahmenbedingungen, die kooperative Beschaffung und Anlieferungsoptimierung ermöglichen
Haftungsgründe und die betriebswirtschaftliche Notwendigkeit von Gemeinkostenzuschlägen auf den Materialanteil des Gewerkes begründen ein hohes Interesse der einzelnen Gewerksunternehmen an der individuellen Materialbeschaffung und -anlieferung auf eigene Rechnung. Ökologisch und verkehrstechnisch führt dies zu erheblichen Nachteilen durch eine insgesamt zu hohe Anzahl von Anliefervorgängen mit schlecht ausgelasteten Kraftfahrzeugen. Dies ließe sich mit geeigneten rechtlichen Rahmenbedingungen erheblich verbessern.

4. Freie technische Zielsetzung statt technischem Micromanagement im Behördenverfahren
Behördenverfahren und Verfahrensgrundlagen greifen tendenziell immer weiter in die tatsächliche Umsetzung ein und lassen keinen Innovationsspielraum für fachkundige Unternehmen zu. Dies führt ökonomisch und ökologisch zu suboptimalen Gesamtlösungen. Klar definierte ökologische, sicherheitstechnische und architektonische Zielvorgaben mit größerem Handlungsspielraum für die Bauwerbenden und deren Planungs- und Umsetzungspartner sind auf effizienterem Wege einzuhalten und führen zu besseren Ergebnissen als behördliches Micromanagement.

hat Künstliche Intelligenz allgemein und Chat GPT im Besonderen die Kraft, das Bauwesen signifikant zu verändern?Wir bed...
31/01/2023

hat Künstliche Intelligenz allgemein und Chat GPT im Besonderen die Kraft, das Bauwesen signifikant zu verändern?

Wir bedanken uns herzlich beim SOLIDBAU-Magazin für die Veröffentlichung unserer kurzen Erörterung dieses Themas.

Sie können den Artikel hier kostenfrei abrufen:

Chat GPT, Open AI und Eliza – kommt da jetzt die finale Disruption im Bauwesen auf uns zu?Wie es um die praktischen Einsatzmöglichkeiten dieser faszinierenden Technologie im Bauwesen bestellt ist und ob die Revolution vorerst vielleicht trotzdem ausbleibt, erörtert Datenspezialist und Baumeister...

Inndatas Geschäftführer Bmstr. Ing. Otto Handle äußert sich zum Thema ChatGPT:"Die allgemeine Hysterie über ChatGPT teil...
31/01/2023

Inndatas Geschäftführer Bmstr. Ing. Otto Handle äußert sich zum Thema ChatGPT:

"Die allgemeine Hysterie über ChatGPT teile ich nicht.

Den klassischen Turing*-Test besteht der Bot mit Sicherheit nicht, allenfalls den umgekehrten (also ob der Anwender schlau genug ist sich von der Maschine nicht für dumm verkaufen zu lassen)

Machine-Learning ist am Ende des Tages nichts anderes als eine (aufwendige) statistische Methode auf Basis extrem großer Datenmengen. Die Ergebnisse von ChatGPT sind zum Teil falsch, vielfach aber höchst bemerkenswert, was in der enormen finanziellen Kraft der Beteiligten (Bewertung 29 Mrd. Dollar) und der riesigen Datenbasis begründet ist.

Selbstverständlich können diese Verfahren in vielen Fällen zu sehr interessanten Schlussfolgerungen auf Basis grosser Datenmengen führen. Oder auch zu nicht ganz so spektakulären aber sehr nützlichen Schlussfolgerungen auf Basis kleinerer Datenmengen - z.b. bei der Unterstützung der Eingabe auf Handy"tastaturen".

Die Frage ist inwieweit KI-Methoden auch im Bauwesen, in der Planung, in der Klassifizierung, in der Abstimmung von Parametersystemen oder ähnlichem nutzbringend sein können. Auch hier wieder: die verfügbare Datenbasis muss der Aufgabenstellung angemessen sein.

Diese Datenmengen haben wir für viele Anwendungen derzeit leider nicht zur Verfügung und würde in der Aufbereitung auch erhebliche Kosten verursachen. Nicht alles was technisch machbar ist lässt sich auch ökonomisch sinnvoll darstellen.

Daran wird auch ChatGPT nicht unmittelbar etwas ändern. Die Entwicklungen sind zukunftsweisend, aber ganz so schnell gehts dann wohl doch nicht...

*) Turing Test: Nach Alan Turing, der immerhin kriegsentscheidend die Entschlüsselung der deutschen ENIGMA geschafft hat ist ein Computer dann intelligent wenn ein Benutzer ihn im direkten Chat-Gespräch nicht mehr von einem Menschen unterscheiden kann."

Umweltschonend bauen mit der Standardklassifikation für Baustoffe Etliche Industrien setzen bereits auf die Flexibilität...
11/01/2023

Umweltschonend bauen mit der Standardklassifikation für Baustoffe

Etliche Industrien setzen bereits auf die Flexibilität und die grenzüberschreitenden Standards der seit 2007 von den österreichischen Baustoffverbänden gemeinsam mit inndata entwickelten Baustoffklassifikation freeClass.

Der Nutzen zeigt sich in allen Bereichen, Prozessabwicklungen können um ein Vielfaches optimiert werden.

Die Baustoffindustrie, der Baustoffhandel und das Baugewerbe profitieren davon, dass durch freeClass eine zweifelsfreie Definition von Parametern geschaffen wird. Der Interpretationsspielraum beschränkt sich dadurch auf ein Minimum.

Von Auftragsgeberseite entsteht durch die Nutzung von freeClass eine höhere Ausführungsqualität bei geringeren Kosten. Auch die Bauprozesse laufen weniger konfliktgeladen ab.

Für Planer ergibt sich mit Hilfe der freien Produktklassifikationsstruktur die leichtere Verfügbarkeit von allgemein gültigen Informationen. Auch eine Verknüpfung mit der BIM-Arbeitsweise nach Ö-Norm A6241-2 und den Tools von freeBIM ist ebenfalls verfügbar.

Gesamtgesellschaftlich ergeben sich aus der Verwendung von freeClass deutliche Vorteile wie ökologisch weniger belastende Bauprojekte, ein geringerer Ressourcenverbrauch und aufs Ganze gesehen dadurch weniger LKW-Fahrten auf den Straßen Europas.

Ein Blick über den österreichischen Tellerrand hinaus zeigt, dass in Zukunft auch verstärkt neue Märkte in ganz Europa erschlossen werden. Daher ist freeClass ist nicht nur mit österreichischen Standards kompatibel, sondern auch mit den zentraleuropäischen Nachbarländern und arbeitet eng mit den Standardisierungsgremien von ECLASS und ETIM Austria zusammen.

Zusätzlich kann der mit freeClass verbundene Artikelstamm – Produkte von mehreren hundert Baustoffanbietern – derzeit in sieben Sprachen angezeigt und verwendet werden.

Auf Basis der neuen Softwareplattform "jubacon" wurden die internationalen Plattformen komplett überarbeitet. So ist es für europäische Firmen möglich, einfach und unkompliziert den eigenen und die benachbarten Märkte zu erschließen.

In folgenden Sprachen stehen die Vorteile von freeClass bislang zur Verfügung: italienisch, slowakisch, polnisch, rumänisch, tschechisch und ungarisch. Weiters existiert auch eine englische Übersetzung.

Jetzt die Standardklassifikation für Baustoffe testen: https://lnkd.in/enfHaHk6

Auf der Startseite finden Sie weiter unten auch die Verweise auf die verschiedenen länderspezifischen Umsetzungen.

2010: Moderne Elektroautos wie der Renault Fluence ZE kommen mit einer Batterieladung von 15 kWh 100 km weit. Im Sommer....
28/09/2022

2010: Moderne Elektroautos wie der Renault Fluence ZE kommen mit einer Batterieladung von 15 kWh 100 km weit. Im Sommer. Das Lebensland Kärnten, eine Organisation der Kärntner Landesregierung errichtet deshalb im Rahmen des EU-Projektes CEMOBIL über 100 Ladestationen im ganzen Land und ermöglicht so den Start der Elektromobilität.

Aufgrund einer europaweiten Ausschreibung darf unser damaliges Tochterunternehmen enerChange die Technologie dafür designen und die Ladestationen liefern.

Die enerChange Ladestationen waren damals schon vernetzt und konnten entsprechend der aktuellen Netzlast geregelt werden um Lastspitzen im Stromnetz auszugleichen.
Aufgrund derartig innovativer Merkmale konnten wir uns gegen große Industrien durchsetzen und durften das österreichweite Lebensland Ladenetz bis Ende August 2022 über viele Jahre auch mit den zugehörigen Serverdiensten im inndata Rechenzentrum 1 in Innsbruck betreuen.

Das Ladenetz wurde nun - nach langem zuverlässigen Betrieb am Ende der Lebensdauer angekommen - durch ein ausgezeichnetes Großunternehmen komplett aktualisiert.

Wenn Sie also auf Ihren Reisen eine solche Säule sehen, das Gehäuse ist aus Umweltschutzgründen geblieben, aber Sie finden auch heute an dieser Station wieder die modernste Technologie. So wie bereits 2010.

Ihre Software in der Branchenübersicht: Software für den Bauprozesssenden Sie uns jetzt kostenfrei Ihre Softwareinfos fü...
15/09/2022

Ihre Software in der Branchenübersicht: Software für den Bauprozess
senden Sie uns jetzt kostenfrei Ihre Softwareinfos für das im Winter erscheinende Handbuch Digital Bauen.


Im Winter erscheint anläßlich unseres 25jährigen Betriebsjubiläums das Handbuch Digital Bauen als Querschnittsbetrachtung aller wesentlichen digital abbildbaren Prozesse im Lebenszyklus eines Bauwerkes für alle am Bauprojekt beteiligten Berufsbilder von Architektur über Bauphysik, Baustoff, Errichtung und Betrieb.

Es enthält auch eine aussagekräftige Übersicht über sinnvolle Softwarepakete und deren Schnittstellen zu anderen Prozessbeteiligten.

Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Software hier kostenfrei vorzustellen und bitten Sie dazu, folgenden Fragebogen https://lnkd.in/dadkhB29 im PDF auszufüllen und bis 30. September an mich zu retournieren.

Adresse

Amraserstraße 25
Innsbruck
6020

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