CoPlanner Software und Consulting GmbH

CoPlanner Software und Consulting GmbH CoPlanner verbindet betriebswirtschaftliche Anforderungen unterschiedlichster Wirtschaftsbranchen mit dem neuesten Stand der Software-Entwicklung.

Als zukunftsorientiertes Softwarehaus für die Unternehmenssteuerung entwickelt CoPlanner Controlling-Software für mittelständische Unternehmen mit dem Fokus auf alle Prozesse, bei denen Daten nicht nur dargestellt, sondern auch angereichert werden müssen. Dies umfasst Planung, Konsolidierung und Reporting, aber auch spezifische Anwendungsfälle bis hin zur Kosten- und Leistungsrechnung.

Die interessanteste KI-Zahl aus der Planungsforschung ist für uns, wofür KI eingesetzt wird. Das Ergebnis irgendwie perp...
27/09/2026

Die interessanteste KI-Zahl aus der Planungsforschung ist für uns, wofür KI eingesetzt wird. Das Ergebnis irgendwie perplex!

BARC hatte in einer Umfrage gefragt, welchen Nutzen Unternehmen von KI in der Planung erwarten (804
Antworten weltweit):
75 % Entlastung der Planer von manueller Arbeit
52 % Validierung manueller Planungen
51 % höhere Forecast-Genauigkeit

Der meistgenannte Nutzen ist also Entlastung und gar nicht Präzision.
Konkret heißt das: KI wird im Controlling primär als Antwort auf ein Kapazitätsproblem gesehen.

Das passt auch sehr gut zur Personallage: Laut PwC (Digital CFO 2026, 207 CFOs) haben 6,9 % der Finance-Mitarbeitenden
vertiefte Fähigkeiten in IT, Digitalisierung oder Data Science.

Wer über KI im Controlling spricht, spricht also meistens über fehlende Hände und Engpässe statt über bessere Prognosen.

Was wäre, wenn wir beides lösen könnten?
Wenn das gut klingt, lass uns doch einfach reden.
Und wenn nicht: Den Studienreport gibt es trotzdem gratis 😉
https://www.coplanner.com/controlling-ebooks/studienreport-integrierte-unternehmensplanung-2026

Kaum ein Managementthema hat einen so breiten Konsens und eine so schmale Umsetzungsbasis.BearingPoint hat 2026 193 Führ...
25/09/2026

Kaum ein Managementthema hat einen so breiten Konsens und eine so schmale Umsetzungsbasis.

BearingPoint hat 2026 193 Führungskräfte aus sieben europäischen Ländern befragt:
95 % halten Planung für entscheidend.
66 % planen eine Investition in eine neue Planungslösung binnen fünf Jahren.
56 % sehen erheblichen Verbesserungsbedarf.
14 % haben eine weitgehend integrierte Tool-Landschaft.
8 % planen durchgängig integriert end-to-end.

Von oben nach unten liest sich das wie eine Absturzkurve.
Zwischen Einsicht und Umsetzung liegen 87 Prozentpunkte.

Das ist nicht mal ein neuer Befund: Schon 2015 fanden BARC und der Internationale Controller Verein unter 257
Unternehmen im D-A-CH-Raum, dass nicht einmal jedes fünfte ein integriertes Planungsmodell einsetzt.
Elf Jahre später. Gleiche Lücke.

Lest mehr darüber in unserem aktuellen Studienreport: https://www.coplanner.com/controlling-ebooks/studienreport-integrierte-unternehmensplanung-2026

95 % halten Planung für entscheidend. 8 % planen durchgängig integriert.Diese Lücke ist der größte Einzelbefund aus 27 S...
23/09/2026

95 % halten Planung für entscheidend. 8 % planen durchgängig integriert.

Diese Lücke ist der größte Einzelbefund aus 27 Studien, die wir in den letzten Wochen ausgewertet haben — BARC, BearingPoint, Horváth, WHU, KPMG, PwC, Statistisches Bundesamt.

In unserem aktuellen Studienreport schreiben wir konkret zusammen:

→ Wie weit die integrierte Planung im DACH-Raum tatsächlich ist → Warum der Budgetzyklus seit drei Jahren bei 8,7 Wochen steht → Wo KI in der Planung 2026 wirklich angekommen ist — und wo nicht → Was sich zum Thema nicht belegen lässt

Der Studienreport ist kostenlos abrufbar. Keine Bezahlschranke.
Hier könnt ihr alles nachlesen: https://www.coplanner.com/controlling-ebooks/studienreport-integrierte-unternehmensplanung-2026

Controllerinnen und Controller im Mittelstand kennen das Problem: Die Finanzplanung zu ungenau oder kostet viel zu viel ...
25/06/2026

Controllerinnen und Controller im Mittelstand kennen das Problem: Die Finanzplanung zu ungenau oder kostet viel zu viel Zeit. Fehlentscheidungen sind oft die Folge, weil belastbare Zahlen fehlen.

Das haben wir zum Auftrag genommen, um Wege aufzuzeigen, wie ControllerInnen Forecasts präziser und schneller gestalten können – ohne endlose Tabellen und komplizierte Tools.

Wer Interesse hat: Wir stellen unsere 𝗘-𝗕𝗼𝗼𝗸𝘀 „𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗽𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱: 𝟳 𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗿𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗽𝗿ä𝘇𝗶𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗙𝗼𝗿𝗲𝗰𝗮𝘀𝘁𝘀 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗛ä𝗹𝗳𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗭𝗲𝗶𝘁“ sowie „𝗗𝗶𝗲 𝗵ä𝘂𝗳𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗙𝗼𝗿𝗲𝗰𝗮𝘀𝘁" kostenlos zur Verfügung. Erfahren Sie, wie Planung wirklich effizient gelingt.

Wer Interesse hat, einfach kurz in die Kommentare schreiben und wir senden es Ihnen zu oder über den Link in den Kommentaren downloaden.

𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝗶𝗺 𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲 𝗶𝗺 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱.Das ist aber kein Einzelfall....
20/05/2026

𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝗶𝗺 𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲 𝗶𝗺 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱.
Das ist aber kein Einzelfall. Das kann jedeR erreichen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Aber von Anfang:
Robert Polz ist Leiter Controlling & IT bei RIKA Innovative Ofentechnik und stand vor einer Situation, die viele kennen:
36 Excel-Sheets, volatile Rohstoffpreise, steigende Energiekosten und ein Controlling-Team, das mehr Zeit mit Datenpflege verbrachte als mit Analyse.
Aber Zeit ist wertvoll. Und heute kann sich niemand mehr erlauben, Zeit zu verschwenden für ständige redundante und manuelle Arbeit.

Das Ergebnis aus den damaligen Rahmenbedingungen: Wertvolle Zeit für Margenoptimierung und strategische Steuerung ging verloren und das in einem Fertigungsumfeld, das keine Verzögerungen verträgt.

Wir haben miteinander gesprochen und RIKA führte CoPlanner ein. Das Ergebnis:
Ein Forecast, der anderswo bis zu 80 Stunden dauert ist nun bei RIKA in 0,5 Tagen erledigt.
Preisänderungen bei Materialien und Energie werden sofort in Deckungsbeiträge und Margen simuliert.
RIKA rechnet mehrere Szenarien am selben Tag, damit es keine Verzögerungen bei strategischen Entscheidungen gibt. Sie sind jederzeit auf alle Eventualitäten vorbereitet.

Die Arbeit von drei ControllerInnen wird durch eine integrierte Lösung effizient abgedeckt.

Robert Polz bringt es selbst auf den Punkt: „Wir sehen sofort, wie sich Preisänderungen auf Margen und Deckungsbeiträge auswirken. Das ist ein klarer Vorteil in einem volatilen Markt."

Planung ist kein Reporting-Instrument. Sie ist ein strategisches Führungswerkzeug.
Genau das lebt RIKA heute.

Möchten Sie das auch für Ihr Unternehmen? Dann besuchen Sie uns einfach im nächsten kostenlosen Webinar am 18. Juni, wo wir genau diese Lösung vorstellen und live zeigen oder schreiben Sie uns direkt an, dann senden wir Ihnen eine Kurzdemo zu.
Für die Anmeldung reicht einfach ein Hinweis in den Kommentaren.

Die meisten Unternehmen haben heute mehr Daten als je zuvor.Und trotzdem werden viele Entscheidungen bauchgefühl-basiert...
17/05/2026

Die meisten Unternehmen haben heute mehr Daten als je zuvor.
Und trotzdem werden viele Entscheidungen bauchgefühl-basiert getroffen.

Warum?

Weil Daten allein keine Entscheidungen treffen. Daten müssen: → richtig aufbereitet sein → zur richtigen Zeit verfügbar sein → von der richtigen Person interpretiert werden

Das Dilemma im modernen Controlling:
Die Daten sind da - aber über 5 Systeme verteilt
Die Analyse braucht 2 Tage. Zu spät für das Meeting um 9 Uhr
Der CFO entscheidet trotzdem. Dann halt aus dem Bauch heraus.

BlackLine hat 2024 festgestellt: Fast ein Drittel der CFOs sieht Kompetenzlücken im Bereich Datenanalyse als zentrales Hindernis für digitale Transformation.

Das Problem ist nicht Wollen. Es ist Können und die fehlenden Tools.

Digitales Controlling bedeutet: Entscheider sehen das vollständige Bild - live, korrekt, im Kontext.
Nicht 2 Tage später. Nicht in 12 verschiedenen Excel-Dateien.

Und nein, das ist kein Luxus(problem). Das ist 2026-Standard.

Wie trifft dein Team heute wichtige Finanzentscheidungen?

Kleiner Funfact: Pokerweltmeisterin Annie Duke erklärt in ihrem Buch Thinking in Bets, warum gute Entscheidungen nicht von Ergebnissen abhängen müssen. Wer also lieber Poker mit dem eigenen Unternehmen spielt, sollte vielleicht dieses Buch lesen. 😉

Einer unserer Kunden hat uns kürzlich erzählt:Früher haben wir mindestens 3-5 Tage für einen Forecast gebraucht. Heute s...
15/05/2026

Einer unserer Kunden hat uns kürzlich erzählt:
Früher haben wir mindestens 3-5 Tage für einen Forecast gebraucht. Heute sitzen wir mittags zusammen und haben um 14 Uhr ein aktuelles Bild.

Das klingt nach Magie? Ist es nicht.

Es ist das Ergebnis konsequenter Digitalisierung von Planungsprozessen.
Hier ist der Unterschied zwischen gestern und heute:

❌ Alt: Daten aus ERP + CRM + HRM manuell exportieren → in Excel einfügen → Formelprüfung → Abstimmung per E-Mail → 3 Tage später: erster Entwurf

✅ Heute: Alle Systeme fließen in eine zentrale Plattform → Szenarien werden live berechnet → Entscheider sehen in Echtzeit, was sich ändert

Die Volatilität in den Märkten 2025/2026 hat eines bewiesen: Wer langsam plant, entscheidet mit veralteten Karten. Und wer zu langsam entscheidet, verliert Marktanteile an Wettbewerber, die schneller reagieren.

Forecasting ist kein Reporting. Es ist ein Wettbewerbsvorteil.
CoPlanner wurde genau dafür gebaut: Forecasts in Minuten, nicht in Tagen.

Was wäre für dich ein Game-Changer: Kürzere Planungszyklen oder genauere Prognosen?
Was kostete euch zuletzt der Time-to-Decision-Verlust?

p.s. eine Buchempfehlung hierfür: How to Master Business Forecasting von Steve Morlidge & Steve Player
→ Ein tolles Buch über Forecasting welches zeigt, wie man Prognosen zuverlässig und schnell macht, ohne in die Manipulation von Zahlen zu verfallen.

Wir haben letzte Woche mit einem CFO eines 200-Mio.-Unternehmens gesprochen...Seine Controlling-Abteilung hat 4 Vollzeit...
12/05/2026

Wir haben letzte Woche mit einem CFO eines 200-Mio.-Unternehmens gesprochen...

Seine Controlling-Abteilung hat 4 Vollzeitstellen.
Davon verbringen 3 Personen ca. 70-80 % ihrer Zeit damit, Daten aus verschiedenen Systemen manuell zusammenzuführen.

Excel. Copy. Paste. Überprüfen. Nochmal.

Das haben wir leider nun so oft gehört, das wir mit Sicherheit sagen können: Nein, kein Einzelfall. Diese Arbeitsweise ist selbst in Millionen-Unternehmen noch der Standard.

Eine Studie des Internationalen Controller Vereins (ICV) 2025 zeigt: Manuelle Tätigkeiten und heterogene Datenlandschaften gehören nach wie vor zu den größten Herausforderungen im Controlling.

Und das kostet mehr als Zeit:
📌 Entscheidungen kommen zu spät, weil Daten veraltet sind.
📌 Fehler entstehen nicht aus Inkompetenz, sondern aus Systembrüchen.
📌 Talentierte ControllerInnen sind maßlos frustriert, weil sie Data Entry machen statt Analyse und Strategie.

Was wäre, wenn dein Team 70 % seiner Zeit für Analyse und Strategie nutzen könnte? Nicht für Copy-Paste? Genau das ist der Kern der Controlling-Digitalisierung!
Wenn die Antwort dich interessiert, sollten wir vielleicht sprechen.

Wie hoch schätzt du den manuellen Anteil in deiner Controlling-Abteilung? Poste einfach eine Zahl. Ehrliche Antworten in den Kommentaren - wir sind gespannt.

𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗮𝗹𝗽𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗳𝗿𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁...𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗶 𝟴𝟭 % 𝗱𝗲𝗿 𝗛𝗥-𝗧𝗲𝗮𝗺𝘀. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀?Keine Zahl aus der Luft — sondern a...
05/05/2026

𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗮𝗹𝗽𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗳𝗿𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁...𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗶 𝟴𝟭 % 𝗱𝗲𝗿 𝗛𝗥-𝗧𝗲𝗮𝗺𝘀. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀?

Keine Zahl aus der Luft — sondern aus einer Studie, die direkt in HR-Abteilungen erhoben wurde.

Was dahinter steckt, ist kein Mangel an Kompetenz.
Es sind die Prozesse.

Daten aus verschiedenen Systemen. Manuelle Auswertungen. Excel-Tabellen, die niemand mehr versteht. Berichte, die Tage dauern statt Minuten. Und am Ende: Entscheidungen, die auf Bauchgefühl basieren, weil valide Zahlen zu spät kommen.

𝐇𝐑 𝐰𝐢𝐥𝐥 𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐏𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫 𝐬𝐞𝐢𝐧. 𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐰𝐞𝐫 𝟖𝟎 % 𝐝𝐞𝐫 𝐙𝐞𝐢𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐃𝐚𝐭𝐞𝐧𝐩𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐭, 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐕𝐞𝐫𝐰𝐚𝐥𝐭𝐞𝐫.
Das ist kein Vorwurf. Das ist ein strukturelles Problem...

und es hat eine Lösung.

Wer Personalkosten, Headcount und Fluktuation in Echtzeit im Blick hat, kann reagieren bevor der CFO fragt.
Wer Szenarien durchspielen kann, plant voraus. Wer Reports auf Knopfdruck bekommt, hat Zeit für das, was wirklich zählt.

Genau das ermöglicht CoPlanner Personalcontrolling.

Sind Sie unter den 81 %? Schreiben Sie es gerne in die Kommentare und wir lassen Ihnen das kostenlose Ebook zukommen: "Wie Mittelständler mit 5 einfachen Maßnahmen Ihre Personalkostenplanung auf Autopilot stellen".

𝗪𝗶𝗿 𝗽𝗹𝗮𝗻𝗲𝗻, 𝗮𝗹𝘀 𝘄ä𝗿𝗲 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲. 𝗘𝗶𝗻 𝗕𝘂𝗱𝗴𝗲𝘁. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗻𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹.Und dann? Die Welt passiert.Lieferketten brec...
23/04/2026

𝗪𝗶𝗿 𝗽𝗹𝗮𝗻𝗲𝗻, 𝗮𝗹𝘀 𝘄ä𝗿𝗲 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲.
𝗘𝗶𝗻 𝗕𝘂𝗱𝗴𝗲𝘁. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗻𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹.

Und dann? Die Welt passiert.
Lieferketten brechen. Kunden springen ab. Zinsen steigen. Ein Markt kippt.

Und plötzlich steht man da mit einer Planung, die auf einer Welt basiert, die es nicht gibt.
Das ist kein Planungsfehler. Das ist ein Denkfehler.

Wir wurden trainiert für Stabilität. Für lineare Entwicklungen. Für „das war immer so".
Aber diese Welt gibt es nicht (mehr).

𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁: 𝗪𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻? 𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁: 𝗪𝗮𝘀 𝘁𝘂𝗻 𝘄𝗶𝗿, 𝗪𝗘𝗡𝗡 𝗲𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁?

Wer heute führt, braucht keine besseren Prognosen. Sondern bessere Vorbereitung auf das Unvorhersehbare.

Klingt jetzt aufwendig? Dann nehmen Sie sich nochmal 2min Zeit und schauen Sie sich Folgendes an:
Wir haben ein kurzes Demo-Video erstellt, das zeigt, wie Sie in wenigen Minuten verschiedene Szenarien durchspielen – ohne Excel-Chaos, ohne wochenlange Vorbereitung. Einfach ansehen und selbst urteilen.
(Link in den Kommentaren.)

Wie viele Szenarien hat Ihre aktuelle Planung – ehrlich?

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Graz
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