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Nicht jedes seltsame Verhalten am Rechner ist gleich ein Notfall, und nicht jeder Notfall sieht dramatisch aus. Manche F...
04/09/2026

Nicht jedes seltsame Verhalten am Rechner ist gleich ein Notfall, und nicht jeder Notfall sieht dramatisch aus.

Manche Fälle löst du in einer halben Stunde selbst, bei anderen macht Weiterprobieren die Sache teurer. Deshalb hat jeder Schritt im IT-Notfall-Guide eine Ampelfarbe.

- 🟢 Grün heißt: selbst machen, kein Risiko.
- 🟡 Gelb heißt: nur, wenn du sicher bist.
- 🔴 Rot heißt: Finger weg, jetzt anrufen.

Dieses Karussell zeigt die vier Warnzeichen, die bei Schadsoftware am häufigsten auftauchen, und wo die Grenze verläuft. Die vollständige Anleitung mit allen sechs Sofortmaßnahmen und der gesamte Guide sind in der mitaris.community, der kostenfreien Gemeinschaft für IT- und Businessthemen. Der Link ist im Profil.

Die meisten Malware-Fälle in kleinen Betrieben kommen nicht über eine Sicherheitslücke, von der noch niemand gehört hat....
01/09/2026

Die meisten Malware-Fälle in kleinen Betrieben kommen nicht über eine Sicherheitslücke, von der noch niemand gehört hat. Sie kommen über ein Update, das seit Monaten weggeklickt wird, und über einen Anhang, der zum Arbeitstag passte. 🙆🏼

Vier Gewohnheiten decken den größten Teil davon ab. Sie stehen hier im Karussell und brauchen keine IT-Kenntnisse.

Wer den Schutz für mehrere Arbeitsplätze zentral geregelt haben will, für den gibt es Managed Services, die Virenschutz, Updates und Mitarbeiter-Schulung übernehmen.

Alle Präventionsmaßnahmen zu Schadsoftware und 19 weitere IT-Szenarien stehen im kompletten IT-Notfall-Guide in der mitaris.community, der kostenfreien Gemeinschaft für IT- und Businessthemen. Der Link ist in meinem Profil.

Eine Maßnahme entscheidet bei Schadsoftware mehr als jedes Schutzprogramm: ein Backup, das nicht am Rechner hängt. 🔙Der ...
28/08/2026

Eine Maßnahme entscheidet bei Schadsoftware mehr als jedes Schutzprogramm: ein Backup, das nicht am Rechner hängt. 🔙

Der Grund ist einfach. Was dauerhaft angesteckt oder als Laufwerk verbunden ist, verschlüsselt die Ransomware mit. Eine Sicherung, die im Schrank liegt, kann sie nicht erreichen. Genau darum steht im Guide bei der Prävention der Zusatz „nicht dauerhaft verbunden", und dieser Halbsatz ist der ganze Unterschied.

So sieht das in der Praxis aus:

1. Eine externe Festplatte, die nur zum Sichern angesteckt wird und danach wieder in den Schrank kommt. Alternativ eine Cloud-Sicherung, die versionsweise ablegt.

2. Ein fester Termin, sonst passiert es nicht. Freitagnachmittag, immer dieselbe Person, immer derselbe Ablauf.

3. Zwei Platten im Wechsel, damit eine davon immer außer Haus liegt. Das deckt auch den Fall ab, an den niemand denken will: Wasser, Feuer, Einbruch.

4. Einmal im Quartal eine beliebige Datei zurückholen und öffnen. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung.

Wer das für mehrere Arbeitsplätze automatisch geregelt haben will, dazu Virenschutz, Patch-Management und Awareness-Training für das Team: genau das übernimmt unser Managed Service.

Alle Präventionsmaßnahmen zu Schadsoftware und 19 weitere IT-Szenarien finden sich im kompletten IT-Notfall-Guide in der mitaris.community, der kostenfreien Gemeinschaft für IT- und Businessthemen. Der Link ist in meinem Profil.

Ein Irrglaube, dem wir regelmäßig begegnen: Wenn der Virenschutz nichts meldet, ist der Rechner sauber. ☝🏼Manche Schadso...
27/08/2026

Ein Irrglaube, dem wir regelmäßig begegnen: Wenn der Virenschutz nichts meldet, ist der Rechner sauber. ☝🏼

Manche Schadsoftware fängt genau damit an, dass sie den Virenschutz blockiert oder abschaltet. Der Scanner schweigt dann, weil er nichts mehr sagen kann. Im IT-Notfall-Guide steht dieser Fall deshalb in der roten Zone, gleich neben verschlüsselten Dateien. Ein Virenschutz, der schweigt, ist damit noch keine Entwarnung.

Der zweite Irrglaube geht in die andere Richtung: das Fenster, das aufpoppt und meldet, der PC sei mit 47 Viren infiziert, mit einem Knopf zum Sofort-Scannen. Solche gefälschten Virenscanner sind im Guide als eigene Ursache aufgeführt. Die Warnung ist hier der Angriff, und der Knopf installiert ihn.

Bevor du also einen Rechner für sauber erklärst, drei schnelle Checks:

1. Lässt sich dein Virenschutz noch normal öffnen und aktualisieren?

2. Steht in seinem Protokoll ein vollständiger Scan der letzten Tage, oder findet sich dort seit Wochen kein Eintrag mehr?

3. Fragen Kollegen oder Kunden nach Nachrichten, die du nie geschrieben hast?

Bleibt eine der drei Antworten unklar, hilft der Guide weiter. 📖

Alle sechs Sofortmaßnahmen mit Ampelkennzeichnung stehen in der mitaris.community, der kostenfreien Gemeinschaft für IT- und Businessthemen, zusammen mit dem kompletten IT-Notfall-Guide. Der Link ist in meinem Profil.

Wenn Ransomware zuschlägt, denken die meisten zuerst an die Kosten für die Bereinigung. Der größere Posten entsteht dana...
26/08/2026

Wenn Ransomware zuschlägt, denken die meisten zuerst an die Kosten für die Bereinigung. Der größere Posten entsteht danach, im Stillstand. 🖥️

Rechne es einmal für deinen Betrieb durch. Vier Arbeitsplätze, zwei Tage ohne Zugriff auf Angebote, Kalkulationen und Kundendaten. Dazu die Zeit, in der jemand rekonstruiert, was zwischen dem letzten Backup und dem Vorfall entstanden ist. Das ist der eigentliche Posten, und er steht in keiner Rechnung, weil ihn niemand stellt.

Und dann kommt die Frage, an der es meistens kippt: Wo liegt eigentlich das Backup? Eine Festplatte, die dauerhaft am Rechner steckt, verschlüsselt die Ransomware mit. Das Backup ist dann formal vorhanden und praktisch wertlos. Wir prüfen in solchen Fällen die Möglichkeiten zur Wiederherstellung, und manchmal geht etwas. Verlassen sollte sich darauf niemand.

💡 Die gute Nachricht: Bei einem Malware-Verdacht sind drei von sechs Sofortmaßnahmen im IT-Notfall-Guide grün gekennzeichnet. – Grün heißt: selbst machen, kein Risiko. – Gelb heißt: mit Vorsicht, nur wenn du weißt was du tust. – Rot heißt: aufhören und anrufen.

Die vollständige Anleitung und der gesamte IT-Notfall-Guide als digitales Nachschlagewerk liegen in der mitaris.community, der kostenfreien Gemeinschaft für IT- und Businessthemen. Der Link ist in meinem Profil.

Der häufigste Weg, auf dem sich Betriebe Schadsoftware einfangen, ist kein raffinierter Angriff auf die Firewall. Es ist...
25/08/2026

Der häufigste Weg, auf dem sich Betriebe Schadsoftware einfangen, ist kein raffinierter Angriff auf die Firewall. Es ist ein Anhang, den jemand geöffnet hat, weil er zum Arbeitsalltag passte. 🖇️

Meist ist es eine Rechnung. Sie kommt am Nachmittag, der Absendername sieht vertraut aus, der Betreff nennt eine Nummer, und in der Buchhaltung liegen an dem Tag ohnehin fünf andere Rechnungen. Was geöffnet wird, ist selten eine offensichtliche Programmdatei, sondern ein Dokument oder ein PDF, in dem etwas mitläuft.

Der Check dauert 30 Sekunden und gehört vor jeden Anhang, den du nicht sicher erwartet hast:

1. Die Absenderadresse ganz ausklappen, nicht nur den angezeigten Namen lesen. Der Name lässt sich frei eintragen, die Adresse dahinter nicht.

2. Kurz überlegen: Erwarte ich von diesem Absender gerade eine Rechnung?

3. Bei Unsicherheit beim Absender anrufen, und zwar unter der Nummer, die du selbst gespeichert hast. Niemals unter der aus der Mail.

4. Erst danach öffnen.

Wenn es schon passiert ist, zählt vor allem der erste Handgriff: Netzwerkverbindung trennen, bevor du irgendetwas anderes tust.

Alle sechs Sofortmaßnahmen bei Malware-Befall plus den kompletten IT-Notfall-Guide gibt es in der mitaris.community, der kostenfreien Gemeinschaft für IT- und Businessthemen. Der Link ist in meinem Profil.

Dienstag, 14:40 Uhr. Eine Rechnung im Anhang, der Absender kommt dir bekannt vor, der Betreff passt zum letzten Auftrag....
24/08/2026

Dienstag, 14:40 Uhr. Eine Rechnung im Anhang, der Absender kommt dir bekannt vor, der Betreff passt zum letzten Auftrag. Du klickst. Es passiert nichts Sichtbares, und du arbeitest weiter.

Zwanzig Minuten später ist der Rechner zäh. Ein Fenster geht auf, das du nicht geöffnet hast, im Browser steht eine Seite, die du nie aufgerufen hast. Dein Virenschutz meldet nichts. 🤔

Was die meisten jetzt machen: einen Virenscan starten und während des Scans weiterarbeiten. Genau da entsteht der Schaden. Solange der Rechner am Netz hängt, kann die Schadsoftware weiterlaufen, Daten nach draußen schicken, in deinem Namen Nachrichten verschicken und auf andere Geräte im Betrieb wandern.

Der erste Handgriff gilt deshalb der Leitung: Netzwerkkabel ziehen, WLAN abschalten. Danach ist der Rechner isoliert, und alles Weitere hat Zeit. Erst dann kommt der vollständige Scan.

Die vier häufigsten Wege, auf denen sich so etwas einschleicht:

1. Der Anhang: eine gefälschte Rechnung oder ein Download, der aussieht wie ein normales Dokument.

2. Die Webseite: eine infizierte Seite, oft aus dem Bereich illegaler Streaming-Angebote.

3. Die alte Software: ein Programm, dem seit Monaten die Sicherheitsupdates fehlen.

4. Der USB-Stick: angesteckt an einem fremden Gerät, mitgebracht ins Büro.

Drei Sofortmaßnahmen kannst du bei Malware-Verdacht gefahrlos selbst durchgehen, sie sind im IT-Notfall-Guide grün gekennzeichnet. Ab dem vierten Schritt wird es gelb.

Alle sechs Schritte in der richtigen Reihenfolge und der komplette Guide warten in der mitaris.community, der kostenfreien Gemeinschaft für IT- und Businessthemen. Der Link ist in meinem Profil.

Bei Virenverdacht zählt die Reihenfolge. 🔢Fast alle starten zuerst den Scan und lassen den Rechner dabei am Netz. Genau ...
20/08/2026

Bei Virenverdacht zählt die Reihenfolge. 🔢

Fast alle starten zuerst den Scan und lassen den Rechner dabei am Netz.
Genau umgekehrt gehört es gemacht: erst die Verbindung trennen, dann scannen.

Die drei Schritte in diesem Karussell sind im IT-Notfall-Guide grün gekennzeichnet, du kannst dabei nichts kaputt machen.
Ab dem vierten Schritt wird die Ampel gelb, weil es dann ans Deinstallieren, an den Browser und an die Systemwiederherstellung geht.

Dort ist eine falsche Entscheidung teurer als das Problem selbst.

Alle sechs Schritte mit Anleitung und der gesamte Guide sind in der mitaris.community, der kostenfreien Gemeinschaft für IT- und Businessthemen.

Der Link ist im Profil.

Eine Maßnahme, die mehr Outlook-Ausfälle verhindert als jedes Update: Das Postfach regelmäßig aufräumen. 🧹Klingt banal, ...
14/08/2026

Eine Maßnahme, die mehr Outlook-Ausfälle verhindert als jedes Update: Das Postfach regelmäßig aufräumen. 🧹

Klingt banal, ist es aber nicht. 💡

Die meisten Postfächer in kleinen Betrieben wachsen seit Jahren ungehindert. Gesendete Elemente, Papierkorb, gelöschte Objekte, der Ordner „Alte Mails“, den irgendwann mal jemand angelegt hat und der jetzt 12.000 Nachrichten enthält. Wenn das Limit erreicht ist, hört der Empfang auf – ohne jede Vorwarnung.

Einmal im Quartal reichen diese vier Schritte:

1. Den Ordner „Gesendete Elemente“ nach Mails mit großen Anhängen sortieren und die älteren löschen.
2. Den Papierkorb in Outlook leeren.
3. Prüfen, wie viel Speicher noch frei ist: outlook.office.com → Einstellungen → Speicher.
4. Den Spam-Ordner kontrollieren, ob dort wichtige Mails gelandet sind.

Das dauert 15 Minuten und verhindert den nächsten Montagmorgen-Notfall. Wer das für mehrere Mitarbeiter automatisch regeln will, für den gibt es Mailarchiv-Lösungen, die das übernehmen. Wir richten das auf Wunsch ein.

Alle Präventionsmaßnahmen für Outlook und 19 weitere IT-Szenarien finden sich im kompletten IT-Notfall-Guide in der mitaris.community. Der Link ist in der Bio.

13/08/2026

Internet ist okay, Outlook geht trotzdem nicht? Nächster Schritt: richtig schließen statt nur wegklicken.

Outlook öffnen → Datei → Beenden. Dann kurz unten rechts in der Taskleiste nachschauen: Läuft da noch ein Outlook-Fenster, zum Beispiel die Nachrichtenübermittlung?

Und falls gar nichts mehr reagiert: im Task-Manager unter "Details" nachsehen, ob noch ein Outlook-Prozess läuft, und diesen beenden. ⚠️ Das ist der Schritt mit Vorsicht – nur wenn wirklich nichts anderes mehr hilft.

Alle Sofortmaßnahmen der Reihe nach gibt's im kompletten IT-Notfall-Guide in der mitaris.community. Link in der Bio.

Adresse

Obergäu 195
Golling An Der Salzach
5440

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Montag 08:00 - 12:00
14:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:00
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