Patrick Tschirpke - Mitgliederbereiche, Digitalisierung & WebApps

Patrick Tschirpke - Mitgliederbereiche, Digitalisierung & WebApps Hi, mein Name ist Patrick. Ich bin Webentwickler und ich verwandle Ideen in intuitive Onlineprojekte. Was ist Deine Idee? Und wie kann ich Dir dabei helfen?

Ein spannender Begriff, der mir bei der Recherche eben über den Weg gelaufen ist: Featuritis (bzw. das englische Pendant...
26/09/2022

Ein spannender Begriff, der mir bei der Recherche eben über den Weg gelaufen ist: Featuritis (bzw. das englische Pendant: feature creep).

Der deutsche Begriff setzt sich zusammen aus feature - englisch für Merkmal/Eigenschaft oder Funktion/Funktionalität - und der Endung -itis (bezeichnet eine entzündliche Krankheit).

Was genau ist das?

Damit bezeichnet man den Versuch, so viele Funktionen wie möglich in ein Produkt, z.B. eine Software oder App, zu packen, um so die Bedürfnisse möglichst vieler Nutzer zu befriedigen. Häufig geht das aber nach hinten los: Die App oder die Plattform bläht sich unnötig auf, wird unübersichtlich und überfordert die Nutzer.

Viele meiner Kunden möchten in ihre Plattformen gern möglichst viele Features eingebaut haben, um es möglichst vielen Nutzern recht zu machen. Eigentlich gut für mich, denn mehr Features = mehr Arbeit = mehr Geld. 😁 Da ich aber mit vielen Kunden teilweise über Jahre hinweg zusammenarbeite und für alle Beteiligten ein gutes Produkt erschaffen möchte, stelle ich mittlerweile sehr früh im Entwicklungsstadium die Frage: Brauchen wir das Feature wirklich?

Ideen für neue Funktionen kommen sehr schnell. Im Kopf klingen sie häufig erstmal richtig gut. Wenn man sich aber die o.g. Frage stellt und wirklich mal hinterfragt, welche Auswirkungen diese Idee wirklich hat (Wie groß ist der tatsächliche Nutzen? Wie aufwendig ist die Entwicklung? Lohnt sich das überhaupt?), kommt man recht häufig zu dem Ergebnis, dass die Energie woanders besser aufgehoben wäre.

Besonders gut funktionieren diese Gedankenspiele, wenn alle Beteiligten das Pareto-Prinzip (80/20) zumindest in Grundzügen kennen. In der Softwareentwicklung ist es tatsächlich recht häufig so, dass viele Features sehr viele Ressourcen binden, aber nur einen geringen Nutzen bringen.

Ich bekomme recht häufig das Feedback, dass die von mir entwickelten Produkte intuitiv und einfach zu bedienen sind. Das ist genau das, was ich erreichen möchte. Viel zu viele Plattformen und Anwendungen sind überladen, zu komplex und machen keinen Spaß zu bedienen.

Wie siehst Du das? Magst Du Apps lieber, wenn sie tausende Möglichkeiten bieten oder eher, wenn sie übersichtlicher sind?

Am 256. Tag des Jahres - in diesem Jahr also heute, am 13. September - ist Tag des Programmierers. Der Feiertag ist vor ...
13/09/2022

Am 256. Tag des Jahres - in diesem Jahr also heute, am 13. September - ist Tag des Programmierers. Der Feiertag ist vor einiger Zeit in Russland entstanden. Dort gibt es bereits einige Ehrentage für bestimmte Berufsgruppen.

In der heutigen Zeit gehts nichts mehr ohne Programmierer. Die digitale Welt, in der wir heute leben, wurde von Programmierern erschaffen und mitgeprägt. Wie würde die Welt aussehen, wenn Mark Zuckerberg damals nicht Facebook programmiert hätte? Wenn Apps und Dienste wie Netflix, Whatsapp, Google & Co. niemals entstanden wären, weil sie niemand entwickelt hätte? Und das sind alles nur Apps, die wir als Verbraucher so nutzen. Maschinen, Fertigungsanlagen, Behörden, Verkehr, Logistik, Raumfahrt, Wissenschaft - für wirklich alles werden heute Programmierer benötigt.

Und diese Entwicklung ist noch längst nicht am Ende. Die Themen Künstliche Intelligenz und Machine Learning befinden sich gerade erst in den Anfängen. Metaverse, Virtual und Augmented Reality, Wearables, Internet of things und viele, viele andere Dinge werden in den nächsten zehn, zwanzig Jahren noch sehr viel bedeutender werden.

Viele Jobs und Berufsgruppen werden wegfallen, weil diese Arbeiten von Maschinen erledigt oder anderweitig automatisiert werden können. Dafür werden immer mehr Jobs in der IT entstehen, weil diese Maschinen und Systeme weiterentwickelt und gewartet werden müssen.

Deshalb ist es in meinen Augen auch wichtig, dass Kinder und Jugendliche heutzutage schon früh an diese Themen herangeführt werden. Viele Jobs, die vor zwanzig Jahren noch als zukunftssicher galten, wird es nicht mehr geben, wenn Kinder, die vor kurzem geboren sind, berufstätig werden.

Hm, da wollte ich einfach nur einen kurzen Post machen, um mich und meinen Berufsstand kurz mal selbst zu beweihräuchern 😅 und dann wurde der Post doch wieder tiefer als gedacht… 🙈

Wie siehst Du das Thema? Programmierst Du? Machst Du es gern? Siehst Du den Beruf auch als sehr wichtig an? Hast Du mal programmiert? Willst Du gern mal programmieren? Oder interessiert es Dich üüüberhaupt nicht und bist nur froh, dass andere den Job machen? 😁

Wir alle sind unterschiedlich. In unserem Wesen, in unseren Werten und Lebenseinstellungen, in unseren Hobbies - und auc...
05/05/2021

Wir alle sind unterschiedlich. In unserem Wesen, in unseren Werten und Lebenseinstellungen, in unseren Hobbies - und auch in unserer Art, wie wir lernen und neue Dinge am besten aufnehmen.

Deshalb an dieser Stelle in Quick Tipp für Dich, wenn Du planst, einen Mitgliederbereich oder Online Kurs an den Start zu bringen - oder bereits etwas in diese Richtung anbietest:

Falls Du Deine Inhalte bisher nur auf eine Art und Weise zur Verfügung stellst, also z.B. ausschließlich Videos, prüfe mal, ob Du diese Inhalte ohne viel Aufwand auch in anderen Formaten zur Verfügung stellen kannst, z.B. als Audio Download für unterwegs, als Textdokument (z.B. PDF) oder direkt ein ganzes Workbook.

Wir alle können mit verschiedenen Formaten unterschiedlich gut lernen. Ich persönlich bin ein sehr visueller Lerntyp. Wenn mir jemand etwas einfach nur auditiv erzählt (z.B. Podcast, Video, Frontalunterricht), ohne dass ich mir schriftlich Notizen mache, bleibt nur ein Bruchteil des vermittelten Wissens hängen.

Wenn ich einen Text lese oder das, was eine Person mit mündlich erzählt gleichzeitig schriftlich vor mir liegen habe, nehme ich den Stoff deutlich besser auf.

So geht es vielen Menschen. Und genau andersherum auch. Manche Menschen brauchen eine Sache nur einmal kurz hören und vergessen sie nie wieder, haben aber Probleme, sich Dinge zu merken, die sie gerade erst gelesen haben.

Wenn Du die Möglichkeit hast, Deine Inhalte in verschiedenen Formaten anzubieten, dann nutze sie. Wenn Du in Deinen Videos in erster Line erzählst, ohne viel zu zeigen, könnte es reichen, wenn Du einfach nur die Audiospur aus diesem Video extrahierst und zusätzlich anbietest.

Du kannst Dein Video transkribieren (lassen) und den Text als zusätzliches PDF anbieten. Oder zumindest ein Dokument erstellen, in dem Du die wichtigsten Punkte des Videos schriftlich festhältst.

Natürlich sind das alles keine zwingenden Notwendigkeiten, aber es kann helfen, dass Deine Mitglieder Deine Inhalte noch besser aufnehmen und anwenden können, dadurch zufriedener sind und Dir länger treu bleiben. 😊

Einige von Euch kennen mich noch als den Typen, der damals gemeinsam mit Robert Gladitz CongressHero entwickelt hat oder...
03/05/2021

Einige von Euch kennen mich noch als den Typen, der damals gemeinsam mit Robert Gladitz CongressHero entwickelt hat oder als den Entwickler, der die Mitgliederbereiche von u.a. Laura Seiler und Torben Platzer programmiert hat. Andere dagegen kennen mich als den Beitreiber der Mitgliederbereichssoftware .

Aber was biete ich denn eigentlich tatsächlich an? 😁

Angefangen hat alles 2006, als ich mich selbstständig gemacht und Webseiten und kleinere Programmierungen angeboten hatte. Über die Jahre kamen Sachen wie Printdesign, Google Adwords, Shop-Entwicklung etc. hinzu - und verschwanden wieder von meiner Agenda. 😁

"Und was kann man nun konkret bei Dir buchen?" 🤔

➡️ Beratung Mitgliederbereiche
Wenn Du planst, einen Mitgliederbereich anzubieten oder all Deine digitalen Produkte in einem Bereich zusammenzufassen, Dir aber noch nicht sicher bist, was der beste Weg ist, helfe ich Dir gern. Dabei geht es mir nicht darum, Dir eine x Tausend Euro teure Programmierung oder ein membermate-Abo aufzuschwatzen, sondern herauszufinden, was die beste Lösung für Dich persönlich ist.

➡️ Entwicklung individueller Mitgliederbereiche
Nach wie vor biete ich an, komplett individualisierte, intuitiv nutzbare Mitgliederbereich nach Deinen Wünschen zu entwickeln. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Du Funktionen wünschst, die bislang keine Plattform und kein Wordpress-Plugin bieten. Durch die Entwicklung von membermate kann ich diesen Part mittlerweile deutlich günstiger anbieten als früher. 😎

➡️ membermate Plattform
Ein sehr großer Teil meiner Erfahrungen ist in die Entwicklung von geflossen. Für viele Coaches und Speaker bietet membermate mehr als ausreichend viele Möglichkeiten zu einem günstigen monatlichen Abopreis.

➡️ Digitalisierung & Automatisierung
Darüber hinaus entwickle ich individuelle, webbasierte Software, mit der Unternehmen ihre internen (und externen) Prozesse optimieren und digitalisieren können.

Mehrere schlaue Menschen haben mal gesagt, jeder im eigenen Umfeld muss wissen, was man anbietet, damit alle bestmöglich netzwerken können. In diesem Sinne, wer möchte, darf in den Kommentaren gern kurz erzählen, was er/sie anbietet. 😊

Viele Mitgliedschaften bieten Interessierten die Möglichkeit, den Mitgliederbereich mit allem was dazu gehört für eine g...
29/04/2021

Viele Mitgliedschaften bieten Interessierten die Möglichkeit, den Mitgliederbereich mit allem was dazu gehört für eine gewisse Zeit auszuprobieren und zu testen.

Lohnt sich so eine Testphase? Solltest Du auch eine anbieten? Und falls ja, wie lange sollte sie sein?

Zunächst: Wenn es um eine Mitgliedschaft geht, die Deine Kunden monatlich oder jährlich bezahlen, und bei der Du regelmäßig neue Inhalte bietest, würde ich in so ziemlich jedem Fall empfehlen, eine Testphase anzubieten. 👍

Und zwar aus verschiedenen Gründen:

➡️ Der Begriff Mitgliederbereich ist nicht einheitlich definiert. Deine Interessenten können vor der Buchung vielleicht gar nicht abschätzen, was sie bekommen. Einen vollumfänglichen Mitgliederbereich oder "nur" eine einfache Facebook-Gruppe?

➡️ Auch wenn Dir Personen gerne auf Social Media folgen, kann es sein, dass sie erstmal ein Gefühl dafür bekommen möchten, auf welche Art und Weise Du tiefere, vielleicht persönlichere Themen in Deinem Mitgliederbereich angehst und behandelst.

➡️ Du gibst all denen, die Dich noch nicht so gut kennen, die Chance, Dich besser kennenzulernen - und ggfs. Kunde zu werden. Stell Dir vor, Du siehst eine Werbeanzeige, die Dich total anspricht, von einer Person, von der Du aber noch nie etwas gehört hast. Die Hemmschwelle zu buchen sinkt doch sofort, wenn Du die Möglichkeit hättest, ihr Programm für einen gewissen Zeitraum zu testen, oder?

Wie lange sollte die Testphase sein?

Das hängt von Deinem Thema, Deinem Angebot und davon ab, wie häufig Du neue Inhalte in den Mitgliederbereich bringen möchtest.

Planst Du z.B. eine Launchwoche, in der Du jeden Tag einen Livestream machst, kann eine Testwoche völlig ausreichen. In der Regel gibst Du Deinen potenziellen Kunden mit 14 bis 30 Tagen Testphase genügend Zeit, alles auszuprobieren und um Dich besser kennenzulernen.

Das klingt relativ lang? Jein. Es werden sicherlich einige Käufer dabei sein, die auch ohne Testphase gebucht hätten - bei denen verzichtest Du natürlich auf die Einnahmen eines Monats bzw. 14 Tage. Aber Du hast die Möglichkeit viele Kunden zu gewinnen, die Du sonst nicht gewonnen hättest - und die vielleicht sogar über Jahre lang treu bleiben. 😎

Heute möchte ich Euch ein Projekt vorstellen, das ich zum Jahreswechsel 20/21 umgesetzt habe.Wie viele von Euch wissen, ...
27/04/2021

Heute möchte ich Euch ein Projekt vorstellen, das ich zum Jahreswechsel 20/21 umgesetzt habe.

Wie viele von Euch wissen, habe ich 2019 bereits den SELFMADE Mitgliederbereich von Torben Platzer entwickelt und technisch umgesetzt.

Ende 2020 sollte ein neues Produkt mit einem neuen Mitgliederbereich entstehen: TPA Social Media Classroom.

Mit dem Social Media Classroom hat das Team um Torben einen Kurs erschaffen, der einem dabei hilft, in Social Media Fuß zu fassen und richtig Gas zu geben.

Torben und Matthias geben praktische Tipps zur Content Creation, effizientem Community Building, persönlichem Branding und geben Einblick in ihre Einschätzungen, welche Social Media Trends uns in Zukunft erwarten.

Neben dem o.g. Social Media Classroom gibt es den Filmmaking Classroom. Torbens persönlicher Video Profi Tim gibt Einblicke und Anleitungen zu den Themen Video Creation, Editing, Fotografie, Businessaufbau uvm.

Die individuell erstellten Mitgliederbereiche sind auch in diesem Jahr weiterhin eine Dienstleistung, die ich allen anbiete, die z.B. mehr und maßgeschneiderte Funktionen benötigen, als membermate bieten kann und möchte. 😊 Dank membermate geht das mittlerweile aber deutlich günstiger als noch vor zwei Jahren. 😎

Wenn Du planst, einen Online Kurs oder einen Mitgliederbereich zu launchen, dann warte nicht bis kurz vor dem Launch, um...
23/04/2021

Wenn Du planst, einen Online Kurs oder einen Mitgliederbereich zu launchen, dann warte nicht bis kurz vor dem Launch, um darauf aufmerksam zu machen.

Erzähle so früh wie möglich immer wieder in Deinen Posts, in Deinen Stories, in direkten Gesprächen mit anderen Menschen, dass Du bald etwas Neues an den Start bringst.

Um den größtmöglichen Nutzen für Dich und Deine potenziellen Kunden herauszuholen, solltest Du eine Warteliste einrichten.

Richte Dir dazu in Deinem Newslettertool ein Formular ein, in das sich jeder, dem Du Dein neues Produkt ein wenig schmackhaft gemacht hast, kostenfrei und unkompliziert eintragen kann.

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass man meistens noch gar nicht viele Details des neuen Produkt erzählen muss, um Leute zu animieren, sich in eine Warteliste einzutragen. Durch die Warteliste hast Du aber den riesigen Vorteil, dass Du interessierten Menschen weitere Details und Informationen mailen kannst, die sie vielleicht sonst gar nicht mitbekommen würden, weil sie z.B. nicht so häufig in den sozialen Medien unterwegs sind oder der Algorithmus ihnen Deine Posts nicht anzeigt.

Außerdem nimmst Du Deinen Interessenten ein wenig Druck raus. Wenn Du Dein Produkt in z.B. einem Monat launchen möchtest, haben sie eben genau so viel Zeit, sich darauf vorzubereiten, ggfs. Geld dafür zu sparen oder sich die Zeit dafür einzurichten.

Du solltest die Menschen auf Deiner Warteliste natürlich nicht unnötig zuspammen, um nicht ihr Vertrauen zu verlieren. Und wenn Dir der Begriff Warteliste nicht gefällt, darfst Du sie natürlich gern anders nennen. 😉

Du kannst das Eintragen in die Warteliste noch ein wenig schmackhafter machen, wenn Du allen, die sich eintragen, ein Supersonderangebot versprichst (und natürlich dann auch tatsächlich anbietest 😉).

Ich habe mehrere Launches begleitet, bei denen sich im Vorfelde sehr viele Menschen eingetragen haben, in zwei Fällen sogar rund 5.000! 😳😎

Natürlich wird sich nur ein gewisser Prozentsatz der Eingetragenen auch wirklich für einen Kauf oder eine Mitgliedschaft entscheiden, dennoch ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Du mit der Warteliste mehr Käufe erzielen wirst als ohne.

Social Media oder Mitgliederbereich? Zugegeben, eine etwas provokante Frage 😉In Gesprächen mit Coaches höre ich regelmäß...
22/04/2021

Social Media oder Mitgliederbereich? Zugegeben, eine etwas provokante Frage 😉

In Gesprächen mit Coaches höre ich regelmäßig das Argument: „Ich habe doch Social Media. Wozu brauche ich da einen Mitgliederbereich?“

In meinen Augen haben beide Tools völlig unterschiedliche Aufgaben und dementsprechend auch ihre Daseinsberechtigung.

Social Media ist ein hervorragendes Werkzeug für den Aufbau von Reichweite, für die Erhöhung des eigenen Expertenstatus und für die anfängliche Kommunikation mit der eigenen Community, aber ab einem gewissen Punkt gelangen Instagram, Facebook & Co. an eine natürliche Grenze.

➡️ Aufmerksamkeit
In sämtlichen sozialen Medien bist Du als Coach nicht allein. Im Feed erscheinen neben Deinen viele weitere. Benachrichtigungen über neue Posts von Freunden oder private Nachrichten können jederzeit dafür sorgen, dass der Leser aufhört, Deinen Beitrag zu lesen.

➡️ Abhängigkeit
In den sozialen Medien bist Du von den Entscheidungen und Vorgaben der Betreiber abhängig. Zum Beispiel können die Betreiber bestimmte Inhalte unterbinden, den Algorithmus ändern oder Funktionen streichen.

➡️ Tiefe und Komplexität
Möglicherweise ist der Bereich, in dem Du Experte bist, sehr umfangreich und Du würdest gern auch mal tiefere, komplexere Beiträge posten, für deren Verständnis man gewisse Vorkenntnisse benötigt. In einem eigenen Mitgliederbereich ist dies einfacher.

➡️ Alles an einem Ort
Außerdem kannst Du in Deinem eigenen Mitgliederbereich all Deine digitalen Inhalte zusammenfassen. Jeder, der ein Produkt bei Dir kauft, bekommt einen Zugang zu diesem Mitgliederbereich. Wenn er ein weiteres Produkt von Dir kaufen möchte, kann er das direkt aus dem Mitgliederbereich erledigen und das Produkt dort direkt nach dem Kauf aufrufen. Keine weitere E-Mail-Bestätigung, keine neuen Zugangsdaten, alles an einem Platz.

➡️ Verdienstmöglichkeiten
Dein Mitgliederbereich kann eine eigene Einnahmequelle bilden. Du könntest Deinen Mitgliederbereich mit einem monatlichen Mitgliedsbeitrag versehen und so regelmäßige Einnahmen erzeugen.

In meinen Augen ergänzen sich Social Media und ein Mitgliederbereich also hervorragend. Social Media zum Communityaufbau, der Mitgliederbereich, um in die Tiefe gehen zu können und zusätzliche Einnahmen zu generieren.

09/09/2020

Was bei einem guten Mitgliederbereich natürlich nicht fehlen darf: Der Administrationsbereich. 🛠⚙️

Im Administrationsbereich kannst Du alle wichtigen Einstellungen vornehmen und verwalten:

- Du kannst neue Online-Kurse anlegen und die bereits angelegten Kurse bearbeiten und löschen. Genau so kannst Du die einzelnen Lektionen und Downloads in den Kursen administrieren.

- Du kannst neue Live Calls anlegen, damit Deinen Mitgliedern ein Countdown angezeigt wird, und natürlich bereits bestehende Live Calls bearbeiten und löschen.

- Du kannst für den Communitybereich Bereiche und Unterforen anlegen, bearbeiten und löschen.

- Du kannst eine Liste aller Deiner registrierten Mitglieder einsehen. Dort kannst Du Einstellungen vornehmen, Benutzerkonten schließen und Käufe (unabhängig von z.B. Digistore) manuell hinzufügen. Natürlich kannst Du auch neue Mitglieder anlegen und bestehende Benutzerkonten löschen.

- Du kannst bestimmte Einstellungen für Deinen Mitgliederbereich vornehmen, z.B. ob im Communitybereich Benutzerbilder/Avatare zugelassen sind oder welches Layout Du im Kurs-Bereich nutzen möchtest.

- Im Administrations-Dashboard erhältst Du einen schnellen Überblick über verschiedene Kennzahlen wie z.B. die registrierten Nutzer und die aktiven Mitglieder.

Natürlich kannst Du bestimmen, wer Zugriff auf den Administrationsbereich hat.

Der Administrationsbereich ist in sämtlichen membermate Mitgliederbereichen enthalten, unabhängig davon, welche Module/Features Du wählst.

Kurzes Update am Rande: Am Wochenende werde ich die ersten Preview-Zugänge verteilen. 🤩 Falls Du Dir membermate auch gern live und in Farbe ansehen möchtest, dann trag Dich auf membermate.de gern noch ein - natürlich vollkommen unverbindlich - und ich sende Dir am Wochenende ebenfalls einen Zugang zu. 😊

07/09/2020

Livestreams erfreuen sich in den sozialen Medien immer größerer Beliebtheit. Aber auch in einem Mitgliederbereich können sie einen großen Unterschied machen.

Live Calls bieten die Möglichkeit, Deiner Community das Gefühl zu vermitteln, ganz dicht an Dir dran zu sein. Videos im Online-Kurs sind zwar gut, um strukturiert Themen zu erläutern, Posts im Communitybereich sind ein guter Anfang, um mit Deiner Community in Kontakt zu treten, aber eine richtige Verbindung zu Deiner Community kannst Du am besten aufbauen, indem Du regelmäßig in Livestreams zu ihnen sprichst.

Bei einer monatlichen Mitgliedschaft macht es Sinn, ein- bis zweimal im Monat einen Livestream zu veranstalten. Dort kannst Du noch genauer in gewisse Themen einsteigen. Außerdem kannst Du im Vorfeld Fragen aus Deiner Community sammeln, die Du dort beantwortest.

Diese so genannten “Live-Q&As” waren in sämtlichen Mitgliederbereichen, die ich bislang gebaut habe, ein absoluter Gamechanger. Die Mitglieder konnten ihre ganz persönlichen Fragen stellen, die dann im Live Call ausführlich behandelt wurden.

In membermate kannst Du ganz einfach Livestreams von Vimeo und Youtube einbinden. Darüber hinaus kannst HTML-Embed-Codes von jedem anderen, beliebigen Livestream-Anbieter einbinden.

Im Administrationsbereich legst Du fest, wann der Livestream starten soll und anschließend sehen alle Mitglieder einen Countdown auf ihrer ganz persönlichen Home-Seite.

Wenn Du bislang noch nie einen Livestream für Deine Community veranstaltet hast, probiere es doch einfach mal auf Deinen sozialen Kanälen aus. Denn wie oben schon erwähnt, gibt es - abgesehen von Offline-Events - keinen besseren Weg, eine enge Verbindung zu Deiner Community aufzubauen.

06/09/2020

Weiter geht’s mit den membermate Features. 😁 Das Eine, das einen wirklich guten Mitgliederbereich ausmacht: Die Community.⠀⁠
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Im Community-Bereich Deines eigenen membermate Mitgliederbereiches haben Deine Mitglieder und Kurs-Käufer die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Wenn Du besonders eng mit Deiner Community zusammenarbeiten möchtest, kannst Du selbst mit Deinem eigenen Community-Profil natürlich auch jederzeit Themen eröffnen und auf Fragen antworten.⠀⁠
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Der Community-Bereich ist eine Art Forum. Du kannst beliebig viele Unterbereiche erstellen, um den Community-Bereich übersichtlich zu halten. In jedem dieser Unterbereiche können Deine Mitglieder Themen eröffnen, um Fragen zu stellen oder Unterstützung von den anderen Mitgliedern zu erhalten.⠀⁠
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Stell Dir den Community-Bereich wie eine Art Facebook-Gruppe innerhalb Deines Mitgliederbereiches vor. Nur, dass es innerhalb Deines Mitgliederbereiches natürlich deutlich weniger Ablenkung gibt und es dort übersichtlicher zugeht. Außerdem gibt es immer mehr Menschen, die Facebook aus verschiedensten Gründen meiden.⠀⁠
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Als Administrator hast Du die Möglichkeit, Themen zu schließen, sodass keine Antworten mehr möglich sind, oder unpassende Beiträge und Themen zu löschen.⠀⁠
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Jedes Mitglied kann sich ein eigenes Community-Profil einrichten, auf dem ein Benutzerbild hochladen und einige Informationen über sich geschrieben werden können. Das Profil ruft man auf, indem man in einem Thema auf den Namen des Mitglieds klickt.⠀⁠
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Wenn ein Mitglied nicht möchte, dass sein Profil aufgerufen werden kann, kann man es in den eigenen Privatsphäre-Einstellungen jederzeit deaktivieren.⠀⁠
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Ein interner Communitybereich ist ein hervorragendes Mittel, um innerhalb des Mitgliederbereichs eine starke Gemeinschaft zu schaffen. Mitglieder, die sich gegenseitig unterstützen, können den Wohlfühlfaktor innerhalb des Mitgliederbereichs erhöhen. Ein starkes Gemeinschaftsgefühl sorgt gleichzeitig für weniger Kündigungen. Tatsächlich ist für viele der Gemeinschaftsfaktor der wichtigste Aspekt einer Mitgliedschaft.⠀

05/09/2020

Liebe Freunde, in den nächsten Posts möchte ich Euch die einzelnen Features / Module von membermate näher bringen. Den Anfang macht ein Feature, das fast jeder Coach gebrauchen kann: Online Kurse.⠀⁠
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In membermate hast Du die Möglichkeit, beliebig viele Kurse mit beliebig vielen Video-Lektionen anzulegen. Die Video-Lektionen kannst Du für eine bessere Übersichtlichkeit in beliebig viele Kategorien sortieren.⠀⁠
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Die Videos kannst Du von Vimeo und Youtube einbinden. Oder binde einfach - falls Du einen anderen Hoster bevorzugst - jeden beliebigen HTML-Embed-Code ein.⠀⁠
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Kurze Empfehlung am Rande: Vimeo hat ab dem Paket Plus gute Datenschutzeinstellungen, um zu verhindern, dass die Videos außerhalb des Mitgliederbereiches eingebettet oder angeschaut werden können.⠀⁠
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Natürlich kannst Du zu jedem Video eine Beschreibung mit Informationen, Tipps, Links etc. hinzufügen.⠀⁠
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Du hast darüber hinaus die Möglichkeit, beliebig viele Downloads einzubinden. Zum Beispiel ein Workbook als PDF, Meditations-MP3s oder Schaubild-Grafiken.⠀⁠
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Deine Mitglieder bzw. Kurs-Käufer haben in jeder Video-Lektion die Möglichkeit, private Notizen hinzuzufügen. Bei Vimeo-Videos merkt sich membermate automatisch die Stelle im Video, an der man die Notiz erstellt hat, sodass man später mit einem Klick zu dieser Stelle zurückspringen kann. 😳⠀⁠
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Aktuell kannst Du Digistore24 als Zahlungsanbieter nutzen. Richte Dein Produkt bei Digistore ein, verknüpfe Digistore via IPN mit Deinem Mitgliederbereich und der Rest passiert automatisch im Hintergrund. 🚀⠀⁠
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Falls Du Dir wünscht, dass weitere Anbieter wie z.B. CopeCart eingebunden werden, dann schreib das gern kurz in die Kommentare. 🙏⠀⁠
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Das war ein kurzer Überblick über das erste, sehr wichtige Feature. Natürlich kannst Du Online-Kurse auch auf viele andere Arten erstellen, aber die Magie von membermate entfaltet sich in Verbindung mit den anderen Modulen. Und die stelle ich Euch in den kommenden Tagen in separaten Posts vor. 😊

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