GBC Group GmbH

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- finally IT works -

Als interdisziplinär agierende Unternehmensgruppe bietet die GBC Group passgenaue Lösungen rund um die Digitale Transformation aus einer Hand.

Antivirus erkennt bekannte Bedrohungen.Das Problem: Viele Angriffe sind heute nicht mehr klassisch erkennbar.KI-generier...
28/05/2026

Antivirus erkennt bekannte Bedrohungen.
Das Problem: Viele Angriffe sind heute nicht mehr klassisch erkennbar.

KI-generierte Malware, dateilose Angriffe und Living-off-the-Land-Techniken nutzen legitime Windows-Tools wie PowerShell oder WMI. Klassische Signaturen greifen hier oft zu kurz.

Was EDR anders macht:

→ Erkennt verdächtiges Verhalten, nicht nur bekannte Dateien.
→ Isoliert betroffene Geräte automatisch.
→ Protokolliert Angriffe für die spätere Analyse.
→ Unterstützt Incident Response und Compliance-Anforderungen.

Die Frage ist nicht: „EDR oder Antivirus?“
Sondern: „Wie schnell erkennen Sie einen Angriff, der Ihren Virenschutz bereits umgangen hat?“

Mehr dazu lesen Sie in unserem Blogbeitrag:
https://eu1.hubs.ly/H0vJPKk0

Wie schützt Ihr Unternehmen seine Endpoints heute, signaturbasiert oder verhaltensbasiert?

Wieder 20 Minuten Lebenszeit verschwendet, um den aktuellen Gesetzestext zu finden? KI liefert die Antwort in Sekunden. ...
22/05/2026

Wieder 20 Minuten Lebenszeit verschwendet, um den aktuellen Gesetzestext zu finden?

KI liefert die Antwort in Sekunden.

Warum nutzen Sie die Möglichkeiten noch nicht?

DATEV entwickelt mit dem DATEV Copilot einen zentralen KI-Assistenten, der aktuell in der KI-Werkstatt getestet werden kann und perspektivisch in die DATEV Cloud-Lösungen eingebettet wird. Genau dort, wo künftig die tägliche Arbeit stattfindet.

Kein zusätzliches Tool,sondern ein Bestandteil der Prozesse.

Was das konkret bedeutet:

Schneller Zugriff auf Fachwissen

Kontextbezogen, als Antwort auf konkrete Fragen

Unterstützung bei Routineaufgaben
Texten, Analysieren, Zusammenfassen, kann alles der Copilot. Kontrollieren können Sie. Verantwortlich sind Sie.


Wissensdatenbank für alle
Mitarbeiter profitieren davon, schneller auf relevantes Kanzleiwissen zugreifen zu können.

Das ist kein Hype.

Es löst ein sehr konkretes Problem: den Fachkräftemangel.

Weniger Mitarbeiter müssen effizienter arbeiten. Da hilft KI.
Aber nur wenn Sie genutzt wird und in die Arbeitsabläufe integriert ist.

Der DATEV Copilot geht genau diesen Weg:
Unterstützung im Arbeitsalltag, nicht als zusätzliches System, sondern als Teil der Kanzleiprozesse.

Das Ziel der Kanzlei muss sein: KI entlastend in bestehende Prozesse integrieren.

Seit ihr schon so weit, oder sitzt ihr nach 18 Uhr noch im Büro?

Was passiert in den ersten 4 Stunden nach einem Ransomware-Angriff in Ihrem Unternehmen?  Nicht theoretisch. Praktisch. ...
20/05/2026

Was passiert in den ersten 4 Stunden nach einem Ransomware-Angriff in Ihrem Unternehmen?

Nicht theoretisch. Praktisch. Wer wird angerufen? Wer entscheidet, ob gezahlt wird? Wer informiert die Kunden?

In unserer Erfahrung scheitern 80% der Unternehmen nicht an der Technik, sondern an der Kommunikation in den ersten Stunden. Die IT weiß, was zu tun ist. Aber die Geschäftsführung weiß nicht, was sie entscheiden muss. Der Datenschutzbeauftragte weiß nicht, wann die 72-Stunden-Frist beginnt. Und die Krisenkommunikation? Gibt es nicht.

Ein Disaster Recovery Plan, der funktioniert, hat 5 Schichten:

1. Technische Wiederherstellung: Immutable Backups, dokumentierte Restore-Reihenfolge, getestete RTO/RPO-Werte.
2. Entscheidungsmatrix: Wer entscheidet was in welchem Szenario? Nicht "der Geschäftsführer", sondern Name, Telefonnummer, Stellvertretung.
3. Kommunikationsplan: Interne Informationsweitergabe und Kundenkommunikation, Behörden nach DSGVO/NIS-2. Vorformulierte Templates.
4. Forensik-Readiness: Logdaten gesichert, bevor jemand "einfach mal neu startet" und Beweise vernichtet.
5. Übung: Mindestens 1x jährlich ein Dry Run. Nicht als Pflichttermin, sondern als echte Belastungsprobe.

Die Unternehmen, die einen Ransomware-Angriff überstehen, ohne existenzbedrohende Schäden davonzutragen, haben eines gemeinsam: Sie haben vorher geübt.

Wann haben Sie zuletzt Ihren DR-Plan unter Realbedingungen getestet?


Sie richten DATEV Unternehmen Online für 50 Mandanten ein - nach drei Monaten nutzen es 12. Damit das bei MyDATEV nicht ...
18/05/2026

Sie richten DATEV Unternehmen Online für 50 Mandanten ein - nach drei Monaten nutzen es 12. Damit das bei MyDATEV nicht passiert folgender Hinweis:

Das Problem ist selten die Technik. Meistens sitzt es davor.

Wenn man nicht weiß, was man tun soll, dann passiert meistens nichts. Dabei entscheiden die ersten Tage darüber, ob MyDATEV zum Arbeitsalltag wird, oder „zu noch so einer Cloud-Anwendung“.

Professionelles Mandanten-Onboarding bedeutet:

→ Gemeinsames Ziel (Cloud) und gemeinsamen Nutzen (Effizientere Zusammenarbeit)
klar kommunizieren.

→ Volle Funktionsfähigkeit (Zugangsmedium und korrekte Einstellung Rechteverwaltung)

→ Gemeinsames Anwendungsspektrum definieren (Rechnungswesen, Lohn, Steuerthemen)

→ Klare Prozesse und Aufgaben definieren

Das klingt nach Arbeit? Ist es auch. Arbeit die sich lohnt. Langfristig haben Sie Ihre Zeit gut investiert.

→ Weniger E-Mail-Ping-Pong (reduzierter Kommunikationsaufwand)

→ Strukturierter Dokumentenaustausch statt wilde Dateianhänge (bessere Informationen)

→ Klare Aufgabenverteilung zwischen Kanzlei und Mandant (keine Ausreden)

→ Transparente Zusammenarbeit über alle Prozesse hinweg — Rechnungswesen, Lohn, Steuern (klare Verantwortlichkeiten)



Kollaborative Zusammenarbeit funktioniert erst, wenn alle wissen was zu tun ist.
Das trifft auch bei MyDATEV, der Kanzlei und dem Mandant zu.

Die Technik ist da. Sollen wir gemeinsam das Problem davor lösen?

👉 In fünf Schritten zur erfolgreichen MyDATEV Einführung.

https://gbc-group.de/news/mydatev-digital-mit-mandanten-zusammenarbeiten/

Sie hängen noch bei Unternehmen Online? Informieren Sie sich zu Kanzlei 360°.
In 90 Tagen, alle Mandanten in Unternehmen Online, ohne Kosten. Buchen Sie sich jetzt einen Termin zum Live-Webinar.

https://go.gbc-group.de/cds/cds-kanzlei-360/



74% aller Ransomware-Angriffe beinhalten Datenexfiltration. Backup allein reicht nicht mehr.  3 Quick Wins, die Sie dies...
12/05/2026

74% aller Ransomware-Angriffe beinhalten Datenexfiltration. Backup allein reicht nicht mehr.

3 Quick Wins, die Sie diese Woche umsetzen können:

→ Backup-Restore testen: Nicht theoretisch, sondern einen echten Recovery-Durchlauf machen. Wie lange dauert es wirklich?
→ Netzwerksegmentierung prüfen: Kann sich ein Angreifer vom Mail-Server zum Backup-System bewegen? Wenn ja: Problem.
→ Ausgehenden Traffic monitoren: 200 GB Datenabfluss nachts? Das muss auffallen.

Ransomware wird nicht einfacher. Aber die Gegenmaßnahmen auch nicht. Es fängt mit diesen drei Schritten an.

Der digitale Mandanten-Lifecycle ist kein Projekt — er ist ein System.  5 Stufen, die in jeder Kanzlei aufeinander aufba...
06/05/2026

Der digitale Mandanten-Lifecycle ist kein Projekt — er ist ein System.

5 Stufen, die in jeder Kanzlei aufeinander aufbauen:

01 Basisdaten online: Stammdaten in die DATEV-Cloud übertragen — Grundlage für alles Weitere

02 Mandatsanbahnung: Potenzielle Mandanten digital qualifizieren — vor der Annahme

03 MyDATEV einrichten: Den zentralen Hub für die Zusammenarbeit aktivieren

04 Onboarding: Mandanten strukturiert in die digitale Zusammenarbeit integrieren

05 Kollaboration: Dokumente, Aufgaben und Kommunikation über eine Plattform

Jede Stufe baut auf der vorherigen auf. Wer bei Stufe 3 startet, ohne 1 und 2 sauber umgesetzt zu haben, verliert Effizienz.

Wo steht eure Kanzlei im Lifecycle?



27 % Ihrer Cloud-Kosten sind Verschwendung. Das ist kein Bauchgefühl, das ist der Durchschnitt deutscher Unternehmen. Na...
04/05/2026

27 % Ihrer Cloud-Kosten sind Verschwendung. Das ist kein Bauchgefühl, das ist der Durchschnitt deutscher Unternehmen.

Nach den Q1-Abrechnungen sitzen gerade viele CFOs vor Zahlen, die nicht zum Budget passen. Der Grund: Über 60 % der Mittelständler nutzen mehr als einen Cloud-Provider, aber ohne ein Governance-Framework, das Transparenz schafft.

Das Problem ist selten die Cloud selbst. Es sind vergessene Testumgebungen, die seit Monaten laufen. Überdimensionierte VM-Instanzen, weil „lieber zu groß als zu klein“. Lizenzen für Nutzer, die längst ausgeschieden sind. Und niemand, der den Überblick hat.

FinOps, die Disziplin, Cloud-Kosten systematisch zu managen, war lange ein Thema für Großunternehmen. 2026 ändert sich das: 98 % der FinOps-Teams setzen inzwischen auf AI-gestützte Kostenoptimierung. Die Tools werden zugänglicher, die Methodik klarer.

Ein Governance-Framework lässt sich in 4 Wochen aufsetzen:



Woche 1: Transparenz schaffen, alle Cloud-Accounts, Kosten und Nutzer erfassen.

Woche 2: Anomalien identifizieren, wo wird Geld verbrannt?

Woche 3: Policies definieren, Tagging, Budget-Alerts, Genehmigungsprozesse.

Woche 4: Monitoring etablieren, Dashboard, monatliches Review, Verantwortlichkeiten.

Der ROI ist typischerweise innerhalb eines Quartals sichtbar. Nicht weil die Cloud billiger wird, sondern weil Sie nur noch für das bezahlen, was Sie tatsächlich nutzen.

Wie managen Sie Ihre Cloud-Kosten aktuell, Governance-Framework oder Excel-Tabelle?

Microsoft skaliert die Copilot-Integration in Windows 11 bewusst zurück. Unter der Haube läuft jetzt die GPT-5.1-Runtime...
30/04/2026

Microsoft skaliert die Copilot-Integration in Windows 11 bewusst zurück. Unter der Haube läuft jetzt die GPT-5.1-Runtime.

3 Fragen für Ihr Copilot-Fazit nach 6 Monaten:

→ Welche konkreten Use Cases haben messbar Zeit gespart?

→ Wo nutzen Mitarbeitende Copilot tatsächlich, und wo ignorieren sie ihn?

→ Rechnet sich das Abonnement bei Ihrem aktuellen Nutzungsgrad?

Der Hype ist vorbei. Jetzt zählt der ROI.



Die meisten Kanzleien nehmen Mandate an und digitalisieren hinterher.  Das ist der teuerste Fehler im Kanzleialltag.  Wa...
29/04/2026

Die meisten Kanzleien nehmen Mandate an und digitalisieren hinterher.

Das ist der teuerste Fehler im Kanzleialltag.

Warum? Weil ein Mandant, der analog arbeitet, digitale Prozesse nicht über Nacht übernimmt. Das Ergebnis: E-Mails statt Unternehmen online, Papierbelege statt DMS, manuelle Rückfragen statt strukturiertem Austausch.


Mit der DATEV Mandatsanbahnung und Interessentenverwaltung lässt sich das umdrehen — schon vor der Mandatsannahme.


Konkret können Kanzleien in der Qualifizierungsphase klären:


→ Wie digital arbeitet der potenzielle Mandant bereits?

→ Welche Software ist im Einsatz?

→ Können Belege digital bereitgestellt werden?

→ Passt der Mandant zur digitalen Arbeitsweise der Kanzlei?

Das ist kein Nice-to-have. Das ist die Grundlage dafür, ob ein Mandat langfristig effizient betreut werden kann — oder ob es dauerhaft Ressourcen frisst.

Die strukturierte Mandantenauswahl dokumentiert den gesamten Prozess von der ersten Anfrage bis zur Annahme. Transparent, nachvollziehbar, digital.

MyDATEV entwickelt sich dabei zum zentralen Hub dieser digitalen Mandantenbeziehung. Die Plattform verbindet zukünftig verschiedene Cloud-Anwendungen und bildet den gesamten Mandanten-Lifecycle ab — von der Anbahnung über das Onboarding bis zur täglichen Zusammenarbeit.

Wer heute Mandate ohne digitale Qualifizierung annimmt, baut sich die Effizienzprobleme von morgen.

Wie qualifiziert ihr neue Mandate — habt ihr einen strukturierten Prozess dafür?

92 % der deutschen Unternehmen sehen akuten Handlungsbedarf bei ihrer Cybersecurity-Strategie. 81 % planen Zero Trust in...
14/04/2026

92 % der deutschen Unternehmen sehen akuten Handlungsbedarf bei ihrer Cybersecurity-Strategie. 81 % planen Zero Trust in den nächsten 12 Monaten.

Die Frage ist nicht mehr, ob, sondern wie schnell.

Zero Trust klingt nach einem Mammutprojekt. Muss es aber nicht sein.

Mit den richtigen Bausteinen steht in nur 3 Monaten ein solider Schutzwall rund um Nutzer, Endgeräte und Daten.

Tag 1–20: Identitäten absichern
Entra ID als zentraler Identitätsprovider, Conditional Access als Trust Engine von Microsoft, MFA durch FIDO2-Token für alle Nutzer.

Das blockiert bereits einen Großteil typischer Angriffswege.

Tag 21–40: Zugriffe steuern
Conditional Access definieren: Wer darf von wo auf was zugreifen?

Kontextbasierte Entscheidungen statt pauschaler VPN-Zugänge.

Tag 41–60: Geräte verwalten & Endpunkte schützen
Mobilgeräte und Clients in Intune verwalten, Endgeräte über Defender absichern.

Jedes Gerät wird zum Sicherheits-Checkpoint.

Tag 61–80: Sichtbarkeit schaffen
Alerting und Logging aktivieren.

Ohne Transparenz kein Zero Trust.

Tag 81–90: Review und Härtung
Penetrationstest durchführen, Schwachstellen schließen, Policies nachschärfen.

Das ist kein theoretisches Framework, sondern ein praxisnaher 90-Tage-Fahrplan.

Nicht perfekt.
Aber so sind die Flanken Ihres Unternehmens deutlich besser geschützt.

Jetzt kostenfrei Ihre Zero-Trust-Strategie erstellen lassen: Kommentieren Sie mit „Zero Trust“ oder schreiben Sie uns direkt eine Nachricht.

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Tilsiter Str. 3
Sindelfingen
71065

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

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