28/05/2026
Antivirus erkennt bekannte Bedrohungen.
Das Problem: Viele Angriffe sind heute nicht mehr klassisch erkennbar.
KI-generierte Malware, dateilose Angriffe und Living-off-the-Land-Techniken nutzen legitime Windows-Tools wie PowerShell oder WMI. Klassische Signaturen greifen hier oft zu kurz.
Was EDR anders macht:
→ Erkennt verdächtiges Verhalten, nicht nur bekannte Dateien.
→ Isoliert betroffene Geräte automatisch.
→ Protokolliert Angriffe für die spätere Analyse.
→ Unterstützt Incident Response und Compliance-Anforderungen.
Die Frage ist nicht: „EDR oder Antivirus?“
Sondern: „Wie schnell erkennen Sie einen Angriff, der Ihren Virenschutz bereits umgangen hat?“
Mehr dazu lesen Sie in unserem Blogbeitrag:
https://eu1.hubs.ly/H0vJPKk0
Wie schützt Ihr Unternehmen seine Endpoints heute, signaturbasiert oder verhaltensbasiert?