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Kein Problem zusammen können wir es lösen!!! Es gibt für jedes Problem eine Lösung. Hast du Probleme mit deinem Jailbreak ? Auch das können wir lösen ! Zusammen finden wir für fast jedes Problem eine Lösung. Denn geht nicht,gibt es nicht .

25/03/2016


iPhone SE

Für einen langjährigen iPhone-Nutzer wie mich ist das iPhone SE nach den 6er-Modellen ein wenig so, als würde man nach einer langen Reise nach Hause kommen. Es fühlt sich vertraut an, wie ein längst verlassenes Kinderzimmer. Und doch auch fremd, so als wäre es neu tapeziert, gestrichen und möbliert worden. Man erinnert sich, und doch fühlt es sich anders an, sieht anders aus.

Dem iPhone SE scheint das durchaus gutgetan zu haben. Auf den ersten Blick ist es bloß eine neues iPhone 5, erst bei genauem Hinsehen fällt auf, dass die leicht geschwungenen Kanten jetzt matt sind und nicht mehr glänzen. Verglichen mit dem iPhone 6s fühlt es sich federleicht an, wiegt es doch nur 113 Gramm, liegt sehr gut in der Hand, wie ein iPhone 5 eben. Aber genau das ist ja auch der Punkt: Eine Hand reicht wieder aus, um das Gerät bequem zu bedienen.

Keine 3D-Touch-Funktion im iPhone SE

Der Bildschirm zeigt gewohnt brillante Farben, die Geschwindigkeit des Prozessors war zu keinem Zeitpunkt des kurzen Tests zu spüren, einfach, weil es nirgends ruckelte oder zuckelte. Die Kamera macht einen guten Eindruck. Sie stellt schnell scharf, bietet im Videomodus dieselben Zeitlupen- und Zeitrafferfunktionen wie die des iPhone 6s. Inwieweit es im Detail Unterschiede gibt, muss ein Test zeigen.

Wer schon längere Zeit ein iPhone 6s oder 6s Plus genutzt hat, wird trotzdem ein paar Einbußen feststellen. Mir persönlich fehlt beispielsweise die 3D-Touch-Funktion, an deren Nutzung im Alltag ich mich längst gewöhnt habe. Und wenn man erst einmal mit einem der größeren Modelle gearbeitet hat, kommt einem der 4-Zoll-Bildschirm plötzlich unerwartet klein vor. Aber Besitzer eines 6er-iPhones sind nicht die Zielgruppe für das neue Modelle. Das iPhone SE soll all jene ansprechen, die noch mit einem 5er- oder gar 4er-iPhone durch den Tag gehen. Das könnte klappen.

 Erster Jailbreak für Apple TV 4Team Pangu hat ein Jailbreak-Tool veröffentlicht, das Apples Schutzmechanismen auch auf ...
25/03/2016


Erster Jailbreak für Apple TV 4

Team Pangu hat ein Jailbreak-Tool veröffentlicht, das Apples Schutzmechanismen auch auf der jüngsten Plattform tvOS außer Kraft setzen soll. Die Voraussetzungen, um den Jailbreak vornehmen zu können, sind allerdings erheblich.

Für die vierte Apple-TV-Generation gibt es einen ersten Jailbreak. Das chinesische Team Pangu hat ein Tool veröffentlicht, das es möglich machen soll, beliebige Software auf der TV-Box auszuführen. Der Jailbreak ist allerdings an diverse Voraussetzungen geknüpft: Er erfordert einen Mac mit Xcode, ein USB-Kabel von Typ A auf Typ C sowie eine kostenpflichtige Mitgliedschaft im "Apple Developer Program" – diese kostet knapp 100 Dollar pro Jahr.

Nur für alte tvOS-Version
Der Jailbreak ist zudem nur für die ursprüngliche tvOS-Version 9.0 sowie 9.0.1 gedacht, die Apple längst nicht mehr signiert – ein Downgrade von einer neueren Version – aktuell ist tvOS 9.2 – wird dadurch unmöglich.

Nach dem Jailbreak lasse sich eine SSH-Verbindung zum Apple TV aufbauen, dort werde dann die Software Dropbear gestartet, teilten die Entwickler mit. Sie empfehlen außerdem das Standard-Passwort "alpine" zu ändern. Ein Download-Verzeichnis für tvOS-Dritt-Software – ähnlich wie Cydia für iOS – gibt es derzeit nicht.

Team Pangu hatte jüngst auch einen neuen Jailbreak für iOS veröffentlicht, dieser deckt aber ebenfalls nur iOS bis Version 9.1 ab. Für die vorausgehende dritte Generation des Apple TV hatte es nie einen öffentlichen Jailbreak gegeben

29/02/2016


Neues iPhone ohne 5: Apple verschiebt seine Produktpräsentation auf 21. März
Außerdem soll Apple beim neuen iPhone-Modell die Ziffer aus dem Namen streichen.

Neuer Termin für Apple-Event

In wenigen Wochen will Apple die nächste Produktgeneration der Öffentlichkeit präsentieren, die neuen iPhone- und iPad-Modelle sollen bereits in den Startlöchern stehen. Insider gingen bislang davon aus, dass der Event am 15. März stattfinden wird, durch den Streit mit dem FBI dürfte sich dieser allerdings verschoben haben. Laut Buzzfeed und Re/code wurde der Termin auf den 21. März gelegt – übrigens einen Tag vor dem Gerichtstermin, bei dem Apple das Verweigern der FBI-Forderungen erklären muss.

Für den Event werden unter anderem ein kleineres iPad Pro mit 9,7 Zoll sowie ein dafür kompatibles Smart Keyboard erwartet.

iPhone ohne 5 und mit stärkerem Prozessor

Der iPhone 5-Nachfolger SE soll sich optisch kaum vom Vorgänger unterscheiden.
Wie 9to5Mac berichtet , trennt sich Apple beim neuen iPhone-Modell von der Ziffer 5. Statt iPhone 5SE soll das neue Modell nur iPhone SE heißen. Das vier Zoll große Smartphone soll neuen Leaks zufolge mit einem A9-Prozessor ausgestattet sein und nicht wie bisher vermutet mit einem A8-Prozessor.

 Apple will iPhone 7 umfassend abschirmenDas US-Technikblog "Macrumors" meldet, dass Apple im neuen iPhone fast alle Chi...
21/02/2016


Apple will iPhone 7 umfassend abschirmen

Das US-Technikblog "Macrumors" meldet, dass Apple im neuen iPhone fast alle Chips, Prozessoren und Baugruppen mit einem speziellen Kapselungsverfahren namens "EMI" elektromagnetisch abschirmen will. Damit sollen die jeweiligen Bauteile vor elektromagnetischen Störungen geschützt werden, was die Empfangsleistung bei Mobilfunk und WLAN verbessern dürfte.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Bauteile sich auch gegenseitig nicht mehr störend beeinflussen und daher die Platinen viel dichter bestückt werden können. Die Technik im Inneren würde also weniger Fläche einnehmen. Apple könnte den gewonnene Platz für einen größeren Akku nutzen.

 iPhone-Defekt nach Reparatur: Apple behebt "Fehler 53" – und sagt SorryWer seinen Touch-ID-Sensor von einer unautorisie...
21/02/2016


iPhone-Defekt nach Reparatur: Apple behebt "Fehler 53" – und sagt Sorry

Wer seinen Touch-ID-Sensor von einer unautorisierten Werkstatt reparieren ließ, stand danach womöglich ohne funktionierendes Gerät da. Ein Patch soll das ändern.

iPhones und iPads, die nach dem Austausch von Komponenten durch einen von Apple nicht offiziell zugelassenen Betrieb mit "Fehler 53" ihren Geist aufgaben, lassen sich nun wiederbeleben. Wie der Konzern am Donnerstagabend gegenüber dem IT-Blog TechCrunch mitteilte, wurde ein neuer Build von iOS 9.2.1 bereitgestellt, der den Fehler behebt.

Touch-ID-Sensor bleibt deaktiviert
"Fehler 53" betraf Geräte mit Touch-ID-Sensor. Wurde dieser oder mit ihm in Zusammenhang stehende Komponenten ausgetauscht, konnte es beim Update auf eine neuere iOS-Version zu Problemen kommen. Die Aktualisierung brach dann unter Umständen mit der Fehlermeldung ab und setzte das Gerät zudem außer Betrieb.

Apple wollte damit offenbar sicherstellen, dass ein Angreifer die Touch-ID-Funktion nicht außer Betrieb setzen konnte, indem er Komponenten austauschte – Sensor und Gerät mussten zueinander passen, was iOS abfragte. Abhilfe schaffte bislang nur, das Gerät zu Apple oder einem autorisierten Reparaturbetrieb zu tragen, der den Sensor dann (üblicherweise kostenpflichtig) austauschte.

Der neue Build 13D20 von iOS 9.2.1 lässt sich nun auch auf solchen Geräten wieder einspielen. Allerdings setzt er nicht das gesamte Gerät wieder in Betrieb: Der Touch-ID-Sensor bleibt auch nach der Aktualisierung weiter inaktiv. Entsprechend muss der Kunde trotz iOS 9.2.1 13D20 danach zu Apple zur Reparatur kommen. An seine Daten gelangt er nach Eingabe seines PIN-Codes (oder seines Passworts) aber wieder.

Geld zurück von Apple
Gegenüber TechCrunch sagte Apple, man entschuldige sich für die Probleme. Die Funktion sei als "Fabriktest" gedacht gewesen und hätte Kunden nicht tangieren dürfen, so das Unternehmen. Wer sein Gerät aufgrund von "Fehler 53" gegen Bezahlung ersetzen musste, soll sich an den Apple-Service wenden, um sein Geld zurückzuerhalten.

iOS 9.2.1 13D20 wird Nutzern nur angeboten, falls sie auf "Fehler 53" stoßen oder ihr Gerät von einer früheren iOS-Version via iTunes aktualisieren. Als Over-the-Air-Update gibt es die Aktualisierung dagegen nicht. "Fehler 53" soll sowieso nur Nutzer getroffen haben, die ihr Gerät via iTunes updaten wollten.

18/02/2016


Das iPhone soll eine Hintertür bekommen

Ein US-Gericht hat den Technikkonzern Apple dazu aufgefordert, iPhones für FBI-Ermittler zu entsperren. Das würde die Sicherheit der Kunden in Frage stellen, meint Firmenchef Cook. Die Entscheidung könnte zum Präzedenzfall werden.

Der iPhone-Hersteller Apple muss seine Geräte für die amerikanische Bundespolizei FBI öffnen. Ein US-Gericht hat den Technikkonzern jetzt dazu aufgefordert, den Behörden bei der Entschlüsselung von iPhones zu helfen. In dem speziellen Fall handelt es sich um das iPhone eines Attentäters von San Bernardino. Das Unternehmen gerät damit in der aktuellen Debatte um Verschlüsselung und Terrorbekämpfung stärker unter Druck. Das Urteil könnte zum Präzedenzfall werden.

Die Richterin Sheri Pym sprach bei ihrer Urteilsverkündung von "angemessener technischer Unterstützung" beim Knacken des Passwortes. Vor allem geht es um die Aufhebung der Funktion, die alle Daten des Geräts löscht, wenn ein falsches Passwort zehn Mal eingegeben wurde. Außerdem solle Apple es den Beamten ermöglichen, die Passwörter nicht über den Bildschirm, sondern über elektronische Schnittstellen einzugeben.

Bei dem Fall handelt es sich um das Telefon von Syed F., einem der Attentäter von San Bernardino. Zusammen mit seiner Frau Tashfeen M. hatte er Anfang Dezember 14 Menschen in der kalifornischen Kleinstadt erschossen. 22 weitere Personen wurden verletzt. Das Paar, das die Terrororganisation "Islamischer Staat" unterstützt haben soll, starb in einem Feuergefecht mit der Polizei.

Spezielle Software für Sonderfälle wie San Bernardino?

Apple-Chef Tim Cook kündigte bereits Widerstand gegen die Entscheidung des Gerichts an. Sie sei ein "beispielloser Schritt, der die Sicherheit unserer Kunden gefährdet", schrieb Cook in einem offenen Brief. Die Regierung fordere von dem Unternehmen, seine eigenen Kunden zu hacken und die vielen Sicherheitsfortschritte der vergangenen Jahrzehnte auszuschalten. "Wir können keinen Vorfall in der Historie finden, bei dem ein amerikanisches Unternehmen dazu gezwungen wird, seine Kunden einem größeren Risiko auszusetzen", schrieb der Konzernchef.

FBI-Chef James Comey sprach in der vergangenen Woche noch vor dem US-Kongress. In seiner Rede wies er daraufhin, dass die immer weiter verbesserte Verschlüsselung von Daten ein Problem für die nationale Sicherheit und bei Strafermittlungen darstellte. Sie seien daher auf die Kooperation von Technik-Unternehmen angewiesen.
Cook betonte, dass seine Firma das FBI wie vorgeschrieben unterstütze und den Ermittlern alle vorliegenden Daten zur Verfügung gestellt habe. "Aber jetzt hat das FBI nach etwas gefragt, was wir nicht haben - und auch zu gefährlich finden, es zu erschaffen", stellte Cook klar. Die Behörden hätten seine Firma gebeten, eine "Hintertür" für das iPhone zu kreieren.

Das FBI sprich davon, Apple einen anderen Vorschlag gemacht zu haben. Und zwar sollte Apple die geforderte Software so schreiben, dass sie nur auf diesem einen Telefon mit der entsprechenden Identifikationsnummer laufen und die Löschfunktion ausschalten könne. Das funktioniere aber nicht, konterte Cook: "Wenn die Software einmal erschaffen wurde, könnte diese Methode immer und immer wieder angewendet werden, auf einer beliebigen Anzahl von Geräten", warnte der Unternehmens-Chef.

iPhones entsperren ist für Apple "unmöglich"

Die US-Tageszeitung "Washington Post" schrieb unter Berufung auf Industriekreise, dass es Apple im Moment nicht möglich sei, die automatische Löschfunktion abzuschalten. Der Konzern betont stets, dass sie technisch gar nicht in der Lage seien, die Verschlüsselung der Geräte auszuhebeln und auf Daten ihrer Kunden zurückzugreifen. In einem ähnlichen Fall im vergangenen Jahr teilte die Firma einem New Yorker Gericht mit, dass es "unmöglich" sei, iPhones zu entsperren, die mit aktuelleren Versionen ihres Betriebssystems laufen. Das Telefon des Attentäters Syed F. war ein iPhone 5C und lief mit iOS9.

Die Staatsanwaltschaft meint hingegen, dass Apple die technischen Möglichkeiten habe, sich aber bewusst dagegen entschied, die Behörden bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Apple hat nun fünf Arbeitstage Zeit, um offiziell Einspruch gegen das Urteil einzulegen.

13/02/2016



!!! iPhone Nutzer BITTE LESEN !!!

Bug in neueren Apple-Geräten: 1970, das gefährlichste Jahr für iPhones

Findige Nutzer haben offenbar einen neuen Weg gefunden, ein iPhone mindestens zeitweise unbrauchbar zu machen. Auf Plattformen wie Reddit berichten Nutzer, dass sich ihr iPhone nicht mehr starten ließ, nachdem sie das Datum auf den 1. Januar 1970 umgestellt hatten, auf den Anfang der sogenannten Unixzeit.

Betreffen soll das Problem laut dem "Guardian" iPhones, iPads und iPod-Touch-Geräte, die 64-Bit-Prozessoren haben und mit iOS 8 oder 9 laufen, darunter das iPhone 5S, iPhone 6 und das iPad mini 2.
Ein Video, in dem der YouTuber Zach Straley die Auswirkung der Datumanpassung zeigt, wurde binnen eines Tages über 400.000 Mal abgerufen. Stelle man das Datum auf den 1. Januar 1970, schrotte man sein Gerät dauerhaft, warnt Straley und zeigt ein iPhone, das nach der Änderung und einem anschließenden Neustart anscheinend nicht mehr über den Boot-Vorgang herauskommt.

Vorsicht vor falschen Versprechen

Aufgrund des nötigen Aufwands ist so zumindest auszuschließen, dass man sein Gerät aus Versehen in die Siebzigerjahre zurückverortet. Die größere Gefahr ist, dass man auf einen miesen Streich reinfällt oder dass man sein Gerät in die falschen Hände gibt. Die US-Nachrichtenseite "CBS Sacramento" berichtet im Zusammenhang mit dem Bug von einem gefälschten Apple-Promobild, das einen Retromodus verspricht, sollte man die Zeit umstellen.

 Hürden bei Apples Rückruf der NetzteilsteckerDie große Austauschaktion für bestimmte Netzteiladapter von iOS-Geräten un...
03/02/2016


Hürden bei Apples Rückruf der Netzteilstecker

Die große Austauschaktion für bestimmte Netzteiladapter von iOS-Geräten und Macs ist angelaufen – der Stecker kann herausbrechen. Ganz einfach macht Apple den Tausch allerdings nicht immer.

Apple hat mit dem Austausch problematischer Netzteilstecker begonnen. Seit Anfang der Woche liefert das Unternehmen eine überarbeitete Fassung des Adapters aus, der – in seiner kontinentaleuropäischen Ausführung – an der Innenseite mit dem Kürzel "EUR" zu erkennen ist. Nutzer, die den Austausch online oder telefonisch beantragt haben, erhalten gemeinsam mit dem neuen Netzteilstecker einen frankierten Rückumschlag, um das alte Exemplar zurückzusenden. Diesen könne man einfach bei der Post abgeben oder in einen Briefkasten werfen, erklärt Apple in einer holprig übersetzten Rücksendungsanleitung.

Seriennummer bei Online-Tausch
Für den Online-Austausch ist neben einer Apple ID auch die Seriennummer des Gerätes erforderlich, zu dessen Lieferumfang der Stecker gehört. Da der Rückruf Netzteiladapter bis zurück in das Jahr 2003 betrifft, haben Nutzer mitunter zwar noch alte Netzteilstecker im Einsatz, die zugehörigen Geräte (mitsamt der Seriennummer) aber längst ausrangiert.

In manchen Fällen kommt es zudem vor, dass das Online-Formular die Seriennummer nicht akzeptiert – diese falle nicht unter das Austauschprogramm, schreibt Apple dann, obwohl der jeweilige Netzteilstecker der Beschreibung nach zu den betroffenen Exemplaren zählt.

Schwierig gestaltet sich der Austausch auch für Firmen oder Bildungseinrichtungen, die größere Mengen an Steck-Adaptern zurückgeben möchten. Telefonisch akzeptiert Apple offenbar nur bis zu zehn Seriennummern respektive Netzteilstecker für einen Austausch, wie Leser berichten.

Austausch im Laden
Am einfachsten erfolgt der Wechsel offenbar in Apples Ladengeschäften: Im Unterschied zur vorausgehenden Rückrufaktion für das iPhone-Netzteil können Nutzer ihre Netzteilstecker dort ohne Angabe einer Seriennummer gegen die überarbeitete Ausführung tauschen. Die Vereinbarung eines Termins an der "Genius Bar" ist dafür gewöhnlich nicht nötig. Bei manchen autorisierten Händlern wird dennoch wieder die Seriennummer und teils auch persönliche Angaben etwa von Namen und Anschrift verlangt, schreiben Leser.

Apple hat in der vergangenen Woche eine freiwillige Rückrufaktion für die Netzteilstecker gestartet, die zwischen 2003 und 2015 sowohl mit Macs als auch iOS-Geräten ausgeliefert wurden. Bei neueren iPhones liegt dieser Adapter nicht mehr bei. Der Steckerkopf kann bei den betroffenen Ausführungen herausbrechen – dann ragen zwei Metallstifte ungeschützt aus der Steckdose, ein Stromschlag droht. Apple spricht von bislang zwölf bekannten Fällen weltweit.

 Das kann das Mini-iPhone 5se von AppleMünchen - Kommando zurück: In den letzten Jahren hat Apple das iPhone vergrößert....
02/02/2016


Das kann das Mini-iPhone 5se von Apple

München - Kommando zurück: In den letzten Jahren hat Apple das iPhone vergrößert. Weil aber nicht jeder Nutzer solch ein Riesenhandy will, bringt Apple nun wieder ein kleineres Modell auf den Markt.

In den letzten Jahren hat Apple das iPhone von ursprünglich 3,5 Zoll (8,9 Zentimeter) auf bis zu 5,5 Zoll (14 Zentimeter) beim aktuellen 6S Plus vergrößert. Weil nicht jeder Nutzer solch ein Riesenhandy will, bringt Apple nun wieder ein kleineres Modell. Voraussichtlich Ende März erscheint ein Mini-iPhone mit 4-Zoll-Schirm (10,2 Zentimeter) – so kompakt und handlich wie zuletzt das 5S aus dem Jahr 2013. Mittlerweile scheint klar, was das iPhone 5se, so der mutmaßliche Name, zu bieten hat.

iPhone 5se ist auf dem Stand des aktuellen 6S

Technisch soll das 5se, darin sind sich die meisten Apple-Beobachter einig, beinahe auf dem Stand des aktuellen 6S sein. Der A9-Prozessor ist identisch – dadurch wird die Lücke nicht zu groß, wenn im Herbst das iPhone 7 mit dem A10-Chip wieder davonzieht. Im Vergleich zum 6S fehlt nur die 3D-Touch-Funktion, die unterscheiden kann, wie fest der Nutzer auf den Bildschirm drückt. Das Design soll ein Mix aus 5S und 6S sein, als Farben werden wie gewohnt Schwarz, Weiß, Gold und Roségold erwartet.

Damit das Einstiegs-iPhone relativ günstig bleibt – zumindest für Apple-Verhältnisse – dürften sich die Preise am 5S orientieren, das ab 504,95 Euro nach wie vor im Angebot ist. Die 16-GB-Variante des 5se könnte also zwischen 500 und 550 Euro kosten, das 64-GB-Modell zwischen 600 und 650 Euro.

02/02/2016


Wertvollste Firma der Welt: Google-Mutter Alphabet überholt Apple

Google ist das erste Mal seit 2010 wieder die wertvollste Marke der Welt. Der Wert des Unternehmens lag nach Handelsschluss bei etwa 558 Milliarden US-Dollar. Apples derzeitiger Wert liegt bei 534 Milliarden Dollar.

 iPhone-Akku auf Distanz laden: Apple arbeitet an neuer Ladetechnologie2017 sollen die neuen iPhone-Modelle kabelloses L...
31/01/2016


iPhone-Akku auf Distanz laden: Apple arbeitet an neuer Ladetechnologie

2017 sollen die neuen iPhone-Modelle kabelloses Laden unterstützen. Ähnliche Technologien erfordern, dass das Gerät auf einer Ladestation liegt, Apple will das mit seiner Erfindung ändern.

 Zukunftsgeschäft: Auch Apple arbeitet offenbar an DatenbrilleFacebook steht bereits vor der Markteinführung einer Daten...
31/01/2016


Zukunftsgeschäft: Auch Apple arbeitet offenbar an Datenbrille

Facebook steht bereits vor der Markteinführung einer Datenbrille, bei Apple dürfte das noch dauern. Einem Bericht zufolge beginnt der Konzern nun mit der Entwicklung einer Virtual-Reality-Brille.

Apple sieht sich selbst als Wegbereiter digitaler Neuerungen. Doch ins Zukunftsgeschäft mit Datenbrillen steigt der Konzern jetzt erst so richtig ein. Der iPhone-Hersteller habe ein Team von Hunderten Experten zusammengestellt, berichtete die "Financial Times" unter Berufung auf Insider. Die Fachleute arbeiteten an der nächsten Generation der Datenbrillen-Technologie. Apple habe zudem mehrere auf Videobrillen spezialisierte Start-ups gekauft.

Der Konzern könnte somit im Bereich virtuelle Realität künftig Facebook Chart zeigen und Microsoft Chart zeigen Konkurrenz machen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat das Geschäftsfeld jüngst als nächsten großen Computertrend bezeichnet. Nutzer sollen mithilfe spezieller Brillen in digitale Welten eintauchen können. Facebook kaufte 2012 für zwei Milliarden Dollar den Branchenpionier Oculus, der demnächst seine seit Langem entwickelte Brille Oculus Rift auf den Markt bringt. Microsoft hat eine Computerbrille namens HoloLens entwickelt und trommelt bereits kräftig dafür - auch wenn noch nicht klar ist, wann das Gerät auf den Markt kommt.
Die Brillen ermöglichen es Videospielern, in verschiedene Welten abzutauchen, oder blenden Zusatzinformationen im Sichtfeld des Nutzers ein. Apple Chart zeigen äußerte sich bislang nicht offiziell zu seinen Ambitionen im Bereich Datenbrillen. Apple-Chef Tim Cook nannte die Technologie vor einigen Tagen aber "wirklich cool". Es gebe einige "interessante Anwendungen". Die virtuelle Realität zählte zu den wichtigsten Themen der diesjährigen US-Technikmesse CES in Las Vegas.

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