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WorNet AG 🔐 Maximaler Schutz für Ihre Geschäftsmails
📩 SecuMail® filtert Spam & schützt vor Cyberangriffen
🚀 Schnell, einfach & 100 % DSGVO-konform

19/10/2026

Verlassen Ihre E-Mails den deutschen Rechtsraum, bevor sie überhaupt im Postfach landen? Bei vielen Anbietern lautet die Antwort: ja. Und das hat Folgen.

Sitzt der Dienstleister beispielsweise in den USA, reisen Ihre Daten in einen Rechtsraum mit anderem Datenschutzverständnis. Das kostet nicht nur Zeit, es gibt die Kontrolle über Ihre Daten ein Stück weit aus der Hand.

Ein zweiter Punkt kommt hinzu, der oft übersehen wird: der Anbieterwechsel. Innerhalb der EU ist er gesetzlich geschützt: Ihre Daten dürfen nicht festgehalten werden, Sie können sie jederzeit mitnehmen. Außerhalb fehlt dieser Schutz oft komplett, und verstärkt genau so den sogenannten Vendor Lock-in, die Abhängigkeit, aus der man kaum wieder herauskommt.

Fazit: Wo Ihre E-Mails verarbeitet werden, ist keine technische Nebensache, sondern entscheidet darüber, wer am Ende die Kontrolle über Ihre Daten hat.

📊 Umfrage: Der Verarbeitungsstandort einer E-Mail-Security ist ein entscheidendes Auswahlkriterium.

- A) Ich stimme voll zu
- B) Ich stimme teilweise zu
- C) Ich stimme nicht zu

Was hat ein selbstgebauter Excel-Rechner mit über 25 Jahren in der IT zu tun? Bei Hannes eine ganze Menge, wie sich zeig...
16/10/2026

Was hat ein selbstgebauter Excel-Rechner mit über 25 Jahren in der IT zu tun? Bei Hannes eine ganze Menge, wie sich zeigt.

Statt zu studieren, arbeitete er nach dem Abitur erst mal im Zivildienst. Dort sammelte er so viele Überstunden, dass er laut seinem selbstgebauten Excel-Überstunden-Rechner ausgerechnet an seinem Geburtstag fertig war.

Bis zum Ausbildungsbeginn blieb ihm danach noch etwas Zeit. Über einen Schulfreund, dessen Vater eine IT-Firma hatte, kam er zu einem Praktikum. Außerdem zu LAN-Partys und zur Faszination für Computer und Netzwerke.

1999 begann er seine Ausbildung zum Fachinformatiker bei uns, später kam ein Informatikstudium dazu. Heute ist er in der Geschäftsführung, im Vertrieb und im Produktmanagement tätig.

Bemerkenswert ist, was ihn so lange bei uns hält: Etwa alle acht bis zehn Jahre hat sich seine Tätigkeit verändert, mit wachsendem Schwerpunkt auf den Menschen. Das passt zu seiner Überzeugung, denn: Ein guter Informatiker muss kein Mathegenie sein. Gefragt sind die, die Technik und Mensch verstehen und zwischen beiden übersetzen.

Sie haben Fragen an Hannes, zu seinem Weg oder zur Arbeit bei uns? Stellen Sie sie gern in den Kommentaren.

Alles selbst stemmen oder auslagern? Beim Thema IT-Sicherheit fällt meine Antwort klar aus: allein schafft das heute kau...
15/10/2026

Alles selbst stemmen oder auslagern? Beim Thema IT-Sicherheit fällt meine Antwort klar aus: allein schafft das heute kaum jemand.

IT-Sicherheit ist so komplex geworden, dass sich selbst große Unternehmen mit eigenen Abteilungen schwertun. Es ist also kein Thema der Größe, sondern der Spezialisierung. Die Gefahren verändern sich laufend, und jeder Bereich verlangt sein eigenes Spezialwissen.

Deshalb führt für die meisten kein Weg an Dienstleistern vorbei. Das gilt auch für uns: Wir decken den E-Mail-Bereich ab, gründlich und verlässlich, aber E-Mail ist eben nur eines von vielen Feldern. Für ein rundes Konzept braucht es weitere Partner, die ihre Bereiche genauso beherrschen.

Fazit: Kein Unternehmen muss IT-Sicherheit allein stemmen. Aber jedes muss wissen, wer welchen Teil übernimmt.

📊 Umfrage: Spezialisierte Dienstleister sind bei der IT-Sicherheit sinnvoller als der Alleingang, unabhängig von der Unternehmensgröße.

A) Ich stimme voll zu

B) Ich stimme teilweise zu

C) Ich stimme nicht zu

Eine Voicemail-Benachrichtigung im Postfach, scheinbar harmlos. Doch der Anhang ist keine Audiodatei, sondern eine getar...
13/10/2026

Eine Voicemail-Benachrichtigung im Postfach, scheinbar harmlos. Doch der Anhang ist keine Audiodatei, sondern eine getarnte Falle.

Aktuell läuft eine Phishing-Welle, die genau darauf setzt. Die Mails geben sich als automatische Voicemail-Transkripte aus. Im Anhang steckt eine SVG-Datei, also ein Bildformat, das aber versteckten Code enthalten kann. Beim Öffnen leitet dieser auf eine gefälschte Login-Seite weiter.

Das Tückische:
→ Die Datei tarnt sich oft als harmloser Text, viele Filter prüfen sie deshalb gar nicht.
→ Die Absender wirken durch Spoofing wie interne Nachrichten aus der eigenen Organisation.

Laut Check Point wurden zwischen dem 17. und 31. August 2026 über 58.000 solcher Mails gegen mehr als 7.800 Organisationen gerichtet.

SecuMail® schaut hier genau hin: SVG-Dateien werden nicht pauschal gesperrt, sondern gezielt geprüft. Eingebetteter Code oder getarnte Anhänge werden erkannt und aussortiert. Harmlose Grafiken hingegen bleiben zustellbar.

Fazit: Nicht jeder gefährliche Anhang sieht gefährlich aus. Wer nur der Typangabe der Datei traut statt ihrem echten Inhalt, übersieht den Code darin.

📊 Umfrage: Ein Anhang sollte immer nach seinem echten Inhalt geprüft werden, nicht nur nach dem angegebenen Dateityp.

A) Ich stimme voll zu

B) Ich stimme teilweise zu

C) Ich stimme nicht zu



Quelle: Check Point Research, „Fake Voicemail Transcript Emails Target 7,800+ Organizations in Large-Scale Credential Phishing", 14.09.2026

Werden KI-Agenten, die eigenständig Mails beantworten, zum neuen Sicherheitsrisiko? Meine klare Haltung: Einen Agenten u...
09/10/2026

Werden KI-Agenten, die eigenständig Mails beantworten, zum neuen Sicherheitsrisiko? Meine klare Haltung: Einen Agenten unbeaufsichtigt in meinem Namen schreiben zu lassen, kommt für mich nicht infrage.

Ein Agent trifft selten den richtigen Ton. Wer meine Kommunikation kennt, merkt sofort, wenn nicht ich schreibe.

Noch schwerer wiegt die Gefälligkeit. Diese Systeme sind darauf trainiert zu helfen und sagen im Zweifel zu allem ja. Gefährlich, wenn eine Mail geschickt um etwas bittet, das man besser hinterfragt hätte.

Dazu der Datenschutz: Wer autonom für mich antwortet, verschickt Zusagen, für die am Ende ich geradestehe, und bewegt Daten, deren Weg ich nicht mehr kontrolliere.

Das heißt nicht, dass KI im Postfach nichts zu suchen hat. Als Assistenz, die vorsortiert oder E-Mails vorformuliert, ist sie wertvoll. Entscheidend ist hier allerdings, wo die Daten landen. Schon das Vorsortieren oder -formulieren verarbeitet den Mailinhalt, und läuft das über einen Cloud-Dienst, der Daten abfließen lässt, entsteht ein Datenschutzproblem.

Fazit: KI darf mir die Arbeit erleichtern, aber die Verantwortung für das, was in meinem Namen rausgeht, bleibt bei mir.

📊 Umfrage: KI im Postfach ist nur akzeptabel, wenn die Daten dabei nicht unkontrolliert abfließen.

A) Ich stimme voll zu

B) Ich stimme teilweise zu

C) Ich stimme nicht zu

Drei Tage, ein Stand und viele Gespräche, auf die wir uns schon jetzt freuen: Wir sind auf der it-sa 2026 in Nürnberg da...
08/10/2026

Drei Tage, ein Stand und viele Gespräche, auf die wir uns schon jetzt freuen: Wir sind auf der it-sa 2026 in Nürnberg dabei.

Die it-sa ist Europas größte Fachmesse für IT-Sicherheit. Vom 27. bis 29. Oktober finden Sie uns in Halle 9 an Stand 9-404.

Was Sie bei uns erwartet, ist vor allem eines: ein offenes Gespräch. Ob Fragen zu Filterung, Verschlüsselung, der sauberen Absicherung Ihres Microsoft-365-Tenants oder einfach ein Austausch darüber, wo Ihre E-Mail-Sicherheit gerade steht. Persönlich lässt sich vieles in wenigen Minuten klären.

Kommen Sie gern spontan vorbei. Wenn Sie sichergehen wollen, dass wir uns für Sie in Ruhe Zeit nehmen, vereinbaren Sie vorab einen festen Termin für ein persönliches Gespräch: https://termin.wor.net/

Sind Sie dieses Jahr auch auf der it-sa dabei? Schreiben Sie es gern in die Kommentare, vielleicht sehen wir uns ja in Nürnberg.

Erinnern Sie sich an die Buzzwords aus unserem letzten Video? Der folgende Vorfall zeigt gleich einen davon in der Praxi...
06/10/2026

Erinnern Sie sich an die Buzzwords aus unserem letzten Video? Der folgende Vorfall zeigt gleich einen davon in der Praxis: einen Account Takeover.

Mitte September 2026 übernahmen Angreifer das Microsoft-365-Konto von BGP.Exchange, einem Dienst, über den Netzbetreiber ihren Internet-Datenverkehr austauschen. Aus diesem echten, gekaperten Konto verschickten sie Phishing-Mails. Für die Kunden wurde damit ein vertrauenswürdiger Dienstleister selbst zur Gefahrenquelle.

Das Brisante: Weil die Mails tatsächlich aus dem legitimen Microsoft-System kamen, signierte Microsoft sie automatisch als gültig. SPF, DKIM und DMARC waren erfolgreich, für jeden Empfänger sahen die Nachrichten einwandfrei authentifiziert aus, weil sie es formal auch waren.

Genau hier liegt die Grenze der Absender-Authentifizierung. Sie belegt, ob eine Mail wirklich vom angegebenen System kommt, nicht, ob dieses System noch in den richtigen Händen ist. Kontrolliert der Angreifer das vertrauenswürdige Konto selbst, laufen SPF, DKIM und DMARC ins Leere.

Betroffen war allerdings nur das Mailkonto beziehungsweise die Website des Anbieters. Wie die Angreifer zuerst ins Konto kamen, ist nicht bekannt.

Fazit: Eine gültige Signatur beweist die Herkunft, nicht die Unversehrtheit. Deshalb braucht es zusätzlich eine Verhaltensanalyse und die Rückfrage über einen zweiten Kanal, sobald eine Nachricht zu etwas Kritischem auffordert.

📊 Umfrage: Kritische Anfragen sollten immer über einen zweiten Kanal geprüft werden, egal wie einwandfrei die Mail authentifiziert ist.

A) Ich stimme voll zu

B) Ich stimme teilweise zu

C) Ich stimme nicht zu



Quelle: Borns IT- und Windows-Blog, „Webseite BGP.Exchange kompromittiert", 12.09.2026

Ist IT-Sicherheit Chefsache oder Aufgabe der Fachabteilung? Meine ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, welche Ebene man...
02/10/2026

Ist IT-Sicherheit Chefsache oder Aufgabe der Fachabteilung? Meine ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, welche Ebene man meint.

Fachlich gehört sie in die Hände derer, die sie beherrschen. Kein Geschäftsführer muss Firewall-Regeln schreiben oder Filter konfigurieren, dafür gibt es Spezialisten.

Organisatorisch aber ist es sehr wohl Chefsache. Die Geschäftsführung muss für klare Zuständigkeiten sorgen, hinterfragen, ob die Fachabteilung das Richtige tut, und im Zweifel externen Rat einholen.

Und ein Punkt bleibt ganz oben: die Verantwortung für die Konsequenzen. Geht etwas schief, steht am Ende die Geschäftsführung gerade, nicht die Fachabteilung. Genau deshalb darf sich ein Chef nicht darauf zurückziehen, dass sich schon jemand darum kümmert.

Fazit: IT-Sicherheit umsetzen ist Fachaufgabe. Dafür sorgen, dass sie umgesetzt wird, bleibt Chefsache.

📊 Umfrage: IT-Sicherheit verantwortet die Geschäftsführung, auch wenn die Umsetzung im Fachbereich liegt.

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C) Ich stimme nicht zu

Sollten Mitarbeiter Konsequenzen tragen, wenn sie auf eine Phishing-Mail klicken? Meine klare Antwort: Nein, das ist der...
01/10/2026

Sollten Mitarbeiter Konsequenzen tragen, wenn sie auf eine Phishing-Mail klicken? Meine klare Antwort: Nein, das ist der falsche Ansatz.

Denn wenn jemand klickt und sich im schlimmsten Fall gerade ein Kryptotrojaner durchs Netzwerk frisst, zählt vor allem eins: Zeit.

Wer Fehler bestraft, erzieht nicht zu mehr Vorsicht, sondern zu Angst. Und Angst führt schnell dazu, dass ein Klick verschwiegen wird. Genau dann wird es gefährlich: Während niemand etwas sagt, kann sich Schadsoftware weiter ausbreiten, Systeme verschlüsseln und im schlimmsten Fall sogar Backups erreichen.

Deshalb braucht es das Gegenteil einer Schuldkultur. Wer einen verdächtigen Klick sofort meldet, ist der beste Frühwarnmechanismus, den ein Unternehmen haben kann. Das funktioniert aber nur, wenn Melden belohnt und nicht bestraft wird.

Für mich heißt das: offene Firmenpolitik statt Schuldzuweisungen.

Fazit: Wer zuerst fragt, wer schuld ist, verliert Zeit. Wer zuerst fragt, was jetzt zu tun ist, begrenzt den Schaden.

📊 Umfrage: Bei einem Phishing-Klick ist eine offene Fehlerkultur wirksamer als Konsequenzen für den Mitarbeiter.

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Angreifer verschicken Phishing zunehmend über eine Länderdomain, die kaum jemand auf dem Schirm hat: .vu, die Endung des...
29/09/2026

Angreifer verschicken Phishing zunehmend über eine Länderdomain, die kaum jemand auf dem Schirm hat: .vu, die Endung des Inselstaats Vanuatu.

Der Grund ist ein blinder Fleck im System. Sicherheitsplattformen bewerten Domains nach ihrer Vorgeschichte. Eine Endung, über die bisher kaum Verkehr lief, hat keine und rutscht unauffällig durch.

Nachdem .ru-Domains zunehmend blockiert wurden, sind Angreifer genau darauf ausgewichen. Nicht zufällig: Solche Domains lassen sich vergleichsweise schnell, unkompliziert und mit wenig Hürden registrieren und eignen sich deshalb gut für kurzlebige Phishing-Kampagnen.

Die Zahlen aus dem Report der KnowBe4 Threat Labs, April bis Juli 2026:
→ 159,6 Prozent Anstieg bösartiger .vu-Phishing-Seiten
→ 1.660 eindeutig bösartige Domains
→ rund 28.000 versendete Phishing-Mails
→ Lebensdauer einer Domain unter 20 Tagen

Diese Kurzlebigkeit ist Absicht. Die Domains werden in Wellen registriert, kurz scharf geschaltet und rotiert, bevor eine Blacklist greifen kann. In 99,9 Prozent der Fälle steckt die Adresse dabei nur als Link im Mailtext, der absendende Server bleibt sauber.

Das Lehrreiche daran: Angreifer suchen gezielt die Lücke, die noch niemand kennt. Schutz, der nur auf bekannte Bedrohungen reagiert, ist damit immer einen Schritt zu spät.

Fazit: Die gefährlichste Domain ist nicht die mit dem schlechtesten Ruf, sondern die, die noch gar keinen hat.

📊 Umfrage: Der wirksamste Schutz erkennt auch Bedrohungen, für die es noch keine Reputationsdaten gibt.

A) Ich stimme voll zu

B) Ich stimme teilweise zu

C) Ich stimme nicht zu



Quellen:

KnowBe4 Threat Labs, Report „The .vu Surge: How Threat Actors Are Exploiting Vanuatu's Domain Extension", 28.08.2026

datensicherheit.de , „Phishing im Wandel: Cyberangreifer setzen verstärkt auf .vu-Domains", 05.09.2026

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