Lexemo GmbH

Lexemo GmbH We help you transform your legal expertise into scalable, AI-powered workflow automation. e! Keep them personal or shared. Request a demo and see e! in action.

🚀 e! – The AI-Powered No-Code Platform Built for Legal experts enables them to scale their expertise and automate repetitive work—without writing code. combines visual decision trees, advanced AI, and system integrations to turn your knowledge into transparent, compliant workflows.

⭐ What Makes e! Uniquely Powerful

✅ AI Hub - The Center of Your Intelligent Automation
Design and govern AI Agents

with full control:
• Personal or shared agents
• Connect one or multiple Knowledge Bases
• Transparent data sources and predictable behavior through static agents inside workflows

✅ Your Choice of Leading LLMs
Use the best model for each task from GPT-5 (EU-hosted), Mistral, Perplexity, Azure OpenAI, or Google Gemini 3. Match drafting, classification, research, or predictions with the most efficient and cost-effective LLM.

✅ Knowledge Bases - Structured Intelligence
Build rich Knowledge Bases from URLs or uploaded files (PDF, DOCX, etc.). Power your AI Agents with domain-specific, verifiable content.

✅ AutoMate – From Prompts to Workflows
Describe what you need and AutoMate generates the workflow. Legal experts build apps in minutes using natural language.

✅ Clause Manager – Central Clause & Prompt Library
Store, version, and reuse approved wording or prompts across automations.

✅ API Connector – Deep System Connectivity
Connect e! to commercial registers, Office365, SharePoint, HighQ, CRMs, ERPs, or DMS systems. Pull or push data automatically and integrate your digital ecosystem.

⭐ Why Legal Teams Choose e!
• Transparent reasoning with full control
• AI-powered tools without developers
• GDPR & EU AI Act aligned
• Scale services without scaling headcount
• Free your team from manual work

Trusted by leading firms and enterprises including A&O Shearman, SRUV, RSM Ebner Stolz, KUCERA, and more.

👉 Ready to turn your legal expertise into AI-powered workflows? https://calendly.com/pascal-diprima/demo-e-legal-automation

In den meisten Kanzleien arbeitet inzwischen jemand mit KI. Nur selten ist das jemand aus der Partnerschaft.Das ist auch...
13/08/2026

In den meisten Kanzleien arbeitet inzwischen jemand mit KI. Nur selten ist das jemand aus der Partnerschaft.

Das ist auch nachvollziehbar. Die Associates probieren neue Tools einfach schneller aus, der eigene Kalender ist voll, und damit fühlt sich das Thema erledigt an.

Bis man merkt, dass es das nicht ist.

Wer selbst nie mit dem Tool gearbeitet hat, kann die Arbeit der Associates natürlich trotzdem prüfen. Schwierig werden die Fragen davor. Wofür setzen wir das eigentlich ein und wofür ausdrücklich nicht? Woran erkennen wir ein Ergebnis, das sich hervorragend liest und trotzdem falsch ist? Und wer trägt das, wenn es beim Mandanten landet?

Am anderen Ende des Berufsstands ist es ähnlich. Solange KI an der Uni ein Wahlfach bleibt, kommen die Berufseinsteiger in einen Alltag, in dem sie das längst nicht mehr ist.

Inzwischen steht die Erwartung sogar im Gesetz: Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verlangt, dass die Leute, die mit solchen Systemen arbeiten, sie auch verstehen. Nicht nur die, die sich ohnehin dafür interessieren.

Beruhigend ist, wie wenig dafür nötig ist. Wenn ihr wisst, warum ein Sprachmodell Dinge erfindet und was mit euren Daten passiert, sobald ihr sie hineinkopiert, seid ihr schon ziemlich weit. Niemand muss programmieren lernen. Es geht um ein realistisches Gefühl dafür, was da eigentlich passiert.

Wenn bei euch gerade KI eingeführt wird: Wer hat das Tool eigentlich selbst schon in der Hand gehabt, und wer bekommt nur die Ergebnisse auf den Tisch?

Mehr dazu, inklusive vier Schritten, für die man keinen technischen Hintergrund braucht: https://e.lexemo.com/de/blog/ki-kompetenz-fuer-juristen/

11/08/2026

Weiter geht's mit unserer Reihe! 🚀

Diesmal geht es um ein neues Feature in e!, nach dem uns viele von euch gefragt haben:
Wie lässt sich eine Automation zeitgesteuert starten, ganz ohne dass jemand sie manuell anstößt?

Pascal erklärt: Mit dem neuen Scheduler kann jeder Bot in e! auf einen zeitlichen Trigger gesetzt werden, alle 15 Minuten, jeden Montag um 8 Uhr oder auch nachts. Die Automation im Bot bleibt dabei gleich, nur der Trigger ändert sich.

Praktisch zum Beispiel für nächtliche Handelsregisterabfragen, wenn die Webseite weniger stark ausgelastet ist, oder für automatische Fristenerinnerungen per E-Mail oder Teams-Nachricht direkt aus einer Microsoft-Liste.

Bisher musste dafür jedes Mal eine individuelle Lösung gebaut werden. Jetzt stellt jeder User den zeitlichen Trigger selbst ein.

Wie das in der Praxis aussieht, zeigen wir im Tutorial: https://e.lexemo.com/de/tutorials/bot-zeitplan

Welche Frage rund um AI, LegalTech oder den juristischen Alltag sollen wir in einer der nächsten Folgen beantworten?

06/08/2026

Weiter geht's mit unserer Reihe! 🚀

Diesmal geht es um eine Frage, die uns oft gestellt wird:
Wie ist der Name Lexemo eigentlich entstanden?

Pascal verrät: Eine große Marketing-Geschichte steckt nicht dahinter, sondern ein ziemlich pragmatischer Weg dorthin.

Manchmal schlägt Pragmatismus eben die Wortspielerei.

Welche Frage rund um AI, LegalTech oder den juristischen Alltag sollen wir in einer der nächsten Folgen beantworten? 👇

Die meisten Automatisierungsprojekte scheitern nicht am Tool. Sie scheitern daran, dass das Tool gekauft wurde, bevor je...
06/08/2026

Die meisten Automatisierungsprojekte scheitern nicht am Tool. Sie scheitern daran, dass das Tool gekauft wurde, bevor jemand geklärt hat, welches Problem es überhaupt lösen soll.

Wir sehen das immer wieder bei Kanzleien und Rechtsabteilungen: Eine neue KI-Funktion wird eingeführt, fünf Personen testen sie, und nach sechs Monaten nutzt sie fast niemand mehr.

An der Technik liegt es meistens nicht. Es liegt daran, dass vorher nie geklärt wurde, welches Problem gelöst werden soll, wer den Workflow verantwortet und woran Erfolg gemessen wird.

Wir haben dafür einen einseitigen Canvas entwickelt, der diese Fragen klärt, bevor die erste Automatisierung gebaut wird:
🔗 https://lnkd.in/eaZkifUe

Acht Felder, ohne Fachjargon, in unter einer Stunde mit dem Team ausfüllbar. Dazu vier ausgearbeitete Beispiele, darunter eines, bei dem die Automatisierung der KYC/AML-Prüfung die manuelle Prüfzeit um bis zu 50 % reduziert hat, und eines, bei dem der erste NDA-Entwurf statt einem halben Tag nur noch unter 10 Minuten braucht.

Wenn Ihr letztes Automatisierungsprojekt nach dem Launch eingeschlafen ist, liegt es meistens genau daran.

Was ist bei Ihnen der eigentliche Grund, warum Automatisierungsprojekte im Sand verlaufen?

27/07/2026

Willkommen zur zweiten Runde unserer hashtag Reihe! 🚀
Auch in dieser Staffel sprechen Pascal und Maraja über Themen rund um AI, LegalTech und die Zukunft juristischer Arbeit.
In der ersten Episode starten wir allerdings mit einer etwas persönlicheren Frage:

Warum hat Pascal das Leben in der Großkanzlei hinter sich gelassen und den Schritt in die LegalTech-Welt gewagt?

Im Gespräch erzählt er, was ihn angetrieben hat, warum unternehmerisches Arbeiten schon lange sein Ziel war und weshalb der Zeitpunkt für diesen Schritt genau der richtige war.

Denn hinter jeder Innovation stehen am Ende Menschen und ihre Entscheidungen.

Welche Frage rund um AI, LegalTech oder den juristischen Alltag sollen wir in einer der nächsten Folgen beantworten? 👇

Man muss nicht technisch versiert sein, um einen echten juristischen Arbeitsablauf zu automatisieren. Genau das ist der ...
24/07/2026

Man muss nicht technisch versiert sein, um einen echten juristischen Arbeitsablauf zu automatisieren. Genau das ist der Gedanke hinter e!, unserem No-Code-Automatisierungstool für Rechtsteams: Wer eine wiederkehrende Aufgabe Schritt für Schritt beschreiben kann, kann sie auch bauen, ganz ohne Entwickler oder IT-Abteilung.

Ein Beispiel: die NDA-Prüfung. Normalerweise liest jemand die Geheimhaltungsvereinbarung durch, zieht Vertragsparteien, Laufzeit, anwendbares Recht und Vertragsstrafe heraus, prüft das gegen interne Standards, legt das Dokument ab, schreibt eine Zusammenfassung und informiert die zuständige Person.

Unser Bot in e! übernimmt das alles aus einem einzigen Upload. Er extrahiert die relevanten Daten automatisch, prüft Laufzeit und Vertragsstrafe gegen definierte Grenzwerte (Laufzeit über fünf Jahre oder unbestimmt, Strafe über 10.000 Euro) und legt die Datei je nach Ergebnis im passenden SharePoint-Ordner ab. Danach entsteht ein juristisches Memo mit klarer Empfehlung, „Unterschriftsreif", „Nachverhandlung erforderlich" oder „Eskalation an die Rechtsabteilungsleitung", inklusive E-Mail an die zuständige Person und Antwortentwurf an die Gegenseite. Bei Bedarf bucht der Bot sogar gleich den Folgetermin.

Programmiert hat dafür niemand. Es ist aufgebaut wie eine Checkliste: Schritte festlegen, Postfach und Ordner verbinden, Prompts einstellen, fertig. Die Hürde ist nicht das technische Können, sondern ob sich jemand die Zeit nimmt, die Schritte aufzuschreiben.

Das ist nur ein Beispiel von vielen. Alle zwei Wochen zeigen wir im Newsletter einen neuen Anwendungsfall, vom Fristenrechner über die Geschäftspartner-Prüfung bis zur Forderungsanmeldung im Insolvenzverfahren.

Hier anmelden: https://lnkd.in/e3yifwnY

72 Prozent der befragten Anwältinnen und Anwälte sagen, die größte Kompetenzlücke bei Berufseinsteigern sei aktuell juri...
23/07/2026

72 Prozent der befragten Anwältinnen und Anwälte sagen, die größte Kompetenzlücke bei Berufseinsteigern sei aktuell juristische Argumentationsfähigkeit. Nur 2 Prozent glauben, dass KI ihnen wirklich dabei hilft, diese aufzubauen.

Das steht im Mentorship-Gap-Report von LexisNexis, für den knapp 900 Anwältinnen und Anwälte in Großbritannien befragt wurden, und es benennt eine Sorge, die gerade branchenweit spürbar wird.

Berufseinsteiger sind beunruhigt, weil genau die Arbeit, die früher juristisches Urteilsvermögen aufgebaut hat, ein Schriftsatz von Grund auf, die eigenen Fehler auf die harte Tour erkennen, inzwischen oft als Erstes an ein Sprachmodell delegiert wird.

Die Antwort darauf ist nicht, KI langsamer einzuführen. Es ist eine Verantwortung, die bei den Kanzleien liegt, nicht bei den Berufseinsteigern selbst: Menschen weiterhin richtig auszubilden, mit Zugang zu diesen Tools, nicht anstelle einer Ausbildung.

Konkret heißt das: Berufseinsteiger müssen weiterhin lernen, Fehler eines Sprachmodells im Entwurf zu erkennen, mit ihrem eigenen, sich entwickelnden juristischen Urteilsvermögen, statt diesen Schritt einfach zu überspringen, nur weil das Modell etwas Plausibles geliefert hat.

Eine Verschiebung, die man im Auge behalten sollte: Immer mehr Kanzleien starten Bewerbungsgespräche offenbar mit Fragen zu den eigenen Prompting-Gewohnheiten der Kandidatinnen und Kandidaten, nicht nur zu den Noten.

Wenn eure Kanzlei den KI-Einsatz für Berufseinsteiger ausbaut: Was lasst ihr bewusst manuell, damit trotzdem juristisches Urteilsvermögen entsteht?

20/07/2026

Nicht alles klappt beim ersten Take😄
Ein kleiner ehrlicher Einblick hinter die Kulissen, bevor die neuen Frag-Pascal-Folgen an den Start gehen.

Wir legen mit Runde 2 unserer Q&A-Reihe los, gemeinsam mit Pascal und Maraja wieder mit den Fragen, die euch wirklich beschäftigen.

Diesmal unter anderem dabei: die Motivation vom Anwalt zum Legal Innovator, die Geschichte hinter dem Namen Lexemo, zwei frische Feature-Updates bei e! (Scheduling und Template-Update), der Unterschied zwischen e! und Co-Pilot, und wann Vibe Coding mit einem LLM Sinn macht und wann e! by Lexemo die bessere Wahl ist.

Kurz: weniger Buzzwords, mehr ehrliche Antworten Runde 2.
Welche Frage wollt ihr zuerst beantwortet haben? 👀

20/07/2026

Nicht alles klappt beim ersten Take 😄

Ein kleiner ehrlicher Einblick hinter die Kulissen, bevor die neuen Frag-Pascal-Folgen an den Start gehen.

Wir legen mit Runde 2 unserer Q&A-Reihe los, gemeinsam mit Pascal und Maraja wieder mit den Fragen, die euch wirklich beschäftigen. Diesmal unter anderem dabei: die Motivation vom Anwalt zum Legal Innovator, die Geschichte hinter dem Namen Lexemo, zwei frische Feature-Updates bei e! (Scheduling und Template-Update), der Unterschied zwischen e! und Co-Pilot, und wann Vibe Coding mit einem LLM Sinn macht — und wann e! by Lexemo die bessere Wahl ist.

Kurz: weniger Buzzwords, mehr ehrliche Antworten Runde 2.
Welche Frage wollt ihr zuerst beantwortet haben? 👀

Everyone talks about AI as a cost saver for law firms. Almost nobody talks about it as a revenue line.  We're increasing...
15/07/2026

Everyone talks about AI as a cost saver for law firms. Almost nobody talks about it as a revenue line.

We're increasingly seeing firms build tools, sometimes rule-based, sometimes AI-based, it doesn't really matter, that check something like commercial lease clauses against case law. And then they sell that tool to clients as an annual subscription.

Not a cheaper hourly rate, a new product line!

Some firms are going further and spinning their legal tech work into a separate company altogether, partly to meet direct client demand for tools like a due diligence assistant, and partly because selling software from inside a law firm raises its own tax questions (Gewerbesteuer, for German readers).

This isn't a side project for the firms doing it well. They're generating real, meaningful revenue from tools they originally built to solve their own internal problems first.

The tools that save you time internally might be worth more to your clients than you think.

If your firm has built something internal to solve a recurring problem, would your clients pay for access to it?

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Frankfurt

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